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August 25, 2011

Hurrikan Irene fegt über Karibikinseln hinweg

Hurrikan Irene fegt über Karibikinseln hinweg

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Veröffentlicht: 04:54, 25. Aug. 2011 (MESZ)
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Das Satellitenbild zeigt Hurricane Irene am 22. August, direkt nördlich von Puerto Rico.

Foto: NASA

Miami (Vereinigte Staaten), 25.08.2011 – Hurrikan Irene ist über den Norden Puerto Ricos und Hispaniolas hinweggefegt und bewegte sich am 24. August in nordwestlicher Richtung über den Bahamas. Der Wirbelsturm hatte sich am vergangenen Samstag über den nördlichen Kleinen Antillen gebildet. Er war dann als schwacher Hurrikan an Puerto Rico und der Dominikanischen Republik vorübergezogen. Auf Puerto Rico wurde durch den Wirbelsturm die Stromversorgung für mehr als eine Million Einwohner unterbrochen, mehr als 7.000 Puertorikaner mussten ihre Häuser verlassen. Eine Frau kam ums Leben, als ihr Auto von einem Fluss erfasst wurde, den sie zu queren versuchte.

Hurrikan Irene hat sich am Mittwoch (24. August) zu einem Hurrikan der Kategorie 3 der fünfstufigen Saffir-Simpson-Hurrikan-Skala verstärkt. Er erreichte nach Angaben des National Hurricane Centers in Miami andauernde Windgeschwindigkeiten von mehr als 185 km pro Stunde. Nach Aussage von Dennis Feltgen, der für das Zentrum sprach, könne sich Irene in den beiden kommenden Tagen noch leicht intensivieren.

Der Hurrikan zieht nun in nordwestlicher Richtung, soll jedoch auf eine stärker nordwärts gerichtete Zugbahn einschwenken. Den Ort des Landfalls an der Küste des nordamerikanischen Festlandes konnten die Meteorologen bislang noch nicht genau vorausberechnen. Es ist jedoch wahrscheinlich, dass Irene die Küstenlinie irgendwo zwischen South Carolina und Maine überquert, weswegen sich Einsatzkräfte entlang der gesamten Ostküste auf den Wirbelsturm vorbereiten. Die Behörden haben bereits zur Räumung von Ocracoke Island, einer Insel der Outer Banks von North Carolina aufgerufen.

Nach Angaben der Federal Emergency Management Agency (FEMA) könnten entlang der Küste zwischen South Carolina und den kanadischen Seeprovinzen schwere Schäden auftreten. Doch wie Dennis Feltgen, der seit 18 Jahren dem NHC angehört, unterstreicht, kann ein Landfall an der Ostküste Floridas noch nicht ausgeschlossen werden. Der letzte Hurrikan mit destruktiven Auswirkungen in Florida war im Jahr 2005 Hurrikan Wilma, Hurrikan Ike war 2008 der bisher letzte Hurrikan, der in den Vereinigten Staaten an Land ging.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

  • Portal:Naturkatastrophen

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August 28, 2008

Tote durch Hurrikan auf Haiti und der Dominikanischen Republik

Tote durch Hurrikan auf Haiti und der Dominikanischen Republik

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Veröffentlicht: 19:07, 28. Aug. 2008 (CEST)
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Hurrikan „Gustav“ über der Insel Hispaniola am 25.08.2008

Haiti / Santo Domingo (Dominikanische Republik), 28.08.2008 – Durch den Hurrikan „Gustav“ haben fünf Menschen im haitianischen Teil der Insel Hispaniola ihr Leben verloren, sieben weitere wurden verletzt. Drei Menschen davon kamen durch einen Erdrutsch ums Leben, durch den ein Haus begraben wurde. Zudem wurden Bäume entwurzelt und landwirtschaftliche Plantagen verwüstet.

Im benachbarten Staat Dominikanische Republik sind acht Menschen gestorben. Alle gehörten einer Familie an und auch sie wurden durch einen Erdrutsch getötet. Das Unglück geschah in der Hauptstadt Santo Domingo.

Zwar hat sich der Sturm zwischenzeitlich abgeschwächt, doch befürchten Meteorologen, dass „Gustav“ an Stärke gewinnt und nun Kuba bedroht. In Teilen des Landes haben erste Evakuierungen begonnen. Bedroht sind auch Jamaika und die Cayman-Inseln.

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April 13, 2006

Die Dominikanische Republik bekommt einen neuen Flughafen

Die Dominikanische Republik bekommt einen neuen Flughafen

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Artikelstatus: Fertig 15:19, 13. Apr. 2006 (CEST)
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Santo Domingo (Dominikanische Republik), 13.04.2006 – In der Dominikanischen Republik gibt es bisher sechs Flughäfen: in Puerto Plata, in Santo Domingo, in Santiago, in Punta Cana, La Romana und in Barahona. Jetzt entsteht in 200 Kilometer Entfernung im Nordosten der Dominikanischen Republik ein neuer Flughafen im Ort El Catey. Dieser liegt auf der Halbinsel Samana. Er soll ab Ende des Jahres als Zielflughafen für internationale Flüge zur Verfügung stehen.

Im Bau befindet sich derzeit eine Rollbahn, auf der die Starts und Landungen stattfinden werden. Die Bahn wird drei Kilometer lang und 45 Meter breit. Gleichzeitig entsteht ein neues zweistöckiges Terminal mit einer Gesamtfläche von 8.000 Quadratmetern, das Platz für die Abfertigung von maximal 1.500 Fluggästen bietet.

Durch den Neubau soll der Fremdenverkehr in Nordosten des Landes angekurbelt werden. Von den rund 3,1 Millionen Gästen auf der Dominikanischen Republik kamen etwa 234.800 Gäste aus Deutschland. Die feierliche Eröffnung soll am 1. November 2006 stattfinden.

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October 25, 2005

Alpha fordert nun schon 15 Todesopfer

Alpha fordert nun schon 15 Todesopfer – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Alpha fordert nun schon 15 Todesopfer

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Artikelstatus: Fertig 18:41, 3. Nov. 2005 (CET)
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Port-au-Prince (Haiti) / Santo Domingo (Dominikanische Republik), 25.10.2005 – Der Tropensturm Alpha forderte nun schon 15 Todesopfer. Davon sind zwei in der Dominikanischen Republik und dreizehn in Haiti gemeldet worden. Die Zahl der Vermissten steigt derzeit immer weiter. Die UN-Blauhelmgruppe „MINUSTAH“, die auf der Insel Hispaniola stationiert ist, und das Rote Kreuz von Haiti kündigten Hilfsmaßnahmen für die Katastrophengebiete an.

20.000 Menschen wurden in Sicherheit gebracht. Es werden erhebliche Schäden in dem Landwirtschaftlichen Bereich, vor allem in den Bananenplantagen, erwartet.

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  • Tropensturm Alpha tötet mindestens zwölf Menschen (25.10.2005)

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