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August 26, 2016

Erdbeben zerstört über 200 antike Tempel in Myanmar

Erdbeben zerstört über 200 antike Tempel in Myanmar

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Veröffentlicht: 21:23, 26. Aug. 2016 (CEST)
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Tempel von Bagan

Bagan (Myanmar), 26.08.2016 – Behörden aus Myanmar berichten, dass in der gesamten Region Mandalay drei Menschen ums Leben kamen und mindestens 228 Tempel und Pagoden beschädigt wurden, nachdem ein Erdbeben der Stärke 6,8 das Land am 24. August 2016 erschütterte.

Unter den zerstörten Gebäuden waren auch 187 Tempel aus Ziegelstein in der antiken Königsstadt Bagan. Dies bedeutet einen Rückschlag für die Bemühungen des Landes, Bagan als UNESCO-Welterbestätte anzuerkennen. Bagan gehört zu den wichtigsten archäologischen Stätten Südostasiens und wird häufig mit Angkor Wat in Kambodscha oder Borobudur in Indonesien verglichen.

Bagan gilt als beliebtes Urlaubsziel und hat fast 3.000 Pagodentempel. Das letzte größere Beben, bei dem Tempel in Bagan zerstört wurden, reicht ins Jahr 1975 zurück.

Das starke Erdbeben war nicht nur in Myanmar, sondern auch in den Nachbarländern Bangladesch und Thailand spürbar.

Mittlerweile ist man in Myanmar dabei, die vom Erdbeben hinterlassenen Trümmer wegzuräumen. Die zerstörten Tempel sollen schnellstmöglich wieder aufgebaut werden.

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August 24, 2011

Peru: Flechten schädigen die Bausubstanz der Inka-Stadt Machu Picchu

Peru: Flechten schädigen die Bausubstanz der Inka-Stadt Machu Picchu

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Veröffentlicht: 14:47, 24. Aug. 2011 (CEST)
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Machu Picchu (2009)

Machu Picchu (Peru), 24.08.2011 – Gleich sechs verschiedene Flechtenarten machen sich über die Ruinen der im 15. Jahrhundert von den Inka erbauten Stadt her. Die Steine verlieren ihre helle Farbe und verfärben sich dunkelgrün. Eine mechanische und chemische Schädigung der Bausubstanz wird befürchtet.

David Ugarte der Kulturdirektor der Provinz Cusco kündigte an: „Wir werden ein hoch spezialisiertes Team von der Unesco einberufen, damit es das Phänomen studiert und uns hilft, gegen die Flechten anzukommen“. Es soll auf die Erfahrungen ägyptische Archäologen im Umgang mit den Pyramiden zurückgegriffen werden. Momentan sind täglich 50 Personen damit beschäftigt mit Bambusruten auf die Steine einzuschlagen, um das Wachstum der Flechten in Grenzen zu halten.

Machu Picchu ist das meistbesuchte touristische Ziel in Peru. Täglich 2.500 Besucher tauchen dort in die Zeit der Inka ein.

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April 7, 2007

Bad Dürkheim: Historische Saline fällt Flammen zum Opfer

Artikelstatus: Fertig 21:48, 7. Apr. 2007 (CEST)
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Gradierwerk

Gradierwerk

Bad Dürkheim (Deutschland), 07.04.2007 – Gegen 2:30 Uhr wurde ein Brand der historischen Saline der Stadt Bad Dürkheim gemeldet. 250 Feuerwehrleute und 50 weitere Einsatzkräfte waren im Einsatz, dennoch stand das Bauwerk ganze zwei Stunden in Vollbrand. Aufgrund der starken Rauchentwicklung mussten die 60 Patienten der benachbarten Parkklinik ihre Zimmer räumen, zu Schaden kam niemand. Fachkräfte des Landeskriminalamtes (LKA) aus Mainz werden gegen Mittag ihre Ermittlungen nach der bislang unklaren Brandursache aufnehmen. Zu ihrer Unterstützung sollen auch Brandmittelspürhunde eingesetzt werden. An dem Wahrzeichen Bad Dürkheims, das bereits 1992 aufgrund einer Brandstiftung beschädigt wurde, entstand ein Sachschaden von mehreren Millionen Euro. Laut der Ludwigshafener Polizei wird auch bei diesem Fall eine Brandstiftung nicht ausgeschlossen. Nach ersten Ermittlungsergebnissen war aber vermutlich ein Defekt an einem Scheinwerfer die Brandursache.

Errichtet wurde das Freiluftinhalatorium im Jahr 1847. Das 333 Meter lange und 16 Meter hohe Gradierwerk soll laut Aussage des Dürkheimer Bürgermeisters wieder hergestellt werden. Seine Aufgabe ist die Versorgung Dürkheims mit salzhaltiger Luft.

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July 11, 2006

UNESCO streicht Kölner Dom von der „Roten Liste“

UNESCO streicht Kölner Dom von der „Roten Liste“

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Artikelstatus: Fertig 22:47, 11. Jul. 2006 (CEST)
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Der Kölner Dom und die Kölner Altstadt bei Nacht

Köln / Bonn (Deutschland) / Wilna (Litauen), 11.07.2006 – Die UNESCO, die Kulturorganisation der Vereinten Nationen, hat den Kölner Dom von der „Roten Liste“ bedrohter Kulturdenkmäler gestrichen. Damit behält die gotische Kathedrale ihren Status als Weltkulturerbe. Die Entscheidung des Welterbekomitees fiel gestern im litauischen Wilna.

2004 hatte das Komitee den Kölner Dom, der 1996 in die Welterbe-Liste aufgenommen wurde, als gefährdet eingestuft. 2005 drohte die Streichung des Doms von der Liste. Grund waren geplante Hochhäuser im Stadtteil Deutz auf der anderen Rheinseite, darunter der mittlerweile fertiggestellte LVR-Turm, der keinen Kilometer vom Dom 103 Meter in die Höhe ragt. Der Bericht von 2004 sprach von einer „Gefährdung der visuellen Integrität des Doms und der einzigartigen Kölner Stadtsilhouette“.

Der Kölner Oberbürgermeister Fritz Schramma war „hocherfreut und auch erleichtert“. Roland Bernecker, Generalsekretär der UNESCO, äußerte sich in Bonn zur Begründung des Komitees. Die Stadt Köln habe die Höhe der entstehenden Hochhäuser begrenzt und auf weitere Häuser verzichtet. Über die letzten noch offenen Details werde man sich in den nächsten Monaten einigen.

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April 23, 2006

Eröffnung der Liebermann-Villa als Kunstmuseum

Eröffnung der Liebermann-Villa als Kunstmuseum

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Artikelstatus: Fertig 12:46, 23. Apr. 2006 (CEST)
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Anders Zorns Portrait von Max Liebermann

Berlin (Deutschland), 23.04.2006 – Berlin bekommt ein neues Museum. Die Restaurierung der Sommervilla des 1847 geborenen Malers Max Liebermann ist fast abgeschlossen. Am 30. April 2006 wird das Gebäude als Kunstmuseum am Wannsee eröffnet, auch der Garten wurde teilweise so wieder hergestellt, wie er zu Liebermanns Lebzeiten war. Gekauft hatte Liebermann die Villa 1909. Er lebte bis zu seinem Tod 1935 dort.

Kunstliebhaber können 40 Gemälde des bekannten Malers ansehen, zusätzlich wird ein Café in der Villa eingerichtet. Die Sanierung des Hauses hat die Max-Liebermann-Gesellschaft durchgeführt. Die Planungen zur Restaurierung laufen seit Mitte der 1990er Jahre. Die Wiederherstellungskosten in Höhe drei Millionen Euro zahlt die Gesellschaft teils aus eigener Tasche, teils hat sie Spenden dafür gesammelt.

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December 18, 2005

Moore-Skulptur gestohlen

Moore-Skulptur gestohlen – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Moore-Skulptur gestohlen

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Artikelstatus: Fertig 14:45, 19. Dez. 2005 (CET)
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„A Reclining Figure“

Hertfordshire (Großbritannien), 18.12.2005 – Drei Diebe haben mithilfe eines Kranes eine im Jahre 1969/1970 entstandene Bronzefigur gestohlen. Diese zwei Tonnen wiegende Skulptur namens „A Reclining Figure“ wurde von dem Künstler Henry Moore entworfen worden. Die Skulptur stand im Museum der Henry-Moore-Stiftung in Perry Green in der Grafschaft Hertfordshire.

Die Skulptur wurde mit einem Kran wohl auf einen Mercedes-Lastwagen gehievt. Bei einem Begleitfahrzeug, das dort gesichtet worden war, handelte es sich wahrscheinlich um einen Mini Cooper. Die Polizei vermutet, dass die Diebe die Figur einschmelzen lassen wollen, um den Materialwert zu bekommen.

So ein Diebstahl sei einmalig, meinte der Sprecher der Henry-Moore-Stiftung. Sonst waren immer das Gewicht und die Größe ein Hindernis bei Diebstählen.

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October 29, 2005

Richtfest in Weimar

Richtfest in Weimar – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Richtfest in Weimar

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Artikelstatus: Fertig 13:15, 29. Okt. 2005 (CEST)
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Weimar (Deutschland), 29.10.2005 – Die Anna-Amalia-Bibliothek in Weimar konnte diese Woche Richtfest feiern.

Nach dem großen Brand der Bibliothek im September 2004 fand am Montag, 24. Oktober 2005, eine große Richtfeier statt. Anlass war die Fertigstellung des neuen Dachstuhls. Thüringens Kulturstaatsministerin Christina Weiss sagte bei der Feier: „Eine Welle der Hilfsbereitschaft folgte der Fassungslosigkeit über die Schäden, die der Feuersturm in dieser Bücherkirche anrichtete.“

Die Anna-Amalia-Bibliothek gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die Kosten für den Wiederaufbau werden auf 11,4 Millionen Euro geschätzt. Dazu hat die Bundesrepublik Deutschland sechs Millionen Euro hinzugezahlt.

Bei dem Brand sind damals etwa 50.000 Bücher verbrannt. Sie stammten aus der Zeit des 16. bis 20. Jahrhunderts. Durch das Feuer oder Löschwasser wurden weitere 62.000 Bücher zum Teil schwer beschädigt. Davon sollen jedoch zwei Drittel restauriert werden.

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July 15, 2005

UNESCO nimmt Limes in Liste des Weltkulturerbes auf

UNESCO nimmt Limes in Liste des Weltkulturerbes auf

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Artikelstatus: Fertig
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Rekonstruierter Limes-Steinturm bei Rheinbrohl

Karte des Obergermanisch-Raetischen Limes

Durban (Südafrika), 15.07.2005 – Die UN-Kulturorganisation UNESCO stimmte heute nachmittag in Durban (Südafrika) für die Aufnahme des deutschen Teils des alt-römischen Grenzwalls Limes in die Liste der Welterbe-Stätten. Mit seiner Aufnahme ist der 550 Kilometer lange Grenzwall die 31. Welterbestätte Deutschlands. Der Limes gilt als Europas größtes archäologisches Denkmal. In Deutschland verläuft der Obergermanisch-Raetische Limes durch die vier Bundesländer Rheinland-Pfalz, Hessen, Baden-Württemberg und Bayern.

Ein Antrag über die Aufnahme des Heidelberger Schlosses und der Altstadt von Heidelberg wurde auf die nächste Sitzung des Welterbekomitees im Sommer 2006 vertagt.

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July 13, 2005

Kölner Dom weiter auf der Roten Liste der UNESCO

Kölner Dom weiter auf der Roten Liste der UNESCO

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Cologne Cathedral.jpg

Durban (Südafrika) / Köln (Deutschland), 13.07.2005 – Der Kölner Dom bleibt weiterhin auf der Roten Liste der UNESCO. Das bedeutet, dass der Status als Welterbe, den das Bauwerk 1996 zugesprochen bekam, weiterhin gefährdet bleibt. Eine Entscheidung über eine mögliche Aberkennung soll nun im Jahr 2006 erfolgen.

Grund für die Kritik seitens der UNESCO sind geplante Hochhäuser auf der gegenüberliegenden Rheinseite, die die markante Skyline von Köln gefährden. Eine Aberkennung wäre ein Novum, da dies zum ersten Mal erfolgen würde. Im Juli 2004 hatte das Welterbekomitee der UNESCO bei seiner 28. Tagung im chinesischen Suzhou den Kölner Dom auf die Liste des gefährdeten Welterbes gesetzt.

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  • UNESCO streicht Kölner Dom von der „Roten Liste“ (11.07.2006)

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June 27, 2005

Stadtschloss Berlin soll am 3. Oktober 2015 fertig sein

Stadtschloss Berlin soll am 3. Oktober 2015 fertig sein

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Berlin (Deutschland), 27.06.2005 – Geht es nach dem Willen und der Planung der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, soll das Stadtschloss Berlin zum 3. Oktober 2015 fertig sein. Das zumindest wünscht sich der Stadtschloss-Initiator und Geschäftsführer des Fördervereins Berliner Schloss, Wilhelm von Boddien. Im Jahre 2007 oder 2008 sei mit dem Baubeginn zu rechnen. Voraussetzung ist aber der Abriss des „Palastes der Republik“, im Volksmund auch „Glaspalast“ oder „Erichs Lampenladen“ genannt.

Der Berliner Senat plant noch im Jahr 2005 die Einrichtung der Baustelle und den Vollzug der Abrissarbeiten bis 2007. Die Trümmer sollen dabei über den Wasserweg abtransportiert werden.

Beschlossen wurde der Abriss des DDR-Renommierbaues bereits im November 2003 vom Bundestag. An seine Stelle soll ein Neubau in der Größe des 1950 gesprengten Stadtschlosses gesetzt werden, der von der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, der Zentral- und Landesbibliothek und der Humboldt-Universität genutzt werden soll. An der Nord-, West- und Südseite des Gebäudes soll die Fassade des Schlosses rekonstruiert werden.

Das Geld für die Rekonstruktion der Fassaden will der Förderverein durch Spenden auftreiben.

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