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January 6, 2006

Der Jazz- und Soulsänger Lou Rawls ist tot

Der Jazz- und Soulsänger Lou Rawls ist tot

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Los Angeles (USA), 06.01.2006 – Der US-amerikanische Jazz- und Soulsänger Lou Rawls ist heute in Los Angeles im Alter von 72 Jahren gestorben.

Rawls kam am 1. Dezember 1933 in Chicago auf die Welt. Seine Karriere begann Ende der 1950-er Jahre und dauerte über 40 Jahre an. Er gewann dreimal den Grammy und verkaufte in dieser Zeit über 40 Millionen Musikalben. Als Schauspieler wirkte er in 18 Filmen mit. Die Bekanntesten sind „Clash – Showdown in L.A“, „Blues Brothers 2000“ und „Leaving Las Vegas“.

Neben seiner Karriere widmete sich Rawls seiner sozialen Umwelt. Er unterstützte die Bürgerrechtsbewegung der Afroamerikaner und betätigte sich an zahlreichen Hilfsaktionen. Er nahm an Benefizveranstaltungen teil, unter anderem für den United Negro College Fund.

Rawls war schon einmal dem Tod nahe. 1958 geriet er im Alter von 23 Jahren während einer Tournee in einen schweren Autounfall. Er wurde so schwer verletzt, dass er für tot erklärt wurde. Danach lag er fast eine Woche im Koma. Seine Wiedergenesung dauerte über ein Jahr. Rawls starb jetzt im Prominentenkrankenhaus Cedars-Sinai. Er litt an Lungenkrebs und hatte einen Hirntumor.

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December 30, 2005

Berliner Kultband Karat heißt ab Januar „K…!“

Artikelstatus: Fertig 16:13, 30. Dez. 2005 (CET)
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Berlin / Rostock (Deutschland), 30.12.2005 – Gestern Abend gab die Berliner Kultband Karat in Rostock vor 5.500 Zuhörern in Rostock ihr letztes Konzert unter dem alten Namen. Am Ende des Konzertes gaben die Bandmitglieder den neuen Namen der Band bekannt. Sie heißt demnach ab 1. Januar 2006 „K…!“.

Grund für die Umbennung war der Rechtstreit mit der Witwe des ehemaligen Sängers Herbert Dreilich, der im Jahr 2004 verstarb. Dreilich selbst hatte die Namensrechte der Musikgruppe auf seinen Namen eintragen lassen. Die Witwe hat nach seinem Tod den Rechtsstreit wegen des Namensrechts begonnen.

Ab April 2006 gehen die ehemaligen Karat-Musiker unter dem neuen Namen auf Tournee. Die Kultband wurde im Jahr 1975 in der DDR gegründet.

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  • Berliner Kultband Karat muss Namen ändern (27.12.2005)
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November 17, 2005

Gewinner des „Polar Music Prize“ 2006 bekannt gegeben

Gewinner des „Polar Music Prize“ 2006 bekannt gegeben

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Wiesbaden (Deutschland), 17.11.2005 – Die Gewinner des Polar Musikpreises 2006 wurden in Stockholm bekanntgegeben. Am 22. Mai kommenden Jahres werden der russische Dirigent Valery Gergiev und die britischen Rocklegenden der Band Led Zeppelin ausgezeichnet. Der Polar Musikpreis ist rund 104.000 Euro (1 Mio. Schwedische Kronen) wert und damit einer der renommiertesten und höchstdotiertesten Kulturpreise der Welt – Grund genug, ihn als inoffiziellen Nobelpreis für Musik zu bezeichnen.

Die Königliche Schwedische Musikakademie begründete die Preisvergabe an den 52-jährigen Gergiev mit der „Art, wie seine einzigartigen, elektrifizierenden musikalischen Fähigkeiten unsere Beziehung zur großen Tradition vertieft und erneuert haben; und wie er es bewerkstelligte, den Einfluss künstlerischer Musik in diesen modernen, sich verändernden Zeiten zu entwickeln und zu erweitern.“

Für die Britrocker Led Zeppelin fand das Komitee ebenfalls lobende Worte. Sie seien Pioniere der Rockmusik. „Ihre verspielte und experimentelle Musik in Kombination mit höchst sakralen Elementen hat zwei wesentliche Themen: Mystik und ursprüngliche Energie. Dies seien die Merkmale, aus denen sich die Definition des Genres ‘Hard Rock’ entwickelten.“ John Paul Jones, ehemaliger Bassist der Band, zeigte sich tief beeindruckt von der Entscheidung der aus 18 Mitgliedern bestehenden Jury: „Es ist eine große Ehre und ein Privileg“.

Led Zeppelin konnten mit ihrem Debütalbum 1969 innerhalb weniger Wochen die Top Ten erstürmen. Das vierte Album der Band erschien 1971 und fand anfangs kaum Beachtung. Bekanntester Titel – auch heute noch – dürfte „Stairway to Heaven“ sein. Nach über 30 Jahren gilt dieser Song als einer der besten der Rockgeschichte. Nach dem Tod des Schlagzeugers John Bonham im September 1980 löste sich die Band auf.

Valery Gergiev ist seit mehr als 15 Jahren der künstlerische Leiter – und seit neun Jahren zudem der Generaldirektor – des Sankt Petersburger Mariinsky Theaters. Er hat mit nahezu allen bekannten Symphonieorchestern der Welt zusammengearbeitet und gilt als einer der besten Dirigenten unserer Zeit. Am 1. Januar 2007 wird er die Leitung des London Symphony Orchestra übernehmen.

König Carl XVI. Gustaf von Schweden wird am 22. Mai 2006 die Preise während einer Gala in der Stockholmer Konzerthalle überreichen. Zuvor wird Gergiev am Mittag ein Konzert des Royal Philharmonic Orchestras an gleichem Ort dirigieren. Es wird die elfte Symphonie von Schostakowitsch zu hören sein – interessant deshalb, da sich Gergiev anlässlich des 100. Geburtstages des Komponisten vorgenommen hat, innerhalb eines Jahres alle 15 Symphonien zu dirigieren.

Der Polar Musikpreis wurde 1989 von dem ABBA-Manager Stig Anderson ins Leben gerufen. Dessen Plattenlabel Polar Records hat der Preis seinen Namen zu verdanken.

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November 16, 2005

Trauer um Hanne Haller

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Artikelstatus: Fertig 00:05, 16. Nov. 2005 (CET)
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Tegernsee (Deutschland), 16.11.2005 – Die bekannte Schlagersängerin Hanne Haller ist am Dienstag nach einem fünfwöchigen Koma im Alter von 55 Jahren gestorben. Hanne Haller litt an Krebs. Geboren wurde sie in Norddeutschland, siedelte Anfang der 70er Jahre nach München um und lebte zuletzt am Tegernsee.

Bekannt wurde Haller 1981 durch ihren Schlager „Samstagabend“. Neben dem Singen war sie auch noch als Produzentin, Komponistin, Tonmeisterin und Texterin tätig. Ihr dritte Langspielplatte „Augenblicke“ erhielt 1983 den „Deutschen Schallplattenpreis“ der Phonoakademie. 1985 schaffte sie mit ihre Lied „Für alle“ den zweiten Platz beim Internationalen Grand Prix. Vertreten hatte das von ihr komponierte Lied die Gruppe „Wind“. Die Auszeichnung „Goldene Stimmgabel“ erhielt Haller drei Mal.

Haller war Komponistin und Produzentin bekannter Sänger wie Milva, Caterina Valente, Johannes Heesters, Daliah Lavi und Katja Ebstein. Die letzte CD, die Haller auf den Markt brachte, kam im November 2004 heraus und hieß „Gute Nachricht“.

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September 27, 2005

„Du Bist Deutschland“ – Kampagne beschwört das nationale Kollektiv

„Du Bist Deutschland“ – Kampagne beschwört das nationale Kollektiv

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Berlin (Deutschland), 27.09.2005 – Mit „Du Bist Deutschland“ gründet sich eine neue umfangreiche Werbekampagne, die nach eigenen Angaben das Ziel verfolgt, eine neue Aufbruchstimmung in Deutschland zu schaffen. Der Gesamtetat der Kampagne beträgt 30 Millionen Euro. Sie wurde von den Medienunternehmen Axel Springer Verlag, ARD, RTL, Bertelsmann, Gruner & Jahr und 20 weiteren ins Leben gerufen. Unterstützung erfährt sie darüber hinaus von zahlreichen Prominenten, darunter Xavier Naidoo, Yvonne Catterfeld, Sarah Connor und Günther Jauch.

Die Kampagne soll bis Januar 2006 laufen und wird im wesentlichen durch einen Werbespot im TV und Kino repräsentiert. Weitere Aktionsformen sind dagegen nicht bekannt. Im Internet können sich Interessierte Wallpaper mit Slogans wie „Du Bist Ludwig Van Beethoven“ und anderen deutschen Persönlichkeiten herunterladen. Somit solle, nach Meinung von Kritikern, mit der Kampagne eine Identität gestiftet und Deutschland auf einen positiven Weg geführt werden.

Kritiker bezeichnen die als „Manifest“ bezeichnete Selbstdarstellung des Bündnisses unter den Vorzeichen der deutschen Geschichte als skurril: „Ein Schmetterling kann einen Taifun auslösen. Der Windstoß, der durch seinen Flügelschlag verdrängt wird, entwurzelt vielleicht ein paar Kilometer weiter Bäume. […] Der Wille ist wie Feuer unterm Hintern“ und „Deutschland redet sich selbst schlecht. Dagegen wollen wir in diesem bislang einmaligen Schulterschluss einen Impuls setzen und einen Bewusstseinswandel […] anstoßen“, erklärte Dr. Bernd Kundrun, Vorsitzender des Vorstandes des Verlagshauses Gruner & Jahr, auf einer Pressekonferenz in Berlin.

Dem steht die Kampagne „I Can’t Relax In Deutschland“ gegenüber (Wikinews berichtete), welche sich gegen die „Nationalisierungstendenzen der neuen deutschen Selbstfindung“ ausspricht und für ein „kritisches Selbstbewusstsein“ eintritt. Im Gegensatz zu aufwendigen Werbekampagnen führt „I Can´t Relax In Deutschland“ (ICRID) im Oktober eine Tour durch die Republik (u.a. Berlin, Frankfurt, Freiburg), um auf Podiendiskussionen mit anschließenden Konzerten den Fragen nach einer „Neuen deutschen Identität“ kritisch auf den Grund zu gehen und Alternativen fernab eines heraufbeschworenen „Nationalen Kollektivs“ anzubieten, so Pressesprecher Tobias Funske von ICRID.

„Frei nach der Faustregel: je größer die Krise, desto höher der Zulauf zur Nation. In unsicheren Zeiten besinnt man sich auf das einende Kollektiv. Das machen viele ja auch ganz unbewusst. Hinzu kommt die bereits angesprochene Veränderung im Bewusstsein, die mit Rot-Grün einsetzte“, so Marvin Alster von der Initiative „I Can´t Relax In Deutschland“ gegenüber der Jugendausgabe der Süddeutschen Zeitung „Jetzt.de“.

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July 2, 2005

„Live-8“ – „Keine Wohltätigkeit, sondern Gerechtigkeit!”

„Live-8“ – „Keine Wohltätigkeit, sondern Gerechtigkeit!”

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Live 8 Konzert in Berlin

London (Vereinigtes Königreich), 02.07.2005 – Beim größten Solidaritätskonzert aller Zeiten in zehn Städten auf vier Kontinenten riefen weltbekannte Musiker und Schauspieler zur Hilfe und zum Schuldenerlass für Afrika auf.

Der Appell richtete sich an die Regierungschefs der reichsten Industrienationen der Erde, die sich in der kommenden Woche im schottischen Gleneagles zum Gipfeltreffen der so genannten G8 treffen wollen. Neben einem Schuldenerlass für die ärmsten afrikanischen Länder fordern die Veranstalter und Teilnehmer der „Live-8-Konzerte“ eine Verdoppelung der Entwicklungshilfe und eine Öffnung der Weltmärkte.

Zu den Mitgliedern der G8 gehören die Vereinigten Staaten, Kanada, Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Italien, Japan und Russland

Die Konzerte, an denen einige hunderttausend Menschen weltweit teilnahmen, und die nach Angaben der Veranstalter von mehreren Milliarden weltweit an den Fernsehschirmen, vor den Radios oder im Internet verfolgt wurden, fanden in London (Großbritannien), Philadelphia (USA), Paris (Frankreich), Johannesburg (Südafrika), Rom (Italien), Berlin (Deutschland), Moskau (Russland), Tōkyō (Japan) und Barrie (Kanada) statt. Zu den beteiligten Stars gehörten: Will Smith, Paul McCartney, U2, Pink Floyd, REM, Coldplay, Tote Hosen, Herbert Grönemeyer, Wir sind Helden, Aha, Madonna, Bon Jovi u.v.a. Organisator und Sprecher der Konzertaktion ist Bob Geldoff, der vor zwanzig Jahren einen ähnlichen Event ins Leben gerufen hatte.

Die Hauptveranstaltung fand im Londoner Hyde-Park mit über 200.000 begeisterten Zuhörern statt. Sir Paul McCartney eröffnete das Konzert zusammen mit der Band U2. Madonna, Pop-Ikone aus Kalifornien, wandte sich an die Zuschauer: „Seid ihr bereit eine Revolution zu beginnen? Seid ihr bereit die Geschichte zu ändern?“ Überraschend wandte sich in London neben Bill Gates auch der UNO-Generalsekretär Kofi Annan an die Versammelten und sagte: „Dies hier sind wirklich die Vereinten Nationen. Die ganze Welt ist vereinigt in Solidarität mit den Armen. Im Namen der Armen, der Menschen ohne Stimme und der Schwachen sage ich: Danke!“

In Südafrika wandte sich Nelson Mandela an die Menschen mit der Einschätzung, die G8-Führer hätten nun eine historische Gelegenheit, die Tür zur Hoffnung und der Möglichkeit einer besseren Zukunft für alle zu öffnen. Er fügte hinzu: „Wir wollen Taten. Es liegt in Ihrer Macht einen Völkermord gegen die Menschheit zu verhüten. Wir erwarten Ihre Führung!“

In Edinburgh (Schottland) demonstrierten 225.000 Menschen in einem Protestmarsch für den Schuldenerlass, um auf den G8-Gipfel Druck auszuüben. Papst Benedikt XVI. hatte an die Demonstranten eine Grußbotschaft gerichtet, in der es hieß: „Die Menschen in den reichsten Ländern der Erde müssen die Bürde auf sich nehmen, den schwer verschuldeten armen Ländern die Schulden zu erlassen.“

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December 7, 2004

Mailänder Scala nach zweijähriger Renovierung wieder eröffnet

Mailänder Scala nach zweijähriger Renovierung wieder eröffnet

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Teatro alla Scala

Mailand (Italien), 07.12.2004 – Nach mehr als zweijähriger Renovierung unter der Leitung des Architekten Architekten Mario Botta wurde heute die Mailänder Scala wieder eröffnet. Die Mailänder Scala wurde am 3. August 1778 erbaut und bei den Renovierungsarbeiten weitgehend im alten Stil erhalten. Die Akustik wurde auf den neuesten Stand gebracht und eine hochmoderne Bühnentechnik eingebaut. Dadurch kann künftig auf drei Bühnen gleichzeitig geprobt werden. Der neue Bühnenturm erreicht eine Höhe von 38 Meter.

Eröffnet wurde das Opernhaus mit dem Stück L’Europa riconosciuta von Antonio Salieri unter der Regie von Luca Ronconi. Der Dirigent war der Italiener Riccardo Muti. Die Hauptrolle sang die deutsche Sopranistin Diana Damrau.

Unter den 2.000 geladenen Gästen waren unter anderem Sophia Loren, Giorgio Armani sowie Angehörige mehrerer europäischer Königshäuser. Eine Eintrittskarte zur Eröffnungsveranstaltung kostete bis zu 2.000 Euro.

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