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June 23, 2006

Verfolgung des Braunbären Bruno bleibt schwierig

Verfolgung des Braunbären Bruno bleibt schwierig

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Artikelstatus: Fertig 19:04, 23. Jun. 2006 (CEST)
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Kufstein (Österreich), 23.06.2006 – Die mit Mobilfunk und GPS ausgestatteten Suchhunde können auf Grund von Funklöchern in dem bergigen Gebiet, das der Braunbär im Moment bevorzugt, von den Suchtrupps nicht oder nur schwer verfolgt werden. Somit lässt sich auch der Bär nur schwer in dem unwegsamen Gelände stellen.

Für den Streuner läuft damit wohl bald die letzte Frist ab, in der er lebend gefangen werden kann. Wie ein Sprecher des bayerischen Umweltministeriums sagte, sei der nächste Stellversuch entscheidend. Entweder wird der Bär dann erschossen oder betäubt.

Am 22. Juni 2006 wurde der Bär um 8:10 Uhr in einer Entfernung von nur 30 Metern im Raum des Berges Pendling gesichtet. Die Bärenjäger sind auf seiner Fährte.

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May 26, 2006

Bär wieder aufgetaucht

Bär wieder aufgetaucht – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Bär wieder aufgetaucht

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Artikelstatus: Fertig 13:31, 26. Mai 2006 (CEST)
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Kufstein (Österreich), 26.05.2006 – Der Bär, der zuletzt vor einigen Tagen in der Nähe von Garmisch-Partenkirchen in Bayern auf sich aufmerksam gemacht hatte und kurz als spurlos verschwunden galt, hält sich vermutlich wieder in Tirol auf. Zumindest behauptet ein Jäger, am Mittwochabend einen Bären bei Thiersee nahe Kufstein gesichtet zu haben: „Ich hab ihn zuerst nicht bemerkt. Dann hat er mich angebrüllt.“

Bislang konnte jedoch noch nicht geklärt werden, ob es sich überhaupt um einen Bären gehandelt hat, da keine zu einer genaueren Analyse notwendige Spuren wie Haare gefunden werden konnten. Es könnte sich auch um ein anderes großes Tier gehandelt haben. In Österreich lebt eine Bärenpopulation von zirka 30 Tieren, zu denen der gesichtete Bär theoretisch gehören könnte. Die österreichischen Bären leben aber weiter im Osten, die meisten im Ötschergebiet.

Eine weitere Bärensichtung gab as am Donnerstagnachmittag. Ein Jäger sah aus 200 Meter Entfernung einen Bären im Rofangebirge, also wieder einige Kilometer näher zum Gebiet der letzten Sichtung in Bayern als Thiersee.

Der männliche Braunbär stammt ursprünglich aus dem Trentino-Gebiet in Italien. Er gilt als sogenannter Problembär, da er offenbar die Scheu vor Menschen verloren hat und sich seit seinem Auftauchen mehrfach Siedlungen näherte, um Schafe und Hühner zu reißen. Aus diesem Grund wurde er sowohl in Bayern als auch in Tirol zum Abschuss freigegeben. Gleichzeitig gibt es jedoch auch Bemühungen, den Bären lebend einzufangen.

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August 18, 2005

Bennati triumphiert in Kufstein

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Bennati triumphiert in Kufstein

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Kufstein (Österreich) / Bodenmais (Deutschland), 18.08.2005 – Der Radrennfahrer Daniele Bennati hat gestern in Kufstein den zweiten italienischen Etappensieg bei der Deutschland-Tour 2005 perfekt gemacht.

Nach einem schnellen Beginn des Rennens nutzte Unai Etxebarria die Gelegenheit einer etwas gemächlicheren Passage und riss aus. Er fuhr dem Feld zeitweise über 15 Minuten vorweg, wurde jedoch vom Feld wieder eingeholt, das spät, aber dafür um so nachdrücklicher mit der Nachführarbeit begann.

Beim Sprint des Hauptfeldes verhinderte Bennati einen Sieg von Filippo Pozzato und den dritten Quick-Step-Sieg in Folge. Dritter wurde Sebastian Siedler vom deutschen Team Wiesenhof.

Bram Tankink bleibt der Träger des gelben Trikots. Fabian Wegmann konnte sich bei einer Bergwertung am Chiemsee das gepunktete Bergtrikot sichern. Das beste Team ist weiterhin Quick-Step, die die Teamwertung seit Beginn der Tour anführen.

Die heutige vierte Etappe führt über 171,6 Kilometer von Kufstein nach Sölden und endet mit der mit Abstand höchsten Bergankunft des diesjährigen UCI-Radsportkalenders auf 2.670 Meter über Normalnull. Es wird erwartet, das diese Etappe die Gesamtwertung neu mischt und sich die Spreu vom Weizen trennen wird. Wer sich Hoffnungen auf den Gesamtsieg machen will, muss heute gute Beine haben und vorne mitmischen.

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Levi Leipheimer gewinnt Königsetappe der Deutschland-Tour

Levi Leipheimer gewinnt Königsetappe der Deutschland-Tour

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Artikelstatus: Fertig 22:16, 18. Aug 2005 (CEST)
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Archivbild: Jan Ullrich bei der Nacht von Hannover 2005

Sölden / Kufstein (Österreich), 18.08.2005 – Der US-Amerikaner Levi Leipheimer, der beim deutschen Radrennstall Gerolsteiner unter Vertrag ist, konnte die Königsetappe der Deutschland-Tour und die höchste Bergankunft im UCI-Rennkalender 2005 für sich entscheiden. Zweiter wurde Georg Totschnig, ebenfalls im Team Gerolsteiner.

Drei Kilometer vor dem Ziel konnten Totschnig und Leipheimer Jan Ullrich, dem dritten in der Ausreißergruppe, davonfahren und 50 Sekunden vor ihm ins Ziel einfahren.

Leipheimer übernimmt damit sowohl das Gelbe Trikot des Gesamtführenden als auch das gepunktete Trikot für den besten Kletterer. Gerolsteiner konnte auch in der Teamwertung die Führung übernehmen.

Ullrichs ehemaliger Co-Kapitän Alexander Winokurow vom Team T-Mobile gab das Rennen währenddessen auf.

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