WikiNews de

November 4, 2012

Strafanzeige gegen niedersächsischen Schattenminister

aus Wikinews, einem freien Wiki für Nachrichten
Wechseln zu: Navigation, Suche
Veröffentlicht: 14:24, 4. Nov. 2012 (CET)
Bitte keine inhaltlichen Veränderungen vornehmen.

Stephan Weil will 2013 neuer niedersächsischer Ministerpräsident werden

Osnabrück (Deutschland), 04.11.2012 – Gegen den Osnabrücker Oberbürgermeister Boris Pistorius hat die Staatsanwaltschaft öffentliche Anklage wegen Untreue erhoben. Pistorius soll im Falle eines Wahlsiegs der SPD in niedersächsischer Innenminister werden. In der Anklage geht es um Verstöße gegen die Niedersächsische Besoldungsverordnung, die eine Zulage für besondere Leistungen bei höchstens 15 Prozent der Beamten erlaubt. In der Stadt Osnabrück soll die Summe dieser Zulagen 370.000 Euro, im Landkreis 450.000 Euro betragen haben. Pistorius und drei weitere Beschuldigte sollen die für Tarifbeschäftigte geltenden Regelungen auch bei den Beamten angewandt haben, was in der Besoldungsverordnung jedoch nicht vorgesehen sei. Ob die Anklage zur Eröffnung einer gerichtlichen Untersuchung gemäß StPO § 151 führt, steht noch nicht fest.

Über einen vergleichbaren Fall hat das Landgericht Oldenburg am 26. Oktober 2012 entschieden: Der frühere niedersächsische Landwirtschaftsminister Karl-Heinz Funke wurde wegen Untreue zu sechs Monaten Freiheitsstrafe auf Bewährung verurteilt, weil er im Jahre 2008 als Präsident des Oldenburgisch-Ostfriesischen Wasserverbandes eigenmächtig das Gehalt des Geschäftsführers erhöht und dem Verband dadurch einen Schaden von 90.000 Euro zugefügt hatte.

Inzwischen wird gegen rund 40 Kommunalpolitiker ermittelt, darunter gegen den Osterholzer Landrat Jörg Mielke. Er soll Leiter der niedersächsischen Staatskanzlei werden, falls die SPD die Landtagswahl am 13. Januar 2013 gewinnt. Zu dieser Wahl tritt Stephan Weil, amtierender Oberbürgermeister von Hannover, als Spitzenkandidat für die SPD an.

Bearbeiten Themenverwandte Artikel

  • Portal:Politik in Deutschland
  • Portal:Niedersachsen

Bearbeiten Quellen

This text comes from Wikinews. Permission is granted to copy, distribute and/or modify this document under the terms of the Creative Commons Attribution 2.5 licence. For a complete list of contributors for this article, visit the corresponding history entry on Wikinews.

May 8, 2010

Osnabrück: Imker protestieren gegen Gentechnik

Veröffentlicht: 19:56, 8. Mai 2010 (CEST)
Bitte keine inhaltlichen Veränderungen vornehmen.

Osnabrück (Deutschland), 08.05.2010 – Mit einer Demonstration durch die Innenstadt Osnabrücks demonstrierten am Samstagmittag Imker mit rund 30 Traktoren und anderen Fahrzeugen gegen den Einsatz gentechnisch veränderter Organismen (GVO) in der Landwirtschaft. Iniatoren der Demonstration waren Initiativen für gentechnikfreie Landwirtschaft und Lebensmittel aus Osnabrück, Bielefeld und Münster.

Die Imker befürchten, dass über Tierfutter-Importe gentechnisch veränderte Pflanzen in den Nahrungskreislauf gelangen. Durch Freilandversuche mit genmanipulierten Pflanzen werde der Honig verunreinigt. Horst Heemann vom Imkerverband betonte in einem Redebeitrag auf der Kundgebung die Rolle der Bienen als drittwichtigstem Faktor in der landwirtschaftlichen Wertschöpfung. Laut Osnabrücker Zeitung erklärte Heemann weiter: „Die Gen-Industrie führt zur Aufgabe der Bienenhaltung, weil die Imker die hohen Untersuchungskosten nicht bezahlen könnten, die für den Nachweis unbelasteten Honigs wichtig sind.“

[Bearbeiten] Themenverwandte Artikel

[Bearbeiten] Quellen

  • www.neue-oz.de: „Mit dem Trecker gegen “Grüne Gentechnik” demonstriert“ (08.05.2010)
  • www.wdr.de: „Imker protestieren gegen den Einsatz von Gentechnik“ (08.05.2010)
This text comes from Wikinews. Permission is granted to copy, distribute and/or modify this document under the terms of the Creative Commons Attribution 2.5 licence. For a complete list of contributors for this article, visit the corresponding history entry on Wikinews.

April 11, 2009

Insolventer Cabrio-Bauer Karmann plant Elektroauto

Insolventer Cabrio-Bauer Karmann plant Elektroauto

aus Wikinews, einem freien Wiki für Nachrichten
Wechseln zu: Navigation, Suche
Veröffentlicht: 22:03, 11. Apr. 2009 (CEST)
Bitte keine inhaltlichen Veränderungen vornehmen.

Osnabrück (Deutschland), 11.04.2009 – Der insolvente Osnabrücker Autobauer Karmann verfolgt offenbar weiterhin ehrgeizige Zukunftspläne. Nach Informationen der „Welt am Sonntag“ plant das Unternehmen im Auftrag des Oldenburger Energiekonzerns EWE den Bau eines Elektroautos. Der Prototyp eines Elektrosportwagens, der unter der Bezeichnung „E3“ firmiert, soll bereits auf der Hannover Messe, die vom 20. bis 24. April in der niedersächsischen Landeshauptstadt stattfindet, der Öffentlichkeit vorgestellt werden.

Das neue Konzept der beiden Partnerfirmen für ein Elektroauto besteht darin, dass der Akku im Unterboden untergebracht werden soll, wo er wesentlich weniger Platz verbraucht als in bisherigen Konzepten. So nimmt der Energiespeicher in dem von den Bayerischen Motorenwerken (BMW) geplanten Elektroauto die gesamte Rückbank ein. Der E3 soll eine Spitzengeschwindigkeit von 140 Kilometern pro Stunde bei einer Reichweite von 150 Kilometern erreichen.

Am 8. April hatte die Geschäftsführung der Wilhelm Karmann GmbH mit Sitz in Osnabrück beim Amtsgericht einen Insolvenzantrag gestellt. Grund war die drohende Zahlungsunfähigkeit.

Themenverwandte Artikel

  • Portal:Automobilindustrie
  • Portal:Elektroautos

Quellen

This text comes from Wikinews. Permission is granted to copy, distribute and/or modify this document under the terms of the Creative Commons Attribution 2.5 licence. For a complete list of contributors for this article, visit the corresponding history entry on Wikinews.

November 16, 2008

Angeklagte nach 31 Jahre zurückliegendem Mord freigesprochen

Angeklagte nach 31 Jahre zurückliegendem Mord freigesprochen

aus Wikinews, einem freien Wiki für Nachrichten
Wechseln zu: Navigation, Suche
Veröffentlicht: 12:27, 16. Nov. 2008 (CET)
Bitte keine inhaltlichen Veränderungen vornehmen.

Osnabrück (Deutschland), 16.11.2008 – Wegen Mordes an einem Postbeamten vor 31 Jahren mussten sich drei Männer im Alter von inzwischen 58, 60 und 65 Jahren vor dem Landgericht in Osnabrück verantworten.

Die Angeklagten wurden beschuldigt, vor 31 Jahren bei einem Raubmord 42.500 Euro erbeutet zu haben. Zwei der drei Angeklagten waren bereits wegen eines zehn Tage vor dem Raubmord begangenen anderen Raubmordes zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Dabei hatten sie jemanden getötet, um an ein Fahrzeug zu kommen, mit dem sie eine Bank überfallen wollten, was jedoch scheiterte. Aus diesem Grund sollen sie sich laut Anklage entschlossen haben, ein Postfahrzeug zu überfallen. Bei diesem Überfall am 13. Mai 1977 kam der 18 Jahre alte Postbeamte ums Leben.

Weil die Zeugenaussagen und Aktenlage in diesem Fall nicht reichten, um den Angeklagten eine Beteiligung an dem Raubmord nachzuweisen, beantragte die Staatsanwaltschaft Freispruch. Unter anderem konnten sich die Zeugen nicht mehr eindeutig an Frisur oder Fahrzeug der Angeklagten erinnern. Andere Zeugen, die sich noch genau erinnern konnten, waren ebenfalls nicht in der Lage, zur Aufklärung des Falles beizutragen. Die Freundin des Opfers berichtete beispielsweise von dem Tatabend, als sie vergeblich versuchte, den jungen Beamten telefonisch zu erreichen.

Am 14. November 2008 sprach das Gericht das Urteil. „Ein Urteil kann sich nicht auf irgendwelche Spekulationen gründen“, so der Vorsitzende Richter. Die Angeklagten wurden freigesprochen.

Quellen

This text comes from Wikinews. Permission is granted to copy, distribute and/or modify this document under the terms of the Creative Commons Attribution 2.5 licence. For a complete list of contributors for this article, visit the corresponding history entry on Wikinews.

May 23, 2008

Transrapidprozess: Geldstrafen wegen 23-facher fahrlässiger Tötung

Transrapidprozess: Geldstrafen wegen 23-facher fahrlässiger Tötung

aus Wikinews, einem freien Wiki für Nachrichten
Wechseln zu: Navigation, Suche
Veröffentlicht: 22:30, 23. Mai 2008 (CEST)
Bitte keine inhaltlichen Veränderungen vornehmen.

Die Transrapid-Teststrecke im Emsland

Osnabrück (Deutschland), 23.05.2008 – Das Landgericht Osnabrück hat zwei Betriebsleiter der Versuchsstrecke für den Transrapid im Emsland wegen fahrlässiger Tötung in 23 Fällen zu Geldstrafen von 20.000 Euro beziehungsweise 24.000 Euro verurteilt. Den beiden Männern wurden außerdem die Kosten des Verfahrens auferlegt. Die Magnetschwebebahn war am 22. September 2006 auf der Teststrecke bei Lathen mit etwa 170 bis 180 Kilometern pro Stunde auf einen Werkstattwagen aufgefahren, der auf der Strecke stand. Dabei waren 23 Menschen getötet und elf Menschen zum Teil schwer verletzt worden.

Wie der Vorsitzende Richter Temming in der Urteilsbegründung ausführte, war der Unfall durch ein kollektives Versagen mehrerer verantwortlicher Personen verursacht worden. In der Urteilsbegründung verwies der Richter weiter darauf, dass die Angeklagten für das „lückenhafte Sicherheitskonzept“ verantwortlich gewesen seien, das zu dem Unfall geführt habe. Die Fahrdienstleiter hätten angewiesen werden müssen, die Fahrwegsperre im Falle einer Blockierung durch Werkstattwagen zu aktivieren. Das sei jedoch nicht geschehen, obwohl der Hersteller Siemens dies so vorgeschrieben hatte. Auch dem Lokführer, der bei dem Unfall getötet wurde, müsse ein Großteil der Schuld an dem Unfall gegeben werden. So habe dieser vor dem Unfall offenbar nicht nach vorne gesehen, sonst hätte er das Hindernis sehen müssen. Gegen den verantwortlichen Fahrdienstleiter, der als Hauptverantwortlicher gilt, wurde ebenfalls Anklage erhoben, dieser war jedoch wegen Selbstmordgefahr nicht verhandlungsfähig.

Mit dem Strafmaß entsprach das Gericht im Wesentlichen den Forderungen der Staatsanwaltschaft. Die Verteidigung kündigte an in Revision beim Bundesgerichtshof gehen zu wollen. Dagegen vertrat ein Nebenkläger die Ansicht, das Urteil sei zu mild.

Auf der Teststrecke ruht der Betrieb seit dem Unfall. Wann die Anlage wieder den Fahrbetrieb aufnehmen kann, steht noch nicht fest. Das Land Niedersachsen will die Aufsicht über die Anlage dem Eisenbahn-Bundesamt (EBA) übertragen, ein entsprechender Antrag erhielt heute im Bundesrat die Zustimmung der Länderkammer. Das Bundesverkehrsministerium sieht indessen keinen Grund für eine solche Verlagerung von Zuständigkeiten.

Themenverwandte Artikel

  • Portal:Transrapid
  • 23 Tote bei Transrapidunglück (23.09.2006)

Quellen

This text comes from Wikinews. Permission is granted to copy, distribute and/or modify this document under the terms of the Creative Commons Attribution 2.5 licence. For a complete list of contributors for this article, visit the corresponding history entry on Wikinews.

March 16, 2008

BKA-Präsident Ziercke: Computerkriminalität steigt rasant an

BKA-Präsident Ziercke: Computerkriminalität steigt rasant an

aus Wikinews, einem freien Wiki für Nachrichten
Wechseln zu: Navigation, Suche
Veröffentlicht: 12:18, 16. Mär. 2008 (CET)
Bitte keine inhaltlichen Veränderungen vornehmen.

Osnabrück (Deutschland), 16.03.2008 – In einem Interview mit der Neuen Osnabrücker Zeitung bezeichnete der Präsident des Bundeskriminalamtes, Jörg Zierke, die Zunahme der Fälle, bei denen Daten auf privaten Computern von Kriminellen ausgespäht werden, als größtes Problem in Bezug auf den Missbrauch des Internets. An vorderster Stelle stehe dabei die Methode des Phishings, bei der die Täter sich die Herausgabe von PIN- und TAN-Nummern für das Onlinebanking erschleichen, indem sie sich als Beauftragte der Banken ausgeben. Im Jahr 2007 seien 4200 Phishing-Fälle registriert worden, gegenüber dem Vorjahr sei das eine Steigerung um 20 Prozent. Auch die durchschnittliche Schadenshöhe steige dabei an. Während im Jahr 2006 im Durchschnitt ein Schaden von 2500 Euro pro Phishing-Fall entstand, waren es im Jahr 2007 bereits 4000 bis 4500 Euro. Die Situation sei inzwischen dramatisch: „Nach Schätzungen sind heute mehr als 750.000 Computer in Deutschland mit Schadprogrammen infiziert, etwa 150.000 Rechner werden von Kriminellen unbemerkt ferngesteuert.“ Den Computernutzern rät er dringend, sich um den Schutz der Daten auf dem heimischen PC zu bemühen.

Eine weitere Erscheinung mit Bezug zur Computerkriminalität nehme ebenfalls stark zu: die Nutzung von Computern und des Internets zur Verbreitung von Kinderpornografie. Dieser Bereich der Kriminalität sei in den letzten Jahren dramatisch gewachsen: „So haben wir zum Beispiel in einem Verfahren in Deutschland fast 240.000 Zugriffe auf 4600 kinderpornografische Dateien festgestellt.“

Themenverwandte Artikel

  • Portal:Computer
  • Portal:Internet

Quellen

This text comes from Wikinews. Permission is granted to copy, distribute and/or modify this document under the terms of the Creative Commons Attribution 2.5 licence. For a complete list of contributors for this article, visit the corresponding history entry on Wikinews.

December 30, 2005

Gesucht wird der Träger des Deutschen Umweltpreises 2006

Gesucht wird der Träger des Deutschen Umweltpreises 2006

aus Wikinews, einem freien Wiki für Nachrichten
Wechseln zu: Navigation, Suche

Osnabrück (Deutschland), 30.12.2005 – Kurz vor dem Jahresende begann die Suche nach dem Deutschen Umweltpreisträger 2006. Herausgegeben wird der Preis von der Bundesstiftung Umwelt (DBU), die 1991 gegründet wurde. Erstmals vergeben wurde der Preis 1993. Der Preisträger erhält 500.000 Euro.

Rund 130 Institutionen können nun Vorschläge einreichen. Die Frist läuft am 15. März 2006 ab. Zu den Einreichern gehören unter anderem Arbeitgeber- und Branchenverbände, Naturschutzvereine, Medienvertreter, Kirchen und Gewerkschaften ebenso wie die Max-Planck- und Fraunhofer-Gesellschaft. Sie reichen Vorschläge mit den Namen ihrer Favoriten ein. Preisträger sind jeweils Personen mit herausragenden Leistungen zum Schutz der Umwelt.

Die Preisübergabe durch den deutschen Bundespräsidenten Horst Köhler findet in Dresden statt. Termin ist der 29. Oktober 2006.

Die Jury, die die Vorauswahl des Preisträgers vornimmt, setzt sich aus 15 Experten zusammen. Sie kommen aus den Bereichen Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft. Die endgültige Entscheidung trifft das Kuratorium der DBU.

Einer der bisherigen Preisträger war 1994 der niederländische Meteorologe Paul J. Crutzen. Er leitete Untersuchungen zur Entstehung des Ozonlochs und erhielt 1995 den Nobelpreis für Chemie. 2002 erhielt den Preis der ehemalige Bundesumweltminister Klaus Töpfer für sein Internationales Engagement beim Umweltschutz. Der Preisträger 2005 war der ehemalige Umweltminister von Schleswig-Holstein Berndt Heydemann. Der deutsche Kameramann, Produzent, Tierfilmer und Professor für Ökologie Heinz Sielmann erhielt den DBU-Preis für seine Lebensleistung. Er ist der zweite Preisträger des Lebensleistungspreises. Erste Preisträgerin des Lebenspreises war 2004 Loki Schmidt.

Quellen

This text comes from Wikinews. Permission is granted to copy, distribute and/or modify this document under the terms of the Creative Commons Attribution 2.5 licence. For a complete list of contributors for this article, visit the corresponding history entry on Wikinews.

October 20, 2005

Osnabrücker Explosion war höchstwahrscheinlich Unglücksfall

Osnabrücker Explosion war höchstwahrscheinlich Unglücksfall

aus Wikinews, einem freien Wiki für Nachrichten
Wechseln zu: Navigation, Suche
Artikelstatus: Fertig
Bitte keine weiteren inhaltlichen Veränderungen vornehmen, sondern einen Folgeartikel schreiben.

Osnabrück (Deutschland), 20.10.2005 – Die Ermittler sind bezüglich der gestrigen Explosion an einer Bushaltestelle in der Osnabrücker Innenstadt zu neuen Erkenntnissen gekommen. So wurde der Feuerlöscher wahrscheinlich unsachgemäß von dem 62-jährigen Mann zum Transport von Gasen, vermutlich Kohlensäure oder Druckluft, verwendet.

Der Sportschütze arbeitete an der Universität in Osnabrück als Handwerker und scheint die Gase für sein Hobby mitgenommen zu haben. Ist der Feuerlöscher durch spätere Manipulationen des Opfers selbst explodiert, so können die Ermittlungen abgeschlossen werden, da es sich dann um einen Unglücksfall handelt.

Der Mann selbst wurde bei der Explosion durch einen spitzen Gegenstand am Oberkörper getroffen und starb später auf Grund der Verletzungen. Gerüchte, nach denen der Feuerlöscher geworfen wurde, bestätigten sich nicht.

Themenverwandte Artikel

Quellen

This text comes from Wikinews. Permission is granted to copy, distribute and/or modify this document under the terms of the Creative Commons Attribution 2.5 licence. For a complete list of contributors for this article, visit the corresponding history entry on Wikinews.

Explosion an Bushaltestelle in Osnabrücker Innenstadt

Explosion an Bushaltestelle in Osnabrücker Innenstadt

aus Wikinews, einem freien Wiki für Nachrichten
Wechseln zu: Navigation, Suche
Artikelstatus: Fertig 14:20, 20. Okt. 2005 (CEST)
Bitte keine weiteren inhaltlichen Veränderungen vornehmen, sondern einen Folgeartikel schreiben.

Osnabrück (Deutschland), 20.10.2005 – An einer Bushaltestelle in der Osnabrücker Innenstadt ist gegen 16:30 Uhr ein Feuerlöscher explodiert. Durch die Explosion ist ein 62-jähriger Mann schwer verletzt worden. Er starb später an den Verletzungen.

Die Polizei schließt einen Selbstmord nicht aus. Zwar wurde nach Augenzeugenberichten kurz vor der Explosion ein Gegenstand geworfen, doch ist unklar was es war und ob es überhaupt etwas mit der Explosion zu tun hat. Stichhaltige Hinweise, die für einen Anschlag sprechen, wie Zündereinrichtungen, liegen laut Polizeiangaben jedoch nicht vor.

Themenverwandte Artikel

  • Osnabrücker Explosion war höchstwahrscheinlich Unglücksfall (20.10.2005)

Quellen

This text comes from Wikinews. Permission is granted to copy, distribute and/or modify this document under the terms of the Creative Commons Attribution 2.5 licence. For a complete list of contributors for this article, visit the corresponding history entry on Wikinews.

April 2, 2005

Polizeigewerkschaft fordert Zwangsintegration von Ausländern

Polizeigewerkschaft fordert Zwangsintegration von Ausländern

aus Wikinews, einem freien Wiki für Nachrichten
Wechseln zu: Navigation, Suche
Artikelstatus: Fertig 2. Apr. 2005 (CEST)
Bitte keine weiteren inhaltlichen Veränderungen vornehmen, sondern einen Folgeartikel schreiben.

Osnabrück (Deutschland), 02.04.2005 – In der Samstagsausgabe der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ hat Konrad Freiberg, der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei gefordert, dass für alle Ausländer, die Empfänger staatlicher Unterstützung sind, eine gesetzliche Pflicht zur Integration bestehen müsse. Neben ausreichenden Deutschkenntnissen müssten ihnen Werte von Demokratie und Kultur vermittelt werden. Auch bei der Suche nach Arbeit, Ausbildung und Wohnung sollten sie unterstützt werden. Sollte die Integration verweigert werden, sollen alle staatlichen Hilfen und Sozialversicherungsleistungen gestrichen werden. Des weiteren müsste es eine gesetzliche Handhabe zur Abschiebung integrationsunwilliger Ausländer geben.

Der Gewerkschaftsvorsitzende wies darauf hin, dass der Ausländeranteil bei Gewaltkriminalität in Deutschland gestiegen sei. Er sehe „ein gewaltbereites ausländisches Proletariat“, das die innere Sicherheit gefährde. Darüberhinaus entstehe eine mittelfristige ökonomische Belastung.

Quellen

This text comes from Wikinews. Permission is granted to copy, distribute and/or modify this document under the terms of the Creative Commons Attribution 2.5 licence. For a complete list of contributors for this article, visit the corresponding history entry on Wikinews.
Older Posts »