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December 11, 2011

Philippinen: Flugzeug stürzt in Grundschule – 14 Tote

Philippinen: Flugzeug stürzt in Grundschule – 14 Tote

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Veröffentlicht: 12:04, 11. Dez. 2011 (CET)
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Beechcraft 65 (Archivaufnahme – dem Unglücksmodell sehr ähnlich)

Parañaque (Philippinen), 11.12.2011 – Kurz nach dem Start vom Flughafen in Manila stürzte ein Kleinflugzeug in der Gemeinde Parañaque am Samstag in eine Grundschule. 14 Personen wurden bei dem Absturz getötet, darunter der Pilot und der Copilot. 20 weitere Personen wurden schwer verletzt.

Der Pilot der zweimotorigen Maschine vom Typ Beechcraft 65-80 Queen Air hatte kurz nach dem Start technische Probleme gemeldet und um Erlaubnis für eine Notlandung angefragt. Dann stürzte das Flugzeug in die Grundschule, die sofort in Flammen aufging. Unterricht fand zu diesem Zeitpunkt nicht statt. Auf dem Schulgelände wurde ein Kindergeburtstag gefeiert, zwei der Kinder kamen ums Leben. 50 weitere Häuser gerieten in Brand. Zahlreiche Familien haben ihr Obdach verloren.

Die Unglücksmaschine sollte nach San Jose in der philippinischen Provinz Occidental Mindoro, fliegen.

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September 15, 2009

Fokker 100 am Stuttgarter Flughafen notgelandet

Fokker 100 am Stuttgarter Flughafen notgelandet

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Veröffentlicht: 17:11, 15. Sep. 2009 (CEST)
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Die Fokker 100 nach der Notlandung auf dem Stuttgarter Flughafen

Stuttgart (Deutschland), 15.09.2009 – Gestern Vormittag musste ein Flugzeug des Typs Fokker 100 am Stuttgarter Flughafen notlanden. Die Maschine landete um 10.49 Uhr mit nur teilweise ausgefahrenem Hauptfahrwerk auf einem Schaumteppich. Das Hauptfahrwerk habe trotz mehrfacher Versuche der Crew nicht vollständig ausgefahren werden können, teilte der Betreiber der Maschine, Contact Air, gestern mit. Zur Bergung des Flugzeuges wurde die Start- und Landebahn am Stuttgarter Flughafen bis zum Abend gesperrt.

Mit an Bord des Flugzeugs: Franz Müntefering

Contact Air ist ein Partnerunternehmen der Lufthansa. An Bord der Maschine waren insgesamt 73 Passagiere und fünf Besatzungsmitglieder. Wie Sprecher des Flughafens mitteilten, hätten fünf Personen einen Schock erlitten. Eine Flugbegleiterin sei zur Beobachtung in ein Krankenhaus gebracht worden, ein Passagier leicht verletzt worden. Mit an Bord des Flugzeugs war auch der SPD-Vorsitzende Franz Müntefering, der den 60-jährigen Kapitän und dessen Crew ausdrücklich lobte. Die Passagiere mussten das Flugzeug über Rutschen verlassen.

Die Fokker 100 wurde in eine Halle am Flughafen geschleppt, wo sie von Experten der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) untersucht wird. Wann mit den Untersuchungsergebnissen zu rechnen ist, ist bislang noch unklar. Die Ermittlungen vor Ort könnten noch zwei bis drei Tage andauern. Gegebenenfalls würden weitere Experten hinzugezogen, sagte Karsten Severin von der BFU. Insbesondere sei noch nicht geklärt, weshalb auch der Notfallmechanismus zum Ausfahren des Fahrwerks versagt habe.

Infolge der Notlandung wurden insgesamt mehr als 160 Flüge gestrichen. Zunächst hatten die Verantwortlichen am Flughafen mit einem Ausfall von etwa 90 Flügen gerechnet. Vier Stunden nach der Notlandung der Passagiermaschine wurden vom Stuttgarter Flughafen einzelne Starts kleinerer Maschinen wieder freigegeben. Diese starteten auf einem parallel zur Start- und Landebahn verlaufenden Rollweg.

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May 10, 2009

Mehr als zehn Verletzte bei Turbulenzen auf Lufthansa-Flug über die Alpen

Mehr als zehn Verletzte bei Turbulenzen auf Lufthansa-Flug über die Alpen

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Veröffentlicht: 17:03, 11. Mai 2009 (CEST)
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Ein baugleicher Airbus A321 kam über den Alpen in Turbulenzen

Frankfurt am Main (Deutschland) / Lissabon (Portugal), 10.05.2009 – Auf einem Flug von München zum portugiesischen Lissabon ist ein Flugzeug in Turbulenzen geraten, und Passagiere wurden aus ihren Sitzen geschleudert. Die Anschnallzeichen sollen versagt haben, zum Zeitpunkt des Unfalls sollen Stewardessen gerade mit der Essensausgabe beschäftigt gewesen sein. Bei dem Zwischenfall wurden mehr als zehn Menschen verletzt, die Stewardessen waren zunächst angeblich schwer verletzt, später wurde die Erstaussage revidiert. Der Vorfall veranlasste die Piloten zu einer außerplanmäßigen Landung im schweizerischen Genf.

Den Meldungen zufolge soll das Flugzeug innerhalb des Reisefluges über den schweizerischen Alpen in Turbulenzen gekommen sein, die Piloten wurden offenbar von den Ereignissen überrascht. Da am Anfang des Fluges darauf hingewiesen worden sei, während des gesamten Fluges angeschnallt zu bleiben, jedoch die Anschnallzeichen deaktiviert wurden, war ein Verlassen des Sitzplatzes auf eigenes Risiko freigegeben. Wie es zu dem Unfall gekommen war und ob die Piloten eine Mitschuld trifft, ist noch nicht zweifelsfrei geklärt.

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January 16, 2009

New York: Passagierflugzeug stürzt in den Hudson River

New York: Passagierflugzeug stürzt in den Hudson River

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Veröffentlicht: 20:26, 16. Jan. 2009 (CET)
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Ablauf des Flugunfalls.

New York (Vereinigte Staaten), 16.01.2009 – Nach Angaben der Federal Aviation Administration (FAA) gab es am frühen Nachmittag des 15. Januar 2009 eine Notwasserung eines Airbus A320 im Hudson River, wenige Minuten nach dem Start um 15:26 Uhr Ortszeit am LaGuardia Airport in New York. An Bord von US-Airways-Flug 1549, der auf den Weg nach Charlotte (North Carolina) war, waren Angaben von US Airways zufolge 150 Passagiere und fünf Crewmitglieder. Der Pilot habe vor dem Absturz per Funk von Schwierigkeiten berichtet und eine Notlandung auf dem Fluss angekündigt. Der Ort, an dem die Unglücksmaschine im Wasser versank befand sich nähe der 48. Straße.

Nach Angaben des Heimatschutzministeriums geht man derzeit nicht von einem terroristischen Hintergrund des Absturzes aus. Erste Medienberichte gehen von einem Zusammenstoß mit einem oder mehreren Vögeln aus. Augenzeugen berichteten von rauchenden Turbinen.

Nach dem Aufprall auf dem Fluss ragte es noch zur Hälfte aus dem eiskalten Wasser heraus, doch im Laufe der nächsten Minuten sank die Maschine immer tiefer. Schnell waren mehrere Schiffe an der Unglücksstelle und konnten Angaben der FAA zufolge alle Personen an Bord lebend retten. Dies bestätigte wenig später Doug Parker, Geschäftsführer US Airways, bei einer Pressekonferenz.

Commons-logo.svg Wikimedia Commons: Weitere Bilder, Videos oder Audiodateien zum Thema „US-Airways-Flug 1549“.
Wikipedia-logo-v2.svg In Wikipedia gibt es den weiterführenden Artikel „US-Airways-Flug 1549“.

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July 25, 2008

Unfall bei Qantas Airways

Filed under: Manila,Notlandung,Vermischtes,Veröffentlicht — admin @ 5:00 am

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Unfall bei Qantas Airways

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Veröffentlicht: 22:53, 25. Jul. 2008 (CEST)
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Gleichartige Boeing 747-400 der Qantas

Manila (Philippinen), 25.07.2008 – Heute musste eine Boeing vom Typ 747-400 (Kennung: VH-OJK) der australischen Fluglinie Qantas auf dem Flug von London nach Melbourne kurz nach einer Zwischenlandung in Hongkong aufgrund eines etwa acht Quadratmeter großen Lochs in der Außenhaut des Rumpfs der Maschine in Manila (Philippinen) notlanden. Dabei kam es aber bei den 365 Menschen an Bord zu keinen Verletzungen. Der Defekt von etwa drei Metern Höhe auf 2,5 Meter Länge befindet sich am Übergang vom Rumpf zum vorderen rechten Flügelansatz auf Höhe des Laderaums. Der Grund für den plötzlich auftretenden Defekt war zunächst unbekannt. Nach dem Druckabfall ging die Maschine in einen Sinkflug von 12.000 Metern auf rund 8.000 Meter.

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November 24, 2007

Kaiserslautern: Hubschrauber an BAB 6 abgestürzt

Kaiserslautern: Hubschrauber an BAB 6 abgestürzt

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Veröffentlicht: 22:15, 24. Nov. 2007 (CET)
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Kaiserslautern (Deutschland), 24.11.2007 – Am vergangenen Donnerstag kam es um 11:25 Uhr zum Absturz eines Hubschraubers nahe der Autobahnanschlussstelle “Kaiserslautern Centrum”. Beim Hubschrauber, der zur Waldkalkung eingesetzt worden war, kam es zu einem Triebwerksausfall, weshalb der Pilot in einer Höhe von 30 bis 50 Metern eine Notlandung einleiten musste. Dabei stürzte er auf einen Acker, wobei das Luftfahrzeug völlig zerstört wurde, der Pilot jedoch keine Verletzungen erlitt.

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October 5, 2006

Notlandung einer Boeing 757 in Budapest

Notlandung einer Boeing 757 in Budapest – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Notlandung einer Boeing 757 in Budapest

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Artikelstatus: Fertig 20:13, 5. Okt. 2006 (CEST)
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Budapest (Ungarn), 05.10.2006 – Eine Boeing 757 der Fluggesellschaft ATA ist am Mittwochabend auf dem Flughafen Ferihegy in Budapest notgelandet. Grund für die Notlandung war ein Triebwerkschaden.

Die Maschine hatte US-amerikanische Soldaten an Bord. Startflughafen und geplantes Ziel der Boeing wurden von den Flugsicherheitsbehörden nicht genannt.

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June 4, 2006

Azoren: Spanischer Airbus notgelandet

Azoren: Spanischer Airbus notgelandet – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Azoren: Spanischer Airbus notgelandet

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Artikelstatus: Fertig 16:33, 4. Jun. 2006 (CEST)
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Vila do Porto (Portugal), 04.06.2006 – Auf den Azoren ist am Freitag, den 2. Juni ein Airbus des Typs „A330“ der spanischen Fluggesellschaft Air Madrid notgelandet. An Bord waren 97 Menschen, von denen aber niemand verletzt wurde.

Das Flugzeug war von Kolumbien nach Valencia unterwegs. Nach Angaben der Fluggesellschaft traten angeblich technische Probleme auf. Dem lokalen Sender RDP/Açores aus Kolumbien teilten im Gegensatz dazu einige Passagiere mit, es habe kurz nach dem Start eine Bombendrohung gegeben. Nach der Landung wurde in dem Flugzeug nach Sprengstoff gesucht, ein Ergebnis der Untersuchung ist nicht bekannt.

Bis einschließlich Sonntagmorgen, den 4. Juni hat Air Madrid auf seiner Internetseite keine Pressemitteilung dazu veröffentlicht.

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April 23, 2006

Notlandung einer Alouette III auf dem Stausee Lac des Dix

Notlandung einer Alouette III auf dem Stausee Lac des Dix

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Artikelstatus: Fertig 14:40, 23. Apr. 2006 (CEST)
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Wallis

Sion (Schweiz), 23.04.2006 – Am Mittwoch musste ein Hubschrauber der Schweizer Luftwaffe notlanden. Als Ort für die Landung suchte sich der Pilot im Schweizer Wallis den Stausee Lac des Dix im Val d’Hérémence VS aus. Dies war möglich, da der rund 2.360 Meter hoch gelegene See gefroren war.

Der Pilot, der alleine unterwegs war, blieb unverletzt. Er befand sich auf dem Weg zu einem Einsatz, bei dem er die Vorbereitungen der „Patrouille des Glaciers“ unterstützen sollte. Die „Patrouille des Glaciers“ ist ein Armeewettkampf, der alljährlich stattfindet, in diesem Jahr vom 26. bis zum 30. April.

Der Hubschrauber vom Typ Alouette III setzte sicher auf dem See auf, versank jedoch nach der Landung halb im Wasser. Für die Bergung des etwa 40 Jahre alten Hubschraubers am Mittwoch wurden Experten des nahe gelegenen Militärflugplatzes in Sion hinzugezogen. Die Alouette wurde mit Hilfe eines Super Puma der Schweizer Luftwaffe aus dem Wasser gehievt. Ein weiteres Einsinken der Maschine sollte vermieden werden. Die Gefahr, dass Öl in den See laufen könnte, wäre zu groß gewesen. Am Donnerstag wurde die Alouette zum Flugplatz Alpnach im Kanton Obwalden transportiert.

Welche Gründe zur Notlandung geführt hatten, teilte das Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) nicht mit. Nach der Notlandung stoppte die Schweizer Luftwaffe die Starts aller Hubschrauber vom Typ Alouette III. Das Startverbot wurde zwei Tage später, am Freitag, wieder aufgehoben.

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April 6, 2006

Grund für Rauchentwicklung in Swiss-Maschine geklärt

Grund für Rauchentwicklung in Swiss-Maschine geklärt

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Avro RJ100

Zürich (Schweiz), 06.04.2006 – Wegen Rauchentwicklung in einem Flugzeug des Typs „Avro RJ100“, so berichteten die Wikinews in ihrem Artikel am 20. März, musste eine Maschine der Fluggesellschaft Swiss International Air Lines AG (Swiss) am Sonntag, den 19. März nach der Landung auf einem Flughafen evakuiert werden. Das Flugzeug war von Paris nach Zürich unterwegs und landete in Zürich-Kloten.

Nun steht die Ursache für die Rauchentwicklung fest: Gemäß dem Swiss-Sprecher Jean-Claude Donzel gab es ein Ölleck in der Nähe der internen Stromversorgung. Bereits drei Monate zuvor hatte es einen ähnlichen Zwischenfall in einer Swiss-Maschine gegeben.

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