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September 25, 2018

Lotto Rekord-Jackpot

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Lotto Rekord-Jackpot

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Am Mittwoch, den 05.09. wurde der neunthöchste Lotto-Jackpot der Geschichte geknackt. Gelungen ist das einem jungen Frankfurter, der durch richtiges Tippen aller Zahlen eine beachtliche Summe von 29 Millionen Euro gewonnen hat. Als einziger Gewinner, der alle sechs Zahlen und die Superzahl richtig getippt hat, bekommt er die volle Summe von 29.053.125,40 € ausgezahlt. Abgegeben habe er sein Lottoschein nach eigener Aussage online und nicht klassisch im Kiosk, was den Vorteil hat, dass ihm das Geld direkt überwiesen werden kann, da seine Daten zum Kauf des Lottoscheins vorhanden sind. Die Zahlenkombination, welche ihm zu seinem Glück verhalf, lautet folgendermaßen: 3, 9, 13, 15, 37, 46 sowie die Superzahl 4. Im Übrigen war dies ein Gewinn in der zwölften Ziehung, was bedeutet, dass es ohne korrekten Tipp eine Auszahlung des Jackpots für die nächst kleinere Gewinnklasse gegeben hätte. Dies hat den Grund, dass ein Jackpot nur über eine gewisse Anzahl von Wochen besteht. Danach kommt es zu einer sogenannten Zwangsausschüttung. Vorteil ist hierbei die erhöhte Gewinnwahrscheinlichkeit. Auf der Contra-Seite steht natürlich, dass es dadurch zu mehreren Gewinnern kommen kann und je mehr Gewinner es gibt, desto geringer ist die Gewinnsumme für den Einzelnen.

Parallel zu diesem Großereignis gab es weitere Gewinner, die an diesem Tag zum Millionär wurden, allerdings eine vergleichsweise kleine Summe gewannen. So wurde unter anderem der Jackpot von Spiel 77 geknackt, wodurch ein Schleswig-Holsteiner 1.300.000 € erhielt. In Spiel 6 gab es weiterhin 3 glückliche Gewinner, die jeweils 100.000 € gewonnen haben.

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Ort (Land), Datum – Frankfurt am Main (Deutschland), 25.09.2018

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September 20, 2018

Pfälzerwald häufigstes Ziel von Kerosinregen

Pfälzerwald häufigstes Ziel von Kerosinregen

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Mainz (Deutschland), 20.09.2018 – Da W:Luftfahrtbundesamt hat auf zunehmenden öffentlichen Druck hin nun seine Daten über „Fuel Dumping“ genannte Treibstoffablässe durch Flugzeuge veröffentlicht. Eine Liste der Vorfälle ist nunmehr auf der Homepage der Behörde einsehbar. Demnach haben 13 Langstreckenflugzeuge und 3 Kampfflugzeuge 2018 hochgiftiges Kerosin im Luftraum über Deutschland abgelassen. Am stärksten betroffen hiervon ist der Pfälzerwald ein Biosphärenreservat der UNESCO. Rund die Hälfte aller Fälle betraf das Land Rheinland-Pfalz, wo insgesamt 200 Tonnen Kerosin niedergingen. Hierzu trägt einersets die Nähe zum Flughafen Frankfurt bei, andererseits auch die dortigen Militärflughäfen, insbesondere die US-Airbase in Ramstein. Bundesweit waren es insgesamt etwa 500 Tonnen. Ein Flugzeug allein ließ am 28. Juli 92 Tonnen Flugbenzin über dem Pfälzerwald ab.

Auch künftig sollen Daten über Fuel Dumpings, die dem Luftfahrtbundesamt spätestens nach drei Tagen von der Flugsicherung mitgeteilt werden, online veröffentlicht werden. Die Daten umfassen neben der Menge des abgelassenen Treibstoffs auch die Flughöhe des FLugzeugs und das betroffene Gebiet. Als Gründe werden jedoch nur pauschal „technische Probleme“ genannt. Damit soll dem Wunsch der Bürger nach öffentlicher Information nachgekommen werden. Eine Bürgerinitiative hatte dafür zuletzt eine Petition gestartet und rund 75.000 Unterschriften gesammelt. Diese wurden am Mittwochnachmittag in einer Plenarsitzung des Landtags übergeben. Die Regierung hatte entsprechendes ohnehin im Koalitionsvertrag vereinbart. Im Landtag war das Thema Gegenstand einer Debatte. Die CDU-Fraktion forderte die Einrichtung eines Fonds, in welchen die Airlines nach dem Ablassen von Kerosin einzahlen müssen.

Welche Auswirkungen der Kerosinregen auf Menschen und Umwelt hat, ist unklar und umstritten. Das Bundesumweltamt kündigte an, eine neue Analyse im Oktober vorzulegen.

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  • Wikinews-logo.svg   Dritter Kerosinregen über Biosphärenreservat in diesem Jahr (18.10.2017)
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  • Wikinews-logo.svg   Kerosin regnete in zwei weiteren Fällen auf die Pfalz (10.03.2018)
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  • Wikinews-logo.svg   Fluglinie Condor wirft Kerosin auf Pfalz (05.08.2018)
  • Wikinews-logo.svg   Beeinträchtigung des Tourismus in der Pfalz durch Kerosinabwürfe befürchtet (06.08.2018)
  • Wikinews-logo.svg   Zunehmende Proteste gegen Kerosinregen. hallo (02.09.2018)

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September 16, 2018

Fotostrecke: Schwierigkeitsklettern bei den Kletterweltmeisterschaften 2018

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Fotostrecke: Schwierigkeitsklettern bei den Kletterweltmeisterschaften 2018

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Veröffentlicht: 00:22, 16. Sep. 2018 (CEST)
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Innsbruck (Österreich), 16.09.2018 – Die Kletterweltmeisterschaften 2018 finden 6. bis 16. September in Innsbruck statt. Schwierigkeitsklettern ist neben Speedklettern, Paraclimbing und Bouldern eine der vier Disziplinen der Weltmeisterschaften.

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September 3, 2018

Kunstfest Weimar 2018

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Kunstfest Weimar 2018

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Veröffentlicht: 09:01, 3. Sep. 2018 (CEST)
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Goethe und Schiller 2018

Weimar (Deutschland), 03.09.2018 – Mit einer „Komischen Installation“ rund um das »Goethe und Schiller Denkmal« von Ernst Rietschel endete das Kunstfest 2018 auf dem Theaterplatz in Weimar.

Das Kunstfest lud vom 17. August bis zum 2. September neben einer atemberaubenden Eröffnungsfeier in spannungsgeladener Zirkuszeltatmosphäre unter freiem Himmel mit der »Compagnie Transe Express« auf dem Weimarer Platz der Demokratie zu allabendlichen Konzerten im Künstlergarten am Theaterplatz bei freiem Eintritt und zahlreichen weiteren Veranstaltungen in den kulturellen Einrichtungen, wie dem Theater, den Museen, Bühnen und Kinos der Stadt ein.

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September 2, 2018

Zunehmende Proteste gegen Kerosinregen

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Zunehmende Proteste gegen Kerosinregen

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Das beschauliche Örtchen Maikammer wird Ort der Demonstration

Maikammer (Deutschland), 02.09.2018 – Nachdem in jüngerer Vergangenheit wiederholt und in der Menge zunehmend Kerosin von Flugzeugen über der Pfalz abgelassen wurde, wird der dortige Protest immer lauter. Für Sonntag, den 2. September 2018, wurde im pfälzischen Örtchen Maikammer eine Demonstration angekündigt.

Die Demonstraion wurde von der Initiative Pro Pfälzerwald angekündigt und soll mit run 100 Teilnehmern an der dortigen Totenkopfhütte stattfinden. Die politischen Parteien unterstützen diese Initiative; der parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Fraktion im rheinland-pfälzischen Landtag, Martin Haller wird vor Ort erwartet. Christian Baldauf, CDU-Fraktionsvorsitzender im Landtag, zeigte vollstes Verständnis für die Verunsicherung und Sorge der Bürger.Erst eine Woche zuvor hatte die Initiative Pro Pfälzerei über 70.000 Stimmen im Rahmen einer Petition gegen die Kerosinabwürfe gesammelt. Sie verweist darauf, dass allein über dem UNESCO Biosphärenreservat Pfälzerwald in den vergangenen drei Jahren einige hundert Tonnen des giftigen Flugzeugstreibstoffs niedergingen.

Auch die Landesregierung will gegen die Kerosinabwürfe vorgehen. Mit einer Bundesratsinitiative soll mehr Transparanz erreicht und die Entwicklung von Alternativen vorangetrieben werden. Die Regierung verweist auch auf den Koalitionsvertrag, wonach binnen 24 Stunden eine Information über jeden Treibstoffablass veröffentlicht werden soll. Insoweit sei Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer in der Pflicht. Landesmweltministerin Ulrike Höfken und Landeswirtschaftsminister Volker Wissing sollen mit dem Bundesverkehrsministerium ein Gutachten erarbeiten, um die vom Kerison ausgehenden Gefahren für Menschen und Tierezu klären.

Daneben hat auch der Kreistag des Landkreises Kaiserslautern in einer Resolution an Landes- und Bundesregierung eine zeitnahe Information über Kerosinabwürfe gefordert. Er forderte zugleich neue wissenschaftliche Untersuchungen zu möglichen Umwelt- und Gesundheitsrisiken. Die Stadt Kaiserslautern will sich demnächst ebenfalls mit einer solchen Resolution befassen. Vorbild war wohl eine Resolution des Bezirksverbandes Pfalz aus der vorangegangenen Woche.

Hintergrund der Kerosinabwürfe ist ein Notverfahren im Luftverkehr. Zeigen sich kurz nach dem Start an Flugzeugen technische Probleme, müssen diese umkehren. In vollgetanktem Zustand überschreiten sie aber das zulässige Landegewicht, weshalb sie aus Sicherheitsgründen Treibstoff ablassen müssen. Hierzu weist ihnen die W:Flugsicherung im hessischen Langen bei Frankfurt a. M. einen Luftraum über wenig besiedeltem Gebiet zu. Davon sind überproportional oft Pfalz, Hunsrück und das Saarland betroffen.

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  • Wikinews-logo.svg   Beeinträchtigung des Tourismus in der Pfalz durch Kerosinabwürfe befürchtet (06.08.2018)

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August 29, 2018

Umfrageergebnis zur Abschaffung der Zeitumstellung in der EU

Umfrageergebnis zur Abschaffung der Zeitumstellung in der EU

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Veröffentlicht: 02:25, 30. Aug. 2018 (CEST)
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Zeitumstellung zum Beginn der Sommerzeit in Mitteleuropa

Brüssel (Belgien), 29.08.2018 – Nach übereinstimmenden Medienberichten ergab die Umfrage zur Abschaffung der Zeitumstellung in der EU, dass sich mehr als 80 Prozent der Teilnehmer für eine Abschaffung der Zeitumstellung ausgesprochen haben. Die Zahlen wurden aber von einem EU-Sprecher am Mittwoch noch nicht offiziell bestätigt.

In der von 4. Juli 2018 bis 16. August 2018 durchgeführten Befragung nahmen mehr als 4,6 Millionen Menschen teil. Drei Millionen Teilnehmer stammen aus Deutschland. Nach ARD-Informationen sprach sich eine große Mehrheit der Teilnehmer für die Beibehaltung der Sommerzeit aus.

Die Umfrage hat jedoch keinen bindenden Charakter. Die Transportkommissarin Violeta Bulc wird im ersten Schritt ihre Kollegen informieren, die dann über die weiteren Schritte beraten werden. Die EU-Kommission macht einen Vorschlag, den die EU-Staaten und das Europäisches Parlament zustimmen müssen.

In Deutschland hatte sich das Parlament im Frühjahr 2018 auf Antrag der FDP mit der Umstellung befasst. Für die Abschaffung sprachen sich Abgeordnete der FDP-Fraktion, der Fraktion Die Linke und der AfD-Fraktion aus; gegen eine Abschaffung Abgeordnete der CDU/CSU-Fraktion und SPD-Fraktion. Enthalten haben sich Abgeorndete der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen.

Österreich hatte äußerte sich zuletzt der Verkehrsminister Norbert Hofer. Er sprach sich für die Abschaffung der Umstellung aus.

Geregelt wird zur Zeit die Zeitumstellung in der EU-Richtlinie 2000/84/EG. Die Umsetzung dieser Richtlinie liegt jedoch bei jedem EU-Staat selbst. Die Kommission hatte sich bereits für eine einheitliche Regelung innerhalb der EU ausgesprochen.

Die Sommerzeit wurde in Westdeutschland, der DDR und Österreich 1980, in der Schweiz 1981 eingeführt und ist seit 1996 einheitlich in der EU geregelt. Sie wurde nach der Ölkrise 1973 mit der Begründung der Energieeinsparung durch bessere Ausnutzung des Tageslichtes eingeführt, deren Nutzen aber umstritten ist.

Neben der EU verwenden auch einige assoziierte Staaten, wie die Schweiz, der Europäische Wirtschaftsraum (außer Island) und einige andere Länder die Sommerzeit-Regelung.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

Wikinews-logo.svg   Portal:Europäische Union

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August 25, 2018

Dieter Thomas Heck verstorben

Dieter Thomas Heck verstorben – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Dieter Thomas Heck verstorben

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Veröffentlicht: 04:11, 25. Aug. 2018 (CEST)
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Dieter Thomas Heck

Berlin (Deutschland), 25.08.2018 – Nach einer Lungenkrankheit ist Dieter Thomas Heck am 23. August 2018 im Alter von 80 Jahren verstorben. Das teilte der Anwalt der Familie am Abend des 24. August 2018 in Berlin mit.

Geboren als Carl-Dieter Heckscher am 29. Dezember 1937 in Flensburg und aufgewachsen in Hamburg wurde Heck u.a mit der ZDF-Hitparade bekannt, die er 183 Mal von 1969 bis 1984 moderierte. Er war bekannt als „Schnellsprecher der Nation“, obwohl er nach einem Bombenangriff auf Hamburg im Zweiten Weltkrieg traumatisiert war und nur noch stotterte. Da er ursprünglich Schlagersänger werden wollte, lernte er im Zuge des Gesangsunterrichtes wieder flüssig sprechen.

Entdeckt wurde Heck in einer Sendung von Peter Frankenfeld. 1964 arbeitete er DJ bei Radio Luxemburg. Da es dort schon einen Dieter als Moderator gab, durften die Bravo-Leser über den zweiten Vornamen abstimmen.

2007 zog sich Heck aus dem Showgeschäft zurück und hatte nur noch gelegentliche Auftritte.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

Wikinews-logo.svg   Portal:Medien in Deutschland

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August 20, 2018

Über 90 Tonnen giftiges Kerosin über Pfalz und Saarland versprüht

Über 90 Tonnen giftiges Kerosin über Pfalz und Saarland versprüht

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Veröffentlicht: 12:18, 20. Aug. 2018 (CEST)
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Mainz (Deutschland), 20.08.2018 – Wie verschiedene Medien melden, hat eine luxemburgische Frachtmaschine am letzten Juliwochenende 92 Tonnen Kerosin in die Atmosphäre entlassen und ist dabei viermal in einem Rechteck über das Saarland, das UNESCO-Biosphärenreservat Pfälzerwald, den Donnersbergkreis und die Stadt Baumholder geflogen. Weil der hochgiftige und leichtentzündliche Treibstoff Kerosin bei der warmen Witterung schneller verdunste, habe dies auf die derzeit erhöhte Waldbrandgefahr keine Auswirkungen.

Eigentlich sollte die in Luxemburg gestartete Maschine der Firma Cargolux nach Singapur fliegen. Der sich das Fahrwerk dem Vernehmen nach nicht einziehen ließ, musste die Maschine jedoch umkehren und Treibstoff ablassen, um auf ihr zulässiges Landegewicht zu kommen. Von dem Kerosin komme, so Umweltexperten, nahezu nichts am Boden an. Selbst bei einer Flughöhe von nur 15 Metern kämen pro Hektar nur etwa 10 Schnapsgläser voll am Boden an.

Es handelt sich um den vierten bekannt gewordenen Fall in diesem Jahr über Rheinland-Pfalz. Schon im vergangenen Jahr hatten diese Vorfälle zu Entrüstung geführt. Ein deshalb in Auftrag gegebenes Gutachten des Umweltbundesamts soll bis zum Herbst vorliegen. Darin sollen Boden-, Wasser- und Luftbelastungen in der Pfalz mit Kerosin untersucht wurden. Die Pfalz ist besonders betroffen, weil sie dünn besiedelt ist und Flugzeuge vor Notlandungen deshalb angewiesen werden, gerade dort Kerosin abzulassen. Ein erheblicher Teil der Pfalz ist mit dem Pfälzerwald bedeckt, dem größten zusammenhängenden Waldgebiet Deutschlands und Teil eines großen Naturparks.

Wie inzwischen verlautete, ließ eine Boeing 767 der Fluglinie Condor Anfang August weitere acht Tonnen Kerosin im selben Raum ab.

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August 9, 2018

TA Lärm besteht seit 50 Jahren

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TA Lärm besteht seit 50 Jahren

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Veröffentlicht: 12:36, 13. Aug. 2018 (CEST)
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Moderne Schallpegelmesser liefern zahlreiche Daten

Berlin (Deutschland), 09.08.2018 – Die Technische Anleitung zum Schutz gegen Lärm, kurz TA Lärm, soll in der Bundesrepublik Deutschland dem Schutz der Allgemeinheit und der Nachbarschaft vor schädlichen Umwelteinwirkungen durch Geräusche dienen. Sie trat am 9. August 1968 in Kraft, wurde erstmals 1998 und dann erst wieder 2017 geändert, wobei zuletzt sogar ein redaktioneller Fehler unterlief. In der politischen Diskussion um die letzte Änderung im Jahr 2017 kam u.a. heraus, dass die Messvorschriften bis heute auf dem damaligen Stand der Technik beruhen, obwohl sich die Anforderungen an die Messgeräte und deren Genauigkeit seitdem wesentlich verbessert haben. So werden die Messdaten heutzutage durch Computer verarbeitet, so dass umfangreiche Auswertungen möglich sind.

Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Immissionsschutz (LAI) befasst sich seit einigen Jahren mit Änderungsvorschlägen zur TA Lärm, eine Umsetzung dieser Vorschläge ist jedoch in absehbarer Zeit offenbar nicht geplant.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

Wikinews-logo.svg   Bündnis 90/Die Grünen diskutieren über Lärmschutz (05.02.2018)

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August 8, 2018

Großeinsatz für die Kaiserslauterer Feuerwehr bei sengender Hitze

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Großeinsatz für die Kaiserslauterer Feuerwehr bei sengender Hitze

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Kaiserslautern (Deutschland), 08.08.2018 – Am heißesten Tag dieses Jahres musste die Kaiserslauterer Feuerwehr abends gleich zu mehreren Bränden ausrücken.

Gegen 21 Uhr wurden die Floriansjünger zu einem größeren Waldbrand im Süden der Stadt gerufen. Im Bereich des Bremerhofs, zwischen Dreieckstein und Pfaffenbrunnen brannten einige hundert Quadratmeter Waldboden an insgesamt drei Stellen. In dem unwegsamsen Gelände musste die Feuerwehr zur Lokalisierung des Brandes eine Drohne einsetzen.

Die Löscharbeiten waren noch nicht beendet, als ein weiterer Notruf wegen einer brennenden Gartenhütte in einer Schrebergartensiedlung im Bereich Trippstadter Straße/Gerhart-Hauptmann-Straße einging. Auf dem unweit davon gelegenen Gelände des Unisports der TU Kaiserslautern brannten wenige Stunden später zwei Geräte- und Ausschankhäuschen. Der entstandene Schaden wird auf 10.000 bis 15.000 Euro geschätzt. Ob diese Feuer Folge der Witterung oder einer Brandstiftung sind, muss nun die Kriminalpolizei klären.

Die Berufsfeuerwehr Kaiserslautern war mit Unterstützung durch Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr Kaiserslautern und der Freiwilligen Feuerwehr Mölschbach bis 4 Uhr morgens im Einsatz. Insgesamt wurden 15 Löschfahrzeuge eingesetzt.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

Wikinews-logo.svg   Rheinland-Pfalz von Waldbränden betroffen (31.07.2018)

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