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February 24, 2013

Daytona: 28 Verletzte bei einem schweren Unfall beim NASCAR-Rennen

Daytona: 28 Verletzte bei einem schweren Unfall beim NASCAR-Rennen

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Veröffentlicht: 13:05, 24. Feb. 2013 (CET)
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Nas-Car-Rennen in Daytona

Daytona Beach (Vereinigte Staaten), 24.02.2013 – Zum Auftakt der Saison der Rennserie der National Association for Stock Car Auto Racing (NASCAR) kam es am Samstag in Daytona zu einem schweren Rennunfall (Bild). Es wird von mindestens 28 verletzten Zuschauern ausgegangen, zwei davon sollen schwer verletzt sein.

Es war auf der letzten Runde des Rennens, als mehrere der Boliden ineinander krachten. Dabei wurde der Wagen von Kyle Larson am Heck getroffen. Durch den Aufprall verlor er die Kontrolle, und der Wagen prallte oberhalb der Mauer am Fahrbahnrand gegen den Zaun. Fahrzeugteile flogen über den Zaun, Zuschauer wurden getroffen und dadurch verletzt. NASCAR-Pilot Larson: „Im Cockpit gab es Flammen, aber mir ging es gut und ich kam schnell aus dem Auto.“ Er blieb, wie die anderen Fahrer, unverletzt. Der Präsident des Daytona International Speedway, Joie Chitwood, sagte in einer Pressekonferenz, 14 der Verletzten seien an Ort und Stelle behandelt worden, weitere 14 in Krankenhäusern. Die Kollision ausgelöst hatte der Führende im Rennen Regan Smith: „Ich versuchte zu blocken“, „ich wusste, dass Brad ein Überholmanöver versuchen würde. Das ist Daytona, du musst es versuchen. Es ging in Richtung Zielflagge und du willst gewinnen. Ich weiß nicht, wie man das anders hätte lösen können, außer sich mit dem zweiten Platz zufrieden zu geben, und das wollte ich nicht.“

Bei NASCAR-Rennen kommen reglementierte, fast identische Rennfahrzeuge mit Tourenwagen-Silhouetten über Gitterrohrrahmen zum Einsatz. Sie ähneln aktuellen Serienmodellen nur noch oberflächlich. Angetrieben werden sie von einem 5,7 l großen V8-Motor mit zentraler Nockenwelle und Hinterradantrieb.

Videolinks[Bearbeiten]

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

  • Portal:Motorsport

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June 1, 2012

Mark Webber gewinnt den Großen Preis von Monaco

Mark Webber gewinnt den Großen Preis von Monaco

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Veröffentlicht: 19:44, 1. Jun. 2012 (CEST)
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WebberCanada2011.jpg

Monaco, 01.06.2012 – So etwas hat es in der Formel 1 noch nie gegeben: In sechs Rennen haben sechs unterschiedliche Fahrer jeweils einen Grand Prix gewonnen. Mark Webber gewinnt nach 78 Runden den Großen Preis von Monaco. Beim einzigen Stadtkurs der Formel 1 waren unter anderem internationale Stars wie Will Smith und Antonio Banderas nach Monaco gekommen. Auch die deutsche Fußballnationalmannschaft war in Monaco anwesend.

Am Samstag fuhr Michael Schumacher auf Pole Position. Jedoch musste Schumacher von Platz 6 starten, da er beim Großen Preis von Spanien einen Unfall verursachte und als Strafe eine Versetzung von fünf Plätzen beim nächsten Grand Prix bekam. Somit durfte Webber von Platz 1 starten.

Nach einer kurzen Berührung zwischen Romain Grosjean und Schumachers Auto, drehte sich Grosjeans Auto, und der mit französischer Lizenz startende Grosjean musste seinen Monoposto schon in der ersten Kurve abstellen. Nach dem Ausscheiden von Pastor Maldonado ebenfalls in der ersten Runde, wurde in der zweiten Runde das Safety-Car auf die Strecke geschickt. Es führte bis zur vierten Runde das Fahrerfeld an. Weil die Strecke in Monaco durch die Fahrbahn sehr eng ist, kam es kaum zu Überholmanövern. Die meisten Fahrer kamen ab der Runde 28 zum Boxenstopp. So schaffte es Alonso beim Boxenstopp Hamilton zu überholen.

Vettel war, nachdem auch Hamilton sowie die beiden Ferrari-Fahrer Alonso und Massa in die Box gefahren waren, bis zur 46. Runde Erster. Danach übernahm Webber wieder die Führung, vor Rosberg und Alonso. Wegen Problemen mit der Benzinzufuhr wurde Schumachers Auto in der 62. Runde langsamer und er stellte in der 65. Runde sein Auto an der Box ab. Durch den leichten Regen wurde das Rennen in der 72. Runde wieder etwas spannender. Zwischen dem Erstplatzierten und dem Sechsplatzierten lag nur ein Abstand von drei Sekunden. Webber blieb fehlerfrei und schaffte es, wie schon 2010, das Rennen zu gewinnen. Zweiter wurde Rosberg im Mercedes, Alonso wurde im Ferrari Dritter. Vettel wurde Vierter, Hamilton Fünfter.

Nur 15 von 24 Fahrern fuhren nach 78 Runden durchs Ziel.

Die WM-Wertung:
Platz Fahrer WM-Punkte
1. Fernando Alonso 76
2. Sebastian Vettel 73
2. Mark Webber 73
4. Lewis Hamilton 63
5. Nico Rosberg 59
6. Kimi Räikkönen 51
7. Jenson Button 45
8. Romain Grosjean 35
9. Pastor Maldonado 29
10. Sergio Pérez 22

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

Wikipedia-logo-v2.svg In Wikipedia gibt es den weiterführenden Artikel „Großer Preis von Monaco 2012“.

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May 15, 2012

Pastor Maldonado gewinnt den Großen Preis von Spanien

Pastor Maldonado gewinnt den Großen Preis von Spanien

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Veröffentlicht: 20:56, 15. Mai 2012 (CEST)
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Pastor Maldonado 2011 Malaysia.jpg

Montmeló (Spanien), 15.05.2012 – Pastor Maldonado hat nach 66 Runden den Großen Preis von Spanien gewonnen. Zweiter wurde Fernando Alonso im Ferrari. Lotus-Fahrer Kimi Räikkönen wurde Dritter. Das Williams-Team gewann mit Juan Pablo Montoya zuletzt einen Grand Prix, den Großen Preis von Brasilien 2004. In bisher fünf Rennen gewannen jeweils fünf verschiedene Fahrer einen Grand Prix.

Am Samstag wurde Lewis Hamilton, der im Qualifying Erster wurde, nachträglich von den Stewards disqualifiziert und musste von Platz 24 ins Rennen gehen. Hamilton parkte sein Auto vor der Boxenausfahrt, da sich im Tank nur noch 1,3 Liter Sprit befanden. Mindestens ein Liter sollte am Ende des Qualifyings für mögliche Kontrollen übrig bleiben.

Beim Start konnte Alonso schon in der ersten Kurve den zum ersten Mal von der Pole Position gestarteten Maldonado überholen. In der 13. Runde krachte Michael Schumacher ins Heck von Bruno Senna und schied danach aus. Senna schied nach einigen weitergefahrenen Metern ebenfalls aus. Eine spätere Untersuchung der Stewards ergab, dass Schumacher beim Großen Preis von Monaco fünf Plätze nach hinten strafversetzt wird. Sebastian Vettel, der vor dem Aufprall von Schumacher Sechster war, reagierte zu spät auf die Gelben Flaggen, bekam anschließend eine Durchfahrtsstrafe und fiel auf Platz 10 zurück. Auch Felipe Massa bekam wegen Nichtbeachtung der Gelben Flagge eine Durchfahrtsstrafe. Alonso behielt die Führung bis zum ersten Boxenstopp. Diese übernahm dann Maldonado und gab sie außer einer kurzen Zeit um den zweiten und den dritten Boxenstopp nicht mehr ab. Alonso konnte zwar seinen Rückstand auf Maldonado bis auf eine halbe Sekunde verkürzen, jedoch schaffte er es nicht mehr ihn zu überholen. Am Ende betrug der Vorsprung von Maldonado auf Alonso drei Sekunden. Auf Platz 4 schaffte es Romain Grosjean im Lotus. Vettel wurde am Ende noch Sechster. Hamilton schaffte es auf Platz 8 vor Teamkollege Button, der Neunter wurde.

Alonso und Vettel sind in der WM-Tabelle mit 61 Punkten punktgleich. Dahinter folgen Hamilton mit 53 Punkten, Räikkönen mit 49 Punkten, Webber mit 48 Punkten und Button mit 45 Punkten.

Eineinhalb Stunden nach dem Rennen brach in der Box des Williams-Team ein Feuer aus. Neun Menschen wurden dabei verletzt. Vermutungen zufolge ist das Feuer durch eine Explosion in der Betankungsanlage entstanden. Auch Mitarbeiter des Team Caterham sowie des Team Force India waren betroffen.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

Wikipedia-logo-v2.svg In Wikipedia gibt es den weiterführenden Artikel „Großer Preis von Spanien 2012“.

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April 16, 2012

Nico Rosberg gewinnt den Großen Preis von China

Nico Rosberg gewinnt den Großen Preis von China

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Veröffentlicht: 15:14, 16. Apr. 2012 (CEST)
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Nico Rosberg 2010 Canada.jpg

Shanghai (China), 16.04.2012 – Nico Rosberg gewann zum ersten Mal, nach 111 Rennen, ein Formel-1-Rennen. Der aus der Pole Position gestartete Rosberg fuhr einen Start-Ziel-Sieg ein.

Nach dem Start konnte Rosberg sich von seinem Teamkollegen Schumacher absetzen. In der 13. Runde kam Michael Schumacher zum Boxenstopp. Jedoch hatte man Schumacher zu früh losfahren lassen, denn an Schumachers Auto war das rechte Vorderrad noch nicht richtig verschraubt. Schumacher parkte sein Auto dann nach einigen Kurven außerhalb der Strecke. Somit war die Doppelführung für Mercedes GP weg. Die beiden McLaren Mercedes-Fahrer Jenson Button und Lewis Hamilton waren jetzt Rosbergs nächste Verfolger.

Als in der 35. Runde Rosberg zum zweiten Mal zum Boxenstopp fuhr, übernahm Button die Führung und behielt sie bis zur 40. Runde. Doch verlor er bei seinem dritten Reifenwechsel sechs Sekunden, so dass er bei seiner Rückkehr auf der Rennstrecke im Verkehr stecken blieb.

Sebastian Vettel, der als Elfter gestartet war und dann auf Platz 15 zurückfiel, konnte sich im Rennverlauf zunächst bis auf den zweiten Platz vorschieben, doch waren seine Reifen zu dem Zeitpunkt deutlich älter als die seiner Rivalen Button, Hamilton und Webber. In der 52. Runde überholte ihn zuerst Button, in der 54. Runde dann Hamilton und in der 55. Runde schließlich sein Teamkollege Mark Webber.

Nach 56 Runden und einer Rennzeit von 1:36:26,929 konnte Rosberg seinen ersten Grand-Prix-Sieg feiern. Zweiter und Dritter wurden Button und Hamilton. Der vierte Platz ging an Webber, Vettel erreichte die Position fünf. Alonso wurde Neunter. Die schnellste Runde fuhr Kamui Kobayashi im Sauber-Team mit einer Zeit von 1.39,960.

Die Tabelle führt jetzt Hamilton mit 45 Punkten an, dahinter folgt Button mit 43 Punkten, Dritter ist Alonso mit 37 Punkten, Webber folgt mit 36 Punkten und Vettel mit 28 Punkten.

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March 26, 2012

Fernando Alonso gewinnt den „Großen Preis von Malaysia“

Fernando Alonso gewinnt den „Großen Preis von Malaysia“

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Veröffentlicht: 23:08, 26. Mär. 2012 (CEST)
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AlonsoCanada2011.jpg

Sepang (Malaysia), 26.03.2012 – Fernando Alonso hat den Großen Preis von Malaysia nach 56 Runden gewonnen. Schon beim Start fiel ein leichter Regen, der bei jeder weiteren Runde immer stärker wurde. Der von der dritten Position ins Rennen gegangene Michael Schumacher wurde in Kurve 4 der ersten Runde von Roman Grosjean touchiert. Schumacher drehte sich und verlor etliche Positionen. In Runde 7 wurde die Strecke dann durch den starken Gewitterregen unfahrbar, FIA-Renndirektor Charlie Whiting schickte das Safety-Car auf die Strecke. In der neunten Runde beschloss die FIA das Rennen vorerst wegen starkem Regen zu unterbrechen. Für 51 Minuten wurde das Rennen pausiert. Vom Neustart bis zur 13. Runde fuhr das Safety-Car vorne mit.

Lewis Hamilton konnte seinen ersten Platz bis zum Boxenstopp verteidigen. Alonso war in der selben Runde in die Boxengasse eingefahren, wonach er dank schnellerem Reifenwechsel Hamilton überholen konnte. Somit führte Alonso im Rennen. Seine Führung gab Alonso bis zum Ende des Rennens nicht mehr ab.

Der bis dahin Viertplatzierte Sebastian Vettel musste in der 48. Runde wegen einem von Narain Karthikeyan aufgeschlitzten Reifen in die Box fahren und fiel mit Platz 11 komplett aus den Punkte-Rängen. Auch Jenson Button fiel durch eine Berührung mit Karthikeyan und der in Folge kaputten Nase weit nach hinten. In der 50. Runde versuchte Perez Alonso zu überholen, nachdem er schon seit der 40. Runde im Windschatten von Alonso fuhr, doch ein Fahrfehler seitens Perez ließ den Abstand wieder größer werden. Nach 2 Stunden und 44 Minuten sicherte sich Alonso den Sieg.

Roman Grosjean schied in Runde 4 nach einem Fahrfehler aus. Wegen eines Defekts schied Kamui Kobayashi in der 47. Runde ebenfalls aus den Rennen.

Die Meisterschaft führt mit 35 Punkten Fernando Alonso an, Zweiter ist Lewis Hamilton mit 30 Punkten, Jenson Button ist mit 25 Punkten Dritter, Vierter ist Mark Webber mit 24 Punkten und Fünfter ist Sergio Perez mit 22 Punkten. Kimi Räikönnen fuhr mit einer Zeit von 1:40,722 die schnellste Runde. Bester Deutscher wurde auf Rang 9 Nico Hülkenberg, Michael Schumacher erhielt dank des Ausfalls des bis dahin auf dem zehnten Platz liegenden Pastor Maldonados noch einen Punkt.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

Wikipedia-logo-v2.svg In Wikipedia gibt es den weiterführenden Artikel „Großer Preis von Malaysia 2012“.

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March 19, 2012

Jenson Button gewinnt den \”Großen Preis von Australien\”

Jenson Button gewinnt den “Großen Preis von Australien”

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Veröffentlicht: 17:20, 19. Mär. 2012 (CET)
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Jenson Button 2010 Malaysia.jpg

Melbourne (Australien), 19.03.2012 – Jenson Button gewann nach 58 Runden den Großen Preis von Australien. Schon beim Start überholte Jenson Button seinen Teamkollegen Lewis Hamilton und behielt die Führung bis zur letzten Runde.

Nico Hülkenberg musste nach einem Unfall schon in Runde 1 sein Rennen beenden. Zuvor war er schon 2010 in der ersten Runde aus dem Rennen ausgeschieden. Romain Großjean musste wegen einer Kollision schon nach zwei Runden das Rennen abhaken. Michael Schumacher schied nach einem Getriebeschaden in Runde 11 aus. In Runde 37 fiel wegen eines Defekts Vitali Petrov aus, in Runde 41 Heikki Kovalainen, in Runde 49 Felipe Massa, in Runde 54 Charles Pic und in Runde 55 Bruno Senna.

In Runde 37 rückte das Safety-Car raus, was den Vorsprung der McLaren-Piloten Jenson Button und Lewis Hamilton schmelzen ließ. Gleichzeitig kam Sebastian Vettel zum Boxenstopp und konnte so den Zweitplatzierten Lewis Hamilton überholen. Das Safety-Car blieb bis zur Runde 41 das führende Auto.

Der Australier Marc Webber wurde bei seinem Heimat-Rennen Vierter. Der Spanier Fernando Alonso schaffte es auf den fünften Platz. Nico Rosberg fiel in der letzten Runde vom sechsten auf dem zwölften Platz. Sergio Perez hatte in der letzten Runde die Hinterräder von Rosberg’s Auto aufgeschlitzt. Die schnellste Runde fuhr ebenfalls Jenson Button mit einer Zeit von 1:29,187.

Die Meisterschaft führt Jenson Button mit 25 Punkten, Zweiter ist Sebastian Vettel mit 18 Punkten, Dritter Lewis Hamilton mit 15 Punkten, Vierter ist Mark Webber 12 Punkten und Fünfter ist Fernando Alonso mit 10 Punkten. Die schnellste Runde fuhr ebenfalls Jenson Button mit einer Zeit von 1:29,187.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

Wikipedia-logo-v2.svg In Wikipedia gibt es den weiterführenden Artikel „Großer Preis von Australien 2012“.
  • Portal:Australien

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June 14, 2011

Formel 1: Jenson Button gewinnt Regenrennen in Montréal

Formel 1: Jenson Button gewinnt Regenrennen in Montréal

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Veröffentlicht: 23:10, 14. Jun. 2011 (CEST)
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Streckenplan

Montreal (Kanada), 14.06.2011 – Der Brite Jenson Button gewann nach chaotischem Rennverlauf den Großen Preis von Kanada auf dem Circuit Gilles Villeneuve auf der Île Notre-Dame in Montréal. Er konnte in der letzten Runde den bis dahin an der Spitze liegenden Heppenheimer Sebastian Vettel überholen. Dritter wurde der Australier Mark Webber, Michael Schumacher belegte Platz vier und erreichte damit sein bestes Ergebnis seit seinem Comeback. Der Brite Lewis Hamilton und der Spanier Fernando Alonso schieden aus. Im Weltmeisterschaftsclassement führt Vettel jedoch weiter unangefochten mit großem Abstand auf die Verfolger. Schumachers Teamkollege Nico Rosberg fuhr punktelos auf Platz elf, Timo Glock erreichte Platz 15, und die beiden weiteren deutschen Nick Heidfeld und Adrian Sutil kamen nicht ins Ziel.

Das Rennen war das erste Regenrennen der Saison und wurde hinter dem Safety-Car gestartet. Erst nach fünf Runden wurde das Rennen freigegeben. Hamilton versuchte kurz darauf, an Webber vorbeizufahren. Beide Fahrzeuge gerieten in der Schikane nach der Zielgeraden mit einander in Kontakt, drehten sich und verloren eine Reihe von Plätzen. Doch Hamilton verursachte eine weitere Havarie, als er einige Runden später auf der Zielgeraden seinen Teamkollegen Jenson Button überhoien wollte. Dieser ließ ihm nicht genug Platz auf der linken Seite, und Hamilton streifte die Begrenzungsmauer zu den Boxen. Bernd Mayländer musste erneut mit dem Safety-Car auf die Strecke.

Nachdem Hamiltons Fahrzeug von der Strecke geräumt war, besserten sich die Verhältnisse auf der Strecke kaum. „Es ist so viel Wasser. Schon für das erste Auto ist es schwierig, aber die dahinter können sicher gar nichts sehen. Zwischen Kurve 9 und 13 ist es fast unbefahrbar“, meldete der führende Vettel über Bordfunk. Und so wurde in Runde 25 das Rennen unterbrochen. Erst nach zwei Stunden hatte sich der Zustand der Rennstrecke ausreichend gebessert, dass ein Neustart möglich wurde. Zunächst kreisten die Boliden allerdings erneut hinter dem Safety-Car, das insgesamt in 30 Runden des 70 Runden zählenden Autorennens das Feld der Fahrzeuge anführte.

Auch in der Folge kam es zu kleinen und größeren Karambolagen. Der siebenfache Weltmeister belegt beim Neustart wegen falscher Reifenwechseltaktik nur den 12., bestätigte im weiteren Verlauf jedoch seinem Ruf als Regenexperte und arbeitete sich bis auf den vierten Platz vor. Als sich Kamui Kobayashi und Felipe Massa gegenseitig behinderten, konnte Schumacher beide passieren, und Schuhmacher fand sich plötzlich direkt hinter Vettel, den er in der 60. Runden auch angriff.

Rennentscheidend war jedoch einige Runden vor Schluss eine erneute Safety-Car-Phase, diesmal verschuldet durch die Kollision von Heidfeld und Kobayashi, dank derer Webber und Button auf die beiden vor ihnen liegenden Deutschen Vettel und Schumacher aufschließen konnten. Button, der in der 40. Runde noch an letzter Stelle gelegen hatte und insgesamt sechsmal in der Boxengasse war, erlangte dank DRS die Oberhand und konnte Webber und Schumacher überholen. In der letzten Runde kam Vettel schließlich durch einen Fahrfehler kurz von der Strecke ab, konnte aber weiterfahren. Button nutzte diesen Fehler aus und gewann das Rennen.

Punkteränge
Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde
1 Flag of the United Kingdom.svg Jenson Button Flag of the United Kingdom.svg McLaren-Mercedes 70 6 4:04:39,537 7 1:16,956 (69.)
2 Flag of Germany.svg Sebastian Vettel Flag of Austria.svg Red Bull-Renault 70 3 + 2,709 1 1:17,217 (69.)
3 Flag of Australia.svg Mark Webber Flag of Austria.svg Red Bull-Renault 70 3 + 13,828 4 1:19,572 (65.)
4 Flag of Germany.svg Michael Schumacher Flag of Germany.svg Mercedes 70 4 + 14,219 8 1:19,138 (70.)
5 Flag of Russia.svg Witali Petrow Flag of the United Kingdom.svg Renault 70 2 + 20,395 10 1:19,054 (68.)
6 Flag of Brazil.svg Felipe Massa Flag of Italy.svg Ferrari 70 4 + 33,225 3 1:19,148 (68.)
7 Flag of Japan.svg Kamui Kobayashi Flag of Switzerland.svg Sauber-Ferrari 70 2 + 33,270 13 1:20,213 (70.)
8 Flag of Spain.svg Jaime Alguersuari Flag of Italy.svg Toro Rosso-Ferrari 70 3 + 35,964 24 (Box) 1:20,371 (69.)
9 Flag of Brazil.svg Rubens Barrichello Flag of the United Kingdom.svg Williams-Cosworth 70 4 + 45,117 16 1:20,316 (68.)
10 Flag of Switzerland.svg Sébastien Buemi Flag of Italy.svg Toro Rosso-Ferrari 70 4 + 47,056 15 1:19,507 (69.)

Themenverwandte Artikel

  • Portal:Formel 1
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May 30, 2011

Motocross in Freising: ADAC MX Masters

Motocross in Freising: ADAC MX Masters – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Motocross in Freising: ADAC MX Masters

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Veröffentlicht: 06:17, 30. Mai 2011 (CEST)
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Freising (Deutschland), 30.05.2011 – Am Samstag und Sonntag wurden die ADAC MX Masters im Motocross bei Freising ausgetragen. Mehr als 8.000 Zuschauer verfolgten die Rennen in den verschiedenen Klassen. 240 Fahrer aus 19 Nationen waren am Start, darunter die Internationale Elite dieses Sports. 1870 Meter war die Strecke lang, 13 Hindernisse waren aufgeschüttet worden. Neben den Trainingsläufen und Rennen konnte man die Fahrer auch beim Freestyle bewundern.

Gefahren wurde in drei Klassen:

  1. ADAC MX Masters, die Internationale Deutsche Motocross Meisterschaft (offene Klasse von 125 – 650 ccm)
  2. ADAC MX Youngster Cup für Motorräder der Klasse 125 (bis 125 ccm)
  3. ADAC MX Junior Cup für Motorräder der Klasse 85 (bis 85 ccm)

Bilder aus den Rennen:

Bilder aus dem Fahrerlager:

Abtransport eines verletzten Fahrers von der Rennstrecke
Promotiongirls

Leider wurden mehrere Fahrer verletzt, dabei ging es eher um Verstauchungen, ein Teilnehmer wurde mit dem Krankenwagen abtransportiert, nachdem ihn ein Notarzt untersucht hatte. Über die Schwere seiner Verletzung ist nichts bekannt. Der Bürgermeister von Freising Herr Dieter Thalhammer begrüßte die Fahrer und Besucher und lobte das Engagement des MSC Freising, der die Strecke, den Zuschauerbereich und das Fahrerlager noch attraktiver als 2010 gestaltet hatte. Die Biker waren sicher auch von den ADAC Girls begeistert, von ihnen wurden die Runden angezeigt, auch bei den Siegesehrungen gaben sie neben den harten Burschen ein hübsches Bild ab. Die Zuschauer konnten die Rennen hautnah erleben. An manchen Stellen flogen ihnen aufgewirbelte Erdklumpen entgegen. Im Fahrerlager hatte man Gelegenheit die Mechaniker beim Herrichten der Motocrossmaschinen zu beobachten, so mancher Reifen wurde gewechselt, da er der Beanspruchung nicht standgehalten hatte. Hier hörte man auch Diskussionen zwischen den Fahrern, warum eine Taktik nicht aufgegangenen war oder eine Situation im Rennen wurde besprochen, zumeist in englischer Sprache. Als die drei ersten im Juniorcup bei der Siegesehrung waren konnte ihnen der Moderator nur wenige Worte entlocken. Er kommentierte: „Nun fahren könnt ihr ja, das ist die Hauptsache“.

Sieger bei den Masters wurde Soubeyras, Cedric, 2. Schiffer, Marcus und 3. Schmidinger, Günter. im Junior Cup 1. Jonass, Pauls, 2. van Nobelen, Jordi und 3. Kutsar, Karel. Im Youngster Cup 1. Olsen, Stefan, 2.Jorgensen, Rasmus und 3. Maillard, Boris.

Bilder vom Freestyle:

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May 12, 2011

Mille Miglia: 375 Oldtimer starten beim berühmtesten Straßenrennen der Welt

Mille Miglia: 375 Oldtimer starten beim berühmtesten Straßenrennen der Welt

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Veröffentlicht: 21:25, 12. Mai 2011 (CEST)
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Auto Union Type C Bergwagen 1936

Brescia (Italien) / Stuttgart (Deutschland), 12.05.2011 – Enzo Ferrari nannte sie das größte Straßenrennen der Welt. Heute startet sie – die Mille Miglia, das Rennen der Oldtimer in Italien. Teilnehmen dürfen Fahrzeuge, die zwischen 1927 und 1957 gebaut wurden. 2011 bewarben sich 1400 der schönen Gefährte, zugelassen wurden 375. Die Veranstaltung findet zum 84. Mal statt.

Das Rennen führt durch 177 Städte in Italien und macht einen Abstecher in den Staat San Marino. 52 Automarken sind vertreten. Die Mille Miglia 2011 führt vom 12. bis 15. Mai von Brescia über Bologna, Rom und Florenz zurück nach Brescia.

Am 11. Mai starteten 25 Mercedes SLR Besitzer von Stuttgart nach Italien, sie werden das Traditionsrennen begleiten.

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February 6, 2011

Genua: Schwerer Rallye-Unfall von Formel-1-Pilot Robert Kubica

Genua: Schwerer Rallye-Unfall von Formel-1-Pilot Robert Kubica

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Veröffentlicht: 20:31, 6. Feb. 2011 (CET)
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Robert Kubica

Genua (Italien), 06.02.2011 – Bei der Rallye Ronda di Andora in Ligurien ereignete sich bei Genua/Testico ein Unfall. Der polnische Rennfahrer, der beim Rennstall „Renault F1“ unter Vertrag steht, fuhr mit einem Skoda Fabia schon wenige Kilometer nach dem Start gegen eine Leitplanke und wurde von dort an eine Kirchenmauer geschleudert. Die Leitplanke hatte das Fahrzeug beim Frontalaufprall durchbohrt.

Während sein Beifahrer Jakub Gerber unmittelbar nach dem Unfall aus dem Autowrack klettern konnte, musste Kubica herausgeschnitten werden, was über eine Stunde dauerte. Bei der Bergung war er bei vollem Bewusstsein. Ein Hubschrauber brachte ihn ins Spital Santa Corona in Pietra Ligure, dort wurde er in ein künstliches Koma versetzt. Er hat schwere Verletzungen am rechten Bein und der rechten Hand, Lebensgefahr besteht nicht. Erste Meldungen besagten, dass seine rechte Hand amputiert werden muss, diese Aussage ist zwischenzeitlich zurückgezogen worden. Die Ärzte kämpfen um die Funktionalität der Hand.

Kubica hatte auch in der Vergangenheit an Rallyes teilgenommen.

Themenverwandte Artikel

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