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August 30, 2014

Fotostrecke: Qualifikation zur Eurobasket 2015 abgeschlossen

Fotostrecke: Qualifikation zur Eurobasket 2015 abgeschlossen

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Veröffentlicht: 17:57, 30. Aug. 2014 (CEST)
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München (Deutschland), 30.08.2014 – Am 27. August fanden in 12 Städten die letzten Qualifikationsspiele zur Basketball-Europameisterschaft 2015 statt. Qualifiziert haben sich Mannschaften aus 24 Nationen, darunter Deutschland und Polen. Die Fotostrecke besteht aus 25 ausgesuchten Bildern der letzten Qualifikationsrunde.

Quellen[Bearbeiten]

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September 25, 2009

„Beko BBL“ – Basketballiga mit Namenssponsor und neuem Fernsehpartner

„Beko BBL“ – Basketballiga mit Namenssponsor und neuem Fernsehpartner

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Veröffentlicht: 19:43, 25. Sep. 2009 (CEST)
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Köln (Deutschland), 25.09.2009 – Nachdem am Sonntag bereits bekannt wurde, dass die BBL mit dem türkischen Hersteller von Haushaltsgeräten und Unterhaltungselektronik Beko kooperieren und ab nächster Saison unter dem Namen „Beko BBL“ auftreten wird, konnte die deutsche Basketballliga inzwischen weitere Neuigkeiten vermelden. Ab nächster Saison wird das DSF von mindestens 50 Spielen der Liga live im FreeTV berichten.

Sowohl Fans als auch Funktionäre äußerten sich positiv über die neuen Entwicklungen. Der Geschäftsführer der BBL, Jan Pommer, sagte zu dem Deal: „Wir haben immer gesagt, dass es unser Ziel sein muss, die Basketball-Bundesliga seriell mit einem Live-Spiel im Free-TV zu positionieren. Dies ist uns nun gelungen – und das mit einem Partner, der hohe Übertragungsstandards garantiert und für Basketballkompetenz bürgt.“ Das DSF hat sich die nationalen und internationalen Ton- und Bildrechte langfristig gesichert – mindestens bis zur Saison 2011/2012 will man die Basketballspiele übertragen. Eine weitere Verlängerung des dreijährigen Kontraktes schließen beide Seiten ausdrücklich nicht aus.

Auf der DSF-Seite heißt es dazu: „Regelmäßiger Sendeplatz ist Freitag Abend, alternativ hat das DSF die BBL am Samstag oder Sonntag im Programm.“ Ab dem 3. Oktober sollen Interessierte dann mit Live-Spielen (mindestens eins je Spieltag) als auch Zusammenfassungen versorgt werden. Der Champions Cup zwischen Meister und Vize-Meister zu Beginn der Saison wird zudem auch online verfügbar gemacht.

In den letzten Jahren waren die Spiele nur über den Bezahl-Spartensender sportdigital zu sehen, welcher eine nur geringe Verbreitung in Deutschland hat. Gleichzeitig waren verschiedene Teams der Liga immer wieder in finanzielle Notlagen geraten: Die Bayer Giants Leverkusen verloren die Unterstützung von Bayer und zogen als Giants Düsseldorf in die Hauptstadt von NRW. Die Köln 99ers mussten nach dem Verlust ihres Hauptsponsors RheinEnergie den Spielbetrieb sogar komplett einstellen. In der Öffentlichkeit wurde dafür oft die mangelnde Medienpräsenz der Liga verantwortlich gemacht.

Einen Namenssponsor hatte die Liga zuletzt mit dem Modeunternehmen s.Oliver von 2001 bis 2003.

Zu den Verträgen mit Beko und dem DSF sind keine Zahlen bekannt, dennoch gilt es als sicher, dass diese die finanzielle Lage der Liga und ihrer Vereine verbessern werden. Basketball ist unter Amateuren schon lange eine der beliebtesten Sportarten und gleichzeitig nach Verbandsmitgliedern die „beliebteste amerikanische Sportart“ in Deutschland, welches im starken Widerspruch zur Popularität des Profi-Sports steht.

Quellen

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August 14, 2008

Olympische Spiele: Das griechische Basketballnationalteam gewinnt gegen Deutschland

Olympische Spiele: Das griechische Basketballnationalteam gewinnt gegen Deutschland

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Veröffentlicht: 03:27, 14. Aug. 2008 (CEST)
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Peking (Volksrepublik China), 14.08.2008 – Für das deutsche Basketballteam waren die Griechen eine Nummer zu groß. Vor 14.000 Zuschauern hat Griechenland das deutsche Basketballnationalteam mit 87:64 geschlagen. Dirk Nowitzki war im Spiel mit 13 Punkten der beste Werfer, vor Demond Greene und Sven Schultze mit jeweils 11 Punkten.

Die Deutschen agierten in den Anfangsminuten nervös und zeigten wenige gelungene Aktionen. Die Griechen bestimmten das Spiel und machten viel Druck auf den Gegner, zur Halbzeit führten die Griechen mit 44:33. Nach der Halbzeit war Griechenland weiter spielbestimmend. So leistete sich Chris Kaman zahlreiche Ballverluste, Dirk Nowitzki fing sich vor der Pause drei Fouls ein.

Das nächste Spiel der deutschen Basketballnationalmannschaft findet am Donnerstag, den 14. August, gegen Weltmeister Spanien statt.

Themenverwandte Artikel

  • Portal:Olympische Spiele in Peking 2008

Quellen

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August 11, 2008

Olympische Spiele: Das deutsche Basketballnationalteam hat gegen Angola sein Auftaktmatch gewonnen

Veröffentlicht: 19:58, 11. Aug. 2008 (CEST)
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Peking (Volksrepublik China), 11.08.2008 – Vor 12.000 Zuschauern siegte das deutsche Basketballnationalteam gegen Angola mit 95:66. In den ersten Minuten bestimmten die Deutschen das Spiel. Kaman machte aus einem 2:5-Rückstand mit drei Aktionen unter dem Korb eine 8:5-Führung, ehe Nowitzki mit einem Drei-Punkte-Wurf und kurz später Demond Greene ebenfalls von jenseits der 3-Punkte-Linie auf 16:9 erhöhten. In der Halbzeit stand es 54:34 für die deutsche Mannschaft. Nach der Pause bestimmten die Deutschen das Spiel. Bester Werfer der deutschen Mannschaft war Chris Kaman mit 24 Punkten vor Nowitzki mit 23 Punkten.

Die Spielaufstellung: Robert Garrett, Demond Greene, Steffen Hamann, Jan-Hendrik Jagla, Dirk Nowitzki, Tim Ohlbrecht, Pascal Roller, Sven Schultze, Konrad Wysocki, Philip Zwiener, Chris Kaman und Patrick Femerling.

Das nächste Spiel der deutschen Basketballnationalmannschaft findet am Dienstag, den 12. August gegen Vizeweltmeister Griechenland statt.

Themenverwandte Artikel

  • Portal:Olympische Spiele in Peking 2008

Quellen

  • 1asport.de: „DBB startet mit Sieg ins Olympia-Turnier“ (10.08.08, 07:02 Uhr)
  • schoenen-dunk.de: „Erfolgreicher Olympia-Auftakt für DBB-Herren“ (10.08.08, 09:29 Uhr)
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June 16, 2007

Bamberg und Quakenbrück im BBL-Finale

Bamberg und Quakenbrück im BBL-Finale – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Bamberg und Quakenbrück im BBL-Finale

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Veröffentlicht: 09:06, 16. Jun. 2007 (CEST)
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Köln / Bamberg / Quakenbrück (Deutschland), 16.06.2007 – Nachdem sich der Meisterfavorit aus Bamberg bereits am 12. Juli gegen EnBW Ludwigsburg für das Finale der Basketball-Bundesliga qualifizieren konnte, setzten sich nun auch überraschend die Artland Dragons aus Quakenbrück gegen den Vorjahresmeister RheinEnergie Köln durch. Beide Mannschaften treffen nun im BBL-Finale am 17. Juni 2007 aufeinander. Die Artland Dragons hatten erst vor kurzem im Pokalfinale gegen Köln verloren, welche damit zum dritten Mal nacheinander den Pokal gewannen.

Die Artland Dragons hatten bereits im Viertelfinale Alba Berlin mit 3:0 besiegt und nun gegen den Vorjahresmeister Köln das fünfte Spiel erkämpft. Im mit 3.100 Zuschauern ausverkauften Kölner EnergyDome konnten sich die Quakenbrücker gleich zu Beginn mit einem 20:6-Lauf absetzen. Ein 9:0-Lauf der Kölner brachte diese zurück ins Spiel, doch die Dragons gaben ihre nun knappe Führung bis zur Halbzeit nicht mehr ab. Vor allem dank der guten Verteidigung der Dragons schafften es die Kölner nicht, wieder heran zu kommen und versuchten am Ende verzweifelt, gegen die zeitweise überlegenen Gastgeber zu agieren. Die Artland Dragons gewannen das Spiel 84:60.

Übersicht über die Halbfinalserie „RheinEnergie Köln – Artland Dragons“:

Spiel Datum Heimteam Auswärtsteam Ergebnis Stand
1 03. Juni Köln Quakenbrück 83:70 1:0
2 07. Juni Quakenbrück Köln 85:75 1:1
3 10. Juni Köln Quakenbrück 85:82 2:1
4 12. Juni Quakenbrück Köln 87:70 2:2
5 14. Juni Köln Quakenbrück 60:84 2:3

Im Gegensatz zu den Dragons konnten sich die Bamberger in vier Spielen qualifizieren. Nachdem sie noch das dritte Spiel vor fremder Kulisse 74:65 verloren hatten, setzten sie sich im vierten und somit letzten Spiel mit 65:60 durch. 6.900 Zuschauer sahen in der Bamberger Arena ein abwechslungsreiches Spiel: Nach einem 9 Punkte Rückstand erkämpfte sich Ludwigsburg zur Halbzeit eine 34:30 Führung. Erst kurz vor Ende des dritten Viertels konnten sich die Bamberger eine 53:48 Führung verdienen. Diese gaben sie bis zum Ende nicht mehr ab. Wichtig für den Sieg war vor allem der Point Guard Steffen Hamann, der im Januar 2007 vom italienischen Verein Climamio Bologna zu seinem alten Verein zurückgekehrt war, welchen er am Anfang der Saison erst verlassen hatte. Er erzielte im Spiel 21 Punkte und war damit vor Gordon Scott (Ludwigsburg, 16 Punkte), Darren Fenn (Bamberg, 13 Punkte) und Nate Harris (Ludwigsburg, 12 Punkte) bester Werfer des Spiels.

Übersicht über die Halbfinalserie „EnBW Ludwigsburg – Brose Baskets Bamberg“:

Spiel Datum Heimteam Auswärtsteam Ergebnis Stand
1 03. Juni Ludwigsburg Bamberg 83:85 0:1
2 07. Juni Bamberg Ludwigsburg 67:51 2:0
3 10. Juni Ludwigsburg Bamberg 74:65 1:2
4 12. Juni Bamberg Ludwidsburg 65:60 3:1

Quellen

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NBA Finals 2007: San Antonio setzt sich gegen Cleveland durch

NBA Finals 2007: San Antonio setzt sich gegen Cleveland durch

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Veröffentlicht: 09:10, 16. Jun. 2007 (CEST)
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Cleveland (Vereinigte Staaten), 16.06.2007 – Nach 1999, 2003 und 2005 konnten die San Antonio Spurs am 14. Juni (15. Juni nach MESZ) ihre vierte NBA-Meisterschaft feiern. In den Finals setzen sie sich im vierten Spiel der Best-of-Seven Serie gegen die Cleveland Cavaliers durch, welche überraschend die Finals gegen die Detroit Pistons erreicht hatten.

Übersicht über die NBA Finals 2007:

Spiel Datum Heimteam Auswärtsteam Ergebnis Stand
1 7. Juni San Antonio Cleveland 85:76 1:0
2 10. Juni San Antonio Cleveland 103:92 2:0
3 12. Juni Cleveland San Antonio 72:75 0:3
4 14. Juni Cleveland San Antonio 82:83 0:4

Wikipedia-logo-v2.svg In Wikipedia gibt es den weiterführenden Artikel „NBA 2006/07“.

Themenverwandte Artikel

  • NBA Playoffs 2007: Spurs und „Cavs“ in den Finals (07.06.2007)
  • NBA Playoffs 2007: Halbfinale sind komplett (19.05.2007)
  • NBA Playoffs 2007: Zwei Halbfinalisten stehen fest (19.05.2007)
  • NBA Playoffs 2007: Erste Runde beendet (08.05.2007)

Quellen

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June 9, 2007

Billy Donovan: Ganze sieben Tage lang Trainer von Orlando

Billy Donovan: Ganze sieben Tage lang Trainer von Orlando

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Artikelstatus: Fertig 03:00, 9. Jun. 2007 (CEST)
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Orlando (Vereinigte Staaten), 09.06.2007 – Nachdem die Orlando Magic vor kurzem ihren Headcoach Brian Hill entlassen hatten, konnten sie am 31. Mai die Verpflichtung von Billy Donovan (27,5 Millionen US-Dollar für fünf Jahre) bekanntgeben, der zurzeit Trainer der Florida Gators ist. Diese hatten dieses Jahr zum zweiten Mal in Folge die NCAA-Meisterschaft gewonnen. Am 6. Juni wurde bekannt, dass Donovan seinen Job nicht annehmen wird, angeblich wegen seiner „starken emotionalen Bindung zu den Gators“ (laut Online-Magazin „Crossover-Online“). Nun müssen die Magic weiter beziehungsweise wieder nach einem Nachfolger für Brian Hill suchen, der die Magic dieses Jahr wieder in die Playoffs führte, wo sie mit 4-0 gegen Detroit ausschieden. Angeblich hatten seine Entscheidungen das Mannschaftsgefüge gestört, weswegen er gefeuert wurde. Als Kandidaten für den Trainerjob werden vor allem Peter J. Carlesimo und der ehemalige Coach der Miami Heat, Stan Van Gundy, gehandelt. Aber auch Larry Brown, Mike Fratello, Rick Carlisle und Marc Iavaroni sind im Gespräch.

Quellen

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June 7, 2007

NBA Playoffs 2007: Spurs und „Cavs“ in den Finals

NBA Playoffs 2007: Spurs und „Cavs“ in den Finals

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Artikelstatus: Fertig 18:28, 7. Jun. 2007 (CEST)
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Cleveland / San Antonio (Vereinigte Staaten), 07.06.2007 – Nachdem sich die San Antonio Spurs bereits am 31. Mai 2007 für die NBA Finals 2007 qualifizieren konnten, setzten sich nun auch die Cleveland Cavaliers gegen die Detroit Pistons durch. Beide Mannschaften werden zum ersten Mal am 7. Juni in San Antonio aufeinander treffen.

Die San Antonio Spurs schafften es mit einem 109:84 Sieg gegen die Utah Jazz die Western Conference zu gewinnen, sie beendeten die Serie 4-1. Damit stehen sie zum dritten Mal in den letzten fünf Jahren in den NBA Finals. Die Spurs führten bereits nach dem ersten Viertel mit 19 Punkten und dominierten das Spiel auch im weiteren Verlauf. Während bei den Jazz Deron Williams nur angeschlagen auflaufen konnte und die Mannschaft insgesamt eine sehr schwache Leistung ablieferte (kein Spieler kam auf mehr als 13 Punkte), zeigten sich die drei Topstars der Spurs wieder in Bestform: Tim Duncan und Tony Parker erzielten jeweils 21 Punkte, Manu Ginobili kam auf 12 Punkte. Im Schlussviertel des Spiels konnte es sich Spurs-Trainer Gregg Popovich sogar leisten, die „Starting Five“ komplett auf der Bank zu lassen.

Die Cleveland Cavaliers konnten die Serie nach dem sechsten Spiel (4-2) vor heimischer Kulisse für sich entscheiden. Sie gewannen gegen die Detroit Pistons, vor allem dank Lebron James und dem Rookie Daniel Gibson (31 Punkte). Die Cavs stehen somit zum ersten Mal in ihrer Teamgeschichte in den Finals. Lebron James sagte nach dem Spiel: „Das ist Größte, was ich je erreicht habe!“ Überraschend ist der Finaleinzug vor allem, weil die Detroit Pistons als klarer Favorit in die Serie gingen und sogar bereits mit 0-2 gegen die Cavs in Führung lagen. Die Mannschaft aus Ohio ist erst die dritte Mannschaft der NBA-Geschichte, die nach einem 0-2-Rückstand in den Conference Finals die Serie noch gewinnen konnte. Das Spiel selbst war umkämpft. Während Cleveland nach dem ersten Viertel knapp führte, stand es zur Halbzeit unentschieden. Erst mit Beginn des Schlussviertels konnten sie sich mit einem 12:1-Lauf absetzen. Begünstigt dadurch, dass sowohl Rasheed Wallace (zwei technische Fouls) als auch Richard Hamilton (sechstes Foul) das Spiel verlassen mussten, konnten die Cavs den Sieg nach Hause fahren.

Am 7. Juni 2007 um 21.00 Uhr EDT (8. Juni 2007, 3.00 Uhr MESZ) wird die erste Partie um die „Meisterschaft“ ausgetragen.

Übersicht über die NBA Finals 2007:

Spiel Datum Heimteam Auswärtsteam
1 7. Juni San Antonio Cleveland
2 10. Juni San Antonio Cleveland
3 12. Juni Cleveland San Antonio
4 14. Juni Cleveland San Antonio
5* 17. Juni Cleveland San Antonio
6* 19. Juni San Antonio Cleveland
7* 21. Juni San Antonio Cleveland

* falls nötig

Um die Playoffs in Deutschland verfolgen zu können, ist ein Premiereabo erforderlich. Alternativ bietet ESPN auf seiner NBA-Seite einen Liveticker an. Ausgewählte Zusammenfassungen der Spiele gibt es in der DSF-Sendung NBA Action oder in Textform bei Crossover-Online.

Wikipedia-logo-v2.svg In Wikipedia gibt es den weiterführenden Artikel „NBA 2006/07“.

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Quellen

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May 20, 2007

Vorzeitiges Saisonende für Deutsche Bank Skyliners

Vorzeitiges Saisonende für Deutsche Bank Skyliners

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Artikelstatus: Fertig 11:46, 20. Mai 2007 (CEST)
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Frankfurt am Main (Deutschland), 20.05.2007 – Die Saison der von Verletzungspech verfolgten Deutsche Bank Skyliners innerhalb der ersten Basketball-Bundesliga ist am Samstagabend, dem 12. Mai, zu Ende gegangen. Der Sieg gegen Tübingen 65:62 eine Woche zuvor konnte nach vier Niederlagen in Folge die hohen Verluste nicht mehr wettmachen, was das vorzeitige Aus in der BBL bedeutete: Die Qualifikation für die Playoffs wurde zum zweiten Mal in Folge verpasst. Somit hätte dieses Spiel bestenfalls Ergebniskosmetik werden können.

Das letzte, nicht mehr wichtige Spiel der Saison gegen den TBB Trier endete mit einer neuerlichen Niederlage. Die starke Leistung der Trierer verbunden mit der schwachen Verwertung der Korbmöglichkeiten erklärt auch die hohe Punktdifferenz von 75:90 Punkten. Nach Meinung von Fans braucht das Team Deutsche Bank Skyliners neue Spieler, die als Team zusammenstehen, volle Leistung bringen und sich weniger zu Fouls hinreissen lassen. Gestützt wird dies dadurch, dass der Trainer seiner Mannschaft kurz vor der eigenen Entlassung “Disziplinlosigkeit” vorgeworfen hat. Didin, der aktuelle Coach der Mannschaft, redet von “Problemen mit der Einstellung”. Einzig Travon Bryant fiel mit 22 Punkten und 19 Rebounds auf Seiten der Skyliners positiv auf. Nach dem Spiel wurde von vielen Frankfurter Fans kritisiert, dass das Spiel zu hart gewesen sei und die Schiedsrichter gegen Frankfurt gepfiffen hätten. Laut Aussagen der Frankfurter Rundschau ist ein radikaler Schnitt in der Mannschaft zu erwarten.

Quellen

Originäre Berichterstattung
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May 19, 2007

NBA Playoffs 2007: Zwei Halbfinalisten stehen fest

NBA Playoffs 2007: Zwei Halbfinalisten stehen fest

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Artikelstatus: Fertig 02:55, 19. Mai 2007 (CEST)
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Chicago (Illinois), 19.05.2007 – Zum fünften Mal gelang es den Detroit Pistons nach einem 85:95 Sieg in die NBA Eastern Conference Finals einzuziehen. Sie gewannen die Serie gegen die Chicago Bulls mit 2-4, nachdem Chicago zwei Spiele in Folge gewonnen hatte und in diesem Spiel die Möglichkeit zum Ausgleich der Serie gehabt hat. Grund für die Niederlage war vor allem die Defensivarbeit der Pistons, welche dem Gegner nur eine Wurfquote von 37,3% (FG) erlaubte. Während die erste Halbzeit, in welcher P.J. Brown unerwartet 20 der 48 Chicagoer Punkte erzielte, noch ausgeglichen war, konnten sich die Pistons nach einem 12:1-Lauf im dritten Viertel absetzen und ihre Führung bis zum Ende des Spiels verteidigen. Die wichtigsten Spieler der Pistons waren Richard Hamilton (23 Punkte) und Rasheed Wallace (13 Rebounds), auf der Gegenseite konnten vor allem Kirk Hinrich mit 11 Assists und P.J. Brown auffallen.

Detroit trifft in den Eastern Conference Finals entweder auf die Cleveland Cavaliers oder die News Jersey Nets, welche sich zur Zeit in den Eastern Conference Semi-Finals gegenüberstehen. Hier steht es zur Zeit 3-2 für Cleveland, welche zuletzt das Spiel am 16.05. gegen die Nets verloren hatten.

Bereits am 16.05. hatten sich die Utah Jazz gegen die Dallas-Bezwinger Golden State Warriors für die Western Conference Finals qualifiziert. Entscheidend war hier im letzten Spiel (100:89) vor allem die Reboundüberlegenheit (allein 20 Offensivrebounds) der Jazz. Führend war hier Andrei Kirilenko, welcher 15 Bälle sichern konnte. Die Warriors hatten so wenig Möglichkeiten, ihren schnellen Fastbreak-Basketball zu spielen.

Utah wird in den Conference Finals entweder auf die San Antonio Spurs oder die Phoenix Suns treffen. Hier führt zur Zeit San Antonio mit 2-3. Die jeweils sechsten Spiele der Conference Semi-Finals finden heute Nacht (MESZ) statt.

Um die Playoffs in Deutschland verfolgen zu können, ist ein Premiereabo erforderlich. Alternativ bietet ESPN auf seiner NBA-Seite einen Liveticker an. Ausgewählte Zusammenfassungen der Spiele gibt es in der DSF-Sendung NBA Action oder in Textform bei Crossover-Online.

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