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December 14, 2011

Schweizer Fussball, ASL: Remis zwischen Neuchâtel Xamax und FC Basel zum Abschluss der Hinrunde

Schweizer Fussball, ASL: Remis zwischen Neuchâtel Xamax und FC Basel zum Abschluss der Hinrunde

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Veröffentlicht: 16:48, 14. Dez. 2011 (CET)
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Neuenburg (Schweiz), 14.12.2011 – Die Männerfussballmannschaften des Neuchâtel Xamax und des FC Basel verabschiedeten sich mit einem Remis in die Winterpause der Saison 2011/12 der Axpo Super League. Nach einem Platzverweis von Stéphane Besle in der 53. Minute war Xamax in Unterzahl und waren Basel unterlegen, das nur eine seiner Torchancen durch Marco Streller zum 1:0 in der 77. Minute verwerten konnte. Das reichte nicht zum Sieg, da Neuchâtels Abdou Rahman Dampha in der 80. Minute zum Ausgleich traf. Damit endete die Siegesserie des FC Basel nach 7 Spielen. Trotz des Remis vergrösserte Basel seinen Vorspung als Tabellenführer, da der Tabellenzweite FC Luzern verlor.

Mannschaftsaufstellung:

Xamax: Bédénik (Tor); Geiger, Navarro, Besle, Facchinetti (Abwehr); Wüthrich (75. Dampha), Gomes, Vullnet, Treand (83. Paito) (Mittelfeld); Azizmendi, Uche (90. Seferovic) (Sturm).

FC Basel: Sommer (Tor); Steinhöfer, Kováč, Dragović, Joo-Ho Park (Abwehr); Andrist (68. Shaqiri), Frei, Xhaka, Zoua (Mittelfeld); Streller, Chipperfield (84. Pak) (Sturm).

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August 9, 2006

Der FC Basel in der Krise: zweite Niederlage in Folge nach 2:3 gegen die Grasshoppers

Der FC Basel in der Krise: zweite Niederlage in Folge nach 2:3 gegen die Grasshoppers

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Artikelstatus: Fertig 00:07, 9. Aug. 2006 (CEST)
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Basel (Schweiz), 09.08.2006 – Der FC Basel findet auch im vierten Spiel der Saison 2006/07 nicht in die Spur und unterliegt am 5. August einem keineswegs übermächtigen GC mit 2:3 (1:1).

Im zweiten und letzten Geisterspiel dieser Saison setzte Basels Trainer Christian Gross beinahe auf die selben Protogonisten wie im Spiel in St. Gallen in der Vorwoche, nur Neuzugang Franz Burgmeier musste Malick Ba weichen. Der verletzte Stürmer Eduardo wurde durch Sterjovski ersetzt.

Beide Mannschaften begannen vor der tristen Kulisse des leeren St.-Jakob-Parcs durchaus dynamisch, Ivan Ergic auf Basler Seite versuchte bereits nach zwei Minuten mit einem Schuss aus der Distanz sein Glück, verfehlte das Ziel aber doch deutlich. Die Antwort der Grasshoppers nach fünf Minuten war bereits präziser: Renggli traf mit seinem Kopfball aus kurzer Distanz nur das Außennetz. Chipperfield und Dos Santos hatten in der Folge der Startviertelstunde weitere Möglichkeiten für Ihre Clubs, konnten das Score allerdings ebenfalls nicht eröffnen.

Einen auch nach Konsultation der Fernsehbilder noch umstrittenen Foulelfmeter nutzte Daniel Majstorovic in der 26. Minute zur 1:0 Führung für den Heimclub, eine zu diesem Zeitpunkt zwar nicht unverdiente Führung, aber dennoch etwas glücklich. Die Antwort des Rekordchampions kam prompt, einen Schuss von Langkamp konnte Costanzo im Tor der Rotblauen aber halten. In der 37. Minute war aber der Vorsprung des FC Basel egalisiert: Sreto Ristic, Neuzugang bei den Grasshoppers und aus Stuttgart gekommen, köpfte einen Eckball von Dos Santos ins Basler Tor zum verdienten 1:1.

Nach der Pause erwischte vor allem der neue argentinische Goalie des FC Basel einen schlechten Start: In der 47. und 49. Minute sah er bei Schüssen von Dos Santos (Schuss aus 25 Metern in den Torwinkel) und Renggli (Schuss in die untere Torecke) sehr unglücklich aus und unterstützte damit die Vorentscheidung zum 1:3. Die direkte Antwort des Platzclubs blieb aus, auch wenn sich die Bebbi Chancen erspielen konnten (Möglichkeit für Petric in der 74. Minute), jedoch am gut aufgelegten Goalie der Grasshoppers, Coltorti, scheiterten.

Mladen Petrics Anschlusstreffer in der 80. Minute half nur noch als Ergebniskorrektur, zu mehr sollte des der jungen Mannschaft um Trainer Christian Gross nicht mehr reichen.

Wenn es am kommenden Sonntag gegen den FC Thun erneut zu einem Heimspiel für den FCB kommt, dürfte die Unterstützung durch die Zuschauer ein erstes Mal auf die Probe gestellt werden: Der Support und die immerwährende Anfeuerung durch die Muttenzer Kurve wird für die kommenden Spiele weiterhin ausgesperrt sein und damit die kritischen Besucher in der deutlichen Überzahl. Spätestens dann wird sich auch für die Clubleitung des FC Basel zeigen, wozu die Mannschaft in diesem Jahr fähig ist und wie es um das Nervenkostüm bestellt ist. Fakt ist, dass auch gestandene Spieler, die Trainer Gross als Leistungsträger sieht, gegen die Grasshoppers um Sicherheit rangen und ihrer Form hinterherliefen.

Statistik:

FC Basel 1893 – GC 2:3 (1:1)

Stadion: St. Jakob Parc

Zuschauer: keine (nur Offizielle)

Schiedsrichter: Kever

Tore: 30. Majstorovic 1:0, 37. Ristic 1:1, 47. Dos Santos 1:2, 49. Renggli 1:3, 81. Petric 2:3

FC Basel

Costanzo, Zanni, Majstorovic, Nakata, Berner (61. Burgmeier); Ba (73. Rakitic), Kuzmanovic, Ergic, Chipperfield; Sterjovski (83. Kavelashvili), Petric.

Grasshoppers Club

Coltorti, Langkamp, Sutter, Weligton, Jaggy, Seoane (76. Salatic), Renggli, Biscotte (66. Pinto), Eduardo (83. Toure), Dos Santos; Ristic

Bemerkungen

FC Basel ohne Dzombic, Carignano, Eduardo, Smiljanic (alle verletzt), Sommer (kein Aufgebot).

Gelbe Karten: 45. Petric, 70. Sutter, 81. Coltorti.

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FC Basel: Franco Costanzo ersetzt Pascal Zuberbühler

FC Basel: Franco Costanzo ersetzt Pascal Zuberbühler

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Artikelstatus: Fertig 00:05, 9. Aug. 2006 (CEST)
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Basel (Schweiz), 09.08.2006 – Der FC Basel 1893 ersetzt seinen bisherigen Stammtorhüter Pascal Zuberbühler durch den argentinischen Hüter Franco Costanzo, der von CD Alavés zum FC Basel 1893 stößt. Der einmalige argentinische Internationalspieler unterzeichnete am 15. Juli 2006 einen Vertrag über vier Jahre bis zum Jahr 2010 beim Schweizer Vizemeister. Vor seinem Engagement bei CD Alavés in Spanien (Abstieg aus der Primera Division im Sommer 2006) spielte Costanzo während zwei Jahren als Stammtorwart beim argentinischen Spitzenclub River Plate Buenos Aires. Constanzo besitzt einen EU-Pass und gilt damit nicht als „Ausländer“ im Schweizer Fußball.

Franco Costanzo wurde am 5. September 1980 geboren. Er spielte im argentinischen Nationalteam beim 1 A-Länderspiel.

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August 8, 2006

FC Basel unterliegt starkem FC St. Gallen

FC Basel unterliegt starkem FC St. Gallen

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Artikelstatus: Fertig 23:32, 8. Aug. 2006 (CEST)
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Basel (Schweiz), 08.08.2006 – Der FC Basel 1893 zog am dritten Spieltag, am 30. Juli 2006, der noch jungen Saison der Axpo Super League die erste Niederlage gegen den FC St. Gallen ein. Die Mannschaft von Basels Trainer Christian Gross begann erstmals mit dem neuverpflichteten argentinischen Torhüter Franco Costanzo zwischen den Pfosten. Bereits nach einer gespielten Minute hätte Chipperfield das 0:1 für den Gast vom Rheinknie erzielen müssen, scheiterte aber am gut aufgelegten Razzetti im Tor der Gastgeber.

In der Folge sahen die 10.000 Zuschauer im St. Galler Espenmoos eine unterhaltsame Partie zweier gleichwertiger Mannschaften, in der allerdings vorerst nur die Gastgeber Tore erzielen konnten. Nach acht Minuten eröffnete der St. Galler Neuzugang Aguirre das Score, als Costanzo im Basler Tor eine eigentlich harmlose Flanke unterschätzte. Während Basel in der Folge ein bis zwei gute Möglichkeiten zum Ausgleich hatte und diese nicht nutzen konnte, erzielte Aguirre in der 45. Minute gar das 2:0.

In der Pause fang Trainer Gross wohl die passenden Worte für seine junge Basler Mannschaft, denn Petric war es der in der 48. Minute mit seinem zweiten Saisontor das 2:1 Anschlusstor erzielen konnte. Offenbar waren die Bebbi aber von diesem Erfolgserlebnis selbst so überrascht, dass sie quasi postwendend das 3:1 durch den Gastgeber hinnehmen mussten, wiederum Aguirre war derjenige, der in der 52. Minute den alten Abstand wiederherstellte. Basel kam in der Schlussphase durch einen Treffer von Ergic noch auf 2:3 heran (86. Minute), St. Gallen hätte aber zu diesem Zeitpunkt bereits mindestens zwei bis drei weitere Tore erzielen müssen.

So unterliegt der Branchenleader der letzten Jahre in St. Gallen und weist nun bereits nach drei Spieltagen einen Rückstand von fünf Punkten auf den noch ungeschlagenen Meister aus Zürich auf, der auch sein drittes Spiel gewinnen konnte.

Statistik:

FC St. Gallen – FC Basel 3:2 (2:0)

Tore: 8. Aguirre 1:0, 44. Aguirre 2:0, 49. Petric 2:1, 52. Aguirre 3:1, 86. Ergic 3:2

Stadion Espenmoos: 10′000 Zuschauer

SchiedsrichterIn: Nicole Petignat

FC St.Gallen: Stefano Razzetti; Pascal Cerrone, Jiri Koubsky, Juan Pablo Garat (19. Philippe Montandon), Marc Zellweger; Marcos Gelabert (86. Samir Kozarac), Francesco Di Iorio, Jürgen Gjasula, David Marazzi; Francisco Aguirre (78. Philipp Muntwiler), Alexander Tachie Mensah;

FC Basel: Franco Costanzo; Reto Zanni, Koji Nakata, Daniel Majstorovic, Bruno Berner (56. Ivan Rakitic); Franz Burgmeier (76. Papa Malick Ba), Ivan Ergic; Scott Chipperfield, Zdravko Kuzmanovic; Mladen Petric, Eduardo Adelino Da Silva (27. Mile Sterjovski);

Bemerkungen:

FC Basel ohne Dzombic, Carignano, Smiljanic (alle verletzt).

Gelbe Karten:

14. Kuzmanovic (Foulspiel), 20. Koubsky (Foulspiel), 29. Montandon (Foulspiel)

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FC Basel schlägt FC Schaffhausen in einem „Geisterspiel“ mit 3:0

FC Basel schlägt FC Schaffhausen in einem „Geisterspiel“ mit 3:0

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Artikelstatus: Fertig 23:37, 8. Aug. 2006 (CEST)
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Basel (Schweiz), 08.08.2006 – Im ersten von zwei Spielen, die der Vizemeister FC Basel 1893 vor leeren Rängen austragen muss, siegte der Branchenprimus am 22. Juli 2006 mit 3:0 (1:0) gegen den FC Schaffhausen. Lediglich knapp 300 Zuschauer wurden für den Zutritt ins Stadion St. Jakob Parc zugelassen, darunter mehrheitlich Vertreter von Presse, Medien und Fernsehen sowie die Delegationen der beiden Vereine.

Der Australier Mile Sterjovski hatte bereits in der vierten Minute für das 1:0 besorgt, er lenkt eine Flanke von Rakitic mit dem Kopf über den Schaffhauser Torwart Herzog hinweg ins Tor. Im Anschluss daran neutralisierten sich die beiden Mannschaften zusehends, und Schaffhausen – als Aussenseiter nach Basel gereist – hatte durchaus Möglichkeiten zum Ausgleich. Das entscheidende 2:0 für den Platzclub erzielte Chipperfield in der 82. Minute mit einem Flachschuss aus gut elf Metern Entfernung in die rechte untere Torecke. Mladen Petrics sehenswerter Freistoßtreffer in der Nachspielzeit (93. Minute) war letztlich nur noch von kosmetischer Bedeutung.

Die Mannschaft von Trainer Christian Gross war über weite Strecken das spielbestimmende Team, konnte aber auch in diesem zweiten Spiel der noch jungen Saison nicht wirklich überzeugen. Gerade im Abschluss ist die junge Mannschaft noch zu ineffizient, Eduardo (wurde zu Beginn der zweiten Spielhälfte durch den späteren Torschützen Petric ersetzt) hatte in 45 Minuten nicht eine zwingende Torgelegenheit.

Beim FC Basel spricht man in Persona Präsidentin Oeri davon, sich noch weiter zu verstärken, lobt aber die Qualität der neuen jungen Equipe um den Neo-Captain Ivan Ergic.

Statistik:

FC Basel – FC Schaffhausen 3:0 (1:0)

Stadion: St. Jakob Parc, 349 Zuschauer (Medien, Offizielle etc.)

Schiedsrichter: Wermelinger

Tore: 4. Sterjovski 1:0, 82. Chipperfield 2:0, 90. Petric 3:0

FC Basel 1893:

Crayton; Zanni, Nakata, Majstorovic, Berner; Chipperfield, Rakitic (61. Burgmeier), Ergic, Kuzmanovic; Sterjovski (82. Ba), Eduardo (46. Petric)

FC Schaffhausen:

Herzog; Weller, Da Silva (82. Truckenbrod), Renfer (73. Todisco), Diogo, Pires, Sereinig, Fabinho (65. Tarone), Geiser, De Souza, Neri

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January 5, 2006

Latour ist neuer Trainer des Fußballvereins 1. FC Köln

Latour ist neuer Trainer des Fußballvereins 1. FC Köln

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Artikelstatus: Fertig 10:08, 5. Jan. 2006 (CET)
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Köln (Deutschland), 05.01.2006 – Der 1. FC Köln hat vorgestern den Schweizer Hanspeter Latour als neuen Trainer eingestellt. Die Vereinsführung einigte sich am Dienstag mit dem 58-Jährigen darauf, dass er beim FC bis zum 30. Juni 2007 tätig sein wird. Er ist damit Nachfolger von Uwe Rapolder, der am 18. Dezember 2005 beurlaubt wurde.

Hanspeter Latour war zuvor Trainer bei den Schweizer Vereinen Grasshoppers Zürich und FC Thun. Beim FC Basel war Latour als Assistent von Trainer Christian Gross angestellt.

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August 25, 2005

Werder Bremen zieht in die Champions League ein

Werder Bremen zieht in die Champions League ein

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Bremen (Deutschland), 25.08.2005 – Werder Bremen zieht nach einem 3:0 Sieg über den FC Basel am gestrigen Abend in die UEFA Champions League ein.

Nachdem die Basler in der ersten Halbzeit zunächst die besseren Chancen hatten, bekam Bremen kurz vor der Halbzeitpause die Gelegenheit zur Führung, aber Johan Micoud schoss den von Frings herausgeholten Elfmeter am Tor vorbei. Nach der Halbzeitpause dominierte zunächst wieder Basel. Der Führungstreffer gelang jedoch dem Bremer Klasnic in der 64. Minute. Vier Minuten später wurde Bremen erneut ein Foulelfmeter zugesprochen. Diesmal trat Tim Borowski an und traf zur 2:0 Führung. Die endgültige Entscheidung fiel dann in der 72. Minute, als Klasnic erneut mit dem rechten Fuß den Ball an Torhüter Zuberbühler vorbei ins Tor befördern konnte. In der 79. Minute sah Miroslav Klose noch die gelbe Karte, nachdem er trotz Pfiff des Schiedsrichters weitergespielt hatte. Er ist damit für das erste Spiel der Bremer in der Champions League gesperrt.

Werder Bremen ist nun neben Bayern München und Schalke 04 die dritte deutsche Mannschaft, die ins Hauptfeld der UEFA Champions League einzieht und gehört damit zu den 32 besten Klubs in Europa. Nach dem Ausscheiden des FC Basel wird die Schweiz hingegen nur durch den FC Thun vertreten sein.

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June 21, 2005

Hansa Rostock verpflichtet Oumar Kondé

Hansa Rostock verpflichtet Oumar Kondé – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Hansa Rostock verpflichtet Oumar Kondé

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Rostock (Deutschland), 21.06.2005 – Der FC Hansa Rostock hat sich für die kommende 2. Liga- Saison mit Abwehrspieler Oumar Kondé verstärkt.

Der 25-Jährige wechselt vom SC Freiburg ablösefrei. Der Vertrag läuft zunächst bis zum 30. Juni 2006. Bei einem Aufstieg in die 1. Bundesliga verlängert sich dieser um ein weiteres Jahr.

Oumar Kondé spielte für den SC Freiburg insgesamt 89 Bundesligaspiele, in denen er zwei Tore geschossen hat, sowie 24 Zweitligaspiele. Zuvor war er bei den Blackburn Rovers und dem FC Basel unter Vertrag. „Ich freue mich auf Rostock. Mein Ziel ist es, mit dem F.C. Hansa in die Bundesliga aufzusteigen“, so Kondé.

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May 21, 2005

Axpo Superleague: Der müde Meister unterliegt den Grasshoppers

Axpo Superleague: Der müde Meister unterliegt den Grasshoppers

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Zürich (Schweiz), 21.05.2005 – Offensichtlich mit noch sehr bzw. zu schweren Beinen gastierten die Basler Meisterkicker beim großen Rivalen in Zürich. Die 35. Runde der AXPO Superleague wollte es, dass der neuerkorene Schweizermeister FC Basel zum vermeintlich letzten Auftritt der Grasshoppers im Stadion Hardturm gegen die dieses Jahr oftmals enttäuschenden Gastgeber spielte, gut 10 Tage nach der rauschenden Meisterfeier auf dem Barfi mit zehntausenden Fans.

Während die Basler den Meistertitel bereits in trockenen Tüchern haben, geht es bei den Hoppers noch um die Qualifikation zum UEFA Cup 2005/06 bzw. um das Erreichen des dritten Tabellenplatzes, um den sie mit den Berner Young Boys streiten.

Die blauweissen Gastgeber kontrollierten das Spielgeschehen von Beginn an und kamen durch Cabanas und Rogerio früh zu guten Einschussmöglichkeiten, wobei letzterer in der 7. Minute bereits das 1:0 erzielen konnte (Vorarbeit C. Spycher). Im Gegensatz zu früheren Duellen der beiden Rivalen konnte der FC Basel in der Folge das Tempo der Gastgeber nicht auch nur Ansatzweise mitgehen und so erhöhten Cabanas in der 29. Minute und Chihab in der 42. Minute noch vor der Halbzeitpause auf 3:0, was zu diesem Zeitpunkt nicht unverdient erschien.

Auch nach der Pause standen die Basler mehrheitlich neben den Schuhen, einzig Torhüter Thomas Mandl – in seinem ersten Einsatz in der ASL für den FC Basel – war es zu verdanken, dass der Rekordmeister nicht noch höher in Führung ging. Delgado erzielte in einer kurzen Druckphase des FCB in der 72. Minute das 3:1, jedoch blieb auch dieses kurze Aufflammen ohne Wirkung. Touré erzielte kurz vor dem Abpfiff noch das nicht unverdiente 4:1 für die Grasshoppers (86. Minute).

Trainer Gross sprach nach dem Spiel von Nachwirkungen der Feierlichkeiten vor Wochenfrist und dem Vorteil der Gastgeber, dass es für sie noch um das Erreichen des Saisonziels ginge, jedoch war auch ihm die Enttäuschung ins Gesicht geschrieben. Als positive Höhepunkte aus Basler Sicht bleiben von diesem Samstag Nachmittag lediglich eine grossartige Choreografie der Fans vor dem Anpfiff und eine Velotour von 300 Basler Anhängern nach Zürich, die Zürcher Grasshoppers ihrerseits können nun aus eigener Kraft noch den dritten Tabellenplatz erreichen.

Telegramm

Grasshoppers Club – FC Basel 4:1 (3:0)

Tore: 7. Rogerio 1:0, 29. Cabanas 2:0, 42. Chihab 3:0, 72. Delgado 3:1, 86. Touré 4:1

Stadion Hardturm, 11’500 Zuschauer

Schiedsrichter: Tudor

Gelbe Karten: 77. Zanni

FC Basel: Mandl; P. Degen (46. D. Degen), M. Yakin, Müller, Kléber; Smiljanic (75. Ergic); Zanni, Delgado, Sterjovski; Rossi, Gimenez (63. Mesbah)

GC: Jakupovic; Lichtsteiner, Denicola, Mitreski, Jaggy; Spycher, Chihab, Salatic; Cabanas; Touré (90. Da Silva), Rogerio (84. Hleb)

Bemerkungen: FC Basel ohne Huggel, Petric, Carignano (alle verletzt), Chipperfield (geschont)

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May 12, 2005

Der FC Basel holt sich vorzeitig die elfte Meisterschaft der Clubgeschichte

Filed under: Basel,FC Basel,FC St. Gallen,FC Thun,Wikinews:Originalbericht — admin @ 5:00 am

Der FC Basel holt sich vorzeitig die elfte Meisterschaft der Clubgeschichte

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Basel (Schweiz), 12.05.2005 – Durch den Sieg im Heimspiel der 33. Runde der Schweizer Fussballmeisterschaft in der AXPO Superleague gegen den FC St. Gallen konnte der FC Basel am Abend den elften Titelgewinn der Clubgeschichte realisieren. Durch den gleichzeitigen Punktverlust des Tabellenzweiten FC Thun im Aufeinandertreffen mit den Berner Young Boys kann der FC Basel auch theoretisch nicht mehr eingeholt werden bis zum Meisterschaftsende am 28. Mai.

Der Gast aus St. Gallen war in der 13. Minute durch Alex (Vorarbeit Hassli, Flanke von rechts) in Führung gegangen, Gimenez konnte nach gut einer halben Stunde das Score ausgleichen (28. Minute). Im weiteren Verlauf war der FC Basel zwar die spielbestimmende Mannschaft auf dem Rasen des mit 25.099 Zuschauern nicht ausverkauften St. Jakob Parks, jedoch mussten die Fans auf den Tribünen bis zur 86. Minute auf die Führung der Rotblauen warten, ehe wiederum Gimenez mit seinem 25. Saisontreffer erfolgreich war. Rossi mittels Foulpenalty in der 90. Minute stellte den Endstand her und sorgte für ausgelassene Feierlichkeiten im Stadion und später nach dem Spiel in der Innenstadt auf dem Barfüsserplatz. Zur spontanen Meisterfeier fanden sich dort kurzfristig zehntausende Fans ein und machten die Nacht mit bengalischen Feuern und frenetischen Gesängen zum Tag.

Die offizielle Meisterfeier findet nach dem Heimspiel gegen Xamax Neuchâtel am letzten Spieltag statt.

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