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November 28, 2007

Berlin: Die S2 soll bis nach Rangsdorf verlängert werden

Berlin: Die S2 soll bis nach Rangsdorf verlängert werden

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Veröffentlicht: 10:39, 28. Nov. 2007 (CET)
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Berlin / Blankenfelde-Mahlow / Rangsdorf (Deutschland), 28.11.2007 – Die S-Bahn-Linie S2 soll um ein fünf Kilometer langes Stück von Blankenfelde-Mahlow nach Rangsdorf verlängert werden. Der Landkreis Teltow-Fläming setzt sich zusammen mit den Gemeinden Blankenfelde-Mahlow und Rangsdorf für die Verlängerung nach Rangsdorf ein. Die Strecke wurde nach dem Bau der Berliner Mauer 1961 eingestellt. Der Bund hat zugesagt, einen Teil der Baukosten zu übernehmen.

Quellen

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November 5, 2006

Journalistin und ihr Fotograf in Blankenfelde von Neonazis angegriffen

Journalistin und ihr Fotograf in Blankenfelde von Neonazis angegriffen

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Artikelstatus: Fertig 20:19, 5. Nov. 2006 (CET)
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Blankenfelde-Mahlow (Deutschland), 05.11.2006 – In der brandenburgischen Gemeinde Blankenfelde-Mahlow wurden zwei Journalisten von Neonazis der Gruppe „Heimattreue deutsche Jugend“ angegriffen, zusammengeschlagen und gewürgt. Die Polizei traf erst 45 Minuten nach dem ersten Notruf am Tatort ein.

Die Journalistin Andrea Röpke und ein Fotograf waren nach Blankenfelde gereist, um hier über ein Treffen der Neonazis zu berichten. Etwa 250 Anhänger, darunter auch Frauen und Kinder, hatten sich versammelt, um hier ein Treffen abzuhalten. Obwohl das Landeskriminialamt informiert war, befand sich keine Polizei in der Nähe des Treffens. Da die Journalistin sich des Risikos bewusst war, filmte sie das Geschehen verdeckt aus etwa 100 Metern Entfernung. Trotzdem wurde sie entdeckt und von den Neonazis verfolgt. Diese folgten ihr auch in einen Supermarkt, wo dann sowohl Röpke als auch ihr Fotograf geschlagen und gewürgt wurden. Die alarmierte Polizei traf erst 45 Minuten nach dem ersten Anruf am Tatort ein. Zuvor waren bereits Sanitäter vor Ort und hatten ebenfalls mehrfach um Polizei gebeten, da sich die Ansammlung von Rechtsextremen vor dem Supermarkt immer weiter vergrößerte. Die zuständigen Behörden in Brandenburg lehnten eine Stellungnahme zu den Vorgängen ab. Nach einer allgemeinen Einschätzung durch die Polizei verlief die Veranstaltung friedlich und wurde daher nicht aufgelöst. Trotz der Bitte der Journalisten an Augenzeugen, über den Vorfall auszusagen, war dazu niemand bereit.

Themenverwandte Artikel

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  • Portal:Brandenburg

Quellen

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