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May 30, 2011

Motocross in Freising: ADAC MX Masters

Motocross in Freising: ADAC MX Masters – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Motocross in Freising: ADAC MX Masters

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Veröffentlicht: 06:17, 30. Mai 2011 (CEST)
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Freising (Deutschland), 30.05.2011 – Am Samstag und Sonntag wurden die ADAC MX Masters im Motocross bei Freising ausgetragen. Mehr als 8.000 Zuschauer verfolgten die Rennen in den verschiedenen Klassen. 240 Fahrer aus 19 Nationen waren am Start, darunter die Internationale Elite dieses Sports. 1870 Meter war die Strecke lang, 13 Hindernisse waren aufgeschüttet worden. Neben den Trainingsläufen und Rennen konnte man die Fahrer auch beim Freestyle bewundern.

Gefahren wurde in drei Klassen:

  1. ADAC MX Masters, die Internationale Deutsche Motocross Meisterschaft (offene Klasse von 125 – 650 ccm)
  2. ADAC MX Youngster Cup für Motorräder der Klasse 125 (bis 125 ccm)
  3. ADAC MX Junior Cup für Motorräder der Klasse 85 (bis 85 ccm)

Bilder aus den Rennen:

Bilder aus dem Fahrerlager:

Abtransport eines verletzten Fahrers von der Rennstrecke
Promotiongirls

Leider wurden mehrere Fahrer verletzt, dabei ging es eher um Verstauchungen, ein Teilnehmer wurde mit dem Krankenwagen abtransportiert, nachdem ihn ein Notarzt untersucht hatte. Über die Schwere seiner Verletzung ist nichts bekannt. Der Bürgermeister von Freising Herr Dieter Thalhammer begrüßte die Fahrer und Besucher und lobte das Engagement des MSC Freising, der die Strecke, den Zuschauerbereich und das Fahrerlager noch attraktiver als 2010 gestaltet hatte. Die Biker waren sicher auch von den ADAC Girls begeistert, von ihnen wurden die Runden angezeigt, auch bei den Siegesehrungen gaben sie neben den harten Burschen ein hübsches Bild ab. Die Zuschauer konnten die Rennen hautnah erleben. An manchen Stellen flogen ihnen aufgewirbelte Erdklumpen entgegen. Im Fahrerlager hatte man Gelegenheit die Mechaniker beim Herrichten der Motocrossmaschinen zu beobachten, so mancher Reifen wurde gewechselt, da er der Beanspruchung nicht standgehalten hatte. Hier hörte man auch Diskussionen zwischen den Fahrern, warum eine Taktik nicht aufgegangenen war oder eine Situation im Rennen wurde besprochen, zumeist in englischer Sprache. Als die drei ersten im Juniorcup bei der Siegesehrung waren konnte ihnen der Moderator nur wenige Worte entlocken. Er kommentierte: „Nun fahren könnt ihr ja, das ist die Hauptsache“.

Sieger bei den Masters wurde Soubeyras, Cedric, 2. Schiffer, Marcus und 3. Schmidinger, Günter. im Junior Cup 1. Jonass, Pauls, 2. van Nobelen, Jordi und 3. Kutsar, Karel. Im Youngster Cup 1. Olsen, Stefan, 2.Jorgensen, Rasmus und 3. Maillard, Boris.

Bilder vom Freestyle:

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Quellen

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September 28, 2006

Benedikt XVI. besuchte Bayern

Benedikt XVI. besuchte Bayern – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Benedikt XVI. besuchte Bayern

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Artikelstatus: Fertig 16:41, 28. Sep. 2006 (CEST)
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Papst Benedikt besuchte seine Heimat Bayern

Bayern (Deutschland), 28.09.2006 – Papst Benedikt XVI. beendete am Donnerstag, 14. September 2006, seinen sechstägigen Pastoralbesuch in seiner Heimat Bayern. Hunderttausende nahmen an den großen Papstmessen teil, die in verschiedenen bayerischen Orten stattfanden.

Vorbereitungen

Bereits bei ihrer Frühjahrsversammlung am 22. März 2006 in Freising stellte die Bischofskonferenz das offizielle Plakat für den Besuch von Papst Benedikt XVI. in Bayern vor. Das in den Landesfarben von Bayern gestaltete Plakat zeigt den Papst mit grüßender Hand. Die unter dem Motto „Wer glaubt, ist nie allein“ stehende Reise sollte den Papst nach damaliger Planung nach München, Altötting, Regensburg und Freising führen. Allein in München und Regensburg wurden zu den Gottesdiensten je 300.000 Besucher erwartet. Um diese Ausnahmesituation bewältigen zu können, war geplant, den südlichen Teil von Regensburg komplett zu sperren, damit die Pilger sicher zu Fuß zum Islinger Feld gelangen könnten. Die BAB3 von Nürnberg nach Passau sollte komplett gesperrt und als Busparkplatz Verwendung finden, von wo aus die Pilger dann ebenfalls zu Fuß auf das Islinger Feld gehen sollten. Großparkplätze für PKW wurden außerhalb der Stadt, zwei bis drei Stunden Fußmarsch vom Gottesdienstort entfernt, eingerichtet. Für Pilger, die die Nacht bereits in Regensburg verbringen wollten, obwohl davon abgeraten wurde, sollten Turnhallen und Festzelte geöffnet sein. Um die Pilger aus der gesamten Bundesrepublik zu transferieren, sollten durch die Bahn Sonderzüge im Fern- und Shuttles im Nahverkehr eingesetzt werden. München hat sein S-Bahn-Netz um 18 Leihzüge aus Frankfurt und Stuttgart erweitert. Über 35.000 Helfer von Polizei, Feuerwehr und Hilfsorganisationen waren für Monate mit den Planungen für die Sicherheitsvorkehrungen beschäftigt.

geplantes Programm

Für den Besuch des Papstes war ein umfangreiches Programm geplant, welches zwei Wochen vor seiner Ankunft folgendermaßen aussah:

Samstag, 9. September

15.30 Uhr: Ankunft und Empfang mit militärischen Ehren durch den Bundespräsidenten – Begrüßung durch die Bundeskanzlerin, den Ministerpräsidenten von Bayern und den Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz – Transfer in die Innenstadt Münchens
17.30 Uhr: Gebet an der Mariensäule (Marienplatz) – Papamobilfahrt in die Residenz – Treffen mit Bundespräsident, Bundeskanzlerin und Ministerpräsident von Bayern – Papamobilfahrt zum Erzbischofshof als Quartier in München

Sonntag, 10. September

09.30 Uhr: Eintreffen auf dem Freigelände der Neuen Messe und Papamobilfahrt durch die Menge
10.00 Uhr: Heilige Messe auf dem Gelände der Neuen Messe
17.30 Uhr: Vesper in der Frauenkirche

Montag, 11. September

08.15 Uhr: Verabschiedung durch Oberbürgermeister in Bayern-Kaserne – Hubschraubertransfer nach Altötting
09.20 Uhr: Ankunft in Altötting – Papamobilfahrt zum Kapellplatz
10.30 Uhr: Gottesdienst auf Kapellplatz mit Prozession zur Anbetungskapelle, Einweihung durch Papst
17.00 Uhr: Vesper in der Basilika St. Anna mit Ordensangehörigen und Prieseramtskandidaten
18.45 Uhr: Besuch der Pfarrkirche St. Oswald in Marktl. am Inn – Hubschraubertransfer nach Regensburg

Dienstag, 12. September

09.30 Uhr: Eintreffen auf Islinger Feld – Papamobilfahrt durch die Menge
10.00 Uhr: Heilige Messe auf dem Islinger Feld
16.45 Uhr: Papamobilfahrt zur Uni Regensburg – Auftritt im Audimax vor Professoren und Studenten
18.00 Uhr: Papamobilfahrt zur Kirche St. Ulrich am Dom – Treffen mit Vertretern der AG christlicher Kirchen in Bayern – Prozession von St. Ulrich zum Dom
18.30 Uhr: Ökumenischer Vespergottesdienst im Dom mit Predigt

Mittwoch, 13. September

11.00 Uhr: Segnung der neuen Orgen in der Alten Kapelle
Nachmittag: Privater Teil der Reise – Treffen mit Bruder Georg Ratzinger

Donnerstag, 14. September

10.30 Uhr: Hubschrauberlandung in der General-von-Stein-Kaserne in Freising – Papamobilfahrt zum Dom – Ansprache im Dom vor Priestern und Diakonen
12.00 Uhr: Verabschiedung auf dem Münchner Flughafen
12.45 Uhr: Abflug nach Rom

9. September – Ankunft in München

Am Samstag, dem 9. September, traf Papst Benedikt XVI. am Flughafen in München ein, wo er wie geplant von Bundeskanzlerin Angela Merkel mit militärischen Ehren empfangen wurde. Alle Anwesenden am Flughafen grüßte der Papst mit: „Herzliches grüß Gott.“ Mit drei Salutschüssen wurde er von den Tegernseer Gebirgsschützen empfangen. Bei der anschließenden Fahrt in die Münchener Innenstadt, deren letzter Teil auch im Papamobil stattfand, wurde das Oberhaupt der katholischen Kirche von zirka 70.000 Menschen mit Fähnchen begrüßt. Dies waren jedoch weniger Leute als erwartet. Bei einer Andacht auf dem Marienplatz rief der Pontifex zu einer besseren Integration von Muslimen in Deutschland auf. Auch setzte er ein Zeichen für die Ökumene: „Wir werden uns mit Herz und Verstand darum mühen, dass wir zueinander kommen.“ Rund 5.000 Polizisten waren im Einsatz, um die Sicherheit zu gewährleisten.

10. September – Aufruf zur Weitergabe des katholischen Glaubens

Rund eine viertel Million Menschen besuchte am Sonntag morgen den Open-Air-Gottesdienst in der neuen Messe in München. Mehr als 100 Kardinäle und Bischöfe nahmen an der Heiligen Messe bei strahlendem Sonnenschein teil. In seiner Predigt übte der Papst indirekt Kritik an der deutschen katholischen Kirche aus, da sie sich mehr für soziale als missionarische Projekte einsetze – beides sei jedoch eng miteinander verbunden. Auch beklagte er sich über eine allgemeine „Schwerhörigkeit gegenüber Gott“. Das erwartete Verkehrschaos zum Gottesdienst blieb aus. In einer Vesperfeier am frühen Abend in der Liebfrauenkirche forderte Benedikt XVI. zu der Weitergabe des katholischen Lebens auf. Der Gottesdienst wurde von zahlreichen jungen Familien, Erziehern, Katecheten und Kommunionskindern besucht. Anschließend fuhr der Papst mit dem Papamobil durch die Fußgängerzone.

11. September – Aufruf zur Marienfrömmigkeit

Am dritten Tag seiner Reise besuchte der Papst den Marienwallfahrtsort Altötting. Hier betete der Papst still vor der „schwarzen Madonna“ in der Gnadenkapelle. Einem weiteren Gottesdienst unter freiem Himmel wohnten 60.000 Gläubige bei. In seiner Predigt betonte der Papst besonders die Marienfrömmigkeit. Auf die Terroranschläge auf das World Trade Center, die sich an diesem Tag zum fünften Mal jährten, ging er nicht ein. Er erwähnte sie nur in einer Fürbitte und betete für den Frieden in der Welt. Anschließend weihte der Heilige Vater die Anbetungskapelle ein, bevor er ein Bad in der Menge nahm. Für seine Predigt wurde der Papst von der Reformbewegung „Wir sind Kirche“ kritisiert. Am Abend feierte der Papst in der Basilika St. Anna vor mehreren tausend Ordensleuten und Priesterseminaristen Vesper. Hier beklagte er besonders den Priestermangel in der Welt, warnte zugleich jedoch vor Aktionismus. Am Ende des Gottesdienstes widmete er seinen Fischerring der „schwarzen Madonna von Altötting“. Am Abend besuchte der Papst seinen Geburtsort Marktl am Inn. Entgegen dem geplanten Programm nahm der Papst ein Bad in der Menge und schüttelte seinen Fans die Hände. Infolge dessen verweilte er nur kurz in Stille am Taufstein der Kirche St. Oswald und verzichtete auf den Besuch seines Geburtshauses. Dies wurde am Tag zuvor von Unbekannten mit blauer Farbe beschmiert. Nach seinem Besuch in Marktl wurde der Papst nach Regensburg geflogen, wo er nach einer Fahrt durch die Innenstadt gegen 21:00 Uhr das Priesterseminar St. Wolfgang erreichte.

12. September – Unverzichtbarkeit des Glaubens

Auch in Regensburg blieb das erwartete Verkehrschaos im Vorfeld des Großgottesdienstes aus. Es wurden die BAB3 und Teile der Innenstadt gesperrt. Rund 1.100 Busse parkten auf der Autobahn, und 15.000 Besucher reisten mit Sonderzügen der Bahn an. Insgesamt 250.000 Pilger besuchten die Messe auf dem Islinger Feld, viele von ihnen waren schon in der Nacht aufgebrochen und hatten auf dem Veranstaltungsfeld campiert. Zu Beginn der zweieinhalbstündigen Messe bedankte sich der Papst bei den Helfern, die sein Privathaus in Pentling neu gestrichen, den Zaun erneuert und die Blumenbeete gepflegt hatten. In seiner Predigt betonte er dann die Unverzichtbarkeit des Glaubens und verurteilte den Atheismus als Irrweg. Er kritisierte besonders auch die Wissenschaft, die daran arbeite, Gott überflüssig werden zu lassen. Zugleich prangerte er auch den religiösen Hass und Fanatismus in der Welt an. Um die Kommunion zu verteilen, wurden die hohen Sicherheitstore am Altarhügel geöffnet. Dies wurde von einer Sicherheitspanne überschattet: Ein junger Mann stürmte auf den Altarhügel zu und wurde kurz vor der Altartreppe von Sicherheitskräften gestoppt. Nachdem die Polizei ihn an einen privaten Sicherheitsdienst übergeben hatte, wurde er entlassen. Die Identität des Mannes ist bislang unklar. Auch der Malteser Hilfsdienst war mit dem Gottesdienst auf dem Islinger Feld zufrieden. 482-mal wurde Hilfe geleistet, und 20 Personen wurden ins Krankenhaus gebracht. Rund 1.400 Helfer aus der gesamten Bundesrepublik waren nach Regensburg gekommen. Anders als beim Weltjugendtag im vergangenen Jahr war diesmal jede Unfallhilfsstelle mit einer hausärztlichen Apotheke ausgestattet. Dies erlaubte vielen Patienten die weitere Teilnahme am Gottesdienst. Am Mittag besuchte der Papst die Universität Regensburg. Die Universität erhoffte sich eine Diskussionsrunde. Stattdessen hielt der Heilige Vater eine Vorlesung zum Thema „Glaube, Vernunft und Universität – Erinnerungen und Reflexionen“. In einem anschließenden ökumenischen Gottesdienst im Regensburger Dom bekräftigte er den Willen zu einer Annäherung zwischen Protestanten und Katholiken; konkrete Schritte nannte er jedoch nicht. Die Reformbewegung „Wir sind Kirche“ zeigte sich hierzu erneut enttäuscht.

13. September – privater Tag

Am Morgen des vorletzten Tages seiner Reise weihte der Papst die neue Orgel der „alten Kapelle“ in Regensburg. Danach besuchte er mit seinem Bruder, Georg Ratzinger, das Grab seiner Eltern und seiner Schwester in Regensburg. Anschließend besuchte er die Kirche St. Josef und fuhr dann mit seinem Bruder nach Pentling. Nachdem er dort seine ehemaligen Nachbarn begrüßt hatte, zog er sich mit seinem Bruder in sein Privathaus zurück.

14. September – Abschied von der Heimat

Letzte Station der Heimatreise des Pontifex war Freising. Im hiesigen Dom hielt er eine freie Rede vor Priestern und Diakonen. Auf dem Domplatz bedankte er sich zuvor bei Helfern des Malteser Hilfsdienstes für ihren Einsatz. Gegen Mittag traf er am Flughafen in München ein. In einer Abschiedsrede bedankte er sich bei den Menschen in der Heimat für den herzlichen Empfang. Nachdem ihn Edmund Stoiber und seine Gattin verabschiedet hatten, flog er gegen 13:10 Uhr ab. Er landete gegen 14:40 Uhr auf dem Flughafen Ciampino und fuhr anschließend in seine Sommerresidenz in Castel Gandolfo (Italien).

Malteser sorgten für Sicherheit

Für die Sanitätsdienstliche Betreuung des Papstbesuchs war der Malteser Hilfsdienst zuständig. Rund 2.000 Helfer kamen hierzu aus der gesamten Bundesrepublik zusammen. Sie leisteten gemeinsam 60.000 Dienststunden. Ihre 415 Einsatzfahrzeuge legten bei der Anreise zusammen 250.000 Kilometer zurück. Rund 1.000 Hilfeleistungen wurden registriert und etwa 100 Personen in Krankenhäuser transportiert.

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Quellen

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August 14, 2006

September 2006: Papstbesuch in Deutschland

September 2006: Papstbesuch in Deutschland

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Artikelstatus: Fertig 22:35, 14. Aug. 2006 (CEST)
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Regensburg (Deutschland), 14.08.2006 – Vom 9. bis zum 14. September 2006 besucht Papst Benedikt XVI. zum zweiten Mal Deutschland. Dabei wird er München, Altötting, Freising und Regensburg besuchen. Das Oberhaupt der katholischen Kirche wird laut offiziellen Angaben am Samstag, den 9. September am Nachmittag auf dem Münchner Flughafen landen und anschließend mit dem Papamobil, einem offenen mit Panzerglas ausgestatteten weißen Mercedes-Offroader, durch die Münchener Innenstadt fahren.

Benedikt XVI. war bereits im August 2005 beim Weltjugendtag in Köln. Der letzte Papstbesuch vor diesem Termin in Deutschland hatte 1996 durch Ratzingers Vorgänger Johannes Paul II. stattgefunden. Damals hatte es vor allem in Berlin starke Gegenproteste gegen Papst Johannes Paul gegeben.

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February 21, 2006

Schneesturm Ursache für Flugzeugabsturz im Irak

Schneesturm Ursache für Flugzeugabsturz im Irak

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Artikelstatus: Fertig 09:53, 21. Feb. 2006 (CET)
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Freising (Deutschland), 21.02.2006 – Am Donnerstag ist ein bayerisches Geschäftsflugzeug im Nordirak abgestürzt. Gestern hat sich der Inhaber der Freisinger Baustoffe-Firma Hasit zu Wort gemeldet. Demnach erfolgte der Absturz in einem Schneesturm. Mit der Lage im Irak habe der Absturz nichts zu tun, weder politisch noch militärisch. Zwei der bei dem Absturz ums Leben gekommenen Passagiere waren Mitarbeiter dieser Firma.

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Quellen

  • gea.de: „Firmenchef nennt Schneesturm im Irak als Absturzursache“ (20.02.2006) B stop.svg Quelle nicht mehr online verfügbar
  • Linkszeitung.de: „Schneesturm gilt als Unglücksursache“ (20.02.2006)
  • donau.de: „Hasit-Firmenchef nennt Schneesturm im Irak als Absturzursache“ (20.02.2006) B stop.svg Quelle nicht mehr online verfügbar

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February 19, 2006

Deutsches Flugzeug im Irak noch nicht gefunden

Deutsches Flugzeug im Irak noch nicht gefunden

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Artikelstatus: Fertig 14:02, 19. Feb. 2006 (CET)
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Freising (Deutschland) / Bagdad (Irak), 19.02.2006 – Das deutsche Flugzeug vom Typ Cessna „Citation 501“, das seit Donnerstag, den 16. Februar im Irak vermisst wird, ist immer noch nicht gefunden. Es war im Auftrag der Trockenmörtel-Firma „Hasit“ aus Freising auf dem Weg von Aserbaidschan in den Irak nach Suleimanija. Danach brach der Funkkontakt ab, und die Maschine verschwand vom Radar. Gemäß dem Auswärtigen Amt wird die Suche nach dem möglichen Wrack sowie dessen Insassen fortgesetzt. An Bord befanden sich fünf Deutsche und ein Iraker.

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Quellen

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February 18, 2006

Cessna aus Bayern im Irak vermisst

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Cessna aus Bayern im Irak vermisst

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Freising (Deutschland) / Bagdad (Irak), 18.02.2006 – Eine Cessna des Typs „Citation 501“ aus Bayern gilt seit Donnerstagabend, den 16. Februar im Irak als vermisst. Bekannt wurde der Vorfall am Freitagvormittag. Die Maschine war im Auftrag der Trockenmörtel-Firma „Hasit“ aus Freising auf dem Weg von Aserbaidschan in den Irak nach Suleimanija. Bereits am Dienstag, den 14. Februar startete die Maschine in München. Ein Mitarbeiter des nordirakischen Flughafens Sulaimanija berichtete dann, das Kleinflugzeug sei vom Radar verschwunden, vorher, gegen 11:15 Uhr Ortszeit, sei der Funkkontakt abgebrochen. Die Freisinger Firma sprach davon, dass der Funkkontakt zum Tower des Landeflughafens schon bestanden habe. In 3.000 Fuß Höhe sei der Funkkontakt dann abgebrochen.

An Bord befanden sich zwei unternehmensangehörige Piloten, drei Mitarbeiter, eine Person, die in dem Bericht von N24 Vermittler genannt wird, sowie ein Iraker. Spiegel Online berichtet, dass ein kurdischer Übersetzer an Bord gewesen sei. Die irakische Regierung hatte das Unternehmen um Beratung bei einem internationalen Wiederaufbauprogramm für die Baustoffindustrie gebeten.

Ein Absturz über unwegsamem Gelände wird vermutet, auch liege in dem Gebiet zurzeit Schnee. Der Nachrichtensender n-tv berichtete ab dem Abend zirka 17:00 Uhr MEZ von einem Absturz der Cessna.

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