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November 12, 2010

Ursache für A380-Panne bei Qantas ermittelt

Ursache für A380-Panne bei Qantas ermittelt

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Veröffentlicht: 09:42, 12. Nov. 2010 (CET)
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London (Vereinigtes Königsreich), 12.11.2010 – Die Europäische Flugaufsichtsbehörde EASA hat bekanntgegeben, dass brennendes und auslaufendes Öl die Ursache für das Zerbersten eines A380-Triebwerks der australischen Fluglinie Qantas mit der Folge einer Notlandung in Singapur war. Qantas will dennoch weitere zwei Tage lang ihre A380-Flugzeuge sicherheitshalber am Boden lassen. Die Triebwerke werden von Rolls Royce angefertigt.

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October 29, 2006

Airbus erhält Auftrag für den A380

Airbus erhält Auftrag für den A380 – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Airbus erhält Auftrag für den A380

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Artikelstatus: Fertig 22:30, 29. Okt. 2006 (CET)
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Paris (Frankreich), 29.10.2006 – Die australische Fluggesellschaft Qantas Airways hat acht weitere Maschinen vom Typ Airbus A380 bestellt. Damit steigt die Gesamtzahl der Aufträge für das größte Flugzeug der Flotte nun auf 167. Bis die Gewinnzone für Airbus bei diesem Modell erreicht wird, ist es noch ein langer Weg. Erst wenn der Konzern 420 Maschinen des Typs verkauft hat, rentiert sich die Investition.

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March 1, 2006

Geringe Veränderungen im Sicherheitsranking der 50 größten Fluggesellschaften

Geringe Veränderungen im Sicherheitsranking der 50 größten Fluggesellschaften

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Artikelstatus: Fertig 15:29, 1. Mrz. 2006 (CET)
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Hamburg (Deutschland), 01.03.2006 – Der neueste Sicherheitsbericht des Hamburger „Jet Airliners Crashes Evaluation Centres“ (J.A.C.D.E.C.) vom Februar 2006 wurde in der Märzausgabe des Fliegermagazins „Aero International“ veröffentlicht. In Flugkreisen ist der jährlich erscheinende Bericht des deutschen Flugunfall-Untersuchungsbüros unter der Bezeichnung „JACDEC-Safety-Ranking“ bekannt und gilt für die Zivilluftfahrt. Nicht berücksichtigt sind Flüge mit Militärmaschinen, Charter- und Frachtmaschinen sowie Flüge von Regionalfluglinien.

Für die Analyse werden die jeweils 50 größten Fluggesellschaften weltweit herangezogen. Berücksichtigt wurde der zurückliegende Zeitraum vom 1. Januar 1973 bis einschließlich 31. Dezember 2005. In dem Bericht werden nur Flüge von Zivilmaschinen erfasst, die zum Zeitpunkt des Unfalls zahlende Passagiere an Bord hatten. Der neueste Bericht weist relativ wenige Veränderungen im Vergleich zum vorangehenden Bericht auf. Daraus kann der Schluss gezogen werden, dass sich mit Maschinen der 50 größten Fluggesellschaften nur wenige Flugunfälle ereignet haben. Angegeben werden die Rankingzahlen nicht in ganzen Zahlen, sondern mit zwei Nachkommastellen. Das kommt daher, dass sich die Zahlen aus mehreren Faktoren errechnen. So wird eine Zahl errechnet, die neben der Flugleistung in Kilometern beziehungsweise Meilen die Anzahl der Passagiere an Bord sowie die Anzahl der Toten an Bord berücksichtigt. Tote, die sich nicht an Bord befanden, sondern in Häusern oder auf Straßen, werden nicht berücksichtigt. Ebenfalls nicht berücksichtigt sind verletzte Personen an Bord.

Boeing 747 der Qantas Airways

Spitzenreiter des Rankingberichtes ist wie in den Vorjahren die australische Qantas Airways. Sie besitzt eine der modernsten Flotten in der Zivilluftfahrt. Ihre Maschinen weisen ein Durchschnittsalter von sieben Jahren auf. Zu einer der sichersten Fluggesellschaften Deutschlands zählt die 1979 gegründete Air Berlin. Sie landete mit einer Unfallrate von 0,00 auf dem sechsten von 50 Plätzen. Vor ihr liegen neben der Qantas Airways noch die Finnair, Cathay Pacific, EL AL und All Nippon Airways. Auch sie haben eine Unfallrate von 0,00, sind aber schon länger im Flugbetrieb als die Berliner Fluggesellschaft und kommen daher auf einen besseren Rankingplatz. Die Deutsche Lufthansa ist in der Rankingliste auf Platz 18 zu finden. Seit Beginn der Analysen hat die Lufthansa 61 Tote zu verzeichnen.

Gleich dahinter auf Platz 19 liegt die österreichische Fluglinie Austrian Airlines (AUA). Sie lag in den vorhergehenden Rankingberichten auf einem Spitzenplatz, den sie jedoch nicht halten konnte. Schuld daran war die Notlandung einer AUA-Fokker 70, ausgelöst durch einen Triebwerkschaden. Die Notlandung erfolgte Anfang Januar 2004 zwei Kilometer vom Münchener Flughafen entfernt auf einem Feld und forderte einige Leichtverletzte.

Das „JACDEC-Safety-Ranking“ berücksichtigt ausschließlich die erfolgten Flugunfälle. Nicht zur Beurteilung herangezogen werden die Schuldfragen bei den Unfällen. Daher kann laut JACDEC kein Schluss gezogen werden, ob die Fluggesellschaften auch weiterhin zuverlässig sein werden. Das Ranking bezieht sich ausschließlich auf die Vergangenheit.

So meldete sich zum Beispiel nach Erscheinen der neuesten Analyse ein Sprecher der AUA zu Wort und wies auf das Ergebnis der Schuldfrage im Abschlussbericht der deutschen Flugunfallkommission hin. Demnach war nach Ansicht der Österreicher weder die AUA noch der Pilot für die Notlandung verantwortlich. Die Untersuchung hätte ergeben, dass sich die Maschine vor Beginn des Fluges technisch in einem einwandfreien Zustand befunden habe. Dank des souveränen Verhaltens des Piloten sei kein größerer Schaden entstanden. Die AUA zählt sich trotz Platz 19 weiterhin zu den sichersten Fluglinien der Welt, schließlich gab es in der über 40-jährigen Geschichte der AUA keinen einzigen Todesfall.

Dass die Veränderungen im Sicherheitsranking relativ gering ausgefallen sind, liegt daran, dass bei den 50 größten Fluggesellschaften nur wenige Todesopfer zu beklagen sind. Zwar hat sich Zahl der Toten im zivilen Flugverkehr von 2004 auf 2005 mehr als verdoppelt, aber von schweren Unfällen betroffen waren 2005 überwiegend kleinere Fluggesellschaften. 2004 gab es 516 Tote, 2005 waren 1.054 zu beklagen.

Folgende im Sicherheitsranking enthaltenen Fluggesellschaften weisen eine Unfallrate von 0,00 auf (alphabetische Sortierung):

  • Air Berlin
  • All Nippon Airways
  • Cathay Pacific
  • Easyjet
  • El Al
  • Emirates
  • Eva Air
  • Jet Blue Airways
  • Qantas Airways
  • Ryanair
  • Virgin Atlantic Airways

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December 15, 2005

Qantas vergibt Großauftrag an Boeing

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Qantas vergibt Großauftrag an Boeing

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Artikelstatus: Fertig 17:22, 15. Dez. 2005 (CET)
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Australien, 15.12.2005 – Die australische Fluggesellschaft Qantas hat dem US-amerikanischen Flugzeugbauer Boeing einen Großauftrag erteilt. Bestellt wurden 65 Maschinen vom Typ Boeing 787 für rund 15 Milliarden Euro. Auch das europäische Konsortium Airbus hatte auf den Auftrag spekuliert, doch sei man den US-Amerikanern unterlegen gewesen, da die Boeing 787 im Vergleich zum Airbus A350 schneller fliege und bei niedrigerem Verbrauch weitere Strecken zurücklegen könne.

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December 4, 2005

Buhlen um Großauftrag der Qantas Airways

Buhlen um Großauftrag der Qantas Airways

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Artikelstatus: Fertig 18:02, 4. Dez. 2005 (CET)
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Qantas Boeing 747

Australien, 04.12.2005 – Große Spannung herrscht vor der Entscheidung, welcher Flugzeughersteller den Zuschlag für einen Großauftrag der australischen Fluggesellschaft Qantas Airways bekommt.

Am Mittwoch, dem 7. Dezember, soll ein Auftrag über 100 Flugzeuge vergeben werden, der ein Volumen von insgesamt 12,8 Milliarden Euro hat. Um diesen „Batzen“ konkurrieren die beiden „global player“ auf dem Markt: Airbus und Boeing. Wer den Auftrag bekommt, steht nach Aussage der Fluggesellschaft noch in den Sternen. Geoff Dixon, Chef der Fluggesellschaft Qantas, wird auf der Internetseite von n-tv mit den Worten zitiert: „Das ist das engste Rennen um einen Vertrag, das ich in meiner Zeit in dieser Branche je erlebt habe“. Die Kosten würden, so Dixon weiter, davon abhängen, welche Preisnachlässe man den Herstellern abringen könne.

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August 21, 2005

Australischer Airbus in Japan notgelandet – Neun Verletzte

Australischer Airbus in Japan notgelandet – Neun Verletzte

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Artikelstatus: Fertig 21. Aug. 2005 (CEST)
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Ōsaka (Japan), 21.08.2005 – Ein Airbus der australischen Fluggesellschaft Qantas ist in Japan notgelandet.

Die Piloten erhielten während des Fluges ein Alarmsignal des automatischen Rauchmelders aus dem Frachtraum der Maschine. Daraufhin beschlossen sie, eine Notlandung vorzunehmen. Bei der Evakuierung nach der geglückten Notlandung in der Stadt Ōsaka wurden neun Passagiere verletzt.

Erste Ermittlungen der Techniker ergaben, dass es sich um einen Fehlalarm gehandelt hatte. Der Airbus kam aus Tokio und war auf dem Weg nach Perth in Australien.

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August 7, 2005

Späte Lieferung des neuen Großraumflugzeugs kann für Airbus teuer werden

Späte Lieferung des neuen Großraumflugzeugs kann für Airbus teuer werden

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Airbus 380 beim Jungfernflug

Toulouse (Frankreich) / Singapur, 07.08.2005 – Singapore Airlines fordert für die Lieferungsverzögerung des neuen Airbus A380 eine Entschädigung. Die verspätete Auslieferung würde die Planungen der Fluggesellschaft erheblich stören, sagte der Chef der Fluggesellschaft Singapore Airlines (SIA), Choon Seng Chew, gegenüber dem Nachrichtenmagazin Focus. „Jeder weitere Monat wird für Airbus teurer.“

Singapore Airlines war der erste Großkunde, der den Airbus auf seinen Fluglinien einsetzen wollte. Im Juni hatte Airbus angekündigt, die vereinbarten Liefertermine könnten nicht eingehalten werden. Von einem Zeitraum bis zu einem halben Jahr war die Rede.

Auch die australische Fluggesellschaft Qantas, die bei Airbus mit zwölf Flugzeugen des Typs A380 in den Auftragsbüchern steht, hat Schadenersatzforderungen angekündigt.

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