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January 11, 2007

Kulturbörse Freiburg eröffnet

Kulturbörse Freiburg eröffnet – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Kulturbörse Freiburg eröffnet

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Artikelstatus: Fertig 17:44, 11. Jan. 2007 (CET)
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Freiburg im Breisgau (Deutschland), 11.01.2007 – 300 Aussteller und 100 Künstler aus 16 Ländern beteiligen sich in diesem Jahr an 19. Internationalen Kulturbörse Freiburg, die gestern eröffnet wurde. Bei der drei Tage dauernden Veranstaltung werden mehr als 2.500 Besucher erwartet.

Wie Messechef Holger Thiemann bei der Eröffnung sagte, handelt es sich bei der Freiburger Kulturbörse um die größte und bedeutendste Fachmesse für Bühnenproduktion und Musik in Deutschland. In diesem Jahr wird erstmals neben den traditionellen Theater- und Musikaufführungen dem Straßentheater ein breiter Raum eingeräumt. Diese Sparte wird sich mit etwa 20 Produktionen auf rund 2.000 Quadratmetern Fläche dem Publikum präsentieren. Bei den Kurzauftritten, die maximal 25 Minuten dauern, haben Messebesucher die Gelegenheit, sich über neue Trends in der Szene zu informieren.

Neben Theater und Musik, Varieté, Comedy und Kabarett finden auch Seminare, Fachvorträge und Diskussionsrunden statt. An der Ausstellung beteiligen sich neben Musikern und Schauspielern auch kulturelle Dienstleister, Künstler- und Eventagenturen und andere Betriebe. In den vergangenen Jahren war die Veranstaltung ein wichtiges Sprungbrett für viele der heute bekannten Künstler.

Weitere Informationen zu Teilnehmern, Öffnungszeiten und Eintrittspreisen befinden sich auf der Internetpräsenz der Internationalen Kulturbörse Freiburg.

Quellen

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July 22, 2006

Murnau: Expressionistenschau im Schlossmuseum eröffnet

Murnau: Expressionistenschau im Schlossmuseum eröffnet

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Artikelstatus: Fertig 17:59, 22. Jul. 2006 (CEST)
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Murnau am Staffelsee (Deutschland), 22.07.2006 – Gestern wurde in Murnau am Staffelsee (Oberbayern) eine Ausstellung mit Werken des Malers Paul Klee eröffnet. Von ihm sind mehrere Grafiken und Gemälde zu sehen. Auch weitere Werke von deutschen Expressionisten sind im Rahmen der Ausstellung des „Blauen Reiter“ im dortigen Schlossmuseum zu sehen.

Alle Stücke werden in dieser Ausstellung erstmalig der Bevölkerung vorgeführt. Sie befanden sich bisher in Privatsammlungen. Bis Anfang November 2006 kann die Ausstellung besichtigt werden.

Quellen

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April 20, 2006

Ausstellung „Picasso und Afrika“ in Kapstadt eröffnet

Ausstellung „Picasso und Afrika“ in Kapstadt eröffnet

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Artikelstatus: Fertig 17:59, 20. Apr. 2006 (CEST)
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Pablo Picasso im Jahr 1962

Kapstadt (Südafrika), 20.04.2006 – Seit dem 10. April ist in der Sang-Galerie des Iziko-Museums in Kapstadt die Ausstellung „Picasso und Afrika“ zu sehen. Die Ausstellung zeigt 84 Werke des in Spanien geborenen Künstlers Pablo Picasso und ist die erste umfangreiche Picasso-Ausstellung in Afrika. Vom 10. Februar bis zum 19. März waren die Werke in der Standard-Bank-Gallerie in Johannesburg ausgestellt, wo mehr als 45.000 Menschen die Ausstellung besuchten. Die Werke werden in drei Räumen ausgestellt. 63 Bilder, Zeichnungen und Skulpturen aus den Jahren 1906 bis 1972 zeigen die Einflüsse afrikanischer Kultur auf seine Werke, 21 weitere Werke bieten einen Überblick über das gesamte Spektrum des Werks von Picasso. Die Werke stammen aus dem Picasso-Museum Paris. Zusätzlich werden 29 afrikanische Skulpturen aus dem Besitz südafrikanischer Sammlungen ausgestellt, die den Masken aus Picassos Besitz ähneln. Punu- oder Fang-Masken aus Gabun, von denen angenommen wird, dass sie die Kunst von Picasso besonders beeinflusst haben, fehlen in der Ausstellung. Die ausgestellten Masken (unter anderem aus der Elfenbeinküste und der Demokratischen Republik Kongo) sind den zu rituellen Zwecken genutzten Masken aus Picassos Besitz nach Angaben der Ausstellungsmacher aber sehr ähnlich. Eine Ausstellung der Masken aus Picassos Besitz war wegen der Gefahren beim Transport nicht möglich.

Mehrere Unternehmen unterstützen die Ausstellung. Der französische Staatspräsident Jacques Chirac und der südafrikanische Präsident Thabo Mbeki sind die Schirmherren von „Picasso und Afrika“. Zu den Unterstützern zählte auch Air France, der Logistikpartner des Picasso-Museums Paris. Pablo Picasso gehört zusammen mit dem französischen Künstler Georges Braque zu den Begründern der Stilrichtung des Kubismus. Viele moderne Künstler wurden direkt oder indirekt von Picasso beeinflusst. Die Ausstellung will zeigen, dass Picassos Kunst von der afrikanischen Kunst inspiriert war. Im Ausstellungskatalog erklärt Thabo Mbeki: „Gäbe es diese Ausstellung nicht, wäre es nur für die wenigen Südafrikaner möglich, die Kunst von Picasso zu erfahren, die die Möglichkeit haben ausländische Museen und Galerien zu besuchen.“ Jacques Chirac betont in seinem Text für den Ausstellungskatalog die Bedeutung der Ausstellung für die jüngere Generation. Junge Afrikaner hätten so die Gelegenheit zu erfahren, inwiefern ihre Kultur die westliche Kunst beeinflusst habe. Marylin Martin, eine der Kuratoren der Ausstellung, spricht von einem wichtigen Beitrag für die Bildung der Menschen in Südafrika in Bezug auf den Einfluss der afrikanischen Kultur auf die moderne Kunst. Marylin Martin bezieht sich dabei auf eine Kollektion von 100 afrikanischen Masken, die Picasso besessen hat und die seine Kunst inspiriert haben sollen. Die Ausstellung sei deshalb für Südafrika wichtig, weil das Land bis 1994 vom Rest des Kontinents getrennt war und die Südafrikaner somit wenig über das kulturelle Erbe des Kontinents wüssten. Während der Apartheid durfte abstrakte Kunst, die der traditionellen afrikanischen Kunst ähnelte, in Südafrika nicht ausgestellt werden.

Quellen

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Documenta 12 mit neuem grafischen Erscheinungsbild

Documenta 12 mit neuem grafischen Erscheinungsbild

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Artikelstatus: Fertig 17:57, 20. Apr. 2006 (CEST)
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Kassel (Deutschland), 20.04.2006 – Die „documenta“ in Kassel ist die bedeutendste Ausstellung für zeitgenössische Kunst weltweit. Sie findet alle fünf Jahre 100 Tage lang in Kassel statt. Im Jahr 2007 ist es wieder soweit: Dann nennt sie sich „documenta 12“ und findet vom 16. Juni bis zum 23. September statt.

Es soll ein neues grafisches Erscheinungsbild geben, das von der Grafikerin Martha Stutteregger entwickelt wurde. Auf der documenta-Homepage heißt es zur Begründung, warum man sich für dieses Bild entschieden hat: „Die Zählstriche wurden aufgrund ihrer archaischen und stark bildhaften Darstellung der Zahl zwölf gewählt.“

Auch die ersten Namen der beteiligten Künstler wurden nun bekanntgegeben: Mit dabei sind der Koch Ferran Adriá aus Spanien und der in Polen lebende Künstler Artur Źmijewski. Künstlerischer Leiter wird 2007 Roger M. Buergel sein, der am 2. Dezember 2003 vom Aufsichtsrat der „documenta und Museum Fridericianum Veranstaltungsgesellschaft“ gewählt wurde. Eine Auswahlkommission bestehend aus Susanne Ghez, Gavin Jantjes, Ulrike Groos, Shinji Kohmoto, René Block, Anda Rottenberg und Manuel J. Borja-Villel hatte ihn empfohlen.

Die Schwerpunktthemen der Ausstellung sind nach Angaben des künstlerischen Leiters „die Moderne, die menschliche Existenz und die Frage der Bildung“.

Quellen

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February 14, 2006

Oslo: Prozessbeginn um Raub der Munch-Gemälde

Oslo: Prozessbeginn um Raub der Munch-Gemälde

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Artikelstatus: Fertig 23:39, 14. Feb. 2006 (CET)
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Oslo (Norwegen), 14.02.2006 – Am 22. August 2004 wurden im Osloer Munch-Museum die Gemälde „Madonna“ und „Der Schrei“ des norwegischen Expressionisten Edvard Munch gestohlen.

Heute begann in Oslo der Prozess gegen die mutmaßlichen Täter. Wegen Raubes sind fünf Norweger angeklagt, ein sechster Mann wegen Hehlerei. Die fünf Männer waren während des Überfalles bewaffnet und maskiert. Die Höchststrafe für diesen Raub beträgt in Norwegen 17 Jahre, für Hehlerei sechs Jahre. Die Gemälde sind bis heute verschwunden. Die Staatsanwaltschaft Oslo gab heute bekannt, dass den Tätern eventuell ein Strafnachlass bis zu einem Drittel der Gesamtstrafe zugebilligt wird, falls sie den Aufenthaltsort der Bilder bekannt geben. Beide Bilder zusammen haben schätzungsweise einen Marktwert von rund 86 Millionen Euro.

Der Prozess dauert voraussichtlich bis zum 14. März 2006, das Urteil sprechen die Richter erst zu einem späteren Zeitpunkt.

Themenverwandte Artikel

Quellen

  • Kleine Zeitung Online: „Prozess um Raub von Munchs ‚Der Schrei‘ beginnt“ (14.02.2006, 10:30 Uhr) B stop.svg Quelle nicht mehr online verfügbar
  • MDR.de: „Prozessauftakt in Oslo gegen Munch-Diebe“ (14.02.2006, 10:30 Uhr) B stop.svg Quelle nicht mehr online verfügbar
  • ORF.at: „Strafnachlass soll geraubte Munch-Bilder zurückbringen“ (14.02.2006, 10:30 Uhr) B stop.svg Quelle nicht mehr online verfügbar

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January 9, 2006

World Press Photos in Jena erfolgreich angekommen

World Press Photos in Jena erfolgreich angekommen

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Artikelstatus: Fertig 15:16, 9. Jan. 2006 (CET)
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Jena (Deutschland), 09.01.2006 – Zum siebten Mal wird in der Goethe Gallerie, einer Einkaufspassage im Herzen Jenas, die World Press Photo gezeigt. World Press Photo ist eine niederländische Stiftung.

Die 200 besten Pressefotos der Welt aus dem Jahre 2004 werden auf Stellwänden im Passagenbereich kostenlos gezeigt und zogen schon gestern, am ersten Tag der Ausstellung, enorm viele Interessierte an, so Center-Manager Michael Holz. Eröffnet wurde die Veranstaltung am Sonntag von Oberbürgermeister Peter Röhlinger (FDP).

Zu den Gewinnern der Fotos aus der World Press Photo Schau 2005 gehören auch Bilder von der Tsunamikatastrophe vor einem Jahr. Die Preisträger wurden aus 69.190 Fotos von 4.266 Fotografen aus 123 Ländern ausgewählt. Es wurden Preise in zehn Kategorien an insgesamt 59 Fotografen ausgegeben.

Die Ausstellung wurde, wie schon vor sechs Jahren, durch die Zeitungsgruppe Thüringen und die Leipziger Werbeagentur „edition-k“ organisiert. Die 50. World Press Photo wird dieses Jahr noch bis zum 21. Januar in der Goethe Gallerie zu sehen sein. Diese Jubliäumsshow ist insgesamt in über 70 großen Städten zu sehen, Jena ist davon die kleinste Stadt.

Quellen

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Munch-Ausstellung im Museum of Modern Art

Munch-Ausstellung im Museum of Modern Art

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Artikelstatus: Fertig 15:58, 9. Jan. 2006 (CET)
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New York (Vereinigte Staaten), 09.01.2006 – Vom 19. Februar bis zum 8. Mai 2006 findet im New Yorker Museum of Modern Art (MoMA) eine Munch-Ausstellung “Edvard Munch: The Modern Life of the Soul” statt. Gezeigt werden Werke aus der Zeit von 1880 bis 1944. Dies ist die erste Munch-Retrospektive auf amerikanischem Boden seit fast 30 Jahren.

Im Rahmen der Ausstellung wird unter anderem auch das Gemälde “Die vier Söhne des Dr. Max Linde” zu sehen sein. Das Kunstwerk ist eine Leihgabe aus dem Lübecker Behnhaus/Drägerhaus, dem Edvard Munch vor seinem internationalen Durchbruch zwischen 1902–1907 immer wieder einen Besuch abstattete. Auf dem Bild sind die Kinder des Arztes und Mäzens Max Linde zu sehen.

Themenverwandte Artikel

  • Oslo: Prozessbeginn um Raub der Munch-Gemälde (14.02.2006)
  • Munch-Ausstellung in Dortmund (29.01.2005)

Quellen

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November 21, 2005

Dritter Jenaer Kunstmarkt war ein voller Erfolg

Dritter Jenaer Kunstmarkt war ein voller Erfolg

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Jena (Deutschland), 21.11.2005 – Am vergangenen Sonntag veranstaltete JenaKultur den dritten Kunstmarkt im Jenaer Volkshaus. Dabei stellten 35 Künstler, zumeist aus Jena, einen Teil ihrer Kunstwerke vor zirka 500 Besuchern aus. Der Kunstmarkt selbst wurde von allen Seiten sehr gelobt. Einige Kunstwerke konnten auch gleich vor Ort verkauft werden, doch viel wichtiger war es, Interessenten für die größeren Kunstwerke zu gewinnen. Gerade bei größeren Anschaffungen benötigen die Kunden etwas Zeit für die Entscheidung.

Laut Aussage von Evelyn Halm, der Kunstmarkt-Organisatorin von JenaKultur, haben sich der Standort, das Volkshaus, und auch der Termin kurz vor dem Advent bewährt. Dennoch steht es in den Sternen, ob ein vierter Kunstmarkt schon im nächsten Jahr veranstaltet wird. Das Problem ist die Finanzlage. Zwar zahlt jeder Besucher fünf Euro, dennoch reicht es nicht aus. Es wurden schon Überlegungen angestellt, von den Künstlern eine Standgebühr zu verlangen. Evelyn Halm sagte: „Es ist nicht viel, was die Stadt für die Künstler tun kann, deshalb wollten wir nicht auch noch Miete kassieren.“ Dennoch äußerten einige Künstler, sie würden gerne einen kleinen Beitrag leisten, wenn der Markt nächstes Jahr wieder stattfände.

2003 wurde der Kunstmarkt das erste Mal veranstaltet.

Quellen

  • TLZ: „Das Volkshaus hat sich bewährt“ (20.11.2005) B stop.svg Quelle nicht mehr online verfügbar
  • OTZ: „Jenaer Kunstmarkt im Volkshaus ein voller Erfolg“ (20.11.2005) B stop.svg Quelle nicht mehr online verfügbar

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November 9, 2005

Regisseurin von „Mord im Maisfeld“ spendet Porträt für Sonderauktion

Regisseurin von „Mord im Maisfeld“ spendet Porträt für Sonderauktion

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Mindelheim / Bad Wörishofen (Deutschland), 09.11.2005 – Die Bad Wörishofener Künstlerin Isolde Egger hat ein von ihr gemaltes Portrait einer Kunstauktion gespendet. Egger ist seit vielen Jahren eine anerkannte Malerin und Innenausstatterin. Vor einiger Zeit begann sie, auch als Regisseurin und Autorin von Bühnenstücken zu arbeiten. Insbesondere ihre beiden Bauernschwänke „Mord im Maisfeld“ sowie „Die Therme“ begeisterten die Zuschauer.

Isolde Egger ist in der Kulturszene im gesamten Schwäbischen Raum ein Begriff. Kaum eine Kunstausstellung in dieser Region findet ohne die Künstlerin statt. So ist sie regelmäßig bei der „Kunstnacht“ in Irsee genauso wie bei der „Mittelschwäbischen“ in Türkheim anzutreffen.

Die Kunstausstellung „Kartei der Not“, für die Egger das von ihr erschaffene Portrait zur Verfügung stellt, findet ab November in Mindelheim statt. Auf dem Gemälde hat Egger das Gesicht von Marylin Monroe wiedergegeben. Egger hat eine Vorliebe für Personen, die in der Öffentlichkeit stehen, und versucht, in ihren Arbeiten auch hinter die äußere Fassade dieser Personen zu blicken. Auf die Idee, dieses Portrait zu malen, kam Egger durch den US-amerikanischen Künstler Andy Warhol. In ihrem Marylin-Portrait sind Elemente und Maltechniken Warhols wiederzufinden. Anfang Dezember wird das Gemälde dann im Rahmen einer Auktion versteigert.

Themenverwandte Artikel

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Quellen

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September 25, 2005

Hannover: Ehemaliger EXPO-Pavillon aus Polen niedergebrannt

Hannover: Ehemaliger EXPO-Pavillon aus Polen niedergebrannt

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Hannover (Deutschland), 25.09.2005 – Heute in den frühen Morgenstunden gegen 04:30 Uhr ist in der Innenstadt von Hannover der ehemalige polnische EXPO-Pavillon niedergebrannt.

Es entstand ein hoher Sachschaden, Gutachter gehen von rund 500.000 Euro aus. Bei dem Brand wurde die im Inneren des Pavillons befindliche japanische Kunstausstellung teilweise vernichtet, die Wände des Pavillons, die aus Holz bestanden, wurden vollkommen zerstört. Das ebenfalls im Pavillon befindliche Restaurant erlitt auch großen Sachschaden.

Es gab nach Abgaben der ermittelnden Polizei auch einen Personenschaden. Ein Arbeiter wurde bei dem Brand verletzt. Die Ursache des Brandes ist noch nicht bekannt.

Bemerkt hatten das Feuer beziehungsweise eine starke Rauchentwicklung über dem Pavillon einige Besucher einer Diskothek, die sich nahe dem Pavillon befindet. Daraufhin rückte ein Großaufgebot der hannoverschen Feuerwehr und die Polizei aus. Die Feuerwehrmänner setzten schwere Atemschutzgeräte und eine Drehleiter zum Kampf gegen den Brand ein.

Derzeit laufen in Hannover die Ermittlungen zur Schadensfeststellung.

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