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December 10, 2006

Tornado durchquerte London

Tornado durchquerte London – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Tornado durchquerte London

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Artikelstatus: Fertig 21:04, 10. Dez. 2006 (CET)
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London (Vereinigtes Königreich), 10.12.2006 – Gegen 11:00 Uhr Ortszeit durchquerte am Donnerstag ein Tornado den Nordwesten Londons. Dabei wurden Dächer abgedeckt und Fenster zerstört, teilweise stürzten sogar Giebelwände ein. Vereinzelt wurden Bäume entwurzelt und einige Meter weit geworfen, etliche Autos erlitten einen Totalschaden. Von umherfliegenden Trümmerteilen wurde ein Mann schwer am Kopf getroffen, weitere fünf Personen erlitten nur leichte Verletzungen.

Themenverwandte Artikel

  • Portal:Wetter
  • Portal:Naturkatastrophen

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December 9, 2006

Sturm verursacht Sachschäden in Rheinland-Pfalz und sorgt für Stromausfälle in Frankreich

Sturm verursacht Sachschäden in Rheinland-Pfalz und sorgt für Stromausfälle in Frankreich

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Artikelstatus: Fertig 18:56, 9. Dez. 2006 (CET)
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Trier (Deutschland), 09.12.2006 – Heftige Sturmböen führten gestern in Eifel, Hunsrück und an der Mosel zu Sachschäden. In Frankreich und Spanien wurden bereits ein Mensch getötet und Dutzende verletzt. In Mayen bei Koblenz rammte ein Regionalzug einen umgekippten Baum, wobei jedoch niemand verletzt wurde. In mehreren Orten stürzten Bäume auf Stromleitungen, so dass die Anwohner ohne Strom verharren müssen. Umherfliegende Dachziegel waren zudem eine Gefahr und hatten Autos beschädigt. Straßenmeistereien und Feuerwehren seien vielerorts im Einsatz.

In Frankreich sorgten auf Stromleitungen gestürzte Bäume dafür, dass für rund 300.000 Menschen die Stromversorgung zusammenbrach.

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August 26, 2006

Kaiserslautern: Schwere Sturmschäden in der Stadt – Ortsteil unter Wasser

Kaiserslautern: Schwere Sturmschäden in der Stadt – Ortsteil unter Wasser

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Artikelstatus: Fertig 23:29, 26. Aug. 2006 (CEST)
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Kaiserslautern (Deutschland), 26.08.2006 – Ein von heftigen Regenfällen begleiteter Sturm der Windstärke 9 fegte am Samstag, den 22. Juli 2006, über Kaiserslautern hinweg. Er forderte mehrere Verletzte, darunter ein Feuerwehrmann.

Zunächst mussten durch die Feuerwehr nur einige wenige Einsätze bewältigt werden, wie das Fällen einer hohen Tanne in der Nordbahnstraße. Als dann jedoch ein Platzregen nieder ging, liefen die Telefone in der inzwischen personell verstärkten Integrierten Leitstelle heiß. In der Fritz-Walter-Straße wurden zehn umgeknickte Bäume gemeldet, ein weiterer über der Mannheimerstraße in Fahrtrichtung Hochspeyer. Die Amerikanische Feuerwache in der Mannheimer Straße lief mit Wasser voll, die angrenzende Kreuzung glich einer Seenlandschaft.

Der Stadtteil Mölschbach lief mit Waser voll. Autos schwammen auf der Straße und Sturzbäche liefen von den Hängen in die Ortsmitte. Um die Situation in den Griff zu bekommen rückten Kräfte der Freiwilligen Feuerwehren aus Hohenecken, Dansenberg, Siegelbach, Kaiserslautern Innenstadt, sowie der Berufsfeuerwehr zur Unterstützung der Feuerwehr Mölschbach aus. Das ebenfalls alarmierte Technische Hilfswerk räumte Geröll von der Straße. Die anrückenden Einheiten mussten sich erst den Weg nach Mölschbach frei schneiden, da auch hier zahlreiche umgekippte Bäume lagen. Auf Höhe des Aschbacher Hofs war ein PKW zwischen zwei Bäumen eingeklemmt, der Fahrer blieb unverletzt. Auch telefonisch, über Handy und sogar über Funk war Mölschbach von der Außenwelt abgeschnitten.

Bis in die frühen Morgenstunden waren die Einsatzkräfte mit den Aufräumarbeiten beschäftigt. Die Ausmaße der Schäden sind noch nicht bekannt.

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March 16, 2006

Münchener Rück: Ergebnis 2005 höher als geplant

Münchener Rück: Ergebnis 2005 höher als geplant

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Artikelstatus: Fertig 15:01, 16. Mrz. 2006 (CET)
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München (Deutschland), 16.03.2006 – Die Münchener Rück hatte für 2005 einen Rekordgewinn geplant. Am Dienstag gab die Rückversicherungsgesellschaften in München das neue Konzernergebnis bekannt. Es fiel besser aus als erwartet.

Den Zahlen nach wurde die von der Rück für das Jahr 2005 geplante Eigenkapitalrendite übertroffen. Auch die Vorhersagen der Analysten waren zu niedrig angesetzt. Einen Teil des Ertrages konnte die Rück aus dem Verkauf von Kapitalanlagen erwirtschaften. Für das laufende Jahr 2006 erwartet sich die Gesellschaft einen mindest gleichhohen Gewinn wie 2005.

Selbstverständlich haben sich auch für den zweitgrößten Rückversicherer der Welt die Wirbelstürme und Hurrikans des letzten Jahres im Ergebnis bemerkbar gemacht. Umso bemerkenswerter ist der Erfolg, die Nutznieser werden die Aktionäre bei der Auszahlung der Dividende 2006 sein. Börsenspezialisten empfehlen, die Aktie zu behalten.

Themenverwandte Artikel

  • Rekordgewinn für Münchener Rück in Aussicht (28.04.2005)

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December 21, 2005

Böhlener Wald erlitt schwere Sturmschäden

Böhlener Wald erlitt schwere Sturmschäden

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Artikelstatus: Fertig 20:00, 21. Dez. 2005 (CET)
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Böhlen (Deutschland), 21.12.2005 – Der Sturm am vergangenen Wochenende richtete schweren Schaden im 290 Hektar großen Kommunalwald von Böhlen an. Der ortseigene Wald war zwar nur zirka 20 Minuten den orkanartigen Windböhen ausgesetzt, dennoch rechnet der Bürgermeister des kleinen Ortes, Reinhard Krannich, dass ungefähr 200 Festmeter Holz abgebrochen sind. Es wurden bereits erste Maßnahmen zur Schadensbeseitigung eingeleitet. Das beschädigte Holz soll schnellstens gefällt und verkauft werden. Die Bevölkerung wird davor gewarnt, den Wald zu betreten, da Lebensgefahr besteht.

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October 25, 2005

Alpha fordert nun schon 15 Todesopfer

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Alpha fordert nun schon 15 Todesopfer

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Artikelstatus: Fertig 18:41, 3. Nov. 2005 (CET)
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Port-au-Prince (Haiti) / Santo Domingo (Dominikanische Republik), 25.10.2005 – Der Tropensturm Alpha forderte nun schon 15 Todesopfer. Davon sind zwei in der Dominikanischen Republik und dreizehn in Haiti gemeldet worden. Die Zahl der Vermissten steigt derzeit immer weiter. Die UN-Blauhelmgruppe „MINUSTAH“, die auf der Insel Hispaniola stationiert ist, und das Rote Kreuz von Haiti kündigten Hilfsmaßnahmen für die Katastrophengebiete an.

20.000 Menschen wurden in Sicherheit gebracht. Es werden erhebliche Schäden in dem Landwirtschaftlichen Bereich, vor allem in den Bananenplantagen, erwartet.

Themenverwandte Artikel

  • Tropensturm Alpha tötet mindestens zwölf Menschen (25.10.2005)

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August 17, 2005

Hubschrauberabsturz in Afghanistan war wohl ein Unfall

Hubschrauberabsturz in Afghanistan war wohl ein Unfall

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Karte Afghanistans

Madrid (Spanien) / Kabul (Afghanistan), 17.08.2005 – Der Absturz des Hubschraubers der Internationalen Schutztruppe ISAF in Afghanistan war wahrscheinlich ein Unfall.

Die ersten Vermutungen, es habe sich um feindlichen Abschuss gehandelt, haben sich heute nach Angaben des spanischen Verteidigungsministeriums nicht bestätigt. Die Behörden gehen mittlerweile davon aus, eine starke Windböe habe den Hubschrauber möglicherweise aus dem Gleichgewicht gebracht.

Gestern waren bei dem Absturz 17 Insassen, allesamt spanische Soldaten, ums Leben gekommen.

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July 9, 2005

Hurrikan Dennis fordert 20 Todesopfer

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Hurrikan Dennis fordert 20 Todesopfer

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Satellitenaufnahme des Hurrikan „Dennis“ vom 07.07.2005

Havanna (Kuba), 09.07.2005 – In der Nacht zum Samstag hat der Hurrikan „Dennis“ in der Karibik mindestes 20 Todesopfer gefordert. Mit bis zu 200 Stundenkilometern näherte sich der Wirbelsturm Havanna, der Hauptstadt Kubas. An der Küste schlugen bis zu zehn Meter hohe Wellen ans Festland. Am Sonntag oder Montag wird „Dennis” in Florida erwartet. Bewohner der Inselkette der Keys haben vorsorglich ihre Häuser verlassen.

Der kubanische Staatschef Fidel Castro wandte sich am Freitag Abend in einer Fernsehmitteilung an die Bevölkerung. In den Provinzen Granma und Santiago seien mindestens zehn Menschen ums Leben gekommen. Auch das Gefangenenlager Guantanamo der USA auf Kuba war betroffen. Hier wurde ein Wachtturm umgeweht. Mindestens zehn Todesopfer seien auf Haiti zu beklagen. 3.000 Menschen wurden in Jamaika in Notunterkünften untergebracht, nachdem ihre Häuser im Osten des Landes überflutet worden waren.

Meteorologen gehen davon aus, dass der Hurrikan in den Golf von Mexiko weiterzieht. Dort könne es zu Unterbrechungen der Ölförderung kommen. Vorsorglich wurden Ölplattformen evakuiert.

„Dennis“ gilt als der saisonal stärkste Hurrikan seit Beginn der Aufzeichnung im Jahre 1851. Meotorologen befürchten zudem die Bildung von Tornados.

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March 17, 2005

Zwei Schiffsunfälle in Bremerhaven

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Zwei Schiffsunfälle in Bremerhaven

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Bremerhaven (Deutschland), 17.03.2005 – Am Dienstag, den 15.03.2005 ereigneten sich in Bremerhaven innerhalb kürzester Zeit zwei Schiffsunfälle. Beide Unglücke hatten nichts miteinander zu tun.

Der erste Unfall passierte um 23:00 Uhr. Die MS „Toledo“, ein Transportschiff für PKWs, hat beim Auslaufen aus der Nordschleuse die Ostseite des Piers gerammt und wurde beschädigt. Über der Wasserlinie war ein Riss in der Außenwand zu sehen. Menschen wurden nicht verletzt. Ursache für den Unfall war eine Windböe, die das Schiff gegen den Pier schob.

Unmittelbar danach ereignete sich der zweite Unfall. Um 23:40 Uhr stieß die 200 Meter lange MS „Capricornus Leader“ mit dem Heck an den Pier des Nordhafens. Auch dieses Schiff erlitt einen Riss. Wie bereits bei dem ersten Unfall gab es auch hier keinen Personenschaden. Dieser zweite Unfall wurde durch die Schuld des 44-jährigen Kapitän ausgelöst. Er leitete ein Drehmanöver des Schiffes falsch ein. Dafür wurde er zur Zahlung eines Verwarnungsgeldes verurteilt.

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March 11, 2005

Rettungshubschrauber in Hannover abgestürzt

Rettungshubschrauber in Hannover abgestürzt

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McDonnell Douglas Hubschrauber

Hannover / Langenhagen (Deutschland), 11.03.2005 – Heute gegen 09:24 Uhr ist der Rettungshubschrauber Christoph Niedersachsen auf dem Flughafen Hannover verunglückt. Der Flugverkehr musste für eine halbe Stunde gesperrt werden.

Bei dem Versuch von einer beweglichen Plattform zu starten, ist der Rettungshubschrauber seitlich gekippt. Dabei wurden alle vier Besatzungsmitglieder verletzt. Die näheren Umstände, wie es zu diesem Unglück gekommen ist, sind zurzeit noch unklar. Aufgrund eines schweren Sturmtiefs, welches sich zu dieser Zeit über Hannover befand, kann eine Windböe als Unfallursache jedoch noch nicht ausgeschlossen werden.

Themenverwandte Artikel

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