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January 5, 2007

Felix von Quistorp tot aufgefunden

Felix von Quistorp tot aufgefunden – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Felix von Quistorp tot aufgefunden

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Artikelstatus: Fertig 17:50, 5. Jan. 2007 (CET)
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Potsdam (Deutschland), 05.01.2007 – Der 14-jährige Felix von Quistorp ist vorgestern tot aufgefunden wurden. Die Polizei teilte mit, dass es sich definitiv nicht um ein Verbrechen, sondern um einen Unfall gehandelt habe. Die Leiche des Jungen war auf dem Boden eines nur durch eine Treppe zugänglichen Brunnens von 15 Metern Tiefe gefunden worden. Dieser war sechs Meter hoch mit Wasser, Unrat und Schlick gefüllt. Nach dem Ergebnis der Obduktion ist Gewalteinwirkung durch Dritte ausgeschlossen.

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January 2, 2007

Felix von Quistorp seit Donnerstag vermisst

Felix von Quistorp seit Donnerstag vermisst

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Artikelstatus: Fertig 21:44, 2. Jan. 2007 (CET)
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Potsdam (Deutschland), 02.01.2007 – Die Polizei hat seit dem 28. Dezember 2006 immer noch keine Spur von Felix von Quistorp. Der Grund für Felix Verschwinden ist bis heute noch unbekannt. Felix stammt aus einer wohlhabenden adligen Kaufmannsfamilie. Nach Polizeiangaben ist Felix zuletzt am letzten Donnerstag gegen 15 Uhr auf dem Anwesen seiner Großeltern im Ort Weihenstephan gesehen worden.

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December 9, 2006

SV Babelsberg ist Herbstmeister der Oberliga Nordost (Staffel Nord)

SV Babelsberg ist Herbstmeister der Oberliga Nordost (Staffel Nord)

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Artikelstatus: Fertig 10:54, 9. Dez. 2006 (CET)
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Potsdam (Deutschland), 09.12.2006 – Nach dem 15. Spieltag der Oberliga Nordost (Staffel Nord) steht der SV Babelsberg 03 souverän an der Tabellenspitze. Auf den Verfolgerplätzen befindet sich TeBe Berlin mit bereits elf Punkten Rückstand und die zweite Mannschaft von Hansa Rostock mit 14 Punkten Rückstand. Am Ende der Saison erhält alleinig der Staffelsieger die Berechtigung zum Aufstieg in die Regionalliga Nord.

Die Mannschaft aus der Filmstadt konnte in der gesamten Vorrunde 14-mal den Platz als Sieger verlassen. Lediglich am achten Spieltag musste sie sich TeBe Berlin mit 1:3 im heimischen Karl-Liebknecht-Stadion geschlagen geben.

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June 17, 2006

Verdächtiger des Überfalls in Potsdam erneut verhaftet

Filed under: Artikelstatus: Fertig,Potsdam (regional),Veröffentlicht — admin @ 5:00 am

Verdächtiger des Überfalls in Potsdam erneut verhaftet

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Artikelstatus: Fertig 16:08, 17. Jun. 2006 (CEST)
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Potsdam (Deutschland), 17.06.2006 – Am 16. Mai 2006 wurde einer der beiden Tatverdächtigen im Falle des Überfalls in Potsdam erneut verhaftet. Der Überfall auf einen Deutsch-Äthiopier fand vor zirka neun Wochen statt.

Grundlage für die erneute Verhaftung ist eine Entscheidung des Landgerichts Potsdam. Zuvor hatte der Staatsanwalt gegen die Aussetzung des Haftbefehls Widerspruch eingelegt. Diesen Widerspruch hatte das Landgericht akzeptiert, weil laut dem Richter nach wie vor eine Flucht- und Verdunklungsgefahr möglich ist.

Es handelt sich um den 29-Jährigen, der erst vor zwei Wochen aus der Haft entlassen wurde.

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June 3, 2006

Verdächtiger aus Potsdam wieder aus U-Haft entlassen

Verdächtiger aus Potsdam wieder aus U-Haft entlassen

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Artikelstatus: Fertig 18:10, 3. Jun. 2006 (CEST)
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Potsdam (Deutschland), 03.06.2006 – Sieben Wochen nach dem mutmaßlich fremdenfeindlichen Überfall auf den Deutsch-Äthiopier Ermyas M. in Potsdam hat das Amtsgericht Potsdam den gegen Björn L. bestehenden Haftbefehl unter Auflagen außer Vollzug gesetzt, da keine Fluchgefahr bestehe. Der Verdächtige wurde zuvor im April schon einmal verhaftet und am 23. Mai wieder entlassen. Da er aber im Gefängnis mit der Tat geprahlt haben soll, wurde er einen Tag später wieder in Untersuchungshaft genommen.

Unterdessen hat der mittlerweile pensionierte Generalbundesanwalt Kay Nehm die Ermittlungen an die Staatsanwaltschaft Potsdam zurückgegeben. Zwischenzeitlich wurde von versuchtem Mord mit fremdenfeindlichen Hintergrund ausgegangen. Veikko Bartel, der Antwalt des Verdächtigen, behauptet, dass dem Übergriff eine Provokation Ermyas und gegenseitige Beschimpfungen vorausgegangen seien. Die Saatsanwaltschaft geht nach Angaben eines Sprechers jedoch davon aus, dass Fremdenfeindlichkeit bei dem Übergriff „zumindest eine Rolle spielte“.

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April 23, 2006

Potsdam: Verdächtige des Überfalls vom Ostersonntag bestreiten die Tat

Potsdam: Verdächtige des Überfalls vom Ostersonntag bestreiten die Tat

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Artikelstatus: Fertig 06:45, 23. Apr. 2006 (CEST)
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Karlsruhe / Potsdam (Deutschland), 23.04.2006 – Am vergangenen Donnerstag, dem 20. April, wurden in Potsdam zwei Männer festgenommen, die die Täter bei dem Mordversuch an einem Deutschen äthiopischer Herkunft vom Ostersonntagmorgen gewesen sein sollen. Die Männer sind 29 und 30 Jahre alt und wurden in der Nacht von Donnerstag auf Freitag von der Polizei verhört, bevor sie am Freitagvormittag nach Karlsruhe gebracht wurden. Wie eine Sprecherin der Generalbundesanwaltschaft mitteilte, sollten sie am Nachmittag dem Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs vorgeführt werden. Die beiden Männer bestreiten nach wie vor, an der Tat beteiligt gewesen zu sein. Sie verwiesen beide auf ein Alibi.

Hinweise von Augenzeugen hatten zur Ergreifung der beiden Männer geführt. Weiterhin hat einer der vermutlich an der Tat beteiligten Männer eine ziemlich hohe Stimme, wie sie bei einer Aufnahme auf der Mailbox der Frau des Opfers mitgeschnitten wurde. Der Überfallene hatte seine Frau während der Tat mit dem Handy angerufen. Blutspuren der Täter wurden an einer Flasche in der Nähe des Tatorts gefunden, wie durch einen DNA-Abgleich festgestellt wurde. Auch sollen die beiden Männer eine rechtsradikale Gesinnung haben.

Der Deutsch-Äthiopier war am Ostersonntag, dem 16. April, morgens von zwei Männern überfallen worden. Die Bundesanwaltschaft bestätigt die Schwere des Überfalls: „Die Täter ließen erst von ihrem Opfer ab, als dieses reglos mit stark blutenden Kopfverletzungen am Boden lag.“ Das Verfahren wird von Karlsruhe betreut, weil Gefahr für die innere Sicherheit bestehe. Der 37-jährige Überfallene bekam durch den Überfall ein Schädel-Hirn-Trauma, ist noch nicht vernehmungsfähig und schwebt weiterhin in Lebensgefahr.

Das Opfer lebt seit fast 20 Jahren in Deutschland und arbeitet in der Abteilung „Technik im Gartenbau“ des Leibniz-Instituts für Agrartechnik in Potsdam-Bornim, wo es in Kürze seine Dissertation abschließen wollte.

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat den Angriff scharf verurteilt: DFG-Präsident Ernst-Ludwig Winnacker äußerte sich am Freitag in Bonn dahingehend, dass man Angriffe auf die Bemühungen, Wissenschaftler aus aller Welt nach Deutschland zu holen, nicht zulassen werde.

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November 9, 2005

Potsdam: Tragischer Unfall eines Rollstuhlfahrers

Potsdam: Tragischer Unfall eines Rollstuhlfahrers

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Artikelstatus: Fertig 19:21, 10. Nov. 2005 (CET)
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Potsdam (Deutschland), 09.11.2005 – Gestern Nachmittag ereignete sich am Potsdamer Bahnhof Griebnitzsee ein tragischer Unfall. Ein 19-jähriger körperbehinderter Rollstuhlfahrer fuhr gegen 16:50 Uhr über den Bahnsteig. Er geriet dabei zu nah an die Bahnsteigkante, der Rollstuhl kippte und stürze auf die Gleise. Unmittelbar daraufhin fuhr ein Zug in den Bahnhof ein. Der Lokführer konnte nicht mehr bremsen und überrollte den Rollstuhlfahrer. Obwohl kurz danach ein Notarzt zur Stelle war, starb der Behinderte an seinen schweren Verletzungen. Dadurch kam es zeitweise zu Behinderungen im Zugverkehr.

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October 20, 2005

Auto überschlug sich neben Maisfeld – Fahrer beging Unfallflucht

Auto überschlug sich neben Maisfeld – Fahrer beging Unfallflucht

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Artikelstatus: Fertig 11:31, 20. Okt. 2005 (CEST)
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Potsdam (Deutschland), 20.10.2005 – Ein 21-jähriger Mann kam von einer Geburtstagsfeier und wollte nach Neu Töplitz fahren. Auf dem Weg dorthin kam er mit seinem Wagen, einem Ford Fiesta, von der Straße ab.

Das Auto geriet außer Kontrolle und schleuderte nach links über die Gegenfahrbahn und überschlug sich mehrfach. Abseits der Fahrbahn kam der Fiesta schließlich unmittelbar neben einem Maisfeld auf den Rädern zum Stehen. Der Fahrer stieg aus und verließ den Unfallort. Die Polizei leitete sofort umfangreiche Ermittlungsmaßnahmen ein, um den Flüchtigen zu finden.

Einige Stunden danach trafen ihn die Beamten der Polizeiwache Werder in seiner Wohnung zu Hause im Bett an. Der Mann schlief. Der stark nach Alkohol riechende Unfallfahrer gab den Unfall sofort zu. Zwei Stunden nach dem Unfall zeigte der Alkoholtest einen Restalkoholwert von 1,82 Promille an. Daraufhin ordnete die Polizei zwei Blutproben an.

Der 21-Jährige verweigerte die Herausgabe seines Führerscheins, den die Polizei dann beschlagnahmte. Sein Wagen hat nur noch Schrottwert, es entstand Totalschaden.

Themenverwandte Artikel

  • Themenportal Mais, Kraut und Rüben
  • Portal:Verkehrsunfälle

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August 28, 2005

Tsunami-Frühwarnsystem für Südostasien wurde vorgestellt

Tsunami-Frühwarnsystem für Südostasien wurde vorgestellt

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Potsdam (Deutschland) / Jakarta (Indonesien), 28.08.2005 – Wissenschaftler des GeoforschungsZentrums Potsdam haben ein Tsunami-Frühwarnsystem für Südostasien entwickelt. Jetzt wurde das Projekt der Öffentlichkeit vorgestellt.

Spätestens ab 2008 soll das System in den gefährdeten Regionen am Indischen Ozean eingesetzt werden. Es soll einen größeren Schutz vor Flutwellen nach Seebeben garantieren. Die technischen Einrichtungen bestehen aus einem Netzwerk von Erdbeben-Messstationen und Bojen. Sie erfassen die Wellenbewegungen und bilden damit die Grundlage dieses neuartigen Warnsystems.

Die deutsche Bundesregierung hat die Kosten für das Projekt in Höhe von 45 Millionen Euro übernommen.

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August 22, 2005

Lotto-Jackpot vom Samstag geht nach Berlin

Lotto-Jackpot vom Samstag geht nach Berlin

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Berlin / Potsdam (Deutschland), 22.08.2005 – Deutschland ist im Lottofieber. Ein Spieler oder eine Spielerin aus dem Berliner Bezirk Marzahn-Hellersdorf hat die richtigen Zahlen 1, 2, 17, 18, 22, 40 und die richtige Superzahl 5 geraten und somit den Lotto-Jackpot vom Samstag geknackt. Die Gewinnsumme betrug nach Angaben der Land Brandenburg Lotto GmbH in Potsdam 12,7 Millionen Euro.

Die weiteren Millionen des Samstags gingen nach Bayern und Niedersachsen mit jeweils sechs Richtigen rund 1,4 Millionen Euro.

In diesem Jahr hatte schon einmal ein Bewohner oder eine Bewohnerin aus Berlin einen Millionengewinn gemacht.

Themenverwandte Artikel

  • Portal:Lottozahlen

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