WikiNews de

February 24, 2013

Daytona: 28 Verletzte bei einem schweren Unfall beim NASCAR-Rennen

Daytona: 28 Verletzte bei einem schweren Unfall beim NASCAR-Rennen

aus Wikinews, einem freien Wiki für Nachrichten
Wechseln zu: Navigation, Suche
Veröffentlicht: 13:05, 24. Feb. 2013 (CET)
Bitte keine inhaltlichen Veränderungen vornehmen.

Nas-Car-Rennen in Daytona

Daytona Beach (Vereinigte Staaten), 24.02.2013 – Zum Auftakt der Saison der Rennserie der National Association for Stock Car Auto Racing (NASCAR) kam es am Samstag in Daytona zu einem schweren Rennunfall (Bild). Es wird von mindestens 28 verletzten Zuschauern ausgegangen, zwei davon sollen schwer verletzt sein.

Es war auf der letzten Runde des Rennens, als mehrere der Boliden ineinander krachten. Dabei wurde der Wagen von Kyle Larson am Heck getroffen. Durch den Aufprall verlor er die Kontrolle, und der Wagen prallte oberhalb der Mauer am Fahrbahnrand gegen den Zaun. Fahrzeugteile flogen über den Zaun, Zuschauer wurden getroffen und dadurch verletzt. NASCAR-Pilot Larson: „Im Cockpit gab es Flammen, aber mir ging es gut und ich kam schnell aus dem Auto.“ Er blieb, wie die anderen Fahrer, unverletzt. Der Präsident des Daytona International Speedway, Joie Chitwood, sagte in einer Pressekonferenz, 14 der Verletzten seien an Ort und Stelle behandelt worden, weitere 14 in Krankenhäusern. Die Kollision ausgelöst hatte der Führende im Rennen Regan Smith: „Ich versuchte zu blocken“, „ich wusste, dass Brad ein Überholmanöver versuchen würde. Das ist Daytona, du musst es versuchen. Es ging in Richtung Zielflagge und du willst gewinnen. Ich weiß nicht, wie man das anders hätte lösen können, außer sich mit dem zweiten Platz zufrieden zu geben, und das wollte ich nicht.“

Bei NASCAR-Rennen kommen reglementierte, fast identische Rennfahrzeuge mit Tourenwagen-Silhouetten über Gitterrohrrahmen zum Einsatz. Sie ähneln aktuellen Serienmodellen nur noch oberflächlich. Angetrieben werden sie von einem 5,7 l großen V8-Motor mit zentraler Nockenwelle und Hinterradantrieb.

Videolinks[Bearbeiten]

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

  • Portal:Motorsport

Quellen[Bearbeiten]

This text comes from Wikinews. Permission is granted to copy, distribute and/or modify this document under the terms of the Creative Commons Attribution 2.5 licence. For a complete list of contributors for this article, visit the corresponding history entry on Wikinews.

March 2, 2012

Landkreis Oberallgäu: Niederländischer Snowboardfahrer verunglückt tödlich

Landkreis Oberallgäu: Niederländischer Snowboardfahrer verunglückt tödlich

aus Wikinews, einem freien Wiki für Nachrichten
Wechseln zu: Navigation, Suche
Veröffentlicht: 12:41, 2. Mär. 2012 (CET)
Bitte keine inhaltlichen Veränderungen vornehmen.

Snowboardfahrer (Symbolbild)

Oberjoch (Deutschland), 02.03.2012 – Am Donnerstagvormittag verunglückte ein 17-jähriger niederländischer Snowboardfahrer tödlich im Skigebiet Oberjoch im bayerisch-schwäbischen Landkreis Oberallgäu.

Der Niederländer kam mit seinem Snowboard trotz bester Pisten- und Sichtverhältnisse von der Piste ab und prallte gegen einen 15 Meter entfernt stehenden Baum. Die Skiwacht, die alpine Einsatzgruppe der Polizei und der Rettungshubschrauber wurden alarmiert. Der junge Snowboarder aus der niederländischen Region Zuid-Kennemerland verstarb noch an der Unfallstelle; Reanimationsversuche verliefen erfolglos.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

  • Portal:Unfälle

Quellen[Bearbeiten]

This text comes from Wikinews. Permission is granted to copy, distribute and/or modify this document under the terms of the Creative Commons Attribution 2.5 licence. For a complete list of contributors for this article, visit the corresponding history entry on Wikinews.

August 16, 2011

Tegelbergbahn fährt nach Rettungsaktion wieder

Tegelbergbahn fährt nach Rettungsaktion wieder

aus Wikinews, einem freien Wiki für Nachrichten
Wechseln zu: Navigation, Suche
Veröffentlicht: 15:11, 16. Aug. 2011 (CEST)
Bitte keine inhaltlichen Veränderungen vornehmen.

Tegelbergbahn

Bergstation

Schwangau (Deutschland), 16.08.2011 – Nach der spektakulären Rettungsaktion hat die Tegelbergbahn nun doch unerwartet rasch wieder den Betrieb aufgenommen. Letzte Woche war noch befürchtet worden, die Bahn könnte bei dem Zusammenstoß durch den 2-sitzigen Tandem-Gleitschirm erheblich beschädigt worden sein. Glücklicherweise haben sich diese Befürchtungen nicht als begründet erwiesen, jedoch musste der Gleitschirm, der sich fest in den Seilen verheddert, hatte zuerst so entfernt werden, dass die Seile dabei nicht weiter in Mitleidenschaft gezogen wurden, wofür eine Spezialfirma angereist war. Nach einer Überprüfung durch den TÜV am Sonntag gab es dann offenbar grünes Licht, so dass die Bahn ab Montag wieder wie gewohnt im Einsatz war.
Ab 9 Uhr morgens bringt die Tegelbergbahn nun wieder täglich bei gutem Wetter Wanderer, Touristen sowie Gleitschirmflieger auf den 1881 m hohen Berg in der Nähe des berühmten Schloss Neuschwanstein.

Der Verursacher des Unfalls, ein 54-jähriger Gleitschirmflieger hatte sich nach seiner Rettung in die Schweiz zurückgezogen, was von einigen Medien als ‘Flucht’ interpretiert wurde. Tatsächlich, so betont auch die ermittelnde Polizei, ist dies keine zutreffende Darstellung, da er dort seinen Wohnsitz hat und eine weitere fliegerische Betätigung am Tegelberg für ihn auf absehbare Zeit ausgeschlossen sein dürfte. Der Geschäftsführer der Tegelbergbahn ärgerte sich indessen darüber, dass er den Piloten des Tandems nach dem Vorfall telefonisch nicht erreichen konnte, um zumindest Versicherungsrechtliches zu klären; er gibt den Umsatzausfall für die Bergbahn mit etwa 80.000 Euro an.

Pikant an dem Geschehen ist, dass es sich um einen Flug für den Bayrischen Rundfunk gehandelt hat. Der Passagier war Helge Roefer der in der Sendung „Schwaben & Altbayern“ des BR-Fernsehens den „Saupreiß“ spielt, die schalkhafte Figur eines Hamburgers der Bayern erkundet. Es sollte eine 4-minütige Episode von einem zweiten Gleitschirm aus gedreht werden, wozu es jedoch nicht mehr kam.

Bilder der Rettungsaktion (Polizeivideo):

Tegel-polvideo05.jpg
Tegel-polvideo06.jpg
Tegel-polvideo03.jpg

Weitere Fotos:

Schaulustige bei der Startrampe etwa eine halbe Stunde nach der Kollision (Webcambild)

Ein doppelsitziger Gleitschirm startet am Tegelberg zu einem Flug

Antrieb der Tegelbergbahn in der Bergstation

(itu)

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten]

  • aktuelle Onlinequellen &
Originäre Berichterstattung
Plume ombre.png
Dieser Artikel enthält Journalismus aus erster Hand. Details befinden sich auf der Diskussionsseite.

This text comes from Wikinews. Permission is granted to copy, distribute and/or modify this document under the terms of the Creative Commons Attribution 2.5 licence. For a complete list of contributors for this article, visit the corresponding history entry on Wikinews.

August 14, 2011

Chaos am Tegelberg: Gleitschirm fliegt in Seilbahn

Chaos am Tegelberg: Gleitschirm fliegt in Seilbahn

aus Wikinews, einem freien Wiki für Nachrichten
Wechseln zu: Navigation, Suche
Veröffentlicht: 11:56, 14. Aug. 2011 (CEST)
Bitte keine inhaltlichen Veränderungen vornehmen.

Tegelbergbahn

Schwangau (Deutschland), 14.08.2011 – Nahe dem Schloss Neuschwanstein ist am Freitagmittag, dem 12. August, ein Gleitschirm in die Seile der Tegelbergbahn geflogen und hat damit eine umfangreiche Rettungsaktion ausgelöst.

Der zweisitzige Gleitschirm kollidierte am Freitag gegen 13 Uhr mit den Seilen der Kabinenbahn, worauf sich dieser zum Glück für die daran Hängenden verfing und ein weiterer Absturz verhindert wurde. Die beiden Gleitschirmflieger konnten von der Bergwacht gerettet werden. Der Pilot des Tandemschirms blieb unverletzt, während sein Passagier eine Gehirnerschütterung erlitt.

Beim Zusammenstoß wurde von einer Sicherheitseinrichtung der Seilbahn eine sofortige Blockierung ausgelöst, so dass die Kabinen nicht zu der Tal- bzw. Bergstation gefahren werden konnten. Die Passagiere in den Kabinen saßen fest.

Da man die Bahn anschließend nicht wieder in Betrieb brachte, mussten die Insassen der beiden Bahnkabinen anderweitig evakuiert werden. Die 30 Insassen der weiter unten am Berghang befindlichen Gondel konnten in den folgenden Stunden am Freitag befreit werden. Sie wurden von Angehörigen der Bergwacht abgeseilt. Bei der oberen Gondel gestaltete sich die Evakuierung dagegen schwierig. Ein Abseilen war wegen des felsigen Untergrunds problematisch. Gleichzeitig waren die Windverhältnisse so ungünstig, dass sie den Einsatz der Hubschrauber dort bis zum Abend nicht zuließen. Die 19 Passagiere mussten zusammen mit dem Kabinenführer die Nacht in der Gondel verbringen. Bei Einbruch der Nacht seilten sich Bergretter in einer anspruchsvollen Aktion zur Gondel ab. Sie brachten Lebensmittel, Decken und Spielzeug zu den Eingeschlossenen. Es gab ständigen Sprechkontakt zur Talstation. Nach insgesamt 17 Stunden unfreiwilligem Aufenthalt in der 12 Quadratmeter großen Kabine konnten alle am Samstag bei Tagesanbruch mit dem Hubschrauber über eine Seilwinde evakuiert werden, wobei niemand verletzt wurde. Panik gab es dabei zu keinem Zeitpunkt, die Urlauber im Alter von 4 bis 75 Jahren blieben insgesamt gefasst. Ein Polizeisprecher berichtet, er habe nur in strahlende Gesichter geblickt.

Mit insgesamt 250 Einsatzkräften von Bergwacht, Polizei, Feuerwehr, THW und Rotem Kreuz dürfte es sich um die aufwändigste Rettungsaktion in der Geschichte der Tegelbergbahn handeln. Jedoch gab es auch in der Vergangenheit schon Unfälle von Luftsportpiloten und Bergwanderern am Tegelberg.

Mindestens vier Hubschrauber waren im Einsatz (nach Angaben der Augsburger Allgemeine waren es acht). Mit dem Hubschrauber wurden auch 130 Bergwanderer ins Tal befördert, die am Freitag nicht mehr mit der Bahn zurück ins Tal fahren konnten.

Über die Ursache der Kollision herrscht derweil Spekulation. Fest steht, dass der verantwortliche Pilot, ein 54-Jähriger mit Wohnsitz in der Schweiz, aus dem Start heraus Probleme hatte und der Tandemschirm sogleich in Richtung der Gipfelstation drehte, ohne dass der Pilot rechtzeitig die volle Kontrolle über sein Luftsportgerät erlangte. Schlechte Windverhältnisse waren dabei nicht die Ursache.

Ob eine fahrlässige Handlung des Piloten vorliegt, wird nun ermittelt. Der finanzielle Schaden dürfte beträchtlich sein. Neben den möglichen Kosten der Rettungsaktion ist zur Zeit noch unklar, inwieweit die Seile der Tegelbergbahn in Mitleidenschaft gezogen wurden. Allein ein längerer Stillstand schlägt nicht unerheblich zu Buche, da die Bergbahn bei gutem Wetter den Großteil ihres Umsatzes mit der Beförderung von Bergwanderern erwirtschaftet.

Schlimmer wäre es, wenn tatsächlich eines der Stahlseile ausgetauscht werden müsste, dann droht auch ein Stillstand von bis zu zwei Monaten. Der Geschäftsführer der Tegelbergbahn, Franz Bucher: „Wenn das Zugseil, das wir erst vor kurzem ersetzt haben, kaputt ist, dann stehen wir zwei Monate still.“ Was das bedeute, könne man sich ausrechnen. „Jetzt ist unsere Hauptzeit mit 2.000 Gästen pro Tag.“ Das Seil wird jetzt zunächst von einem italienischen Experten begutachtet.

Wie sich mittlerweile herausstellte, erfolgte der Start von der 890 Meter über dem Tal liegenden Bergstation im Rahmen von Dreharbeiten des Bayrischen Rundfunks, der auch selbst über das Unglück berichtete. Bei dem verletzten Passagier handelte es sich demnach um einen 35-jährigen Reporter. Die Polizei will nun auch prüfen, inwieweit ein Einfluss der Dreharbeiten auf das Geschehen in Betracht kommt.

(itu)

Landung des ADAC-Hubschraubers am Startplatz der Gleitschirm- und Drachenflieger (Webcambild)

Schloss Neuschwanstein am Tegelberg

Polizeihubschrauber am Tegelberg (Archivbild)

Polizeihubschrauber am Tegelberg (Archivbild)

Mit solch einer Winde wurden die Insassen der Bahn befreit

Fehler: Dieser Artikel hatte bei seiner Veröffentlichung falsche Tagesangaben, die mittlerweile korrigiert wurden. Wir entschuldigen uns für mögliche Verwirrungen.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten]

  • Onlineartikel zum Thema
Originäre Berichterstattung
Plume ombre.png
Dieser Artikel enthält Journalismus aus erster Hand. Details befinden sich auf der Diskussionsseite.

This text comes from Wikinews. Permission is granted to copy, distribute and/or modify this document under the terms of the Creative Commons Attribution 2.5 licence. For a complete list of contributors for this article, visit the corresponding history entry on Wikinews.

August 1, 2011

Dänemark: Frau überlebt einen Sturz aus 1.000 Metern

Dänemark: Frau überlebt einen Sturz aus 1.000 Metern

aus Wikinews, einem freien Wiki für Nachrichten
Wechseln zu: Navigation, Suche
Veröffentlicht: 16:17, 1. Aug. 2011 (CEST)
Bitte keine inhaltlichen Veränderungen vornehmen.

Fallschirmspringer (Archivaufnahme)

Viborg (Dänemark), 01.08.2011 – Am Samstag, dem 30. Juli 2011, sprang eine 28-jährige Frau aus 1.000 Metern Höhe bei der dänischen Ortschaft Viborg aus einem Flugzeug. Da sich ihr Fallschirm nicht öffnete, stürzte sie ungebremst in die Tiefe. Den Aufprall überlebte sie schwer verletzt. Lebensgefahr besteht nicht.

Die junge Frau aus Brande ist Mitglied im Midtjysk Faldskærmsklub. Am Unfalltag waren mehrere Vereinsmitglieder gemeinsam zum Fallschirmspringen gestartet. Der Hauptschirm und der Reserveschirm der Verunglückten ließen sich nicht öffnen.

Als die Sanitäter eintrafen, war die Frau ansprechbar. Per Rettungshubschrauber wurde sie ins Krankenhaus in Aarhus geflogen.

Völlig unklar ist, wie sie diesen Sturz aus so großer Höhe überleben konnte.

Quellen

This text comes from Wikinews. Permission is granted to copy, distribute and/or modify this document under the terms of the Creative Commons Attribution 2.5 licence. For a complete list of contributors for this article, visit the corresponding history entry on Wikinews.

July 15, 2011

Kletterhalle Heimstätten: 20-Jähriger zieht sich schwere Verletzungen bei Absturz zu

Kletterhalle Heimstätten: 20-Jähriger zieht sich schwere Verletzungen bei Absturz zu

aus Wikinews, einem freien Wiki für Nachrichten
Wechseln zu: Navigation, Suche
Veröffentlicht: 13:31, 15. Jul. 2011 (CEST)
Bitte keine inhaltlichen Veränderungen vornehmen.

Rettungshubschrauber (Archivbild)

Kirchheim (Deutschland), 15.07.2011 – Am Donnerstagnachmittag stürzte ein 20-jähriger Hallbergmoser in der Kletterhalle „High-east“ Heimstätten bei Kirchheim aus der künstlichen Kletterwand. Die 21-jährige sichernde Neufahrnerin konnte ihn nicht halten. So stürzte er aus sechs Metern Höhe auf den Boden.

Nach einer ersten Überprüfung der Ausrüstung ist nicht davon auszugehen, dass ein Materialversagen die Ursache des Unfalls ist. Warum es der sichernden Frau nicht gelang den Sturz abzufangen ist noch unklar.

Ein Rettungshubschrauber brachte den an der Wirbelsäule verletzten Kletterer, der sich auch eine Gehirnerschütterung zugezogen hatte, in ein Münchner Krankenhaus.

Themenverwandte Artikel

  • Portal:München

Quellen

Originäre Berichterstattung
Plume ombre.png
Dieser Artikel enthält Journalismus aus erster Hand. Details befinden sich auf der Diskussionsseite.

This text comes from Wikinews. Permission is granted to copy, distribute and/or modify this document under the terms of the Creative Commons Attribution 2.5 licence. For a complete list of contributors for this article, visit the corresponding history entry on Wikinews.

May 21, 2011

Flugzeugunglück in Brandenburg – 3 Tote

Flugzeugunglück in Brandenburg – 3 Tote

aus Wikinews, einem freien Wiki für Nachrichten
Wechseln zu: Navigation, Suche
Veröffentlicht: 21:26, 21. Mai 2011 (CEST)
Bitte keine inhaltlichen Veränderungen vornehmen.

Nuthetal (Deutschland), 21.05.2011 – Bei einem Flugzeugabsturz im Ortsteil Saarmund der Gemeinde Nuthetal nahe Potsdam sind heute drei Menschen ums Leben gekommen. Grund des Absturzes war der Zusammenstoß zwischen einem Segelflugzeug und einem Ultraleichtflugzeug. Keiner der Flugzeuginsassen überlebte das Unglück, das sich am Nachmittag ereignete.

Themenverwandte Artikel

  • Portal:Unfälle

Quellen

This text comes from Wikinews. Permission is granted to copy, distribute and/or modify this document under the terms of the Creative Commons Attribution 2.5 licence. For a complete list of contributors for this article, visit the corresponding history entry on Wikinews.

May 6, 2011

Warrnambool in Australien: Rennpferd springt in Zuschauermenge

Warrnambool in Australien: Rennpferd springt in Zuschauermenge

aus Wikinews, einem freien Wiki für Nachrichten
Wechseln zu: Navigation, Suche
Veröffentlicht: 21:38, 6. Mai 2011 (CEST)
Bitte keine inhaltlichen Veränderungen vornehmen.

Hindernisrennen (Archivbild)

Warrnambool (Australien), 06.05.2011 – Beim Hindernisrennen in Warrnambool im Bundesstaat Victoria verlor das Rennpferd Banna Strand seinen Jockey und sprang über einen drei Meter hohen Zaun in eine Zuschauergruppe von etwa 50 Personen.

Nach einem Bericht von Eurosport mussten sieben Personen im Krankenhaus versorgt werden. Darunter auch ein zweijähriges Kind das von einem Huf am Kopf getroffen wurde. Das Pferd rannte nach dem Unfall weiter und wurde von einer Polizeistreife verfolgt. Den Beamten gelang es das Tier einzufangen.

Am Veranstaltungsort kam es zu Protesten, man forderte auch die Abschaffung von Pferderennen in ganz Australien.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

  • Portal:Australien
  • Portal:Sport

Quellen[Bearbeiten]

This text comes from Wikinews. Permission is granted to copy, distribute and/or modify this document under the terms of the Creative Commons Attribution 2.5 licence. For a complete list of contributors for this article, visit the corresponding history entry on Wikinews.

February 6, 2011

Genua: Schwerer Rallye-Unfall von Formel-1-Pilot Robert Kubica

Genua: Schwerer Rallye-Unfall von Formel-1-Pilot Robert Kubica

aus Wikinews, einem freien Wiki für Nachrichten
Wechseln zu: Navigation, Suche
Veröffentlicht: 20:31, 6. Feb. 2011 (CET)
Bitte keine inhaltlichen Veränderungen vornehmen.

Robert Kubica

Genua (Italien), 06.02.2011 – Bei der Rallye Ronda di Andora in Ligurien ereignete sich bei Genua/Testico ein Unfall. Der polnische Rennfahrer, der beim Rennstall „Renault F1“ unter Vertrag steht, fuhr mit einem Skoda Fabia schon wenige Kilometer nach dem Start gegen eine Leitplanke und wurde von dort an eine Kirchenmauer geschleudert. Die Leitplanke hatte das Fahrzeug beim Frontalaufprall durchbohrt.

Während sein Beifahrer Jakub Gerber unmittelbar nach dem Unfall aus dem Autowrack klettern konnte, musste Kubica herausgeschnitten werden, was über eine Stunde dauerte. Bei der Bergung war er bei vollem Bewusstsein. Ein Hubschrauber brachte ihn ins Spital Santa Corona in Pietra Ligure, dort wurde er in ein künstliches Koma versetzt. Er hat schwere Verletzungen am rechten Bein und der rechten Hand, Lebensgefahr besteht nicht. Erste Meldungen besagten, dass seine rechte Hand amputiert werden muss, diese Aussage ist zwischenzeitlich zurückgezogen worden. Die Ärzte kämpfen um die Funktionalität der Hand.

Kubica hatte auch in der Vergangenheit an Rallyes teilgenommen.

Themenverwandte Artikel

  • Portal:Motorsport

Quellen

This text comes from Wikinews. Permission is granted to copy, distribute and/or modify this document under the terms of the Creative Commons Attribution 2.5 licence. For a complete list of contributors for this article, visit the corresponding history entry on Wikinews.

May 19, 2010

Fußball: WM-Aus für deutschen Kapitän Michael Ballack

Fußball: WM-Aus für deutschen Kapitän Michael Ballack

aus Wikinews, einem freien Wiki für Nachrichten
Wechseln zu: Navigation, Suche
Veröffentlicht: 20:51, 19. Mai 2010 (CEST)
Bitte keine inhaltlichen Veränderungen vornehmen.

Archiv

München (Deutschland), 19.05.2010 – Herber Schlag für die Deutsche Fußball-Nationalmannschaft: Gut drei Wochen vor Beginn der Fußball-WM 2010 in Südafrika wurde bekannt, dass der deutsche Nationalspieler und Kapitän Michael Ballack wegen eines Sehnenrisses im rechten Sprunggelenk aufgrund eines Fouls von Kevin-Prince Boateng (FC Portsmouth]] ausfällt. Dies bestätigte der der DFB-Arzt Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt in München. Konkret wurden ein Innenband und ein Teil des vorderen Syndesmosebandes durch das Foul zerstört, hieß es weiter. Boateng hatte sich zwar mehrfach entschuldigt, für Ballack sah es aber nach Absicht und somit einem unsportlichen Foul aus. Boateng hatte im Spiel nur die Gelbe Karte gesehen.

Die Nachricht vom WM-Ausfall des Kapitäns nahmen Team und die Fußballwelt mit großer Bestürzung auf. Bundestrainer Joachim Löw hat nicht nachnominieren lassen und sieht jedoch den WM-Titel in weiter Ferne. Nach einer kurzen Atempause spornte er die verbleibenden Spieler an, alles auf eine Karte zu setzen und aus sich herauszuholen.

Themenverwandte Artikel

  • Portal:Fußball

Quellen

This text comes from Wikinews. Permission is granted to copy, distribute and/or modify this document under the terms of the Creative Commons Attribution 2.5 licence. For a complete list of contributors for this article, visit the corresponding history entry on Wikinews.
Older Posts »