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February 15, 2013

Ural: Viele Verletzte nach Meteoriteneinschlag

Ural: Viele Verletzte nach Meteoriteneinschlag

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Veröffentlicht: 16:36, 15. Feb. 2013 (CET)
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Tscheljabinsk (Russland), 15.02.2013 – Am Freitagmorgen wurden etwa 1.000 Menschen im Gebiet Tscheljabinsk bei einem Meteoriteneinschlag verletzt. Die Druckwelle ließ zahlreiche Fensterscheiben bersten. Die meisten Verletzungen entstanden durch umherfliegende Glassplitter. Fragmente des Himmelskörpers fielen bis auf die Erde. Das russische Katastrophenschutzministerium sprach von einem „Meteoritenregen in Form von Feuerbällen“.

Gegen 9.20 Uhr Ortszeit war ein lauter Knall in 10.000 Meter Höhe zu hören. Der russische Astronom Sergej Smirnow sagte zum Geschehen, der Meteorit sei vor dem teilweisen Verglühen vermutlich mehrere Tonnen schwer gewesen. Einzelne Splitter könnten ein Gewicht von bis zu einem Kilogramm gehabt haben. „Der Meteorit ist in den unteren Schichten der Atmosphäre fast vollständig verglüht. Allerdings war die Druckwelle massiv“, sagte Jelena Smirnych vom Zivilschutzministerium in Tscheljabinsk. Der Meteorit war mit 30 Kilometer pro Sekunde auf die Erde zugerast. Die Föderale Agentur für Atomenergie Russlands (RosAtom) gab Entwarnung für die Atomanlagen in dem Gebiet, es habe dort keine Schäden gegeben. Nach Berichten der russischen Nachrichtenagentur Interfax haben die Behörden 20.000 Einsatzkräfte vor Ort. Die Lage werde auch mit Flugzeugen und Hubschraubern überwacht. Staatliche Stellen forderten auf, die Ruhe zu bewahren, eine Panik wurde befürchtet.

Der Meteorit zog hoch am Himmel eine Rauch- oder Kondenswolke nach sich

Der größte Teil des Meteoriten sei in den See Tschebarkul rund 80 Kilometer westlich von Tscheljabinsk gefallen, teilte die Gebietsverwaltung mit. Die Stadtverwaltung von Tscheljabinsk forderte die Bevölkerung auf, zu Haus zu bleiben. Betriebe wurden gebeten die Arbeiter gehen zu lassen, damit diese bei den Katastrophenschutzmaßnamen helfen können. Schulen in der Region wurden geschlossen. In dem Gebiet liegen die Temperaturen derzeit bei 18 Grad minus.

Videos[Bearbeiten]

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

Wikipedia-logo-v2.svg In Wikipedia gibt es den weiterführenden Artikel „Meteor bei Tscheljabinsk vom 15. Februar 2013“.

Quellen[Bearbeiten]

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August 25, 2012

Tropensturm Isaac zieht durch die Karibik

Tropensturm Isaac zieht durch die Karibik

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Veröffentlicht: 20:27, 25. Aug. 2012 (CEST)
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Tropensturm Isaac am 22. August über der östlichen Karibik

Foto: NOAA

Miami (Vereinigte Staaten), 25.08.2012 – Das National Hurricane Center hat am 21. August ein tropisches Tiefdruckgebiet östlich der Inseln über dem Winde zum neunten tropischen Wirbelsturm der diesjährigen atlantischen Hurrikansaison erklärt. Am Dienstag ist Isaac in westlicher Richtung über Guadeloupe hinweggezogen. Der Sturm passierte Puerto Rico südlich und überquerte dann die Tiburon-Halbinsel. Die Prognosen gingen davon aus, dass der Sturm den Osten Kubas streifen wird. Dort wurden auf dem US-amerikanischen Marinestützpunkt Guantanamo die Anhörungen in einem Vorverfahren gegen fünf Angeklagte wegen der Anschläge von 9. September 2001 verschoben. Die Anhörung hätte am Donnerstag beginnen sollen. Bereits eingetroffene Richter, Anwälte, Übersetzer, Menschenrechtler, Angehörige von Opfern und Journalisten wurden wieder ausgeflogen.

Gefahr geht bei einem tropischen Wirbelsturm nicht nur von hohen Windgeschwindigkeiten aus, sondern vor allem von andauerndem Starkregen, bei dem innerhalb eines Tages bis zu 300 Liter Regenwasser pro Quadratmeter fallen können. Eine solche Niederschlagsmenge entspricht dem, was in vielen Teilen Deutschlands innerhalb eines halben Jahres fällt.

Warnung des NHC, gültig am 23. August, 17:00 MESZ

Doch wie CNN am Freitag berichtete, waren viele der Obdachlosen in Port-au-Prince ahnungslos und über den aufkommenden Sturm nicht informiert. Wie Jean-Michel Vigreux von der Hilfsorganisation CARE International dem Nachrichtensender sagte, seien vor allem die niedriggelegenen Zeltstädte von Überschwemmungen, Sturzfluten und Erdrutschen gefährdet. Nach Angaben des Flüchtlingshochkommissariates der Vereinten Nationen leben noch 421.000 Menschen in Zelten. Im Januar 2010 hatte ein schweres Erdbeben die Hauptstadt Port-au-Prince fast völlig zerstört. Isaac ist der erste tropische Wirbelsturm, dessen Zentrum seitdem direkt über die Hauptstadt Haitis hinweggezogen ist. Tropensturm Emily hatte sich 2010 noch knapp zuvor abgeschwächt.

Sorgen bereitet die weitere Entwicklung des Sturms auch den Organisatoren des republikanischen Nominierungsparteitages, der in der kommenden Woche in Tampa an der Westküste Floridas stattfinden soll. Sollte sich Isaac in der Floridastraße zu einem schweren Hurrikan entwickeln, könnte eine Absage oder Verlegung der Veranstaltung notwendig werden. Die Behörden gehen davon aus, dass sich wegen des Parteitages 70.000 Menschen in der Stadt aufhalten werden, vor allem Delegierte, Pressevertreter, Demonstranten und Sicherheitskräfte. Der Veranstaltungsort befindet sich innerhalb der Evakuierungszone, sobald ein Kategorie-2-Hurrikan nach der Saffir-Simpson-Hurrikan-Skala nahe genug an der Stadt vorbeizieht. Dabei handelt es sich um Wirbelstürme mit andauernden Windgeschwindigkeiten von 154 bis 177 Kilometern pro Stunden.

Der Bürgermeister der Stadt, Bob Buckhorn, sagte zu CNN, man sei „absolut vorbereitet abzusagen“. Einige Stunden später relativierte der demokratische Politiker seine Aussage allerdings gegenüber dem Wallstreet Journal. Er glaube nicht, dass es zu einer Absage käme, das sei der letzte Ausweg. Die Vorbereitungen liefen auf Volldampf. Das NHC teilte mit, dass es für eine genaue Vorhersage der Zugbahn noch zu früh sei, doch sagte deren Hurrikanexperte Lixion Avila, es wäre töricht zu glauben, Tampa läge nicht im Gefahrenbereich.

Themenverwandte Artikel

Wikipedia-logo-v2.svg In Wikipedia gibt es den weiterführenden Artikel „Atlantische Hurrikansaison 2012“.

Quellen

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March 5, 2012

Weitere Tornadoserie in den Vereinigten Staaten – viele Tote

Weitere Tornadoserie in den Vereinigten Staaten – viele Tote

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Veröffentlicht: 23:52, 5. Mär. 2012 (CET)
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Neben Hagel und Sturmböen verzeichnete der National Weather Service (NWS) am 2. März 95 Tornados (rot).

Atlanta (Vereinigte Staaten), 05.03.2012 – Mindestens 39 Menschen starben während einer Tornadoserie in den Bundesstaaten Indiana, Kentucky, Ohio und Alabama. Viele Menschen in den betroffenen Regionen wurden mit Verletzungen und aufgrund erlittener Schocks in Krankenhäusern behandelt. Insgesamt wurden am Freitag und Samstag in zwölf Bundesstaaten im Mittleren Westen und im Süden der Vereinigten Staaten mehr als 100 Tornados beobachtet. 20 Personen kamen durch Tornados in Kentucky ums Leben, dreizehn in Indiana, drei in Ohio und jeweils einer in Alabama und Georgia. Insgesamt 17 Millionen Bewohner leben in den von der Tornadoserie betroffenen Gebieten.

Mit am schwersten getroffen hat es die im Süden des Bundesstaates Indiana liegende Stadt Henryville. Ein Tornado der Kategorie EF-4 der erweiterten Fujita-Skala war auf eine Schule getroffen. Die meisten der Schüler waren vorzeitig nach Hause geschickt worden, doch rund vierzig Grundschüler harrten im Bürobereich des Schulkomplexes aus. Sie kamen mit dem Schrecken davon. Andere Bewohner des Ortes, der am Samstag von zwei Tornados getroffen wurde, hatten nicht so viel Glück. Nur unweit der Schule wurde ein 64-jähriger Mann getötet. Seine Frau wurde etwa zehn Meter weiter schwerverletzt aufgefunden. Das Ehepaar hatte vergeblich im Innern seines Wohnhauses Zuflucht gesucht. Östlich der Stadt fanden Retter in einem Feld unweit ihres völlig zerstörten Hauses die Leichen eines vierjährigen Kindes und dessen Großeltern. Wie Joe Sullivan vom National Weather Service (NWS) sagte, zog dieser Tornado eine etwa 84 Kilometer lange und 140 Meter breite Schneise der Zerstörung. Nur etwa zwei Prozent der allgemein beobachteten Tornados erreichen eine ähnliche Intensität. In der Kategorie EF-4 werden Tornados eingestuft, deren Windgeschwindigkeiten zwischen 267 und 322 km/h liegen.

Vollständig zerstört wurde nach Angaben des Sheriffs des Clark Countys auch die Stadt Marysville, ebenfalls im Süden von Indiana. „Wir sahen dies kommen“, sagte Sheriff Danny Rodden. „Wir beobachteten das Wetter, wie alle anderen. Es war das schlimmstmögliche Szenario, das eintrat. Man kann sich darauf nicht vorbereiten.“

Dieses Luftbild zeigt West Liberty, Kentucky, wo am 2. März ein Tornado der Kategorie EF-3 der erweiterten Fujita-Skala durchgezogen war.

Foto: Allen Bolling, NOAA

Die Stadt West Liberty in Kentucky wurde stark in Mitleidenschaft gezogen. Insbesondere an der Hauptstraße des Orte wurden zahlreiche Gebäude völlig plattgemacht, Autos wirbelten durch die Luft. „Da ist gar nichts mehr übrig von dieser Stadt. Es ist wirklich eine Tragödie“, sagte David Wilson, ein Einwohner der Stadt.

Im Washington County Indianas starben ein junges Ehepaar und zwei ihrer drei Kleinkinder. Ein 14 Monate altes Mädchen wurde nach dem Tornado in einem Feld in der Umgebung gefunden. Es wurde in kritischem Zustand in ein Kinderkrankenhaus in Louisville gebracht, wo es am Sonntag seinen schweren Verletzungen erlag. Die Familie war von dem Luftwirbel erfasst und etwa einhundert Meter weit mitgerissen worden.

Jeremy Heidt, ein Sprecher der Katastrophenschutzbehörde von Tennessee, teilte mit, dass in dem Bundesstaat aus neun Countys Berichte über gesichtete Tornados eingegangen sind, 29 Personen wurden in Tennessee durch die Unwetter verletzt.

In Alabama verzeichnete der NWS mindestens sechs verschiedene Tornados, mindestens zweihundert Häuser wurden zestört oder schwer beschädigt. Ein EF-2-Tornado in der Stadt Harvest nahm fast genau denselben Weg wie ein Tornado der höchsten Kategorie bei der Tornadoserie vom 27. April 2011. „Es ist schwer, aber ich werde mein Haus wiederaufbauen“, sagte Vince Thompson, dessen schwer beschädigtes Haus nach dem Durchgang der Windhose vor zehn Monaten abgerissen werden musste. „Ich hätte nie darauf gewettet, dass dies noch einmal geschehen könnte.“ Seine Nachbarin Tonya King bezeichnete die Katastrophe als niederschmetternder als beim ersten Mal, „weil man nicht wirklich genug Zeit hatte, über das erste Mal hinwegzukommen, es war noch zu frisch. Wir hatten unser neues Haus erhalten und bereiteten Einzugspartys für unsere Freunde vor, die alle gerade in ihre Häuser gezogen waren, und dann passiert dieser Schaden von neuem.“

Der Bundesstaat Georgia war vor allem im Norden betroffen, doch zwei dieser Tromben wurden im Lanier County, etwa fünfzig Kilometer nördlich der Grenze zu Florida beobachtet. Im Paulding County wurden zwei Grundschulen, ein Regionalflugplatz sowie mehrere Häuser beschädigt, teilte Ashley Henson vom Büro des Sheriffs mit. Henson bezeichnete es als Wunder, dass trotz der Schäden im Paulding County keine Person selbst zu Schaden gekommen sei, doch ein Todesopfer wurden den Behörden Georgias aus Alpharetta gemeldet, einem Vorort nördlich von Atlanta.

In der Nähe von Charlotte, North Carolina zog ein Tornado eine sechs Kilometer lange und 60 Meter breite Spur der Verwüstung durch das East Mecklenburg County und das benachbarte Cabarrus County. Mindestens 20 Häuser wurden hier beschädigt, sechs von ihnen erheblich. Drei Personen wurden verletzt. In Ohio wurden durch die Auswirkungen der Wirbelstürme zwei Personen in Bethel und eine weitere in Moscow getötet. Beide Ortschaften liegen im Clermont County im Südwesten des Bundesstaates.

Der neuerliche Ausbruch ereignete sich nur zwei Tage nach einer Tornadoserie, bei der am Dienstag und Mittwoch in den Bundesstaaten Kansas, Missouri, Illinois und Tennessee zwölf Personen starben und in deren Verlauf die Stadt Harrisburg in Illinois weitgehend dem Erdboden gleichgemacht wurde.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

  • Portal:Wetter
  • Zwölf Tote nach Tornados im US-Mittelwesten (02.03.2012)
Wikipedia-logo-v2.svg In Wikipedia gibt es den weiterführenden Artikel „Tornado Outbreak vom 2./3. März 2012“.

Quellen[Bearbeiten]

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March 2, 2012

Zwölf Tote nach Tornados im US-Mittelwesten

Zwölf Tote nach Tornados im US-Mittelwesten

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Veröffentlicht: 20:42, 2. Mär. 2012 (CET)
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Für sechs Bundesstaaten westlich der Appalachen hat der Wetterdienst Tornadowarnungen ausgesprochen (lila). In Teilen der Bundesstaaten Kansas und Illinois wurde der Notstand ausgerufen (gelb) und in Missouri im Mittleren Westen wurde der Ausnahmezustand erklärt (rot).

Atlanta (Vereinigte Staaten), 02.03.2012 – Mindestens zwölf Tote haben verschiedene Tornados in den US-Bundesstaaten Illinois, Kansas und Missouri gefordert. Betroffen waren sechs Bundesstaaten des US-amerikanischen Mittelwestens. In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch haben die Behörden mindestens 16 dieser gefährlichen Wirbelstürme verzeichnet. Beim schwersten Zwischenfall, einem Tornado, der vorläufig in der Kategorie F4 der erweiterten Fujita-Skala eingestuft wurde, starben in Harrisburg, Illinois, sechs Menschen; hunderte weitere wurden verletzt.

In Missouri wurde der Ausnahmezustand erklärt. Erst im Mai 2011 war Missouri von einem noch schwereren Tornado der Kategorie F5 getroffen worden. Für Teile von Kansas und Illinois wurde der Notstand ausgerufen, und die Bevölkerung in den Bundesstaaten Mississippi, Alabama, Tennessee, Kentucky, West Virginia und Ohio wird gewarnt, da die Stürme sich in östlicher Richtung bewegen.

In Illinois wurde ein ganzes Haus in die Luft gewirbelt, zwei Einkaufszentren zerstört, und die Stürme demolierten sogar die Außenwand eines Krankenhauses in Harrisburg. Eine Krankenschwester des Krankenhauses sagte dem Fernsehsender Cable News Network (CNN): „Es hörte sich an wie eine Explosion, als die Fenster und die Wand plötzlich weggerissen wurden.“ „Ich wachte heute morgen auf und sah heraus und sah zerstörte Häuser“, sagte Steven Scharmanzer aus Branson dem Sender. „In den 20 Jahren, die ich hier lebe, habe ich so etwas noch nie gesehen.“ Die Schneise der Zerstörung sei mehrere Kilometer lang und drei bis vier Fußballfelder breit, bemerkte der Bürgermeister von Harrisburg Eric Gregg gegenüber CNN.

Eine zerstörte Tankstelle in Harrisburg, Illinois

Das Zentrum für Sturmvorhersagen der Vereinigten Staaten hatte anschließend seine Vorwarnung für kommendes Unwetter für den Südosten der Vereinigten Staaten und die Mittelatlantikstaaten der Vereinigten Staaten von „moderat“ auf „leicht“ reduziert; die Gefahr für Tornados bis gestern Morgen betrug demnach nur fünf Prozent. Im Januar 2012 hatte der nationale Wetterdienst (NWS) 95 Tornados verzeichnet, gegenüber 16 im gleichen Zeitraum 2011.

Der CNN Metereologe Sean Morris erklärte, die Tornados entstünden durch warme, feuchte Luft vom Golf von Mexiko, die mit kalter Luft aus Kanada kollidiere; starke Winde in den oberen Windebenen, die mit der Höhe die Richtung und Geschwindigkeit wechselten (Windscherung), würden günstige Bedingungen für Tornados schaffen.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten]

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February 5, 2012

Überschwemmungen in zwei australischen Bundesstaaten nehmen katastrophale Ausmaße an

Überschwemmungen in zwei australischen Bundesstaaten nehmen katastrophale Ausmaße an

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Veröffentlicht: 00:02, 5. Feb. 2012 (CET)
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Überflutete Straße in New South Wales (Bild aus 2011)

Brisbane / Sydney (Australien), 05.02.2012 – Die lang anhaltenden Regenfälle in Australien haben in den Bundesstaaten Queensland und New South Wales im Osten Australiens zu katastrophalen Überschwemmungen geführt. Mehrere tausend Bewohner des südlichen Queensland und des New England North West sind von der Außenwelt abgeschnitten. Die betroffenen Gebiete Queenslands wurden von Premierministerin Anna Bligh zum Katastrophengebiet erklärt.

In Roma im Südosten Queenslands war der Bungil Creek über die Ufer getreten. Der rasche Anstieg des Wassers hatte die Zeit für Vorbereitungen verkürzt. Wie Robert Loughnan, der Bürgermeister der Maranoa Region, den Medien sagte, sei die Zeit für das Befüllen von Sandsäcken vorbei; nun müsse man die Bewohner niedrig gelegener Gebiete in Sicherheit bringen. Helfer konnten einen Jungen retten, nachdem das Auto seiner Mutter von den Fluten mitgerissen worden war. Die Retter schafften es jedoch nicht, auch die Mutter in Sicherheit zu bringen; sie wurde vom Wasser weggespült. Die Suche nach ihr blieb bis Freitagabend erfolglos.

In Mitchell wird ein Anstieg des Maranoa River auf über zehn Meter erwartet, was ein neuer historischer Höchststand wäre. Die Stadt ist ohne elektrischen Strom, weil eindringendes Wasser in einem Teil der Stadt zu einem Versagen führte und im Rest der Stadt die Versorgung daraufhin abgeschaltet wurde. In Roma sind mindestens 350 Haushalte ohne Strom. In Charleville drohte eine Hochwasserbarriere nachzugeben. Der Warrego River erreichte hier einen Stand von 7,7 Metern. Die Zivilschutzbehörde von Queensland ließ Material in die Stadt bringen, sodass eine temporäre Hochwasserbarriere errichtet werden kann, falls die ursprüngliche Absperrung versagt.

Auch in St. George und anderen Städten werden am Wochenende noch nie beobachtete Hochwasserstände befürchtet. „Wir bewegen uns auf völlig neuen Gebieten, das kommende Wasser bricht alle Rekorde für diese Region“, sagte Premierministerin Bligh. Australiens Oppositionsführer Tony Abbott bezeichnete das Hochwasser in den beiden Bundesstaaten als vernichtend. „Offensichtlich sind die Herzen aller Australier bei den Leuten in diesen Gebieten, die jetzt – schon wieder – von Hochwasser betroffen sind“, sagte er.

In Nordwesten von New South Wales hat die Hochwasserwelle teilweise ihren Höhepunkt bereits erreicht. Um 10.15 Uhr Ortszeit am Freitag hat der Mehi River in Moree im Nordwesten von New South Wales seinen höchsten Stand mit einem Pegelstand von 10,69 Metern erreicht – einem Wert, der zuletzt 1976 erreicht worden war – und um elf Uhr kulminierte der Gwydir River in Yarraman bei 7,53 Metern, doch weiter flussabwärts war das Wasser im Laufe des 3. Februars noch am Steigen. Bereits am Sinken waren die Wasserstände des Peel River in Tamworth und des Namoi River in Narrabri, da es in den Einzugsgebieten dieser beiden Gewässer seit dem Morgen des 2. Februars zu keinen nennenswerten Niederschlägen mehr gekommen war. Der Namoi River erreichte in Wee Waa seinen höchsten Stand bei 7,3 Metern am Freitag um 8.30 Uhr. Starke Niederschläge im Bereich von Mungindi führten allerdings zu einem starken Anstieg der Wasserstände am Barwon River.

In der 8.000-Einwohner-Stadt Moree stehen zahlreiche Straßen und Grundstücke unter Wasser. Der Ministerpräsident des Bundesstaates, Barry O′Farrell, der die Stadt im Hubschrauber überflogen hatte, verglich einige der Straßen des Ortes mit den Kanälen in Venedig. Der Norden Morees ist vom restlichen Stadtgebiet abgeschnitten. Von den Fluten eingeschlossene Bewohner wurden teilweise mit Hubschraubern von den Dächern ihrer Häuser und Autos gerettet. Insgesamt wurden hier 1.600 Einwohner in Sicherheit gebracht. Unweit Morees wurde ein Mann von einer Schlange gebissen, die vor dem steigenden Wasser im Haus des Mannes Zuflucht gesucht hatte.

Bereits die letztjährige Monsunsaison hatte vor allem im Osten und Norden Queensland zu starkem Hochwasser geführt. Dabei waren Anfang 2011 insgesamt 35 Personen ertrunken.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

  • Portal:Australien
  • Portal:Naturkatastrophen
  • Portal:Hochwasser

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January 24, 2012

Mexikanischer Präsident verkündet Notfallplan wegen extremer Trockenheit

Mexikanischer Präsident verkündet Notfallplan wegen extremer Trockenheit

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Veröffentlicht: 20:11, 24. Jan. 2012 (CET)
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Mädchen aus der indigenen Ethnie der Tarahumara

Mexiko-Stadt (Mexiko), 24.01.2012 – Seit Beginn der Wetteraufzeichnungen gab es in Mexiko nie eine so extrem langanhaltende Trockenperiode wie jetzt. Präsident Felipe Calderón will zwei Milliarden Euro (umgerechnet) für die Bekämpfung der Folgen ausgeben.

Betroffen sind 1300 Gemeinden in 19 mexikanischen Bundesstaaten; vor allem denen im Norden. Seit vielen Monaten fehlt der Regen in diesen Gebieten. Bei einem Besuch in Zacatecas verkündete er: „Keine Familie wird Wasser- oder Lebensmittelmangel erleiden“. In entlegenen Gebieten werden insbesondere indigene Völker durch die Regierung mit dem Notwendigen versorgt.

Das Jahr 2010 war eines der regenreichsten Jahre seit 1958, im letzten Jahr begann die extreme Trockenperiode.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

  • Portal:Mexiko
  • Portal:Wetter
  • Portal:Naturkatastrophen

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August 28, 2011

Tropensturm „Irene“ wütet an der Ostküste der USA

Tropensturm „Irene“ wütet an der Ostküste der USA

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Veröffentlicht: 01:05, 29. Aug. 2011 (CEST)
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New York (Vereinigte Staaten), 28.08.2011 – Hurrikan „Irene“, inzwischen zum Tropensturm herabgestuft, hält die Bewohner der Stadt New York in Atem. Zehn Menschen starben bisher infolge der Wirkungen des Wirbelsturms – meist durch entwurzelte Bäume, herumfliegende Äste oder Trümmerteile. Die befürchtete Stärke des herannahenden Unwetters veranlasste die Behörden der Stadt New York, zum ersten Mal in der Geschichte der Millionenmetropole, an der Küste gelegene Stadtviertel zu evakuieren. Mehr als 370.000 Menschen mussten auf Anordnung von Bürgermeister Michael Bloomberg ihre Wohnungen verlassen. Der gesamte städtische Nahverkehr wurde am Samstag zur Mittagszeit als Vorsichtsmaßnahme stillgelegt, da ein Volllaufen von U-Bahn-Schächten und Überschwemmungen auf den Straßen befürchtet wurden. Der Flugverkehr an den New Yorker Flughäfen kam zum Erliegen. Mehrere Bundesstaaten an der Ostküste riefen den Notstand aus.

Starkregen durch „Irene“ führte verbreitet – wie hier in Newark, New Jersey – zu Überflutungen

Der Sturm traf am Samstag zuerst auf die Küste des US-Bundesstaates North Carolina. Durch Schäden an Stromleitungen, die der Sturm verursachte, fiel für hunderttausende Wohnungen der Strom aus. In der Millionenstadt New York kam es jedoch nicht zur befürchteten Katastrophe wie 2005, als der Hurrikan Katrina die Küstenstadt New Orleans heimsuchte. Damals waren 1.800 Menschen ums Leben gekommen. In New York wurden jetzt lediglich einige Randbezirke überschwemmt. Trotzdem gehen Schätzungen davon aus, dass der Sturm Schäden in Milliardenhöhe verursachen wird.

Der Sturm ist inzwischen über New York City hinweggezogen und auf seinem Weg durch Neuengland und die atlantischen Seeprovinzen Kanadas. Die meisten Brücken und Straßen in der Metropole wurden bereits wieder freigegeben. Wann der U-Bahnverkehr und die Schnellbahnen in die Vororte den Betrieb wieder aufnehmen, ist noch unklar. Zunächst müssen nach dem Abklingen des Windes die Gleis- und Signalanlagen inspiziert werden. Die Metro-North-Linie nach New Haven ist wegen beschädigter Oberleitungen nicht betriebsfähig. Schnellbahngleise entlang des Hudson River in Manhattan und U-Bahnstrecken im Stadtteil Bronx standen am Sonntagnachmittag unter Wasser. Der Busverkehr wurde noch nicht wieder aufgenommen. „Sie werden ein hartes Stück Arbeit vor sich haben, wenn sie am Montag pendeln“, erklärte Bürgermeister Bloomberg auf einer Pressekonferenz. Die Port Authority, die unter anderem die internationalen Flughäfen in New York und Newark betreibt, gab bekannt, dass sie frühestens Montagnacht oder Dienstagmorgen mit einer Wiederaufnahme des Flugverkehrs rechnet. Viele der Fluggesellschaften wollen abwarten, bis der öffentliche Personennahverkehr wieder in Betrieb ist.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

  • Portal:Naturkatastrophen
  • Portal:Stürme
  • Portal:New York

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July 29, 2011

Viele Tote durch Erdrutsche in Südkorea

Viele Tote durch Erdrutsche in Südkorea

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Veröffentlicht: 18:31, 29. Jul. 2011 (CEST)
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Seoul (Südkorea), 29.07.2011 – Starke und andauernde Regenfälle haben in Südkorea zum Tod von mindestens 44 Personen geführt. Bei einem durch Regenfälle verursachten Erdrutsch kamen 13 Menschen ums Leben, rund 20 erlitten Verletzungen. Die Erdmassen rissen ein Restaurant und mehrere Pensionen mit. Das Unglück geschah in der bergigen Region in Chuncheon östlich der Hauptstadt Seoul. In Seoul starben durch einen Erdrutsch 16 Personen. In der Region Gyeonggi kamen weitere 15 Menschen um.

Durch die Auswirkungen des Unwetters war der Strom zeitweise für mehr als 116.000 Haushalte unterbrochen; die Stromversorgung konnte aber inzwischen weitgehend wieder hergestellt werden. Fünf Stadtteile in den Randbezirken der südkoreanischen Hauptstadt wurden vorsorglich evakuiert.

Themenverwandte Artikel

  • Portal:Wetter

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June 5, 2011

Chile: Vulkan Puyehue ausgebrochen – zehn Kilometer hohe Aschewolke

Chile: Vulkan Puyehue ausgebrochen – zehn Kilometer hohe Aschewolke

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Veröffentlicht: 14:43, 5. Jun. 2011 (CEST)
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Der Vulkan Puyehue, aus südlicher Richtung fotografiert (Archiv)

Santiago de Chile (Chile), 05.06.2011 – Chilenische Behörden teilten mit, ein kilometerlanger Graben in der Erdkruste habe sich in der Nähe des Vulkans Puyehue aufgetan. Asche, Rauch und Gas stiegen bis in eine Höhe von zehn Kilometern über dem Vulkan in die Luft. Die Behörden wiesen die Evakuierung umliegender Dörfer an. 3500 Menschen mussten ihre Häuser verlassen. Berichte über Verletzte gab es zunächst nicht.

Rund um den Vulkan Puyehue, der rund 800 Kilometer südlich der Hauptstadt Santiago liegt, hatte es zuvor eine Serie von Erdstößen gegeben. Der chilenische Katastrophenschutz zählte 230 Erschütterungen pro Stunde.

Vom Wind wurde die Vulkanasche in Richtung Osten nach Argentinien getrieben. Laut Augenzeugen wurden die argentinischen Städte Bariloche und Villa la Angostura von einer zentimeterdicken Ascheschicht bedeckt.

Themenverwandte Artikel

  • Portal:Naturkatastrophen

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May 30, 2011

Taifun Songda verschont Philippinen

Taifun Songda verschont Philippinen – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Taifun Songda verschont Philippinen

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Veröffentlicht: 22:45, 30. Mai 2011 (CEST)
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Die Grafik zeigt die Zugbahn des Wirbelsturmes

Manila (Philippinen), 30.05.2011 – Taifun Songda, der zweite benannte tropische Wirbelsturm im nordwestlichen Pazifischen Ozean in diesem Jahr, hat beigedreht und den Osten der philippinischen Hauptinsel Luzon nur gestreift. Infolge des Wirbelsturmes starben auf den Philippinen drei Menschen. In der Bicol-Region ertranken ein 70-Jähriger und ein 27-Jähriger Mann in getrennten Zwischenfällen. Das dritte Opfer war ein Bergarbeiter in der Provinz Benguet, der in einem Stollen eingeschlossen wurde und nach über 24 Stunden durch den weiter ansteigenden Wasserstand ertrank. Einige Küstengebiete waren evakuiert worden. Starkregen führte örtlich zu Überschwemmungen und behinderte den Verkehr. Wie Landschaftsminister Proceso Alcala bekanntgab, waren die Schäden in der Landwirtschaft „sehr gering“, da viele Felder bereits abgeerntet seien.

Der Sturm, der den Namen eines Flussarmes des Mekong in Vietnam trägt, zog in der Folge nordwärts und passierte Taiwan an dessen Ostseite, während er die Inseln der japanischen Präfektur Okinawa, die einige hundert Kilometer südlich der japanischen Hauptinseln liegen, überquerte.

Diese TRMM-Satellitenaufnahme zeigt Songda nordöstlich der Philippinen am 27. Mai. Die stärksten Niederschläge (rote Flächen) fallen über dem Meer.

Foto: NASA

Der bisher stärkste Sturm der diesjährigen Taifunsaison gelangte somit über kühleres Wasser, wodurch die Transition in ein außertropisches Frontensystem einsetzte. Den Prognosen zufolge wird der Sturm keine hohen Windgeschwindigkeiten mehr entwickeln, wenn er etwa 150 bis 200 km südlich des havarierten Kernkraftwerkes Fukushima vorüberzieht, möglich sind jedoch starke Niederschläge, auch im Zusammenhang mit dem jahreszeitlich bedingten Südwestmonsun.

Wie die Japan Meteorological Agency (JMA) mitteilte, zogen 2004 acht tropische Stürme über Ostjapan hinweg, vergangenes Jahr kamen zwei Taifune näher als 300 Kilometer an das Kernkraftwerk heran. Die Betreibergesellschaft Tokyo Electric Power Co. (Tepco) will bis zum Oktober eine Abdeckung über beschädigte Reaktorgebäude fertigstellen. Takeo Iwamoto, ein Sprecher von Tepco, bestätigte in einem Telefoninterview, dass man zwar Maßnahmen wegen des Taifuns überlege, konnte jedoch keine detaillierteren Absichten bekanntgeben. Tepco ist seit dem Unglück wegen seiner Informationspolitik in die Kritik geraten.

Auch nach dem Abzug von Chedeng, wie der Taifun von der philippinischen Meteorologiebehörde PAGASA getauft wurde, kam es auf Luzon und im Westen von Visayas noch zu erheblichen Niederschlägen. Der Wetterdienst warnte deswegen auch weiterhin vor Sturzfluten, Überschwemmungen und Erdrutschen. Für dieses Jahr geht PAGASA davon aus, dass 18 bis 21 tropische Wirbelstürme Auswirkungen auf den Inselstaat haben würden. Für den Monat Juni rechnet die Behörde mit drei solchen Wetterereignissen. Aufgrund von tropischen Wirbelstürmen kommen jedes Jahr zahlreiche Bewohner Ostasiens und Südostasiens um.

Themenverwandte Artikel

  • Portal:Philippinen
  • Portal:Japan
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