WikiNews de

August 2, 2007

Neue Rechtschreibung seit dem 1. August 2007 verbindlich

Neue Rechtschreibung seit dem 1. August 2007 verbindlich

aus Wikinews, einem freien Wiki für Nachrichten
Wechseln zu: Navigation, Suche
Veröffentlicht: 13:57, 2. Aug. 2007 (CEST)
Bitte keine inhaltlichen Veränderungen vornehmen.

Berlin (Deutschland), 02.08.2007 – Seit gestern ist die so genannte neue Rechtschreibung verbindlich. Das bedeutet: Behörden und Schulen benutzen beziehungsweise lehren nun nach den vom Rat für deutsche Rechtschreibung beschlossenen Vorgaben. Deutschlehrer werden dann Wörter, die noch in der alten Rechtschreibung geschrieben wurden, als Fehler anstreichen. Damit endet auch die einjährige Übergangsfrist. Im Jahr 1997 wurde die Regelung ursprünglich beschlossen; danach brach ein langjähriger Streit über die Reform aus. Mehrmals wurden in dieser Zeit die Regeln abgeändert.

Auch die Nachrichtenagenturen wollen sich nun an eine einheitliche Schreibweise halten. Dabei orientieren sie sich an den Empfehlungen des Duden (24. Auflage, 2006) und Wahrig, 2006. In 500 Fällen weichen die beiden Werke voneinander ab. In diesen Fällen orientieren sich die Nachrichtenagenturen an einer Wörterliste.

Themenverwandte Artikel

Quellen

This text comes from Wikinews. Permission is granted to copy, distribute and/or modify this document under the terms of the Creative Commons Attribution 2.5 licence. For a complete list of contributors for this article, visit the corresponding history entry on Wikinews.

October 27, 2005

Die Korrektur der Rechtschreibreform doch tiefergehend als ursprünglich gedacht

Die Korrektur der Rechtschreibreform doch tiefergehend als ursprünglich gedacht

aus Wikinews, einem freien Wiki für Nachrichten
Wechseln zu: Navigation, Suche
Artikelstatus: Fertig 19:07, 28. Okt. 2005 (CEST)
Bitte keine weiteren inhaltlichen Veränderungen vornehmen, sondern einen Folgeartikel schreiben.

Mannheim (Deutschland), 27.10.2005 – Die Korrektur der Rechtschreibreform wird wahrscheinlich doch tiefgehender ausfallen als ursprünglich gedacht. Nach einem Bericht des Tagesspiegels werden mehr Vorschriften rückgängig gemacht als geplant.

Morgen tagt dazu der Rat für deutsche Rechtschreibung zum ersten Mal nach der Teileinführung der neuen Regeln in Mannheim. Am 1. August 2005 wurden Teile der Reform verbindlich eingeführt.

Der Rat für deutsche Rechtschreibung wird sich bei seinem morgigen Treffen mit der Groß- und Kleinschreibung befassen, sagte der Ratsvorsitzende Hans Zehetmair. Dieser Tagesordnungspunkt war eigentlich nicht vorgesehen. Es sollten nur Empfehlungen zur Getrenntschreibung, zur Zeichensetzung und zur Silbentrennung erfolgen. Ein Mitglied der Kommission, der als Gegner der Rechtschreibreform bekannte Theodor Ickler, will jedoch eine weitergehende Rücknahme der Reform durchsetzen. So will er bei den als unstrittig geltenden Reformteilen, der Laut-Buchstaben-Zuordnung (Beispiel: Stengel/Stängel) und den inzwischen weitgehend akzeptierten Schreibungen der s-Laute (ss beziehungsweise ß) wieder zurück zu den alten Regeln. Zu diesen Themen will er neue Arbeitsgruppen beantragen.

Themenverwandte Artikel

  • Portal:Deutsche Sprache

Quellen

This text comes from Wikinews. Permission is granted to copy, distribute and/or modify this document under the terms of the Creative Commons Attribution 2.5 licence. For a complete list of contributors for this article, visit the corresponding history entry on Wikinews.

July 24, 2005

Verzögerung der Rechtschreibungreform: Zehetmair sattelt noch mal drauf

Verzögerung der Rechtschreibungreform: Zehetmair sattelt noch mal drauf

aus Wikinews, einem freien Wiki für Nachrichten
Wechseln zu: Navigation, Suche
Artikelstatus: Fertig 24. Jul. 2005 (CEST)
Bitte keine weiteren inhaltlichen Veränderungen vornehmen, sondern einen Folgeartikel schreiben.

Hamburg (Deutschland), 24.07.2005 – Der ehemalige bayerische Kultusminister Hans Zehetmair (CSU) hat angekündigt, der Rat für deutsche Rechtschreibung werde sich auch wieder mit der Groß- und Kleinschreibung beschäftigen und „evidente Ungereimtheiten“ in diesem Bereich beseitigen.

Nachdem die Bundesländer Bayern und Nordrhein-Westfalen am 15. Juli die von der Kultusministerkonferenz gemeinsam beschlossene Einführung der neuen Rechtschreibregeln zum neuen Schuljahr aufgekündigt haben und weitere Regelungsvorschläge des Rates zu den strittigen Bereichen Getrennt- und Zusammenschreibung, Worttrennung und Interpunktion abwarten wollen, wird der Bereich der Groß- und Kleinschreibung, der nach der bisherigen Diskussion als unstrittig galt, wieder zur Disposition gestellt.

Zehetmair sagte gegenüber der Bild-Zeitung, „spätestens mit Beginn des Schuljahres 2006 (werde) ein verbindliches Regelwerk“ vorliegen. Die Entscheidung Bayerns und Nordrhein-Westfalens lobte Zehetmair ausdrücklich als „konsequent und nachvollziehbar“.

Hans Zehetmair ist seit dem 17. Dezember 2004 Vorsitzender des von der Kultusministerkonferenz eingesetzten Rates für deutsche Rechtschreibung. Zehetmair ist erklärter Gegner der Rechtschreibreform.

Themenverwandte Artikel

Hintergrundinformationen

  • Wikipedia: Rechtschreibreform – Stand der Umsetzung

Quellen

This text comes from Wikinews. Permission is granted to copy, distribute and/or modify this document under the terms of the Creative Commons Attribution 2.5 licence. For a complete list of contributors for this article, visit the corresponding history entry on Wikinews.

July 19, 2005

Union über Einführung der neuen Rechtschreibung gespalten

Union über Einführung der neuen Rechtschreibung gespalten

aus Wikinews, einem freien Wiki für Nachrichten
Wechseln zu: Navigation, Suche
Artikelstatus: Fertig 19. Jul. 2005 (CEST)
Bitte keine weiteren inhaltlichen Veränderungen vornehmen, sondern einen Folgeartikel schreiben.
Rechtschreibung.jpg

Hannover (Deutschland), 19.07.2005 – Die unionsregierten Bundesländer Bayern und Nordrhein-Westfalen sind mit ihrem Vorstoß vom Freitag alleine geblieben, den Beschluss der Kultusministerkonferenz zur Einführung der neuen Rechtschreibung mit Beginn des neuen Schuljahres einzuführen. Damit gelten in Deutschland mit Beginn des neuen Schuljahres unterschiedliche Regeln.

Entgegen den Erwartungen beschloss die niedersächsische Landesregierung heute einstimmig, bei dem vereinbarten Termin zur Einführung der unstrittigen Teile der Rechtschreibung zu bleiben. Auch die Landesregierung von Baden-Württemberg sah keinen Grund von dem vereinbarten Zeitplan abzurücken. Die Appelle des Vorsitzenden des Rates für deutsche Rechtschreibung, Hans Zehetmair (CSU), er halte es für richtig, wenn jetzt alle Länder von dem gefassten Plan wieder abrückten, verhallten offensichtlich ungehört.

Klaus Wowereit (SPD), der regierende Bürgermeister Berlins, hatte sich brieflich an seine Amtskollegen in den anderen Bundesländern gewandt, von dem Beschluss der Kultusministerkonferenz nicht abzurücken. Wenig Verständnis für das Ausscheren Bayerns und Nordrhein-Westfalens zeigte auch die gegenwärtige Vorsitzende der KMK, die brandenburgische Kultusministerin Johanna Wanka (CDU). Bundesbildungsministerin Edelgard Bulmahn (SPD) nannte das Gerangel um die Reform „ein Stück aus dem Tollhaus“.

Themenverwandte Artikel

Quellen

This text comes from Wikinews. Permission is granted to copy, distribute and/or modify this document under the terms of the Creative Commons Attribution 2.5 licence. For a complete list of contributors for this article, visit the corresponding history entry on Wikinews.

July 16, 2005

Bayern und Nordrhein-Westfalen setzen Rechtschreibreform aus

Bayern und Nordrhein-Westfalen setzen Rechtschreibreform aus

aus Wikinews, einem freien Wiki für Nachrichten
Wechseln zu: Navigation, Suche
Artikelstatus: Fertig 16. Jul. 2005 (CEST)
Bitte keine weiteren inhaltlichen Veränderungen vornehmen, sondern einen Folgeartikel schreiben.

München / Düsseldorf (Deutschland), 16.07.2005 – Der bayerische Kultusminister Siegfried Schneider erklärte am Freitag, Bayern werde den Beschluss der Kultusministerkonferenz (KMK) zur Rechtschreibreform nicht umsetzen und stattdessen die Übergangsfrist, in der alte und neue Schreibweisen gelten sollen, bis zu einer Empfehlung des Rates für deutsche Rechtschreibung verlängern.

Er rechne damit, dass eine solche Empfehlung in Jahresfrist vorliegen werde. Nach Informationen des Spiegel schloss sich der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Rüttgers diesem Vorgehen sofort an.

Auf der letzten Ministerpräsidentenkonferenz am 23. Juni 2005 war der letzte Versuch der unionsregierten Länder gescheitert, die Inkraftsetzung der Neuregelung um ein Jahr zu verschieben. Einstimmige Beschlusslage der Ministerpräsidentenkonferenz ist nach wie vor, die Rechtschreibreform mit dem Schuljahresbeginn verbindlich zu machen. Lediglich die Bereiche Getrennt- und Zusammenschreibung, Worttrennung und Zeichensetzung sollten davon ausgenommen werden. Für diese Bereiche soll der Rat für deutsche Rechtschreibung eine Neuregelung erarbeiten, weil die Reform besonders in diesen Bereichen als strittig galt. Leiter des Rates ist der frühere bayerische Kultusminister Hans Zehetmair (CSU).

Themenverwandte Artikel

Quellen

This text comes from Wikinews. Permission is granted to copy, distribute and/or modify this document under the terms of the Creative Commons Attribution 2.5 licence. For a complete list of contributors for this article, visit the corresponding history entry on Wikinews.

June 23, 2005

Beschluss bestätigt: Neue Rechtschreibung gültig ab 1. August

Beschluss bestätigt: Neue Rechtschreibung gültig ab 1. August

aus Wikinews, einem freien Wiki für Nachrichten
Wechseln zu: Navigation, Suche
Artikelstatus: Fertig 23. Jun. 2005 (CEST)
Bitte keine weiteren inhaltlichen Veränderungen vornehmen, sondern einen Folgeartikel schreiben.

Berlin (Deutschland), 23.06.2005 – Der Versuch der unionsregierten Länder, den mühsam erzielten Kompromiss in Sachen Rechtschreibreform vom 3. Juni 2005 wieder zu kippen und die Einführung um ein Jahr zu verschieben, wurde heute von den SPD-Ministerpräsidenten vereitelt. Dies gab Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) heute bekannt.

Die Ministerpräsidenten von CDU und CSU wollten auf der heutigen Sitzung der Ministerpräsidenten der Länder in Berlin den alten Beschluss wieder zurücknehmen und die Einführung um ein Jahr verschieben, wie Christian Wulff (CDU) heute gegenüber dpa erklärte.

Eine Verschiebung des Inkrafttretens der Neuregelung wäre nur durch eine einstimmige Entscheidung möglich gewesen. So bleibt es beim alten Beschluss: die Reform tritt am 1. August dieses Jahres, pünktlich zum Schuljahresbeginn, in Kraft. In den strittigen Bereichen (Getrennt- und Zusammenschreibung, Worttrennung und Interpunktion) gilt weiter eine Übergangsregelung, bis der zur Klärung der Streitfälle eingesetzte Rat für deutsche Rechtschreibung Empfehlungen dazu ausgearbeitet hat.

Themenverwandte Artikel

  • Portal:Deutsche Sprache
  • Rechtschreibreform kommt verbindlich zum 1. August
  • Rechtschreibung – Reform der Reform

Quellen

This text comes from Wikinews. Permission is granted to copy, distribute and/or modify this document under the terms of the Creative Commons Attribution 2.5 licence. For a complete list of contributors for this article, visit the corresponding history entry on Wikinews.

June 3, 2005

Rechtschreibung – Reform der Reform

Rechtschreibung – Reform der Reform – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Rechtschreibung – Reform der Reform

aus Wikinews, einem freien Wiki für Nachrichten
Wechseln zu: Navigation, Suche
Artikelstatus: Fertig 3. Jun. 2005 (CEST)
Bitte keine weiteren inhaltlichen Veränderungen vornehmen, sondern einen Folgeartikel schreiben.

Quedlinburg / Mannheim (Deutschland), 03.06.2005 – Der Rat für deutsche Rechtschreibung hat der Kultusministerkonferenz in Mannheim vorgeschlagen, die Regelungen in der Getrennt- und Zusammenschreibung teilweise wieder zu ändern. Danach sollten solche Wortkombinationen wie „leidtun“ oder „eislaufen“ wieder zusammengeschrieben werden, während für „kennenlernen“ beide Schreibweisen zulässig sein sollten, also auch „kennen lernen“. Damit solle semantischen Differenzierungen, die unterschiedlichen Schreibweisen zuzuordnen seien, größerer Spielraum gegeben werden.

Die in Quedlinburg tagenden Kultusminister der Länder beschlossen bereits am Donnerstag einstimmig, die Rechtschreibreform in den unstrittigen Bereichen ab dem kommenden Schuljahr (1. August) für verbindlich zu erklären. Dazu gehören die Laut-Buchstaben-Zuordnung (Beispiel: Stängel – von Stange, nicht wie früher „Stengel“, oder „Soße“ statt wie früher „Sauce“), die Groß- und Kleinschreibung sowie die Schreibung mit Bindestrich. Für die Teilbereiche, die noch geändert werden sollen, gelte weiterhin eine Übergangszeit, in der die Lehrerinnen und Lehrer bei Fehlern Toleranz üben sollten. Dazu gehörten die Getrennt- und Zusammenschreibung, Worttrennung und Interpunktion.

Bevor diese neuen Änderungen der Rechtschreibreform in Kraft treten können, müssen sie von der Konferenz der Landeskultusminister mit Zwei-Drittel-Mehrheit beschlossen werden. Diese wird jedoch zunächst eine Anhörung durchführen, auf der sich auch Lehrer, Eltern und andere interessierte Kreise äußern könnten.

Der Vorsitzende des Deutschen Philologenverbandes, Heinz-Peter Meidinger, äußerte sich zufrieden über diesen Kompromiss. Damit bestehe fortan eine weitgehende Korrektur- und Rechtssicherheit für Schüler- und Lehrerschaft. Da die umstrittenen Teile lediglich maximal 0,5 Prozent des Wortschatzes beträfen, werde dies in der Praxis kaum Probleme aufwerfen.

Der Präsident des Deutschen Lehrerverbands Josef Kraus bemängelte dagegen in Deutschlandradio-Kultur den großen zeitlichen Druck, unter dem der Rat gestanden habe: „Es ist wieder nichts Fertiges.“ Es wäre vernünftiger gewesen, „den Rat zur Rechtschreibung noch ein Jahr konsequent und solide arbeiten zu lassen, den Termin zu verlängern auf 1. August 2006“. Insgesamt sei jedoch aus der ganzen Diskussion inzwischen „die Luft im Wesentlichen raus“.

Themenverwandte Artikel

Quellen

This text comes from Wikinews. Permission is granted to copy, distribute and/or modify this document under the terms of the Creative Commons Attribution 2.5 licence. For a complete list of contributors for this article, visit the corresponding history entry on Wikinews.

June 2, 2005

Rechtschreibreform kommt verbindlich zum 1. August

Rechtschreibreform kommt verbindlich zum 1. August

aus Wikinews, einem freien Wiki für Nachrichten
Wechseln zu: Navigation, Suche
Artikelstatus: Fertig 2. Jun. 2005 (CEST)
Bitte keine weiteren inhaltlichen Veränderungen vornehmen, sondern einen Folgeartikel schreiben.

Quedlinburg (Deutschland), 02.06.2005 – Wie geplant startet nach einem einstimmigen Beschluss der deutschen Länder-Kultusministerkonferenz die neue Rechtschreibung verbindlich zum 1. August 2005. Ein Aussetzen der Reform, wie von Reformgegnern gefordert wurde, ist derzeit nicht in Sicht.

Eingeführt werden nach Angaben des Rates für die deutsche Rechtschreibung zu diesem Termin für Schulen und Behörden nur die unstrittigen Teile der Rechtschreibreform. Die Übergangsfristen für die strittigen Bereiche werden verlängert. Streitfälle sollten von den Lehrern mit «Toleranz» behandelt werden und den Schülern nicht als Fehler angekreidet werden. Für diese Fälle würden in nächster Zeit Änderungsvorschläge des Rates für die deutsche Rechtschreibung erwartet .

Die Präsidentin der Kultusministerkonferenz, Johanna Wanka, erwartet bis zum 1. August Klarheit für Schüler und Lehrer in der Frage, was strittig und was nicht strittig ist. Wanka würdigte die Arbeit des Rates für deutsche Rechtschreibung ausdrücklich in ihrer heutigen Erklärung.

Strittige Punkte sind nach wie vor die Getrennt- und Zusammenschreibung, die Silbentrennung und die Zeichensetzung. Um diese Punkte zu klären, wird der von den Kultusministern eingesetzte Expertenrat am Freitag in Mannheim Änderungsvorschläge bekannt geben. Geklärt sind die neuen Regeln für die Groß- und Kleinschreibung und die Laut-Buchstaben-Zuordnung. Teilnehmer des Expertenrates sind auch Reformgegner.

Die Kultusminister haben den Rat speziell zur Wiederherstellung des «Rechtschreibfriedens» ins Leben gerufen. Leiter des Rates ist der frühere bayerische Kultusminister Hans Zehetmair (CSU).

Falls sich der Rat bis Freitag auf Empfehlungen zur Getrennt- und Zusammenschreibung einigen kann, wird eine Anhörung vor der Kultusministerkonferenz angesetzt. Teilnehmen werden Lehrer und Elternverbände, die zu den Vorschlägen Stellung nehmen können. In deutschen Schulen wird der Unterricht bereits seit dem Jahr 2000 nach dem neuen Regelwerk abgehalten.

Themenverwandte Artikel

Quellen

This text comes from Wikinews. Permission is granted to copy, distribute and/or modify this document under the terms of the Creative Commons Attribution 2.5 licence. For a complete list of contributors for this article, visit the corresponding history entry on Wikinews.