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June 12, 2006

Graz Giants gewinnen den EFAF-Cup

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Graz Giants gewinnen den EFAF-Cup

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Artikelstatus: Fertig 21:43, 12. Jul. 2006 (CEST)
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Profi-Football

Graz (Österreich), 12.06.2006 – Die Graz Giants gewannen am Samstag, dem 8. Juli 2006, in Graz das Finale des EFAF-Cups, eines europäischen Pokalbewerbs im American Football, mit 37:20. Gegner war der norwegische Klub Eidsvoll 1814s.

Die Giants kamen im Stadion Graz-Eggenberg vor 2.600 Besuchern nie in Rückstand, ab Ende des zweiten Quarters führte die Grazer Mannschaft durch einen Touchdown von Darvin Lewis durchgehend. Damit holten sich die Grazer nach 2002 zum zweiten Mal den Sieg im EFAF-Cup und sind Rekordsieger des seit 2002 bestehenden Bewerbs. Zum „Man of the Match“ wurde Darwin Lewis gewählt.

Im Verlauf des EFAF-Cups gelang es den Graz Giants als erster österreichischen American-Football-Mannschaft, eine deutsche Mannschaft, die Berlin Adler, zu besiegen.

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January 7, 2006

Außerplanmäßige Landung mit 78 Passagieren auf dem Grazer Flughafen Thalerhof

Außerplanmäßige Landung mit 78 Passagieren auf dem Grazer Flughafen Thalerhof

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Fokker 70 der Austrian Airlines

Graz (Österreich), 07.01.2006 – Auf dem Grazer Flughafen Thalerhof musste am Donnerstagabend, den 5. Januar ein Flugzeug mit 78 Passagieren an Bord eine außerplanmäßige Landung absolvieren. Als der Pilot um 18:30 Uhr MEZ den Schub auf Grund schlechter Wetterbedingungen zurücknahm, gab es an einem Triebwerk einen höheren Leistungsabfall, als erwartet. Gemäß eines Sprechers der Flugesellschaft „Austrian Arrows“ (AUA), die das Flugzeug betreibt, würden das die Sicherheitsregeln vorschreiben.

Bei dem Passagierflugzeug handelt es sich um eine Maschine des Typs „Fokker 70“, die sich auf auf dem Weg von Tripolis nach Wien befand. Die Fluggäste kamen mit dem Schrecken davon, keiner wurde verletzt. Busse transportierten die Passagiere anschließend nach Wien.

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October 28, 2005

Österreichische Forscher entwickeln Plasmaantrieb

Österreichische Forscher entwickeln Plasmaantrieb

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Artikelstatus: Fertig 01:18, 11 November 2005 (CET)
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Wien / Graz (Österreich), 28.10.2005 – Österreichische Wissenschaftler haben eine neuartige Antriebstechnologie entwickelt, die vor allem in der Raumfahrt eingesetzt werden soll. Das Triebwerk zeichnet sich durch einen deutlich höheren Schub sowie Treibstoffeinsparungen von rund 90 Prozent im Vergleich zu gängigen Ionentriebwerken aus und kann damit zu massiven Veränderungen bei künftigen Weltraum-Projekten führen. Wesentliches Merkmal der Technologie ist eine zehnmal höhere Ausströmgeschwindigkeit, die sonst nur durch ein Kernfusionstriebwerk, das (noch) nicht existiert, erreichbar wäre.

Die Grundlage der Technologie sind „Alfvenwellen“, eine Entdeckung des Physik-Nobelpreisträgers Hannes Alfven im Jahr 1942. Jetzt gibt es erstmals eine technische Umsetzung der „Alfvenwellen“, die „eine neue Ära auf dem Gebiet der Antriebstechnologien im Weltall einleiten könnte“, erklärte Projektkoordinator Andreas Grassauer.

Manfred Hettmer, Präsident der österreichischen Mars Society, hatte die Idee zu dieser Technologie bereits vor 20 Jahren. Nun ist dem Wissenschaftler ein Durchbruch gelungen, und der Traum von einer Mars-Mission ist ein Stück näher gerückt. Der hohe spezifische Impuls des neuen Antriebs stellt eine Grundvoraussetzung für Weltraumexpeditionen in weiter entfernte Bereiche des Weltalls dar.

Das neue Triebwerk hat zusätzlich noch weitere Vorteile: Leistung und Schub könnten während des Betriebs variabel gehandhabt werden, und damit steigt die Flexibilität im Einsatz. Es tritt weniger Korrosion auf, weil der Schub durch die magnetische Düse außerhalb des Objekts erfolgt.

An der erfolgreichen Umsetzung der Idee waren Grassauer und Hettmer auch der Experimentalphysiker Norbert Frischauf, der System-Ingenieur Tobias Bartusch sowie Otto Koudelka von der TU Graz beteiligt. An dessen Institut für Kommunikationsnetze und Satellitenkommunikation wurde auch der Prototyp des Triebwerks in einer Vakuumkammer getestet, und die Messergebnisse bestätigten die Realisierbarkeit des Projekts. Die gewonnenen Daten wurden vergangene Woche beim Kongress der International Aeronautic Federation (FAI) im japanischen Fukuoka präsentiert.

Die Forscher haben ihre Entdeckung bereits weltweit zum Patent angemeldet, und es liegt ein positiver Prüfbericht des Europäischen Patentamtes vor. Das jetzt neu gegründete Unternehmen Qasar wird die Technologie weiter entwickeln und potentielle terrestrische Anwendungen testen. Man denkt dabei an den Bereich der High-Tech-Beschichtungen, etwa bei der Härtung von Materialien durch das Auftreffen der Plasmastrahlen.

Als mögliche Interessenten für die Technologie sehen die Wissenschaftler den Luft- und Raumfahrtkonzern EADS, Flugzeugbauer wie Boeing, Hughes Network Systems oder Alcatel Alenia Space sowie Werkstoffspezialisten oder die Automobilbranche.

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October 9, 2005

F5-Jets des österreichischen Bundesheeres stiegen wegen französischer Linienmaschine auf

F5-Jets des österreichischen Bundesheeres stiegen wegen französischer Linienmaschine auf

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Graz (Österreich), 09.10.2005 – Am Samstag, den 01.10.2005 stiegen in Graz zwei Jets des Typs „Northrop F-5“ des österreichischen Bundesheeres auf. Die Abfangjäger wurden wegen eines französischen Turboprop-Flugzeugs alarmiert, das in den österreichischen Flugraum eingeflogen war.

Die Linienmaschine befand sich auf dem Weg in die Slowakei, als sie gegen 10:00 Uhr den österreichischen Luftraum erreichte. Normalerweise starten die Abfangjäger nach einem Alarm über wenig bewohntem Gebiet südlich von Graz. Wegen der Dringlichkeit stiegen sie in dem Fall jedoch direkt über dem Grazer Stadtgebiet auf. Die beiden F5 stellten die Turboprop gemeinsam mit einer Saab 105. Dieses kleine Aufklärungsflugzeug hatte sich bereits zufällig in der Luft befunden.

Der Presseoffizier der Luftstreitkräfte des Bundesheeres, Oskar Krasser, gab Details zur Abfangaktion bekannt. So flog eine der beiden „Northrop F-5“ unmittelbar hinter der Turboprop mit 15 Sitzen her, die zweite „Northrop F-5“ flog direkt neben die französische Maschine. Der Pilot dieser „Northrop F-5“ verständigte sich mit dem französischen Piloten per Handzeichen. Er deutete ihm an, er möge sich bei der zuständigen Kontrollstelle melden.

Nachdem die Kontrollstelle an die „Northrop F-5“-Jets Vollzug meldete, drehten beide Maschinen wieder ab und flogen nach Graz zurück. Laut Krasser geht die österreichische Luftraumkontrolle davon aus, dass der Pilot der französischen Maschine beim Einflug in den fremden Luftraum die üblichen Anmeldeformalitäten vergessen hatte. Er hätte sich ordnungsgemäß bei der österreichischen Luftraumkontrolle melden müssen.

Dieser Einsatz der beiden F5 war nicht der erste Vorfall in diesem Jahr. Insgesamt waren zuvor bereits 76 Schnellstarts von Abfangjägern erfolgt. Diese Starts sind notwendig, um eventuelle Luftraumverletzungen frühzeitig aufzuklären. Krasser bezeichnete dies folgendermaßen: „Es sind meistens so genannte ,no radio contact’-Situationen.“ Seinen Angaben nach erfolgen seit dem 11. September 2001 grundsätzlich derartige Abfangaktionen immer dann, wenn ein Pilot die Kontaktaufnahme mit der Bodenleitstelle unterlässt.

Militärflugzeuge aus anderen Ländern, die Österreich überfliegen möchten, benötigen dazu grundsätzlich eine Genehmigung, zivile Maschinen nicht, sie müssen sich jedoch rechtzeitig anmelden. Ab und zu kommt es auch vor, dass Maschinen über Österreich fliegen, die sich als zivil ausgeben, in Wirklichkeit jedoch Militärmaschinen sind.

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October 3, 2005

Testfahrt eines Rallye-Fahrers endete mit Rettungshubschraubereinsatz im Maisfeld

Testfahrt eines Rallye-Fahrers endete mit Rettungshubschraubereinsatz im Maisfeld

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Graz (Österreich), 03.10.2005 – Eine so genannte Testfahrt endete für einen 25-jährigen Mann, einen KFZ-Mechaniker aus Takern, mit dem Einsatz eines Rettungshubschraubers in einem Maisfeld.

In seinem Heimatort Mittergoggitsch, einer kleinen Ortschaft in der Gemeinde Langegg bei Graz, geriet er mit einem umgebauten VW-Polo auf einer Straße ins Schleudern. Er kam von der Fahrbahn ab und krachte gegen einen Wasserdurchlass, um sich dann zu überschlagen. Durch die Wucht des Aufpralls und auf Grund der Tatsache, dass er nicht angeschnallt war, wurde er aus dem Seitenfenster geschleudert. Der knallgelbe Polo blieb nach 40 Metern liegen, der Mann flog noch 20 Meter weiter. Herbeigerufene Rettungssanitäter brachten ihn mit dem Hubschrauber „Christophorus 12“ des ÖAMTC ins Krankenhaus nach Graz. Zuvor wurde er noch an Ort und Stelle im Maisfeld ärztlich versorgt. Es wurden bei ihm Wirbel- und Rippenbrüche diagnostiziert.

Den Grund für seinen rasanten Ausflug nannte er gegenüber einem Beamten der Polizei St. Margarethen/Raab. Er wollte wissen, „ob der Motor richtig rennt“, da er am heutigen Sonntag an der Paldauer Bergrallye teilnehmen wollte. Sein VW-Polo war nicht für den Straßenverkehr zugelassen.

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May 6, 2005

Mann aus brennender Wohnung gerettet

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Mann aus brennender Wohnung gerettet

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Pfanne (Antihaftbeschichtung).jpg

Knittelfeld (Österreich), 06.05.2005 – Ein 30-jähriger Knittelfelder hatte Glück im Unglück. Er wurde am Dienstag Abend rechtzeitig aus seiner brennenden Wohnung im dritten Stock eines Mehrparteienhauses gerettet.

Der Mann stellte sein Essen auf den Elektroherd und schlief ein. Das in einer Pfanne befindliche Öl geriet in Brand. Vier Jugendliche sahen gegen 18:00 Uhr Rauch aus seiner Wohnung kommen und schlugen Alarm. Sie riefen die Rettungskräfte und weckten anschließend den Mann, er wurde gerettet und erlitt nur eine Rauchgasvergiftung.

Er wurde ins Landeskrankenhaus Graz gebracht. Er verdankt den Jugendlichen im Alter von 15 und 16 Jahren sein Leben.

Der verheiratete Familienvater befand sich alleine in der Wohnung. Seine Ehefrau und die beiden Kinder waren außer Haus. Die Kücheneinrichtung brannte komplett aus. Der Schaden beträgt rund 30.000 Euro.

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March 16, 2005

AEIOU-Projekt steht vor Schließung

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AEIOU-Projekt steht vor Schließung

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Graz / Wien (Österreich), 16.03.2005 – Das österreichische „Annotierbare Elektronische Interaktive Österreichische Universallexikon“-Projekt (AEIOU) steht vor der Schließung.

Der Dekan der Fakultät für Informatik der Technischen Universität Graz, Hermann Maurer, berichtet, dass die österreichische Bundesregierung die Mittel für das Projekt gestrichen habe. Die Server sollen bereits im März offline genommen werden.

Das AEIOU-Projekt ist eine Enzyklopädie im World Wide Web über Österreich und bekannte Österreicher. Sie enthält über 13.000 Artikel und über 2.000 Bilder. Im Jahr 2004 wurden für die Website zirka sieben Millionen Besucher gemessen.

AEIOU wurde im Jahr 1996 vom österreichischen Wissenschaftsministerium im Rahmen seiner Millenniumsprojekte als Kulturinformationssystem gegründet. Bildungsministerin Elisabeth Gehrer gab bekannt, der Vertrag zwischen Ministerium und Verlagsgemeinschaft sei einvernehmlich gelöst worden. Es hätte unterschiedliche Vorstellungen zwischen den beiden Vertragspartnern gegeben. Nun wäre es an der Zeit zu entscheiden, was mit den angesammelten Daten passieren solle.

In der darauffolgenden Zeit wurde der Server, der von der Fakultät für Informatik der TU Graz betrieben wird, reaktiviert. Derzeit wird überlegt, wie der Server vernünftig betrieben werden kann, also finanziell unterstützt, so dass die Daten aktuell bleiben.

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January 29, 2005

RAF-Ausstellung in Berlin wird eröffnet

RAF-Ausstellung in Berlin wird eröffnet

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Berlin (Deutschland), 29.01.2005 – Am Sonntag, dem 30.01.2005, wird sieben Jahre nach der Selbstauflösung der RAF in Berlin die umstrittene RAF-Ausstellung eröffnet. Ursprünglich sollte sie unter dem Titel „Mythos RAF“ laufen. Nach heftigen Protesten wurde der Name geändert in „Zur Vorstellung des Terrors: Die RAF Ausstellung“. Auch der Termin wurde verschoben, denn sie sollte bereits 2004 eröffnet werden.

In der Ausstellung geht es nicht um die Verherrlichung des RAF-Terrorismus, sondern es werden ausschließlich Kunstwerke von etwa 50 Künstlern zu sehen sein. Es sind Fotos, Bilder, Presse- und TV-Dokumente, die die Geschehnisse der RAF-Zeiten darstellen. Die Künstler haben sich seit 1972 mit der RAF-Geschichte, den Tätern und Opfern, beschäftigt und diese in Kunstwerken festgehalten.

Auch die Finanzierung der Ausstellung war umstritten. Ursprünglich sollte die Ausstellung aus dem Berliner Hauptstadtkulturfonds finanziert werden. Nach starken Protesten verschiedener Seiten hatten die ausrichtenden „Kunst-Werke“ ihren Förderantrag jedoch zurückgezogen. Letztendlich wurde die Austellung durch eine Internetauktion finanziert. Der frühere Bundesinnenminister Gerhart Baum (FDP) ist Schirmherr dieser Auktion.

Angriffe gegen die Ausstellung hat Baum in diversen Interviews verteidigt. Er sagte im Rundfunk, die Frage, wie ein Rechtsstaat auf terroristische Herausforderungen reagiere, sei mehr als aktuell.

In Berlin ist die Ausstellung bis zum 16. Mai 2005 in den so genannten „Kunst-Werken“ zu sehen. Danach siedelt sie in die Neue Galerie am Landesmuseum Joanneum in Graz um.

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