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July 19, 2005

Kuşadası: Erste Hinweise sprechen gegen ein Selbstmordattentat

Kuşadası: Erste Hinweise sprechen gegen ein Selbstmordattentat

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Kuşadası (Türkei), 19.07.2005 – Zwei Tage nach dem Anschlag im türkischen Ägäis-Küstenort Kuşadası gibt es erste Hinweise auf die Täter. Diese sprechen gegen ein Selbstmordattentat in dem Kleinbus mit Urlaubstouristen.

Der Busfahrer hatte einen 25 bis 30 Jahre alten Mann gesehen, der wenige Minuten vor der Explosion aus dem Bus ausgestiegen war. Dieser hatte vor dem Anschlag die Fahrt zum Strand mehrmals mitgemacht. Dabei habe er sich verdächtig gemacht.

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  • Selbstmordattentat in Kuşadası (16.07.2005)

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July 16, 2005

Selbstmordattentat in Kuşadası

Selbstmordattentat in Kuşadası – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Selbstmordattentat in Kuşadası

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Artikelstatus: Fertig 16. Jul. 2005 (CEST)
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Kuşadası (Türkei), 16.07.2005 – An der türkischen Ägäis-Küste hat sich im Ort Kuşadası, rund 70 Kilometer südlich von İzmir, ein Selbstmordattentat auf einen Bus ereignet. Dabei wurden mindestens vier Menschen getötet und 14 weitere verletzt. Der Kleinbus sollte Touristen von ihrem Hotel zum Meer bringen.

Die Vermutung, dass sich ersten Berichten zufolge eine Frau mit Plastiksprengstoff in die Luft gesprengt haben soll, haben sich nicht bestätigt. Nach Angaben des britischen Außenministeriums befanden sich unter den Verletzten auch zwei Briten.

Bis jetzt hat noch niemand die Verantwortung für den Anschlag übernommen. Allerdings hat eine kurdische Gruppe mit dem Namen „Kurdische Freiheits-Falken“ (TAK) die Verantwortung für das Attentat von letzter Woche in Çeşme übernommen, bei dem 20 Menschen verletzt wurden. Die Gruppe hat weitere Attentate dieser Art angekündigt, jedoch die Verantwortung für diesen Anschlag von sich gewiesen.

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Auswärtiges Amt verschärft Sicherheitshinweise für Reisen in die Türkei

Auswärtiges Amt verschärft Sicherheitshinweise für Reisen in die Türkei

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Berlin (Deutschland), 16.07.2005 – Aufgrund des neuerlichen Terroranschlags in Kuşadası hat das Auswärtige Amt heute Türkeireisenden „zu besonderer Vorsicht“ geraten.

Zur Begründung wird in dem Text des Außenministeriums auf immer wieder vorkommende Zusammenstöße zwischen türkischen Sicherheitskräften und der PKK hingewiesen. Außerdem nennt das Ministerium den Bombenanschlag vom 10. Juli in Çeşme (bei İzmir) mit 20 Verletzten und den heutigen Anschlag in Kuşadası. Die Sicherheitsvorkehrungen im ganzen Land bewegten sich auf hohem Niveau.

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