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March 9, 2013

Birmingham: 16-jähriges Mädchen im Bus durch Messerstich getötet

Birmingham: 16-jähriges Mädchen im Bus durch Messerstich getötet

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Veröffentlicht: 15:00, 9. Mär. 2013 (CET)
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Bus in Birmingham

Birmingham (Vereinigtes Königreich), 09.03.2013 – Die 16-jährige Christina E. wurde am Donnerstagmorgen in einem Bus, der im öffentlichem Nahverkehr in Birmingham eingesetzt ist, durch einen Messerstich getötet.

Schon Wochen vor der Tat hatte die 16-jährige Schülerin ein ungutes Gefühl, wenn sie mit dem Bus unterwegs war. Bei Twitter schrieb sie: „Da ist ein Mann im Bus, der aufsteht und sich wieder hinsetzt, die Treppen hoch- und runterläuft und ständig seinen Sitzplatz wechselt.“ Am Tag des Verbrechens war die beliebte 16-Jährige wie gewöhnlich mit dem Bus zur Schule unterwegs. In dem Transportmittel befanden sich viele Fahrgäste, die Zeugen der Messerattacke auf E. wurden. Sie sagten später bei der Polizei aus, ein junger Mann habe hinter dem Mädchen gesessen und wie aus dem Nichts ein Messer gezückt, das er von hinten in den Brustkorb der Schülerin rammte. Dem Täter gelang es, unerkannt zu flüchten, wenig später wurde jedoch ein 22-jähriger Tatverdächtiger festgenommen. Das Opfer des Angriffs erlag nur kurze Zeit nach dem Messerstich ihrer Verletzung. Nach ersten Ermittlungen der Polizei war E. ein Zufallsopfer, welches den Tatverdächtigen nicht kannte. Dies spräche für einen willkürlichen Gewaltakt aus reiner Mordlust.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

  • Portal:Tötungsdelikte

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October 30, 2010

Sprengstoffpakete in zwei Frachtflugzeugen mit Ziel USA abgefangen

Sprengstoffpakete in zwei Frachtflugzeugen mit Ziel USA abgefangen

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Veröffentlicht: 20:55, 30. Okt. 2010 (CEST)
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Sanaa (Jemen) / Birmingham (Vereinigtes Königreich) / Dubai (Dubai), 30.10.2010 – In Frachtflugzeugen, die – aus dem Jemen kommend – auf dem Weg zu Zielen in den Vereinigten Staaten waren, entdeckten Sicherheitskräfte in der Nacht auf Freitag Pakete, die Sprengstoff enthielten. Auf dem Flughafen Dubai war die Chemikalie Nitropenta (PETN) in einem Computerdrucker versteckt worden. In dem Paket waren außerdem die SIM-Karte eines Mobiltelefons und der Zündstoff Bleiazid gefunden worden. Wie ein Polizeisprecher des Emirats Dubai mitteilte, befand sich in dem Computerdrucker „ein geschlossener Stromkreislauf, der mit der SIM-Karte eines Handys verbunden war.“ Die Bauweise gleicht der, wie sie auch von dem internationalen Terrornetzwerk al-Qaida verwendet worden sei, sagte ein Polizeisprecher in Dubai. Ein ähnliches Päckchen war dann auf einem Flugplatz in der Nähe von Birmingham (England) gefunden worden.

Die britische Innenministerin Theresa May hat inzwischen bestätigt, dass das Paket, das man in einem Flughafen in der Nähe von Birmingham gefunden hatte, einen funktionsfähigen Sprengsatz enthalten habe.

Ermittler schließen nicht aus, dass es sich bei den Paketsendungen, die an jüdische Einrichtungen in den Vereinigten Staaten adressiert waren, um Testläufe gehandelt hat, um herauszufinden, wie sensibel die entsprechenden Sicherheitsvorkehrungen im internationalen Luftverkehr reagieren.

US-Präsident Barack Obama sprach von einer terroristischen Bedrohung für die Vereinigten Staaten.

Wie die Sicherheitsorgane im Jemen mitteilten, seien inzwischen weitere 26 verdächtige Päckchen gefunden worden. Außerdem seien Mitarbeiter von Luftfrachtgesellschaften und der Frachtabteilung des internationalen Flughafens Sanaa festgenommen worden und würden zurzeit vernommen.

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  • Portal:Terrorismus

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October 28, 2006

Verlangsamung des Golfstroms beobachtet

Verlangsamung des Golfstroms beobachtet – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Verlangsamung des Golfstroms beobachtet

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Artikelstatus: Fertig 19:20, 28. Okt. 2006 (CEST)
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Birmingham (Vereinigtes Königreich), 28.10.2006 – Britische Wissenschaftler haben über Beobachtungen berichtet, die eine Verlangsamung des Golfstroms belegen. Darüber hinaus soll ein Teil der Strömung im November 2004 über zehn Tage vollständig verschwunden gewesen sein.

Professor Harry Bryden vom britischen National Oceanography Centre berichtete bei einer Klimakonferenz in Birmingham über die Ergebnisse seines Instituts. Auf die Frage, ob der zeitweilige Stopp auf eine weitere Abschwächung hindeute, erklärte er, dass er gern mehr darüber wissen möchte, bevor er das sagen könne.

Bryden hatte bereits letztes Jahr über eine Abschwächung des Golfstroms in der Größenordnung von sechs Millionen Tonnen pro Sekunde berichtet und daraus eine Temperaturerniedrigung für die britischen Inseln von einem Grad Celsius im nächsten Jahrzehnt vorausgesagt. Nach seinen Angaben würde ein vollständiges Aufhören des Stroms zu einer Abkühlung um vier bis sechs Grad in den nächsten 20 Jahren führen.

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August 13, 2006

Bank von England veröffentlichte Namensliste von mutmaßlichen Terroristen

Bank von England veröffentlichte Namensliste von mutmaßlichen Terroristen

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Artikelstatus: Fertig 18:09, 13. Aug. 2006 (CEST)
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London (Vereinigtes Königreich), 13.08.2006 – Die Bank of England veröffentlichte am Freitag, den 11. August mit einer Pressenotiz eine Liste von Tatverdächtigen der vereitelten Terroranschläge vom Donnerstag.

Im ersten Satz beruft sich die Bank darauf, dass die Freigabe der Daten im Zusammenhang mit den finanziellen Maßnahmen im Kampf gegen den Terrorismus stehe. In Großbritannien sind die Banken nach einem „Gesetz zur Bekämpfung finanzieller Unterstützung des Terrors“ zur Veröffentlichung solcher Daten verpflichtet. Nach einer Anweisung des britischen Finanzministeriums hatte die Bank die Konten der Terrorverdächtigen gesperrt. Die Liste enthält neben den Namen auch Geburtsdaten und Adressen der Verdächtigen. Alle sind laut BBC britische Staatsbürger, die meisten hätten außerdem eine zweite Staatsbürgerschaft, die pakistanische. Sie entstammen Zeitungsberichten zufolge pakistanischen Einwandererfamilien. Zwei der Männer seien erst kürzlich zum Islam konvertiert. In Pakistan waren auch zwei der Verhaftungen erfolgt, die im Zusammenhang mit dem geplanten Terrorakt standen. Daraufhin hatten die britischen Behörden in London ebenfalls zugegriffen. Wie die britische Tageszeitung „The Guardian“ berichtete, sei auch der Befehl zur Durchführung der geplanten Terrorakte aus Pakistan gekommen.

14 der 19 Personen (alle im Alter zwischen 17 und 35 Jahren) wohnen in London und vier in Buckinghamshire. Einer der Verdächtigen wohnt in Birmingham.

Die Maßnahme der Staatsbank erfolgte einen Tag nach einem großen Anti-Terror-Einsatz in London. Eine größere Gruppe von Muslimen plante Anschläge auf bis zu zwölf Flugzeuge. Die Menschen standen jedoch schon längere Zeit unter Beobachtung. Die Nachrichtenagentur Reuters spricht dagegen von zehn Flugzeugen, auf die es die Terroristen abgesehen hatten.

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August 15, 2005

Hannover: Flugzeug rollt über Landebahn hinaus

Hannover: Flugzeug rollt über Landebahn hinaus

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Archivbild: Embraer ERJ 145 der British Airways

Hannover (Deutschland) / Birmingham (Vereinigtes Königreich), 15.08.2005 – In Hannover ist gestern Nachmittag gegen 16:50 Uhr MESZ ein Flugzeug vom Typ Embraer ERJ-145 der British Airways bei der Landung über die Rollbahn hinausgerollt. Die Maschine mit 45 Passagieren und vier Besatzmitgliedern kam aus Birmingham.

Das Flugzeug setzte bei strömenden Regen sicher auf der Landebahn auf. Danach rutsche es rund 200 Meter über die Rollbahn hinaus und kam auf einer Wiese vor einem Absperrgitter zum Stehen. Es gab keine Verletzten, alle Insassen konnten das Flugzeug über die regulären Ausgänge verlassen.

Die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung hat die Ermittlungen aufgenommen. Ein Sprecher der Flughafengesellschaft gab bekannt, es könnte durch die starken Regenfälle Probleme mit Aquaplaning auf der Landebahn gegeben haben, wodurch die Maschine ins Rutschen gekommen sein könnte.

Offenbar ist die Maschine kaum beschädigt worden. Die Bergungsarbeiten sollen am heutigen Montag beginnen, das Flugzeug wird anschließend genauestens überprüft werden.

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  • Portal:Luftfahrt

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August 4, 2005

Passagierflugzeug in Leeds notgelandet

Passagierflugzeug in Leeds notgelandet – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Passagierflugzeug in Leeds notgelandet

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Birmingham / Leeds (Vereinigtes Königreich), 04.08.2005 – Auf dem Weg von Birmingham nach Edinburgh ist ein Passagierflugzeug der englischen Billigfluglinie Flybe – British European mit 55 Passagieren an Bord notgelandet.

Als sich die Kabine im Flugzeuginneren mit Rauch füllte, brach eine Panik an Bord aus. Die Passagiere hatten sich sofort an die Notlandung der Air-France-Maschine am Dienstag in Toronto erinnert. Der Pilot landete daraufhin auf einem Flughafen in der nordenglischen Stadt Leeds. Die Passagiere berichteten, das Flugzeug sei mit einem „großen Ruck“ auf der Landebahn aufgesetzt.

Der Grund für die Rauchentwicklung ist bisher nicht bekannt.

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  • Portal:Luftfahrt

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July 10, 2005

Terroralarm in Birmingham war harmlos

Terroralarm in Birmingham war harmlos – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Terroralarm in Birmingham war harmlos

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Birmingham (Vereinigtes Königreich), 10.07.2005 – Die von der Polizei am gestrigen Abend untersuchten Päckchen haben sich als harmlos herausgestellt. In einem Linienbus und einem Hotel führte die Polizei vier kontrollierte Explosionen aus.

Rund 20.000 Menschen mussten das Zentrum der zweitgrößten britischen Stadt verlassen. Der größte Teil des Stadtzentrums von Birmingham konnte anschließend wieder freigegeben werden. Nur eine Straße blieb geschlossen.

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  • nzz.ch: „Entwarnung in Birmingham“ (10.07.2005, 08:39 Uhr) B stop.svg Quelle nicht mehr online verfügbar

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July 9, 2005

Polizei evakuiert Innenstadt von Birmingham

Polizei evakuiert Innenstadt von Birmingham

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Birmingham (Vereinigtes Königreich), 09.07.2005 – Zwei Tage nach den Terroranschlägen in der Londoner Innenstadt ist eine Terrordrohung für Birmingham eingegangen. Die Polizei hatte zunächst nur die Innenstadt für den Autoverkehr gesperrt, dann wurde jedoch die Evakuierung eines Vergnügungsviertels angeordnet.

Nachdem etwa 30.000 Menschen das Viertel verlassen hatten, brachte die Polizei einen verdächtigen Gegenstand in einem Bus kontrolliert zur Explosion. Ob ein Sprengsatz gefunden wurde, ist noch unklar.

Die Polizei in Birmingham ist besonders aufmerksam, denn die zirka 200 Kilometer nordwestlich von London liegende Großstadt Birmingham war schon in den 1970-er Jahren immer wieder Schauplatz von Anschlägen seitens der IRA. Im November 1974 kamen allein bei zwei Anschlägen auf Kneipen in der Stadt 21 Menschen ums Leben.

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April 13, 2005

Thomas Hitzlsperger wechselt zum VfB Stuttgart

Thomas Hitzlsperger wechselt zum VfB Stuttgart

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Gottlieb-Daimler-Stadion Stuttgart

Stuttgart (Deutschland) / Birmingham (Vereinigtes Königreich), 13.04.2005 – Der deutsche Fußballnationalspieler Thomas Hitzlsperger wird seinen jetzigen Verein, den englischen Erstligisten Aston Villa, zum Saisonende verlassen.

Der 23-jährige unterschrieb beim deutschen Bundesligisten VfB Stuttgart einen Vertrag für zwei Jahre mit einer Option auf ein weiteres. Für ihn müssen die Schwaben keine Ablöse bezahlen, da sein Vertrag beim Club aus Birmingham auslief. Hitzlsperger hatte sich bereits am 04. April 2005 zu seinem neuen Verein auf der Internetseite Transfermarkt wie folgt geäußert: „Ich habe mich für Stuttgart entschieden, weil die sportliche Perspektive stimmt und ich mit den Verantwortlichen sehr positive Gespräche geführt habe.“

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  • Portal:Deutsche Fußball-Bundesliga

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April 7, 2005

Konkurs bei britischem Autohersteller

Konkurs bei britischem Autohersteller – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Konkurs bei britischem Autohersteller

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London / Birmingham (Vereinigtes Königreich), 07.04.2005 – Die britische Industrieministerin Patricia Hewitt gab heute den Konkurs des englischen Autoherstellers MG Rover bekannt.

Hewitt betonte, die Regierung hätte alles getan was möglich gewesen wäre, um das Traditionsunternehmen zu retten. Es hätten Übernahmegespräche mit dem chinesischen Staatsbetrieb Shanghai Automotive Industrial Corporation (SAIC) stattgefunden. Diese seien jedoch ergebnislos geblieben. Die Regierung hatte zugesagt, bei einem positiven Ausgang der Übernahmeverhandlungen dem Unternehmen einen Überbrückungskredit von etwa 100 Millionen Pfund zur Verfügung zu stellen.

Nachdem diese letzte Chance nicht genutzt werden konnte, stellte Rover am Donnerstag die Produktion ein. Die Zulieferer hatten keine Waren mehr zugestellt. Betroffen ist davon das Werk in Birmingham mit rund 6.000 Beschäftigten. Ob und wann die Produktion wieder aufgenommen werden kann, ist derzeit noch unklar.

Die Unternehmensleitung von Rover machte die britische Presse mit ihrer negativen Berichterstattung über die finanzielle Situation für die entstandenen Probleme verantwortlich. Erst dadurch hätten sich die Zulieferbetriebe wegen der sehr unsicheren Zukunft zu dem dem Anlieferstopp entschlossen.

Themenverwandter Artikel

  • Rover dementiert Konkurs (08.04.2005)

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