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March 23, 2016

Russland: Passagierflugzeug abgestürzt – keine Überlebenden

Filed under: Flugzeugabsturz,Themenportal Russland,Veröffentlicht — admin @ 5:00 am

Russland: Passagierflugzeug abgestürzt – keine Überlebenden

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Veröffentlicht: 09:47, 23. März 2016 (CET)
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Trümmer von FZ981 an der Landebahn des Flughafens Rostow

Rostow (Russland), 23.03.2016 – Am 19. März 2016 ist kurz nach Mitternacht ein aus Dubai kommendes Passagierflugzeug der Linie Flydubai beim zweiten Landeversuch abgestürzt. Alle 55 Passagiere und sieben Besatzungsmitglieder kamen bei dem Unglück ums Leben. Der Flughafen wurde vorübergehend geschlossen.

Die Maschine war am Flughafen Dubai um 18:37 Uhr gestartet. Der erste Landeanflug rund vier Stunden später wurde rund sieben Kilometer vor dem Flughafen der Stadt Rostow am Don im Süden Russlands abgebrochen. Um 00:28 Uhr begannen die Piloten einen zweiten Landeanflug, brachen diesen aber ebenfalls ab. Um 00:41 Uhr stürzte das Flugzeug nach Angaben der russischen Agentur Tass und des Fernsehsenders LifeNews rund hundert Meter vor der Landebahn ab.

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Portal:Luftfahrt

Wikipedia-logo-v2.svg In Wikipedia gibt es den weiterführenden Artikel „Flydubai-Flug 981“.

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March 27, 2015

Juncker bestürzt über Flugzeugabsturz in Frankreich

Juncker bestürzt über Flugzeugabsturz in Frankreich

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Veröffentlicht: 15:20, 27. März 2015 (CET)
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Brüssel (EU), 27.03.2015 – EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hat sich bestürzt über den Absturz einer Germanwings-Maschine in Südfrankreich gezeigt.

Er sagte wörtlich: „Die Nachricht von dem Flugzeugabsturz in Frankreich, der das Leben von 150 Menschen gekostet hat, hat mich tief bestürzt. Mein Herz ist bei den Familien und Freunden der Opfer. Diese Tragödie trifft besonders die Hinterbliebenen, aber sie trifft auch uns alle. In meinem persönlichen Namen und im Namen der gesamten Europäischen Kommission, möchte ich mein tiefstes Beileid, sowie unsere europäische Solidarität mit den Menschen in Deutschland, Frankreich und Spanien zum Ausdruck bringen. Unsere Gedanken sind bei den Opfern, ihren Familien und Freunden.“

Germanwings-Flug 9525 war am 24. März in den südfranzösischen Alpen abgestürzt; das Flugzeug vom Typ Airbus A320 befand sich auf dem Weg von Barcelona nach Düsseldorf.

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Portal:Luftfahrt

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December 28, 2014

Flugzeug in Indonesien vermisst

Flugzeug in Indonesien vermisst – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Flugzeug in Indonesien vermisst

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Veröffentlicht: 21:07, 28. Dez. 2014 (CET)
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QZ8501 flight path.png

Jakarta (Indonesien) / Singapur, 28.12.2014 – In Indonesien wird ein Verkehrsflugzeug der malaysischen Fluggesellschaft AirAsia vermisst. An Bord der Maschine, die auf dem Weg von Surabaya nach Singapur war, befanden sich 162 Personen. Der Pilot der Maschine hatte sich zuletzt mit der Bitte um eine Kursänderung wegen schlechten Wetters gemeldet. Die Suche nach dem vermissten Flugzeug wurde bei Einbruch der Dunkelheit unterbrochen, sie soll am Morgen fortgesetzt werden.

Nach Angaben der Flugsicherung war die Maschine 42 Minuten nach dem Start von den Radarschirmen verschwunden, als sie gerade im Steigflug auf 10.000 Meter war, weil der Pilot Wolken umfliegen wollte. Es wurde kein Notruf abgesetzt. Die staatliche indonesische Nachrichtenagentur Antara meldete, dass die Behörden von einem Absturz der Maschine in der Javasee zwischen Java und Borneo, etwa 145 Kilometer entfernt von der Insel Belitung ausgehen, doch haben die Suchmannschaften dort bislang keine Wrackteile gefunden.

Das Archivbild zeigt die vermisste Maschine im August 2011 in Singapur.

Die Fluggesellschaft teilte mit, dass der Pilot 6.100 Flugstunden und der Kopilot 2.175 Flugstunden absolviert haben und die Maschine zuletzt am 16. November technisch inspiziert wurde. Der Flugzeughersteller Airbus gab an, dass das Flugzeug im Oktober 2008 ausgeliefert worden sei und seitdem 23.000 Landungen hinter sich habe. Der Airbus A320 habe zwei Triebwerke vom Typ CFM 56-5B.

Von den 162 Personen der Passagierliste sind 155 Indonesier, drei Südkoreaner und je eine Person ist aus Singapur, Malaysia, Frankreich und dem Vereinigten Königreich.

Es ist das dritte Unglück in diesem Jahr, bei dem eine asiatische Fluggesellschaft vom Totalverlust einer Passagiermaschine betroffen ist. Am 8. März 2014 war Malaysia-Airlines-Flug 370 mit 239 Passagieren kurz nach dem Start in Kuala Lumpur von den Radarschirmen verschwunden und wurde bislang noch nicht gefunden, und am 17. Juli wurde über der Ostukraine Malaysia-Airlines-Flug 17 mit 298 Personen an Bord vermutlich durch prorussische Separatisten abgeschossen. AirAsia selbst hatte bis jetzt keine folgenschwere Zwischenfälle zu verzeichnen.

Ein Infrarot-Satellitenbild zeigt die Wetterverhältnisse auf der Flugstrecke

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

Wikipedia-logo-v2.svg In Wikipedia gibt es den weiterführenden Artikel „AirAsia-Flug 8501“.

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December 27, 2012

27 Tote bei Flugzeugabsturz in Kasachstan

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Veröffentlicht: 15:10, 27. Dez. 2012 (CET)
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Antonow An-72

Astana (Kasachstan), 27.12.2012 – Bei dem Absturz eines Militärflugzeuges sind in Kasachstan alle 27 Personen an Bord gestorben. Die Antonow An-72 war mit sieben Besatzungsmitgliedern und zwanzig weiteren Militärangehörigen in der Hauptstadt Astana gestartet und etwa 20 Kilometer entfernt von Schymkent abgestürzt. Das Wrack des Flugzeuges brannte nach dem Aufprall aus. Wie der staatliche Geheimdienst nach Angaben von RIA Nowosti bestätigte, war der Befehlshaber der Grenzschutztruppen Turganbek Stambekow unter den Toten.

Angaben aus kasachischen Sicherheitskreisen zufolge wurde die 1990 gebaute Maschine im Jahr 2012 zuletzt gewartet. Wie der in Moskau beheimatete kasachische Exilradiosender K+ berichtete, wurden nach dem Absturz Journalisten in der Berichterstattung behindert. Der kasachische Journalist Sergej Duwanow wies darauf hin, dass möglicherweise ein Zusammenhang bestehe zu den Morden an 13 Grenzschutzsoldaten im Mai dieses Jahres. Stambekow war im Anschluss an das Verbrechen, das dem 19-jährigen Grenzschutzsoldaten Wladislaw Schelach angelastet worden war, zum Oberbefehlshaber der Grenzschutztruppen ernannt worden. Schelach, der die Tat im Affekt begangen haben soll und zu lebenslanger Haft verurteilt wurde, hat sein Geständnis inzwischen widerrufen.

Der Flugzeugabsturz in Kasachstan war nicht der einzige Flugunfall während der Weihnachtstage. Einige Stunden zuvor war eine Fokker-100 einer privaten Fluggesellschaft in Myanmar bruchgelandet. Bei dem Zwischenfall im Osten des Landes starben etwa 450 Kilometer entfernt von Rangun eine elfjährige Passagierin und eine Person am Boden. Die 53 weiteren Personen an Bord kamen mit dem Schrecken oder leichten Blessuren davon. Hier dürfte schlechtes Wetter die Ursache für das Unglück gewesen sei. Nach Behördenangaben sei der Pilot in dichtem Nebel irrtümlich auf einer Straße statt am Flughafen gelandet.

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  • Portal:Luftfahrt


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September 10, 2012

Bei Start abgestürzt: ein Toter bei Flugshow

Bei Start abgestürzt: ein Toter bei Flugshow

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Veröffentlicht: 15:58, 10. Sep. 2012 (CEST)
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Metzingen (Deutschland), 10.09.2012 – Bei einem Flugfest auf dem Metzinger Roßfeld gab es am gestrigen Sonntag einen Toten und mehrere Verletzte.

Das Unglück ereignete sich gegen 16.15 Uhr, als ein Pilot beim Start seines Hubschraubers aus bisher ungeklärter Ursache in geringer Höhe auf die Seite stürzte. Ein 38-Jähriger Mann wurde von umherfliegenden Wrackteilen so schwer getroffen, dass er noch an der Unglücksstelle verstarb. Zwei Zuschauer wurden schwer, ein weiterer leicht verletzt. Der Pilot und der Kopilot wurden ebenfalls leicht verletzt. Notfallseelsorger der Kirche sowie DRK-Seelsorger kümmerten sich um die Angehörigen und panische Zuschauer.

Ob in zwei Jahren eine erneute Flugshow auf dem Roßberg stattfindet ist unklar.

Der Schaden des Unglücks beläuft sich auf ca. 2 Millionen Euro. Die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung, die Staatsanwaltschaft Tübingen und die Kriminalpolizei Reutlingen haben die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

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August 17, 2012

Afghanistan: Mehrere Tote bei Absturz eines ISAF-Helikopters

Afghanistan: Mehrere Tote bei Absturz eines ISAF-Helikopters

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Veröffentlicht: 18:43, 17. Aug. 2012 (CEST)
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Ein UH-60L „Black Hawk“ der US Army im Irak

Kabul (Afghanistan), 17.08.2012 – Wie die internationale Schutztruppe ISAF mitteilte, starben am gestrigen Donnerstag bei dem Absturz eines ISAF-Helikopters elf Menschen, unter denen sich sieben US-Soldaten, drei afghanische Sicherheitskräfte und ein afghanischer Übersetzer befinden sollen.

Die Ursache des Absturzes ist noch unklar und wird weiterhin untersucht. Hingegen wurde von Seiten der Taliban von einem gezielten Abschuss gesprochen. Nach Angaben des Taliban-Sprechers Kari Jussif Ahmadi soll der Hubschrauber bereits in der Luft in Flammen aufgegangen sein, nachdem er von einer Panzerfaust getroffen wurde, wobei niemand überlebt haben soll. Der Angriff soll sich in der Provinz Kandahar im Bezirk Shah Wali Kot zugetragen haben.

Dschawid Faisal, Sprecher der Provinz Kandahar, bestätigte den Absturz des Helikopters im Bezirk Shah Wali Kot. Er konnte jedoch keinerlei Angaben zur Absturzursache machen. Laut einem ISAF-Sprecher liegen noch keine genaueren Informationen vor. Die einzig genaue Information ist, dass es sich bei dem Helikopter um einen UH-60 Black Hawk handelt. Es wurden schon des öfteren ISAF-Helikopter von den Taliban abgeschossen.

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May 10, 2012

Indonesien: Wrack des Suchoi Superjet 100 gefunden – 48 Tote

Indonesien: Wrack des Suchoi Superjet 100 gefunden – 48 Tote

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Veröffentlicht: 21:41, 10. Mai 2012 (CEST)
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Ein Suchoi Superjet 100-95

Bogor (Indonesien) / Moskau (Russland), 10.05.2012 – Nach dem Absturz eines neu entwickelten russischen Passagierflugzeugs bei einem Demonstrationsflug haben Suchtrupps die Überreste des Flugzeugs vom Typ Suchoi Superjet 100 (SSJ 100) bei Bogor entdeckt. Von den Insassen dürfte niemand überlebt haben.

Bogor liegt zirka 60 Kilometer von Jakarta entfernt bei dem 2.200 Meter hohen Vulkan Salak. Ein Helikopter hat das zerschollene Flugzeug dort entdeckt, dies gab ein Sprecher der indonesischen Luftwaffe am Donnerstag bekannt. Die Suchtrupps sind noch nicht bis zur Absturzstelle vorgedrungen. Eine erste Suche war wegen schlechten Wetters eingestellt worden. Der Mittelstreckenjet war am Mittwoch zu einem Demonstrationsflug gestartet. An Bord waren die russische Crew, Vertreter von Fluggesellschaften und Journalisten, insgesamt 48 Personen. Der Chef der indonesischen Luftfahrtbehörde, Herry Bakti Singoyudha, äußerte sich: „Wir wissen nicht, was passiert ist.“ Am Mittwoch war die Maschine gestartet und plötzlich vom Radar verschwunden. Die Nachrichtenagentur Interfax gab bekannt, dass ein Sprecher des russischen Luftfahrtkonsortiums OAK erklärte habe, der Funkkontakt sei während des Fluges abgerissen. Kurz vor dem Absturz hatten die Piloten gebeten, die zugewiesene Flughöhe verlassen zu dürfen, um auf die Höhe von 1.800 Metern zu steigen.

Eine exakte Passagierliste scheint es nicht zu geben. Beim Abflug sind Plätze, die wegen Verspätung der vorgesehenen Mitflieger frei geblieben waren, von anderen Personen eingenommen worden. Die SSJ 100 ist das erste nach dem Zerfall der Sowjetunion in Russland entwickelte Zivilflugzeug für den Transport von Passagieren.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

  • Portal:Indonesien
  • Portal:Russland

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April 22, 2012

Pakistan: Mehr als 100 Tote bei Flugzeugabsturz

Pakistan: Mehr als 100 Tote bei Flugzeugabsturz

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Veröffentlicht: 06:06, 22. Apr. 2012 (CEST)
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Islamabad (Pakistan), 22.04.2012 – Am Freitag stürzte eine Boeing 737 der privaten Fluglinie Bhoja Air auf das Dorf Qadir in der Nähe der Hauptstadt Islamabad. Dabei sind die 127 Insassen ums Leben gekommen. Zu den Opfern am Boden gibt es noch widersprüchliche Angaben. Rettungskräfte befürchten, dass es auch unter den Dorfbewohnern weitere Todesopfer gibt, doch nach Angaben des Polizeichefs von Islamabad, Bani Yameen, gebe es außer den Insassen keine weiteren Opfer. Es wurde gemeldet, dass am Boden etwa zehn Häuser zerstört wurden. Die Trümmer erstrecken sich auf einer Länge von einem Kilometer, die Absturzstelle liegt etwa vier Kilometer vor und in Anflugrichtung leicht seitlich der Landebahn.

Der Flug sollte von der südpakistanischen Hafenstadt Karatschi nach Islamabad gehen. Innenminister Rehman Malik sagte, die Boeing 737 sei möglicherweise von einem Blitz getroffen worden; Die Flügel hätten schon vor dem Absturz gebrannt. Zum Zeitpunkt des Absturzes herrschten schlechte Wetterbedingungen. Die 27 Jahre alte Maschine befand sich auf ihrem ersten Flug für die Bhoja Air. Das Flugzeug war um 17.10 Uhr Ortszeit in Karatschi gestartet. Ein Bewohner des Dorfes sagte, ein Teil des Flugzeugs sei auf Häuser gefallen: „aber Gottlob verloren wir weder Menschen noch Vieh“.

Bhoja Air hatte seit 2010 den Flugbetrieb wegen finanziellen Schwierigkeiten eingestellt. Erst seit einer Woche wurden wieder Passagiere transportiert. Vor zwei Jahren waren auf derselben Stecke 150 Personen mit einem Flugzeug der Fluglinie Air Blue ums Leben gekommen.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

Wikipedia-logo-v2.svg In Wikipedia gibt es den weiterführenden Artikel „Bhoja-Air-Flug 213“.
  • Portal:Luftfahrt

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December 11, 2011

Philippinen: Flugzeug stürzt in Grundschule – 14 Tote

Philippinen: Flugzeug stürzt in Grundschule – 14 Tote

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Veröffentlicht: 12:04, 11. Dez. 2011 (CET)
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Beechcraft 65 (Archivaufnahme – dem Unglücksmodell sehr ähnlich)

Parañaque (Philippinen), 11.12.2011 – Kurz nach dem Start vom Flughafen in Manila stürzte ein Kleinflugzeug in der Gemeinde Parañaque am Samstag in eine Grundschule. 14 Personen wurden bei dem Absturz getötet, darunter der Pilot und der Copilot. 20 weitere Personen wurden schwer verletzt.

Der Pilot der zweimotorigen Maschine vom Typ Beechcraft 65-80 Queen Air hatte kurz nach dem Start technische Probleme gemeldet und um Erlaubnis für eine Notlandung angefragt. Dann stürzte das Flugzeug in die Grundschule, die sofort in Flammen aufging. Unterricht fand zu diesem Zeitpunkt nicht statt. Auf dem Schulgelände wurde ein Kindergeburtstag gefeiert, zwei der Kinder kamen ums Leben. 50 weitere Häuser gerieten in Brand. Zahlreiche Familien haben ihr Obdach verloren.

Die Unglücksmaschine sollte nach San Jose in der philippinischen Provinz Occidental Mindoro, fliegen.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

  • Portal:Luftfahrt

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September 8, 2011

Flugzeugabsturz in Russland, 43 Insassen tot

Flugzeugabsturz in Russland, 43 Insassen tot

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Veröffentlicht: 20:12, 8. Sep. 2011 (CEST)
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Die Unglücksmaschine 2006

Jaroslawl (Russland), 08.09.2011 – Bei dem Absturz eines Verkehrsflugzeuges in Jaroslawl an der Wolga, etwa 240 Kilometer nordöstlich von Moskau, wurden mindestens 43 der Personen an Bord getötet. Unter den Opfern befindet sich der komplette Kader des Eishockeyclubs Lokomotive Jaroslawl einschließlich der Trainer und Betreuer. Die Maschine war gegen 16.05 Uhr Ortszeit (14.05 Uhr MESZ) vom Flughafen bei Jaroslawl gestartet. Kurz nach dem Start neigte sie sich zur linken Seite und stürzte schließlich ab. Teile des Wracks stürzten in die Tunoschna, nahe ihrer Mündung in die Wolga.

Bei der abgestürzten Maschine handelt es sich um eine Jakowlew Jak-42, die mehr als 100 Passagiere transportieren kann, doch an Bord der Maschine waren nur 44, anderen Berichten zufolge 45 Menschen. Dabei handelte es sich um 37 Passagiere und acht Besatzungsmitglieder. Eine oder zwei Personen sollen den Absturz überlebt haben, doch ist die Identität des oder der Überlebenden noch unklar. Die Associated Press meldete zunächst unter Berufung auf Behördenangaben, dass es sich bei den Überlebenden um den russischen Nationalspieler Alexander Galimow und um ein Mitglied der Besatzung handeln soll. Beide Überlebende befinden sich jedoch in einem kritischen Zustand. Galimow soll sich schwere Verbrennungen von über 90 Prozent seiner Hautoberfläche zugezogen haben.

Augenzeugen berichteten, dass vor dem Aufschlag Flammen aus dem 1993 hergestellten Flugzeug geschlagen hätten. Einem unbestätigten Bericht zufolge, der von der Nachrichtenagentur Interfax verbreitet wurde, habe das Flugzeug beim Start eine Antenne des Flughafens gestreift habe. RIA Novosti hingegen meldete unter Berufung auf eine Quelle in Luftfahrtkreisen, die unter der Bedingung der Anonymität sprach, dass schlechter Treibstoff zu einem Triebwerkausfall geführt haben könnte.

Die Maschine befand sich auf dem Flug nach Minsk in Weißrussland, wo die Mannschaft von Jaroslawl im Rahmen der Kontinentalen Hockeyliga ihr Auftaktspiel gegen Dinamo Minsk absolvieren hätte sollen. Außer russischen Spielern gehörten zum Kader des dreimaligen russischen Eishockey-Meisters und Tabellendritten der Vorsaison insgesamt elf Ausländer, nämlich aus Schweden, der Slowakei, Tschechien, Weißrussland, der Ukraine sowie der zuletzt bei den Mannheimer Adlern spielende Robert Dietrich. Die tschechischen Behörden haben unterdessen den Tod von Jan Marek, Josef Vašíček und Karel Rachůnek bestätigt, lettische Offizielle teilten den Tod von Kārlis Skrastiņš mit.

Bundesaußenminister Guido Westerwelle kondolierte den Hinterbliebenen, machte am Nachmittag jedoch noch keine Angaben darüber, ob Dietrich unter den Opfern sei. Zum Zeitpunkt, als sich die Nachricht des Absturzes verbreitete, war das erste Spiel des KHL-Meisters Ufa bereits angepfiffen, es wurde dann jedoch zunächst unter- später vollständig abgebrochen. „In solch einer Situation, nachdem ihre Freunde und Kollegen gestorben sind, haben die Spieler beider Teams ein Weiterspielen für absolut unmöglich gehalten“, erklärte Ligapräsident Alexander Medwedew.

In Russland kommt es häufig zu Flugzeugabstürzen. Präsident Dmitri Medwedew, der eine Untersuchung des Absturzes angeordnet hat, hatte unlängst angekündigt, ab nächstem Jahr alle noch aus Sowjetzeiten stammenden Passagierflugzeuge stufenweise stillzulegen. Erst im Juni war in Petrosawodsk ein Flugzeug vom Typ Tupolew TU-134 abgestürzt. Der Absturz, bei dem 47 Personen starben, wurde den Ermittlungen zufolge durch einen Pilotenfehler verursacht. Unterdessen hat Ministerpräsident Wladimir Putin Verkehrsminister Igor Lewitin an den Unfallort beordert.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

  • Portal:Unfälle
  • Portal:Luftfahrt
  • Portal:Russland
Wikipedia-logo-v2.svg In Wikipedia gibt es den weiterführenden Artikel „Flugzeugabsturz bei Jaroslawl“.

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