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November 20, 2014

Fotostrecke: Fußballnationalmannschafts-Freundschaftsspiel Österreich – Brasilien

Fotostrecke: Fußballnationalmannschafts-Freundschaftsspiel Österreich – Brasilien

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Veröffentlicht: 22:46, 20. Nov. 2014 (CET)
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Wien (Österreich), 20.11.2014 – Am 18. November 2014 fand im Ernst-Happel-Stadion in Wien vor 48.500 Zuschauern ein Freundschaftsspiel der österreichischen Fußball-Nationalmannschaft gegen die Seleção statt. Brasilien siegte nach Toren von David Luiz (63.) und Roberto Firmino (82.) mit 1:2. Das Tor für Österreich erzielte Aleksandar Dragović durch Penalty in der 75. Minute. Österreich geht als Gruppensieger der Gruppe G in der Qualifikation für die Fußball-Europameisterschaft 2016 in die Winterpause.

Quellen[Bearbeiten]

Wikimedia Commons
Wikimedia Commons hat Inhalte zu Austria vs. Brazil 20141118.

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June 27, 2014

Deutschland siegt über die US Auswahl bei der WM 2014.

Deutschland siegt über die US Auswahl bei der WM 2014.

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Veröffentlicht: 14:00, 27. Jun. 2014 (CEST)
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DFB Logo with Star.jpg

Recife (Brasilien), 27.06.2014 – Im Kampf um den Fußballweltmeistertitel in Brasilien ist Deutschland einen Schritt weiter. Beim letzten Spiel der Gruppenrunde gestern (den 26. Juni) triumphierte die DFB-Elf in der regenüberströmten Arena Pernambuco (Recife) über ihre Kontrahenten aus den USA 1:0. Bei einem eher gemächlichen Spieltempo mit wenigen Torchancen beiderseits hat Deutschland (mit wenigen Ausnahmen) den Ton und die Gangart bestimmt, bis nach einer Ecke in der 55. Spielminute und nach einem abgewehrten Torschuss Thomas Müller erfolgreich nachgelegt hat. Ab diesen Moment kam das Spiel in Fahrt, für ein weiteres Tor hat es aber auf beiden Seiten trotz mehrerer guter Chancen nicht gereicht. Das Ergebnis des Spieltages ist, dass sowohl die deutsche Nationalelf als auch Jürgen Klinsmanns Schützlinge aus der Gruppenrunde endgültig in der KO-Runde des Turniers angekommen sind.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

  • w:Fußball-Weltmeisterschaft 2014 (27.06.2014)

Quellen[Bearbeiten]

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June 24, 2013

Brasilianische Generalstaatsanwaltschaft klagt gegen Weltmeisterschaftsgesetz

Brasilianische Generalstaatsanwaltschaft klagt gegen Weltmeisterschaftsgesetz

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Veröffentlicht: 00:12, 24. Jun. 2013 (CEST)
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WM-2014-Brasilien.svg

Brasília (Brasilien), 24.06.2013 – Die brasilianische Generalstaatsanwaltschaft (PGR) hat vor dem Obersten Gerichtshof des Landes Klage gegen einige Artikel der Gesetzesvorschriften zur Fußball-Weltmeisterschaft 2014 eingereicht. Das im Juni 2012 verabschiedete Gesetz regelt Grundlagen für den derzeit laufenden FIFA-Konföderationen-Pokal, die Fußball-Weltmeisterschaft 2014 und den im Juli stattfindenden Weltjugendtag 2013. Die von der früheren stellvertretenden Generalanwältin der Republik, Deborah Duprat, vorbereitete Klage richtet sich gegen die Verfassungswidrigkeit von drei Artikeln des Gesetzes, wobei zwei davon die FIFA begünstigen. „Es ist nicht möglich, einen Grund zu erkennen, der die unterschiedliche Behandlung der FIFA sowie ihrer Partner rechtfertigt“, so argumentieren die Kläger.

Zum einen geht es um die durch die Unionsregierung gewährte Freistellung der FIFA von allen Haftungsansprüchen im Zusammenhang mit Unfällen während der Fußball-Weltmeisterschaft. Nach Ansicht der Generalstaatsanwaltschaft kann die öffentliche Verwaltung die Verantwortung nicht beurteilen, ohne die Verursacher zu hören. Es geht beispielsweise um den Verkauf des „WM-Bier“s des FIFA-Sponsors Budweiser trotz generellen Stadion-Alkoholverbots.

Die Staatsanwaltschaft stellte zum anderen auch die Steuerbefreiung für die FIFA infrage. Nach Duprats Klageschrift stelle „die Befreiung keinen verfassungsrechtlich ausreichenden Nutzen dar, sondern es handelt sich um eine wirklich illegitime Begünstigung“.

Der dritte Punkt der Klage dreht sich um die im April beschlossenen Zahlungen von Prämien und monatlichen Hilfen an ehemalige Spieler der Nationalmannschaft, der Seleção, die in den Jahren 1958, 1962 und 1970 die Fußball-Weltmeisterschaft gewonnen haben. „Die gewährten Vorteile sind streng privater Natur und nicht im allgemeinen Interesse des Volkes“, sagte Duprat. Sie wies auch darauf hin, dass die Regelung rechtswidrig sei, weil die Höhe der Zahlungen nicht konkretisiert wurde.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

  • Portal:Brasilien
  • Portal:Fußball

Quellen[Bearbeiten]

Dieser Artikel beruht auf einer Bearbeitung eines von Beto Coura verfassten und durch die Agência Brasil publizierten Meldung.

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August 13, 2012

Brasilien: Deutsche Bank an Korruptionsskandal beteiligt

Brasilien: Deutsche Bank an Korruptionsskandal beteiligt

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Veröffentlicht: 21:13, 13. Aug. 2012 (CEST)
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Maluf war zweimal Bürgermeister von São Paulo, wird wegen Korruption beschuldigt und steht auf der Fahndungsliste von Interpol

São Paulo (Brasilien), 13.08.2012 – Mehr als 200 Millionen US-Dollar sollen unter Beteiligung der Deutschen Bank illegal in das britische Steuerparadies Jersey transferiert worden sein, so berichten brasilianische Medien. Pikant dabei: Es geht um öffentliche Gelder der Stadt São Paulo aus den Jahren 1993 bis 1996. In dieser Zeit war der jetzt 80jährige Paulo Maluf Bürgermeister der 11-Millionen-Einwohner-Stadt.

Die Stadt Sao Paulo prüft derzeit, die Deutsche Bank auf Rückzahlung des Geldes zu verklagen. Wie die brasilianischen Behörden mitteilten, gebe es Beweise dafür, dass Flavio Maluf, der Sohn des ehemaligen Bürgermeisters, die Gelder ins Ausland verschoben habe. Sein Vater bestreitet die Vorwürfe und sagte, er habe keine Konten im Ausland. Paulo Maluf war bereits in den Jahren 1969 bis 1971 Bürgermeister von São Paulo gewesen. Gegen ihn laufen mehrere Ermittlungsverfahren. Inzwischen steht er auf der Fahndungsliste von Interpol, so dass ihm bei einer Auslandsreise die Verhaftung drohen würde.

Bereits 2009 kam es zu einer ersten Vereinbarung zwischen der Deutschen Bank und der Stadt São Paulo, welche die Rückzahlung von 5 Millionen US-Dollar vorsah. Damals ging es um Gelder aus der Staatskasse, die in den Jahren 1993 bis 2001 – während der Amtszeit der Bürgermeister Paulo Maluf und Celso Pitta – unterschlagen worden waren. Die Gesamtsumme der missbräuchlich verwendeten Gelder wurde zunächst auf über 150 Millionen US-Dollar geschätzt.

Die Deutsche Bank pflegt mit Brasilien seit über 100 Jahren Geschäftsbeziehungen. Die „Deutsche Überseeische Bank“, eine Tochtergesellschaft der Deutschen Bank, hatte am 1. August 1911 unter dem Namen „Banco Alemão Transatlântico“ eine Niederlassung in Rio de Janeiro eröffnet.

Themenverwandte Artikel

  • Portal:Deutsche Bank

Quellen

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Deutschland will für Atomkraftwerke im Ausland bürgen

Deutschland will für Atomkraftwerke im Ausland bürgen

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Veröffentlicht: 12:24, 13. Aug. 2012 (CEST)
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Das Atomkraftwerk Temelín steht nur 60 km von der deutschen Grenze entfernt

Berlin (Deutschland), 13.08.2012 – Über ein Jahr nach dem deutschen Atomausstieg will die Bundesregierung weiterhin an Export-Bürgschaften für Atomkraftwerke im Ausland festhalten. Wie die Süddeutsche Zeitung berichtet, werden diese Bürgschaften zwar im einzelnen geprüft, doch von einer Abkehr ist nicht die Rede. Es handelt sich um Atomprojekte in Jaitapur (Indien), Temelín (Tschechien), Wylfa (Großbritannien), Olkiluoto (Finnland), Cernavoda (Rumänien), Hainan (China) sowie Angra dos Reis (Brasilien). Bei den sog. Hermesbürgschaften haftet der Bund für die Bezahlung wirtschaftlicher Exportgüter deutscher Firmen.

Gegen die Projekte in Tschechien und Brasilien gibt es bereits seit längerer Zeit öffentliche Proteste. Eine Zusage für die 1,3-Milliarden-Bürgschaft gegenüber Brasilien läuft am 22. September 2012 aus. Die Organisation Campact hatte vor einigen Tagen 134.000 Unterschriften von Bürgern, die sich gegen den Bau des dritten Reaktors in dem südamerikanischen Land aussprachen, an Entwicklungshilfeminister Niebel überreicht.

In Indien soll das größte Kernkraftwerk der Welt entstehen. Dieses Projekt wurde maßgeblich von Frankreich unterstützt. Am 6. Dezember 2010 wurde eine Vereinbarung über den Bau der ersten beiden von mehreren Reaktoren und einen 25-Jahres-Liefervertrag für spaltbares Material in Anwesenheit des französischen Staatspräsidenten Nicolas Sarkozy und des indischen Premierministers Manmohan Singh unterzeichnet. Die Finanzierung soll durch ein französisches Konsortium erfolgen und von der OECD überwacht werden. Das Vorhaben stieß bereits im Rahmen der Vertragsverhandlungen unter anderem deswegen auf Kritik, weil es in einem Gebiet liegt, für das Indien im Jahre 2006 die Aufnahme in die Liste der UNESCO-Welterbe beantragt hatte. Diesem Antrag wurde gerade vor kurzem, und zwar Anfang Juli 2012, in Bezug auf einzelne Schutzgebiete stattgegeben. Das seit 1958 bestehende Wildreservat Radhanagari liegt etwa 100 km entfernt.

Themenverwandte Artikel

Quellen

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November 13, 2011

Rio de Janeiro: Großrazzia in der Favela Rocinha

Rio de Janeiro: Großrazzia in der Favela Rocinha

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Veröffentlicht: 17:01, 13. Nov. 2011 (CET)
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Rocina, ein Stadtteil von Rio de Janeiro (Archivaufnahme)

Rio de Janeiro (Brasilien), 13.11.2011 – Mit einer Großrazzia im Stadtteil Rocinha, dem vermutlich größten Slum Lateinamerikas, hofft die Polizei die dort herrschenden Drogenkartelle unter Kontrolle zu bringen.

Frühmorgens um 4.10 Uhr am Sonntag, dem 13. November, drangen 2.000 Polizisten und Militärs in die Favela ein. Helikopter sicherten den Einmarsch der Sicherheitskräfte, die mit gepanzerten Fahrzeugen unterwegs waren. 120.000 Menschen leben in dem Stadtteil. Der Einsatz war vorher angekündigt worden, so rechnete man mit weniger Widerstand.

Am Mittwoch war einer der meistgesuchten Drogenbosse in dem Viertel verhaftet worden. In Rocinha werden schätzungsweise Drogen im Wert von 50 Millionen Dollar im Jahr umgesetzt. Es dürfte damit einer der größten Drogenumschlagplätze weltweit sein.

Der Einsatz, der unter dem Namen „Operation Friedensschock“ lief, zeigt, dass Brasilien die Sicherheitslage für die 2014 anstehende Fußballweltmeisterschaft und die 2016 auszutragenden Olympischen Sommerspiele verbessern will.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

  • Portal:Brasilien

Quellen[Bearbeiten]

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April 4, 2011

Wrack von Air-France-Airbus geortet

Wrack von Air-France-Airbus geortet – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Wrack von Air-France-Airbus geortet

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Veröffentlicht: 20:44, 4. Apr. 2011 (CEST)
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AF 447 stürzte zwischen Südamerika und Afrika in den Atlantik

Paris (Frankreich), 04.04.2011 – Fast zwei Jahre nach dem Absturz eines Airbus der Fluggesellschaft Air France im Juni 2009 wurde im vierten Anlauf das Wrack geortet. Das gab die französische Flugunfalluntersuchungsbehörde BEA in Paris bekannt. Bei dem Absturz am 1. Juni 2009 waren alle 228 Personen an Bord von Air-France-Flug 447 gestorben, nur 51 Leichen konnten damals geborgen werden. Unter den Opfern waren auch 28 deutsche Staatsangehörige. Die Auswertung der bis zum Absturz automatisch gefunkten Statusmeldungen hatte keine ausreichenden Hinweise auf die Ursache des Absturzes gegeben.

„Wir hoffen, dass die beiden Datenrekorder geborgen und ausgelesen werden können – denn nur sie können Hinweise darauf geben, was tatsächlich passiert ist“, kommentierte Airbus-Sprecher Stefan Schaffrath die Meldung von der Ortung des Wracks. Air France und Airbus hatten diese vierte Suche mit rund 9,2 Millionen Euro finanziert, weil sie sich von der Auswertung der bisher nicht geborgenen Flugschreiber Aufschlüsse auf die Ursache des Unglücks erhoffen. Die ersten drei Versuche, das Wrack zu finden hatten 2009 und 2010 insgesamt 19,7 Millionen Euro gekostet.

Themenverwandte Artikel

Wikipedia-logo-v2.svg In Wikipedia gibt es den weiterführenden Artikel „Air-France-Flug 447“.

Quellen

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March 19, 2011

Springreiten: Brasilianer gewinnt erste Station der Global Champions Tour

Springreiten: Brasilianer gewinnt erste Station der Global Champions Tour

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Veröffentlicht: 13:25, 20. Mär. 2011 (CET)
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Der Start in die neue Global Champions Tour-Saison fand in Doha statt.

Doha (Katar), 19.03.2011 – Der brasilianische Springreiter Álvaro Affonso de Miranda Neto hat mit seinem Sieg im Großen Preis von Doha die sechste Saison der Global Champions Tour eingeläutet.

De Miranda Neto, Ehemann der Milliardenerbin Athina Onassis de Miranda, bleib mit seinem Pferd, dem Schimmel Ashleigh Drossel Dan, als einziger Reiter sowohl in beiden Umläufen als auch im Stechen fehlerfrei. Er erhielt für diesen Sieg ein Preisgeld von 150.000 €. Obwohl de Miranda Neto regelmäßig an Prüfungen der Global Champions Tour teilnimmt und die Saison 2010 auf Rang 15 abschloss, war dies sein erster Sieg in einer Wertungsprüfung dieser Turnierserie.

Auf den zweiten Rang kam der ehemalige Weltranglistenerste Pius Schwizer. Schwizer, der für die Schweiz im Sport antritt, trat im Stechen als dritter und letzter Teilnehmer an. Ein Abwurf und eine langsamere Zeit als de Miranda Neto brachten Schwizer und seiner Stute Carlina Rang Zwei und 100.000 € Preisgeld ein. Auf Rang Drei folgt die gebürtige US-Amerikanerin und für Deutschland startende Meredith Michaels-Beerbaum mit ihrem bereits 18-jährigen Wallach Shutterfly.

Das Stechen knapp verpassten der Ire Denis Lynch und die Portugiesin Luciana Diniz. Die beiden in Deutschland lebenden Reiter hinderte ein Zeitfehler im ersten bzw. zweiten Umlauf an der Stechteilnahme.

Das CSI 5*-Turnier in Doha stellte für viele Pferde eine Herausforderung dar. Nach der Hallensaison, die noch bis zum Weltcupfinale Ende April läuft, waren die Prüfungen in Katar für Pferde und Reiter mit die ersten Parcours unter freiem Himmel, was mit deutlich längeren Galoppierstrecken als in der Halle verbunden ist. Zudem fanden die Prüfungen in Doha im Wüstenklima weitgehend unter Flutlicht statt. Dennoch kam es, bis auf den zweiten Umlauf des Großen Preises, kaum zu Runden mit hohen Fehlerzahlen, was auch auf das sehr starke Starterfeld zurückgeführt werden kann.

Die nächste Etappe der Global Champions Tour steht am 8. Mai 2011 in Valencia (Spanien) an.

Quellen[Bearbeiten]

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February 15, 2011

Drogenkurier mit 770 Gramm Kokain im Körper verhaftet

Drogenkurier mit 770 Gramm Kokain im Körper verhaftet

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Veröffentlicht: 19:32, 15. Feb. 2011 (CET)
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Beispielhaftes Röntgenbild mit erkennbaren Bodypacks

München (Deutschland), 15.02.2011 – 70 Päckchen Kokain schmuggelte ein Drogenkurier im Körper von Brasilien nach Deutschland. Nach seiner Ankunft in München am Freitag mietete er sich in einem Hotel in der Nähe des Hauptbahnhofes ein und wartete auf weitere Anweisungen seiner Auftraggeber. Am Samstag begab er sich in ein Krankenhaus und erklärte, dass er eine Kokainvergiftung habe. Nachdem die Ärzte Fremdkörper in seinem Magen feststellten, verständigten sie die Polizei. Bis Montag waren 27 der Päckchen auf natürlichem Wege wieder zum Vorschein gekommen.

Der Transport von Drogen im Körper wird Bodypacking genannt. Die Drogen werden dabei meist in Kondome abgefüllt, in Körperöffnungen eingeführt oder geschluckt. Bei einer Drogenaufnahme über die Schleimhäute, kommt es zu einer lebensgefährlichen Vergiftung.

Der Kurier schweigt zu seinen Hintermännern. Der 19-jährige muss mit einer Freiheitsstrafe von mindestens zwei Jahren wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz rechnen.[1]

Themenverwandte Artikel

  • Portal:Straftaten und Ermittlungsverfahren

Einzelnachweise

  1. http://bundesrecht.juris.de/btmg_1981/__30.html § 30 Abs. I Nr. 4 BtMG

Quellen

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January 12, 2011

Mindestens 360 Todesopfer durch Überschwemmungen und Erdrutsche in Brasilien

Mindestens 360 Todesopfer durch Überschwemmungen und Erdrutsche in Brasilien

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Veröffentlicht: 20:26, 13. Jan. 2011 (CET)
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Zerstörte Häuser durch Erdrutsche in Teresópolis, 12.01.2011

Rio de Janeiro (Brasilien), 13.01.2011 – Tagelange heftige Regenfälle ließen in einer Bergregion nördlich von Rio de Janeiro Flüsse über die Ufer treten. Schlammlawinen wälzten sich von den Bergen herab und begruben ganze Dörfer unter sich. In der Region Serrana war innerhalb von 24 Stunden so viel Regen gefallen wie sonst in einem ganzen Monat.

Nach Behördenangaben starben mindestens 360 Menschen durch die Überschwemmungen. Allein in der Bergregion Serrana starben 348 Menschen. Besonders hart getroffen hat es den Ort Teresópolis in dieser etwa 100 Kilometer nördlich von Rio de Janeiro gelegenen Region. Hier wurden 130 Tote gezählt. Hänge und Flussufer waren unter dem Druck der Wassermassen weggebrochen. Ganze Stadtviertel in Teresópolis, Nova Friburgo und Petrópolis verschwanden unter Flüssen aus Schlamm. In vier südöstlichen Bundesstaaten wurden 100.000 Menschen infolge der anhaltenden Regenfälle und der sich anschließenden Überschwemmungen obdachlos.

Die Arbeit von Bergungsmannschaften wird durch die Tatsache erschwert, dass sie nicht schnell genug in Orte in unzugänglichen Bergregionen vordringen konnten. Daher wird mit einem weiteren Anstieg der Opferzahlen gerechnet.

Themenverwandte Artikel

Quellen

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