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March 6, 2011

US-Luftwaffe schießt unbemanntes Raumschiff ins All

US-Luftwaffe schießt unbemanntes Raumschiff ins All

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Veröffentlicht: 21:16, 6. Mär. 2011 (CET)
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Boeing X-37B

Cape Canaveral (Vereinigte Staaten), 06.03.2011 – An Bord einer Atlas-V-Rakete hob der X-37B-Orbiter am Samstag vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral (US-Staat Florida) ab. Es handelt sich um ein geheimes Miniraumschiff, das damit seinen zweiten Testflug absolviert. Der erste Flug fand im Dezember 2010 statt. Seitdem wurde das Landesystem verbessert, um auch bei stärkerem Wind landen zu können.

Der Orbiter ist 8,90 Meter lang, hat eine Spannweite von 4,5 Metern und wiegt unter fünf Tonnen. Er kann die Erde in einer niedrigen Umlaufbahn umkreisen und wie die Space Shuttles mit dem eigenen Fahrwerk landen. Geheim ist, welche Aufgaben das Schiff für das Militär übernehmen wird. Russland warf deshalb der USA vor, den Weltraum militarisieren zu wollen.

Themenverwandte Artikel

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  • Raumfahrt und das Militär: China versus USA: Starwars reloaded? (24.04.2010)

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February 26, 2011

„Discovery“ auf ihrer letzten Reise

„Discovery“ auf ihrer letzten Reise – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

„Discovery“ auf ihrer letzten Reise

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Veröffentlicht: 14:31, 26. Feb. 2011 (CET)
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Space Shuttle Discovery

Cape Canaveral (Vereinigte Staaten), 26.02.2011 – Am Donnerstag, dem 24. Februar 2011, um 22.53 Uhr deutscher Zeit ist die Raumfähre Discovery unter dem Jubel von 40.000 Zuschauern zum letzten Mal gestartet. Sechs Astronauten sind an Bord. Ziel ist die Internationale Raumstation ISS, dort soll das Modul Leonardo die Station vergrößern. Neben dem Modul ist der humanoide Roboter R2 im Gepäck. Es ist der 39. und letzte Flug des „NASA-Oldtimers“, der seinen ersten Auftrag am 30. August 1984 ausführte. Damals brachte er drei Satelliten ins All. Nach der Rückkehr wird das Shuttle 230 Millionen Kilometer zurückgelegt haben, dabei 5.300-mal um die Erde gereist sein. 246 Astronauten, darunter die erste Frau als Pilot, Eileen Collins, die später Kommandantin eines Shuttlefluges wurde, transportierte sie ins All.

Themenverwandte Artikel

  • Portal:Bemannte Raumfahrt
  • Themenportal Spaceshuttle

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February 12, 2010

Cape Canaveral: NASA schickt Sonnensonde ins All

Cape Canaveral: NASA schickt Sonnensonde ins All

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Veröffentlicht: 22:59, 12. Feb. 2010 (CET)
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Start der Atlas V mit dem SDO

Magnetfeld der Sonne

Cape Canaveral (Vereinigte Staaten), 12.02.2010 – An der Spitze einer Atlas-V-Rakete der US-Raumfahrtbehörde NASA wurde am Donnerstag um 10:23 Uhr (Ortszeit) erfolgreich eine Sonnenbeobachtungssonde auf die Reise in eine geostationäre Umlaufbahn geschickt. Die Sonde trägt den Namen Solar Dynamics Observatory (SDO) und ist nach NASA-Aussagen in ihrer Art einzigartig. Sie überträgt täglich 1,5 Terabyte Daten zu einer Bodenstation in New Mexico, mit der sie durch ihre geostationäre Umlaufbahn ständig in Kontakt steht. Die übertragene Datenmenge ermöglicht unter anderem die Darstellung von fotografischen Daten in bisher unerreichter Detailtreue.

Das Spektrum der Fragen, die die Forscher interessiert, ist dabei weit gesteckt. Sie reicht von der Frage, wie die Sonne das Wetter auf der Erde beeinflusst bis hin zur Klärung der Phänomene, die im Innern des glutheißen Muttergestirns unserer Galaxis ablaufen. Dazu gehört auch das Studium der gewaltigen Magnetosphäre der Sonne. Durch die von der Sonne ausgehende Strahlung werden unter anderem die Übertragung von Satelliten- und Kommunikationssignalen auf der Erde beeinflusst. Die genauere Kenntnis der in der Sonnenatmosphäre ablaufenden Prozesse soll genauere Vorhersagen über Veränderungen der Strahlungsphänomene im Weltraum ermöglichen, von denen zum Beispiel die im All arbeitenden Astronauten der Internationalen Raumstation profitieren könnten.

Die NASA bezeichnet die SDO-Sonde als das „Kronjuwel“ des NASA-Programms zur Erforschung der Sonne, das unter der Bezeichnung „Living With a Star“ läuft. Das SDO-Projekt läuft unter der Regie des Goddard Space Flight Centers der NASA in Greenbelt, im US-Bundesstaat Maryland. Die SDO-Mission soll 848 Millionen Dollar kosten. Die Lebensdauer des SDO ist auf mindestens fünf Jahre ausgelegt.

Weitere Bilder, Videos oder Audiodateien zum Solar Dynamics Observatory gibt es auf Wikimedia Commons.


Hinweis: Korrektur: Nachträglich wurde die Datentransferrate von 1,5 Terabyte „pro Sekunde“ auf „täglich“ geändert.


Themenverwandte Artikel

  • Portal:NASA

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November 25, 2009

Atlantis-Flug: eine Zwischenbilanz

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Atlantis-Flug: eine Zwischenbilanz

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Veröffentlicht: 21:48, 25. Nov. 2009 (CET)
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Cape Canaveral (Vereinigte Staaten), 25.11.2009 – Für Freitag, den 27. November 2009 wird die Landung des Space Shuttles Atlantis in Cape Canaveral erwartet. Aufgabe der sechs Astronauten an Bord war es, die Internationale Raumstation (ISS) mit Nachschub zu versorgen. Außerdem wurden neue Antennen und zwei Halterungen zum späteren Lagern von Ersatzteilen an der Station angebracht.

Im Laufe der Mission, die am 16. November begann, absolvierten die Raumfahrer unter dem Kommando von Charles Hobaugh drei Außeneinsätze. Auf dem Rückflug des Shuttles ist auch Nicole Stott an Bord, die seit August 2009 als Ingenieurin auf der ISS arbeitete. Ein besonderer Flug war es auch für Randolph Bresnik. Er wurde am Samstag, den 21. November nach seinem ersten Außenbordeinsatz Vater. Aufregung auf der ISS gab es vor dem zweiten von drei Außenbordeinsätzen. So wurden die Astronauten durch einen Alarm aufgeschreckt, der sich hinterher jedoch als unbegründet herausstellte. Angeblich hätte es auf der Station einen Druckabfall gegeben. Auch schlugen die Rauchgasanzeiger an.

Für die Atlantis war es die vorletzte Mission. Noch einmal wird sie 2010 ins All starten, um dann – wie die beiden anderen Space Shuttles auch – ausgemustert zu werden.

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March 9, 2009

Weltraumteleskop „Kepler“ soll erdähnliche Planeten suchen

Weltraumteleskop „Kepler“ soll erdähnliche Planeten suchen

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Veröffentlicht: 18:46, 9. Mär. 2009 (CET)
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Cape Canaveral: Start der Delta-II-Trägerrakete, die die Sonde ins All transportierte

Die Kamera (NASA: zeichnerische Darstellung)

Der von „Kepler“ ins Visier genommene Bereich unserer Galaxis

Cape Canaveral (Vereinigte Staaten), 09.03.2009 – Eine Delta-II-Trägerrakete transportierte am Samstagmorgen um 04:49 Uhr (MEZ) das Weltraumteleskop „Kepler“ in eine Erdumlaufbahn. Dreieinhalb Jahre soll die Sonde aus einer Höhe von 721 Kilometern über der Erdoberfläche Daten über Planeten anderer Sternensysteme liefern. Die Wissenschaftler (und nicht nur sie) treibt ja schon lange die Frage um: „Gibt es da draußen noch andere Planeten wie unseren?“ So beschreibt Ed Weiler von der NASA die Fragestellung der 480 Millionen Euro teuren Mission. Das neue „Auge“ der Menschheit in die Milchstraße ist mit über einer Tonne ein echtes Schwergewicht und beherbergt eine 95-Megapixel-Kamera, die auch kleinste Schwankungen der Helligkeit im Umfeld von Sternen unserer Galaxis, der Milchstraße, registrieren soll. Daraus erhoffen sich die Wissenschaftler Aufschlüsse über Planeten, die diese Sterne umkreisen und dabei solche geringfügigen Helligkeitsschwankungen auslösen. Bisher war die Suche nach erdähnlichen Planeten in unserer Heimatgalaxis nicht sonderlich erfolgreich. Die meisten der entdeckten Planeten waren entweder zu heiß oder zu kalt, um ähnliche physikalische Bedingungen für die Entstehung von Leben wie auf der Erde zu gewährleisten. Für die Entstehung von Leben ist nach dem heutigen Verständnis Wasser in flüssiger Form erforderlich. Auch ein fester, felsiger Untergrund gehört zu den Parametern der Zielsuche. Die Kepler-Mission soll Anhaltspunkte zur Einschätzung der Frage liefern, wie häufig oder selten erdähnliche Planeten in unserer Galaxis sind.

Die Mission ist nach dem deutschen Astronomen Johannes Kepler benannt.

Commons-logo.svg Wikimedia Commons: Weitere Bilder, Videos oder Audiodateien zum Thema „Kepler Mission“.

Themenverwandte Artikel

  • Portal:Astronomie
  • Portal:Unbemannte Raumfahrt

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February 7, 2008

Gewitter behindert Start der Raumfähre „Atlantis“

Gewitter behindert Start der Raumfähre „Atlantis“

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Veröffentlicht: 19:15, 7. Feb. 2008 (CET)
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Cape Canaveral (USA), 07.02.2008 – Der Start der US-Raumfähre „Atlantis“ verschiebt sich wahrscheinlich. Zwar laufen die Vorbereitungen zum Shuttlestart (20.45 Uhr MEZ) auf Hochtouren, der Shuttle wurde soeben betankt; dennoch ist mit einem Start nur mit 30-prozentiger Wahrscheinlichkeit zu rechnen. Behindert wird der Start durch das schlechte Wetter am Kennedy Space Center in Florida. Wolken, Regen und möglicherweise ein Gewittersturm sind vorhergesagt. An Bord der Raumfähre befindet sich das 880 Millionen Euro teure Forschungsmodul „Columbus“. Der Diplomphysiker Hans Wilhelm Schlegel (56) aus Deutschland ist ebenfalls an Bord. Er soll das 13 Tonnen schwere Modul installieren. „Columbus“ ist der wichtigste Beitrag der Europäischen Weltraum Agentur (ESA) zur Internationalen Raumstation ISS. Zehn Jahre lang soll es das Verhalten von Stoffen, Einzellern und wirbellosen Tieren in der Schwerelosigkeit untersuchen.

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February 2, 2008

NASA gedenkt Opfer der Columbia-Katastrophe

NASA gedenkt Opfer der Columbia-Katastrophe

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Veröffentlicht: 10:50, 2. Feb. 2008 (CET)
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Cape Canaveral (Vereinigte Staaten), 02.02.2008 – Vor fünf Jahren, am 1. Februar 2003, sollte das Spaceshuttle „Columbia“, wie schon oft zuvor, in die Erdatmosphäre eintreten und landen. Doch beim Eintritt in die Erdatmosphäre verglühte das Shuttle, da der Hitzeschutzschild, der es normalerweise vor der enormen Reibungshitze beim Wiedereintritt schützt, beschädigt war.

Vertreter der NASA sowie Familienangehörige der sieben getöteten Astronauten gedachten nun ihrer. In Cape Canaveral legten sie Rosen am Denkmal für die insgesamt 24 Astronauten nieder, die bisher im Dienste der Wissenschaft ihr Leben lassen mussten.

In einer Ansprache sagte NASA-Direktor Michael Griffin, es sei wichtig aus Fehlern der Vergangenheit zu lernen. Die Raumfahrt werde aber immer gefährlich bleiben. Griffin las auch einen Brief von George W. Bush vor, in dem dieser die „sieben tapferen Astronauten der ‚Columbia‘“ würdigte.

Am kommenden Donnerstag ist der Start einer Raumfähre geplant, der „Atlantis“. Diese soll dann das europäische Weltraumlabor „Columbus“ zur Internationalen Raumstation (ISS) bringen.

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December 9, 2007

Columbus-Raumlabor bleibt bis Januar 2008 am Boden

Columbus-Raumlabor bleibt bis Januar 2008 am Boden

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Veröffentlicht: 21:15, 9. Dez. 2007 (CET)
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Cape Canaveral (Vereinigte Staaten), 09.12.2007 – Die Raumfähre Atlantis – und somit auch der deutsche Astronaut Hans Schlegel – wird 2007 nicht mehr ins All fliegen. Nach verschiedenen technischen Problemen, unter anderem an einem Sensor des großen Wasserstofftanks, wurden die aktuellen Startversuche abgebrochen. Die Techniker der US-Weltraumbehörde haben die Probleme bisher nicht lösen können; die Fehler treten bisher unregelmäßig auf.

Nun soll der Flug frühestens am 2. Januar 2008 stattfinden.

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  • Portal:Bemannte Raumfahrt
  • Portal:Spaceshuttle

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September 27, 2007

Raumsonde Dawn auf dem Weg zum Asteroidengürtel

Raumsonde Dawn auf dem Weg zum Asteroidengürtel

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Veröffentlicht: 19:11, 27. Sep. 2007 (CEST)
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Raumsonde Dawn im Asteroidengürtel zwischen Vesta (l.) und Ceres (r.)

Cape Canaveral (Vereinigte Staaten), 27.09.2007 – Die Raumsonde Dawn ist auf dem Weg zum Asteroidengürtel. Sie wurde mit Hilfe einer US-amerikanischen Trägerrakete vom Typ Delta II heute in den Weltraum transportiert und soll im Jahr 2011 an ihrem ersten Bestimmungsort angekommen sein. Ziel der Sonde ist die Untersuchung des Zwergplaneten Ceres und des Asterioden Vesta.

Ceres hat einen Durchmesser von 960 Kilometern und ist der größte Himmelskörper im Asteroidengürtel zwischen Mars und Jupiter. Er besitzt leichte und flüchtige Elemente. Vesta ist mit 520 Kilometer Durchmesser wesentlich kleiner. Er gilt als trockener Asteroid, der nur aus Felsen besteht. Die Wissenschaftler interessiert, warum die beiden Himmelskörper aus der gleichen Zeitepoche der Entstehungsgeschichte des Sonnensystems eine so unterschiedliche Entwicklung genommen haben.

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August 22, 2007

„Endeavour“-Flug wegen Hurrican „Dean“ verkürzt

„Endeavour“-Flug wegen Hurrican „Dean“ verkürzt

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Veröffentlicht: 17:09, 22. Aug. 2007 (CEST)
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Cape Canaveral (Vereinigte Staaten), 22.08.2007 – Nicht nur irdische Touristen werden wegen Hurrikan Dean von den Reiseveranstaltern evakuiert, auch die NASA holte ihre zur Internationalen Raumstation entsandten Astronauten und Gäste der Endeavour-Mission STS-118, etwa die Lehrerin Barbara Morgan, vorzeitig zurück nach Cape Canaveral. Insgesamt wurde der Flug um einen Tag gekürzt; auch der letzte von insgesamt vier Außeneinsätzen der Astronauten fand nur in verkürzter Form statt. Das Shuttle landete um 18:32 Uhr MESZ auf einer Landebahn des John F. Kennedy Space Centers (KSC).

Der Grund für die Maßnahmen: Das Kontrollzentrum in Houston ist zum Zeitpunkt der Landung (Dienstagmittag Ortszeit) nicht weit genug vom Hurrican entfernt. Aus Sicherheitsgründen hätte die „Mission Control“ nicht vollständig besetzt werden können.

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