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January 25, 2016

Merkel, die GRÜNEN und der kleine Auftakt zum Wahlkampf

Merkel, die GRÜNEN und der kleine Auftakt zum Wahlkampf

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Veröffentlicht: 11:06, 25. Jan. 2016 (CET)
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Freiburg im Breisgau (Deutschland), 25.01.2016 – Am 13. März finden Landtagswahlen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt statt. Bundeskanzlerin Angela Merkel gab zwei Monate vor diesem Termin in Freiburg, einer klassischen deutschen Universitätsstadt in Baden-Württemberg, einen ersten Vorgeschmack auf den Wahlkampf. In grünen Buchstaben wurde der „Festakt zum 125. Geburtstag Walter Euckens“ verkündet. Walter Eucken wurde am 17. Januar 1891 in Jena geboren und war Vordenker der Sozialen Marktwirtschaft. Auf ihn beruft sich die Freiburger Schule des Ordoliberalismus. In Freiburg gibt es ein Walter-Eucken-Institut.

Gastgeber war Dieter Salomon, der grüne Oberbürgermeister. Das Freiburger Konzerthaus mit 1700 Plätzen war gut gefüllt. Merkel betonte unter anderem, sie würde die Grenzschließungen der EU-Staaten nicht verstehen. Europa könne mühelos eine Million Flüchtlinge verkraften. Nach einer Umfrage der Badischen Zeitung unterstützen die meisten Freiburger CDU-Politiker Angela Merkel.

Doch ausgerechnet die Stadt Freiburg meldet vermehrt Einlassverbote zum Beispiel von Diskotheken, in denen sich Gäste über sexuelle Belästigung beschweren. Diese Beschwerden haben seit den Vorfällen zu Silvester in Köln einen höheren Stellenwert bekommen.

In Baden-Württemberg regiert eine Koalition aus Bündnis 90/Die Grünen und SPD unter der Führung von Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne). Größte Fraktion im Landtag ist jedoch die CDU: Sie hat 60 von 138 Sitzen.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

Wikinews-logo.svg   Forschungsgruppe Wahlen sieht AfD bei 15 Prozent (19.01.2016)

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April 30, 2014

Vorwürfe gegen den Präsidenten des deutschen Bundesverfassungsgerichts

Vorwürfe gegen den Präsidenten des deutschen Bundesverfassungsgerichts

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Veröffentlicht: 15:56, 30. Apr. 2014 (CEST)
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Europa und der Euro rücken wieder in den Fokus

Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe

Freiburg im Breisgau (Deutschland), 30.04.2014 – Andreas Voßkuhle, Präsident des Bundesverfassungsgerichts, wehrt sich gegen den Vorwurf, das deutsche Verfassungsgericht maße sich die Auslegung von EU-Recht an. Nach seiner Ansicht dürfe die Staatsschuldenkrise nicht alle Mittel heiligen. Der rechtliche Rahmen müsse stets beachtet werden. Gegenwärtig liegt der Fall jedoch beim Europäischen Gerichtshof. Einen Monat vor der Europawahl am 25. Mai 2014 rückt das Thema Eurozone zunehmend ins Interesse. Laut Handelsblatt werfen pro-europäische Stimmen Voßkuhle „Amtsanmaßung“ vor.

Bereits vor einem Jahr warf der Europarechtler Gunnar Beck von der Universität London dem deutschen Bundesverfassungsgericht eine rechtsbeugende Rolle vor, wenn es um die Rettung des Euro gehe. Andreas Voßkuhle, Präsident dieses höchsten deutschen Gerichts, soll anlässlich eines Studentenempfangs an der Universität Oxford in leicht angetrunkenem Zustand erklärt haben, er werde das Verfahren absichtlich hinauszögern, damit die EZB Fakten schaffen könne.

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December 7, 2012

Freiburg entscheidet sich gegen OpenOffice

Freiburg entscheidet sich gegen OpenOffice

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Veröffentlicht: 09:10, 7. Dez. 2012 (CET)
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LibreOffice, eine Variante von OpenOffice

Freiburg im Breisgau / Berlin (Deutschland), 07.12.2012 – Die Stadt Freiburg hat beschlossen, den Einsatz von OpenOffice in der Verwaltung zu beenden. Statt OpenOffice soll in Zukunft wieder das proprietäre Microsoft Office verwendet werden, das auch parallel weiter genutzt wurde. In zwei offenen Briefen haben sich die Document Foundation und die Gruppen Open Source Business Alliance, Free Software Foundation Europe, Bundesverband Informations- und Kommunikationstechnologie und Verein Freies Office Deutschland e.V. an die Stadt Freiburg gewandt.

Die Document Foundation kritisiert in ihrem Brief, dass Open-Source-Fachleute nicht konsultiert worden seien und dass die Stadt Freiburg mit den Kosten für die Migration ebenfalls die Probleme des ursprünglichen Beschlusses für OpenOffice hätte lösen können. Gutachter hatten Verluste durch die geringere Effizienz der Verwaltung während der Migration mit 2,5 Millionen Euro geschätzt.

Der offene Brief der Gruppe um die Open Source Business Alliance verweist auf einen Leitfaden der Europäischen Kommission, der ebenfalls vor proprietären Standards warnt, und wirft dem Gutachten, das den Wechsel zu Microsoft Office empfiehlt, Realitätsferne vor. Die Migration sei im Vergleich zu anderen Städten unzureichend organisiert gewesen, außerdem sei die Prozedur der Aufhebung des Migrationsbeschlusses nicht vergabekonform und eröffne Auftragnehmern und Bewerbern Möglichkeiten, rechtliche Schritte einzuleiten.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

  • Portal:Computer

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November 21, 2010

Bundesparteitag der Grünen: Vorsitzendentandem wiedergewählt

Bundesparteitag der Grünen: Vorsitzendentandem wiedergewählt

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Veröffentlicht: 21:57, 21. Nov. 2010 (CET)
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Freiburg im Breisgau (Deutschland), 21.11.2010 – Auf dem Bundesparteitag von Bündnis 90/Die Grünen in Freiburg wurden die beiden Parteivorsitzenden wiedergewählt. Claudia Roth erhielt 79,3 Prozent und damit etwas weniger als beim letzten Parteitag. Cem Özdemir erhielt 88,5 Prozent und konnte sein Ergebnis vom letzten Parteitag in Höhe von damals 79,2 Prozent deutlich ausbauen.

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November 10, 2010

Studenten stören Laudatio von Ministerpräsident Mappus

Studenten stören Laudatio von Ministerpräsident Mappus

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Veröffentlicht: 09:58, 10. Nov. 2010 (CET)
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Heftigen Gegenwind bekam der baden-württembergische Ministerpräsident Stefan Mappus (CDU) bei der Laudatio für das 50-jährige Bestehen des Arnold-Bergstraesser-Institut zu spüren

Freiburg im Breisgau (Deutschland), 10.11.2010 – Eine Rede des baden-württembergischen Ministerpräsidenten Stefan Mappus (CDU) anlässlich des 50-jährigen Jubiläums des Arnold-Bergstraesser-Institut der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg ging in lautstarkem Protest der anwesenden Studenten weitgehend unter.

Die Studenten entfalteten Plakate gegen einen Transport von Atommüll in das Zwischenlager Gorleben (Niedersachsen) und protestierten gegen die Energiepolitik der Bundesregierung, die eine Verlängerung der Restlaufzeiten von Atomkraftwerken vorsieht. Zugleich solidarisierten sie sich mit den Gegnern des Infrastruktur-Großprojekts „Stuttgart 21“ in der Landeshauptstadt, das im Rahmen eines Umbaus des Stuttgarter Hauptbahnhofs weitreichende städtebauliche Veränderungen für die Bewohner der Metropolregion Stuttgart zur Folge hat.

Mappus wollte in seiner Laudatio über das Forschungsgebiet des Instituts, nämlich die Entwicklungspolitik, referieren. Dessen Direktor appellierte an die akademische Gepflogenheit, einen Redner zunächst anzuhören. Der Freiburger Bürgermeister Dieter Salomon (Die Grünen) stellte sich ebenfalls demonstrativ hinter den Redner, obgleich seine Partei eigentlich auch die Kritik der Störer inhaltlich mitträgt. Mappus selbst hatte an den bekannten Ausspruch von Rosa Luxemburg erinnert, Freiheit sei auch immer die Freiheit des Andersdenkenden.

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January 20, 2009

Weiterer Pharmawirkstoff in Droge „Spice“ gefunden

Weiterer Pharmawirkstoff in Droge „Spice“ gefunden

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Veröffentlicht: 07:20, 20. Jan. 2009 (CET)
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Fehlerhinweis nach Veröffentlichung: Anders als zunächst gemeldet wurde keine exakte Kopie sondern eine leicht modifizierte Variante des Wirkstoffs „CP-47,497“ gefunden. Korrigiert: 09:09, 21. Jan. 2009 (CET)


Freiburg im Breisgau (Deutschland), 20.01.2009 – Nach eigenen Angaben haben Forscher des rechtsmedizinischen Instituts der Universitätsklinik Freiburg den Hauptwirkstoff der Modedroge „Spice“ entdeckt. Bei Spice handelt es sich nach Angaben des britischen Herstellers „Psyche Deli“ um eine Mischung verschiedener Kräuter, die lediglich zur Verräucherung gedacht sei. Die derzeit legal beispielsweise in Headshops oder über das Internet beziehbare Substanz entfaltet geraucht aber eine dem in den meisten Ländern verbotenen Marihuana sehr ähnliche Wirkung und erfreut sich großer Beliebtheit als Ersatz.

Bereits im Dezember hatte das Frankfurter Unternehmen THC-Pharm, welches synthetisches Cannabis für den medizinischen Einsatz produziert, einen ersten Schlüssel zur Wirkungsweise von Spice entdeckt. Nach Angaben des Unternehmens war in einer Analyse das synthetische Cannabinoid JWH-018 gefunden worden. Diese Erklärung war allerdings in Fachkreisen auf Skepsis gestoßen, da zwischen der Wirkdauer von JWH-018 und der Wirkdauer von Spice deutliche Unterschiede festgestellt wurden.

Nach Angaben der Freiburger Forscher ist zudem JWH-018 nur in einem Teil der vorliegenden Spice-Proben gefunden worden und dort zudem in eher niedriger Konzentration. Stattdessen habe man als Hauptwirkstoff ein weiteres synthetisches Cannabinoid gefunden, bei welchem es sich um eine leicht veränderte Form einer „CP-47,497“ genannten Substanz aus der Arzneimittelforschung handeln soll. Der Leiter der Freiburger Forschungsgruppe Volker Auwärter sagte, dass diese Substanz in der Frankfurter Analyse offenbar fälschlich als reiner Aromastoff eingestuft worden sei. Neben Spice werden allerdings ähnliche Kräutermischungen kommerziell vermarktet. In diesen sei teilweise JWH-018 als Hauptwirkstoff identifiziert worden. Die Freiburger Forscher wollen ihre Ergebnisse in der wissenschaftlichen Publikation „Journal of Mass Spectrometry“ veröffentlichen.

Neben den Forschern rät auch das Bundeskriminalamt dringend vom Konsum von Spice ab.

Quellen

Originäre Berichterstattung
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April 30, 2008

Erneute Schulschließung wegen Masern an einer Freiburger Schule

Erneute Schulschließung wegen Masern an einer Freiburger Schule

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Veröffentlicht: 14:35, 30. Apr. 2008 (CEST)
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Freiburg im Breisgau (Deutschland), 30.04.2008 – Nach Informationen der Stadtverwaltung vom gestrigen Dienstagabend muss erneut eine Freiburger Schule teilweise wegen eines Masernfalles geschlossen werden. Nachdem vor knapp drei Wochen die Freiburger Staudinger-Gesamtschule wegen Masern ihren Schulbetrieb weitgehend einstellen musste, trifft es nun die Max-Weber-Schule, ein Wirtschaftsgymnasium. Da der 13. Jahrgang, in dem der Masernfall aufgetreten ist, in einem abgetrennten Teilgebäude untergebracht ist, musste nur dieser Gebäudeteil geschlossen werden. Die ebenfalls in diesem Gebäude untergebrachte 12. Jahrgangsstufe war zum Zeitpunkt der Maserninfektion auf einer Klassenfahrt und ist daher nicht betroffen. Der Schulbetrieb an der übrigen Schule geht weiter. Der betroffene Jahrgang hat jedoch vom 5. bis 12. Mai „masernfrei“.

Die Masernerkrankung war am Montag dem Gesundheitsamt mitgeteilt worden. Betroffen ist ein Schüler. Das städtische Amt für öffentliche Ordnung erließ ein Zutrittsverbot für alle Personen, die nach dem 1. Januar 1973 geboren sind und keinen Impfschutz nachweisen können.

Themenverwandte Artikel

  • Masernalarm in Freiburg: Zutritt zur Schule nur mit Impfnachweis (11.04.2008)
  • Portal:Gesundheit

Quellen

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October 16, 2007

Methodos e.V. – Freiburger Schüler lernen für das Abitur im eigenen Verein

Methodos e.V. – Freiburger Schüler lernen für das Abitur im eigenen Verein

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Veröffentlicht: 13:59, 16. Okt. 2007 (CEST)
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Freiburg im Breisgau (Deutschland), 16.10.2007 – Dem Vorbild des Selbstlernsemesters folgend haben zehn Freiburger Waldorfschüler den Verein „methodos e.V.“ gegründet um ihre Abiturvorbereitung selbst zu organisieren. Die Schüler verzichten auf den Schulalltag der Jahrgangsstufe 13 und nutzen die baden-württembergische Regelung zum externen Abitur, die eigentlich für Schulabbrecher oder Berufstätige gedacht ist, die ihr Abitur nachholen wollen. Die Gruppe will dem 45-Minuten-Takt der Schule entkommen und sich besser auf selbstständiges Lernen vorbereiten, beispielsweise für die Universität.

Für ihre Abiturvorbereitungen haben die Schüler eigene Räume angemietet und auf Stundenbasis Lehrer engagiert, von denen sie beim Lernen unterstützt werden. Zwei Schülern von staatlichen Gymnasien war der gleiche Schritt verwehrt, weil sie in der Jahrgangsstufe 12 bereits Abiturbewertungen angesammelt hatten. Die Freiburger Waldorfschüler müssen für ihr Abitur in acht Fächern, statt nur in zwei, eine mündliche Prüfung ablegen, da andere Bewertungsgrundlagen fehlen. Das Kultusministerium von Baden-Württemberg sieht den Schritt der Freiburger als präzedenzlos an.

Der Landesvorsitzende des Philologenverbandes Baden-Württemberg Karl-Heinz Wurster bezeichnete die Entscheidung der Gruppe als mutigen Schritt, aber auch als unnötigen Irrweg: „Sie zeichnen ein Bild von Schule, das es so nicht mehr gibt.“ Als einen riskanten und nicht zur Nachahmung empfohlenen Weg beschrieb Hansjörg Blessing vom baden-württembergischen Kultusministerium die Arbeit der Teenager: „Die Betreuung in der Vorbereitungsphase ist keinesfalls so gut wie auf konventionellem Wege.“ Der emeritierte Freiburger Pädagogik-Professor Manfred Pelz bezeichnete das Engagement der Schüler als „vorbildlich“. Der Verein konnte unter anderen die Freiburger Kant-Stiftung als Sponsor gewinnen.

Themenverwandte Artikel

  • Portal:Freiburg im Breisgau
  • Portal:Bildung

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April 3, 2007

Baden-Württembergs ehemaliger Ministerpräsident Hans Filbinger gestorben

Baden-Württembergs ehemaliger Ministerpräsident Hans Filbinger gestorben

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Artikelstatus: Fertig 22:56, 3. Apr. 2007 (CEST)
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Freiburg im Breisgau (Deutschland), 03.04.2007 – Der ehemalige Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg, Hans Filbinger, ist am Sonntag, den 1. April 2007 im Alter von 93 Jahren in Freiburg verstorben. Der CDU-Politiker Filbinger hatte bis zu seinem Tod an Parteiveranstaltungen teilgenommen und zuvor Baden-Württemberg fast zwölf Jahre lang regiert. Von seinem Amt als Ministerpräsident musste er wegen Vorwürfen im Zusammenhang mit seiner Tätigkeit als Marinestabsrichter im Zweiten Weltkrieg im August 1978 zurücktreten. Hans Filbinger war mit Ingeborg Breuer verheiratet und hatte mit ihr vier Töchter und einen Sohn.

Themenverwandte Artikel

  • Portal:Verstorbene Persönlichkeiten

Quellen

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January 11, 2007

Kulturbörse Freiburg eröffnet

Kulturbörse Freiburg eröffnet – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Kulturbörse Freiburg eröffnet

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Artikelstatus: Fertig 17:44, 11. Jan. 2007 (CET)
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Freiburg im Breisgau (Deutschland), 11.01.2007 – 300 Aussteller und 100 Künstler aus 16 Ländern beteiligen sich in diesem Jahr an 19. Internationalen Kulturbörse Freiburg, die gestern eröffnet wurde. Bei der drei Tage dauernden Veranstaltung werden mehr als 2.500 Besucher erwartet.

Wie Messechef Holger Thiemann bei der Eröffnung sagte, handelt es sich bei der Freiburger Kulturbörse um die größte und bedeutendste Fachmesse für Bühnenproduktion und Musik in Deutschland. In diesem Jahr wird erstmals neben den traditionellen Theater- und Musikaufführungen dem Straßentheater ein breiter Raum eingeräumt. Diese Sparte wird sich mit etwa 20 Produktionen auf rund 2.000 Quadratmetern Fläche dem Publikum präsentieren. Bei den Kurzauftritten, die maximal 25 Minuten dauern, haben Messebesucher die Gelegenheit, sich über neue Trends in der Szene zu informieren.

Neben Theater und Musik, Varieté, Comedy und Kabarett finden auch Seminare, Fachvorträge und Diskussionsrunden statt. An der Ausstellung beteiligen sich neben Musikern und Schauspielern auch kulturelle Dienstleister, Künstler- und Eventagenturen und andere Betriebe. In den vergangenen Jahren war die Veranstaltung ein wichtiges Sprungbrett für viele der heute bekannten Künstler.

Weitere Informationen zu Teilnehmern, Öffnungszeiten und Eintrittspreisen befinden sich auf der Internetpräsenz der Internationalen Kulturbörse Freiburg.

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