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February 27, 2007

Deutschland: ExxonMobil bietet Tankstellenpächtern Festanstellung an

Deutschland: ExxonMobil bietet Tankstellenpächtern Festanstellung an

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Artikelstatus: Fertig 22:43, 27. Feb. 2007 (CET)
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Hamburg (Deutschland), 27.02.2007 – Der Mineralölkonzern ExxonMobil, Eigentümer der deutschen „Esso“-Tankstellen, will nach Angaben des Unternehmenssprechers Karl-Heinz Schult-Bornemann 200 von insgesamt 1.200 Tankstellen in Zukunft selbst betreiben. Die Tankstellen sind bisher verpachtet. Die Pächter sollen durch Stationsleiter ersetzt werden; den bisherigen Pächtern soll eine Festanstellung angeboten werden.

Durch die Umstrukturierung will der Konzern eine stärkere Kunden- und Serviceorientierung erreichen. Als Angestellter braucht sich der Tankstellenleiter nicht mehr um Verwaltungsaufgaben, Buchhaltung und Steuern zu kümmern und hat mehr Zeit für die Kundenbetreuung und den Verkauf im Tankstellenshop. Etwa zwei Drittel ihres Gewinns macht eine Tankstelle durch den Shop.

Nach Angaben verschiedener Berufsverbände sind die Pächter geteilter Meinung. Die Mehrheit ist aber wohl bereit, die Selbstständigkeit zugunsten einer höheren finanziellen und sozialen Sicherheit im Angestelltenverhältnis aufzugeben.

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November 9, 2006

Honda kündigt für 2008 Serien-Pkw mit Brennstoffzellenantrieb an

Honda kündigt für 2008 Serien-Pkw mit Brennstoffzellenantrieb an

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Artikelstatus: Fertig 9. Nov. 2006 (CET)
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Tōkyō (Japan), 09.11.2006 – Honda hat angekündigt, im Jahr 2008 in den USA und in Japan einen PKW mit Brennstoffzellenantrieb auf den Markt zu bringen. Das Fahrzeug soll von einen Elektromotor mit 95 kW/129 PS Leistung angetrieben werden, der von einer Wasserstoff-Brennstoffzelle und einer Lithium-Ionen-Batterie mit Energie versorgt wird. Bei einer Reichweite von 570 Kilometern wird die Höchstgeschwindigkeit bei 160 Kilometern pro Stunde liegen. Das Auto soll sich optisch an dem 2005 vorgestellten Studie FCX Concept orientieren.

Honda gibt in einer Anzeige an, dass das Kaltstartverhalten im Vergleich zur Studie verbessert wurde, so dass das Fahrzeug bei Temperaturen bis zu minus 30 Grad Celsius gestartet werden kann.

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July 19, 2006

Berliner Verkehrsbetriebe planen Anschaffung von 250 wasserstoffgetriebenen Bussen

Berliner Verkehrsbetriebe planen Anschaffung von 250 wasserstoffgetriebenen Bussen

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Artikelstatus: Fertig 10:01, 19. Jul. 2006 (CEST)
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Berlin (Deutschland), 19.07.2006 – Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) planen die Anschaffung von 250 wasserstoffgetriebenen Bussen. Der aus dem Raffinerieabfallprodukt Butan gewonnene Wasserstoff sei wirtschaftlich, weil die Dieselpreise so stark gestiegen seien. In einer für 2007 geplanten Ausschreibung von 250 Fahrzeugen werden die Hersteller aufgefordert, ein Angebot für Diesel- und für Wasserstofffahrzeuge zu machen. Das wäre die weltweit größte bisher getätigte Anschaffung von wasserstoffgetriebenen Fahrzeugen, so die BVG. Beginn der Lieferung der ersten Serienfahrzeuge soll 2009 sein. Nach der Umrüstung wird jeder fünfte Bus des BVG-Fuhrparks einen Wasserstoffantrieb haben.

Während der WM kamen zwei Busse mit Wasserstoffantrieb zum Einsatz. Nach 8.500 Kilometern zurückgelegter Strecke zwischen Olympiastadion und Flughafen Tegel, auf der WM-Gäste transportiert wurden, sei die Alltagstauglichkeit bewiesen, so die Meinung des Geschäftsführers des Kraftstoffherstellers Total Deutschland, Thierry Pflimlin.

Die ersten zwei Busse mit Wasserstoffantrieb von MAN gehen demnächst in Spandau in Betrieb. Sie kosten je 360.000 Euro, der Differenzbetrag zu den 80.000 Euro, die ein Dieselbus kostet, wird von der Europäischen Union übernommen. Zehn weitere Busse sollen nächstes Jahr geliefert werden.

Der Berliner Senat will bei der EU Fördermittel beantragen, weil Berlin ein hervorragender Standort sei, auch deshalb, weil die französische Firma Total in Leuna, 150 Kilometer von Berlin entfernt, eine zentrale Forschungsabteilung für die technische Nutzung von Wasserstoff als Treibstoff betreibt.

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August 22, 2005

Experten sehen Benzinpreis bald bei 1,40 Euro

Experten sehen Benzinpreis bald bei 1,40 Euro

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Berlin (Deutschland), 22.08.2005 – Experten sehen den Benzinpreis bald bei 1,40 Euro. Als Grund dafür werden der weiterhin steigende Erdölbedarf angegeben, dem eine am Maximum laufende Erdölproduktion gegenübersteht. Kleine Störungen wie z. B. im Iran, Irak und Saudi-Arabien – den letzten großen Erdölproduzenten – können dabei zu starken Preisanstiegen führen. Diese Entwicklung kommt nicht überraschend, so sind die Preise für Erdöl im 1. Halbjahr 2005 bereits um 40 Prozent gestiegen.

Immer mehr Autofahrer suchen aufgrund dieser Entwicklung nach kostengünstigeren Alternativen wie Biodiesel und Autogas.

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August 2, 2005

Juli brachte Rekord-Preise für Benzin

Juli brachte Rekord-Preise für Benzin – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Juli brachte Rekord-Preise für Benzin

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Hamburg (Deutschland), 02.08.2005 – Wie der deutsche Mineralölwirtschaftsverband (MWV) mitteilt, waren die Benzinpreise im Juli so hoch wie noch nie. Der Tod des saudischen Königs Fahd gestern verunsicherte die Märkte, der Rohölpreis in den USA überstieg dadurch wieder 61 Dollar pro Barrel. Diesen Stand hatte er erstmalig Anfang Juli erreicht.

Nach Angaben des MWV kostete ein Liter Superbenzin durchschnittlich 125,7 Cent, 3,9 Cent mehr als im Juni. Diesel kostete 109,9 Cent, ein Anstieg um 2,9 Cent. Dafür seien die gestiegenen Großhandelspreise am Rotterdamer Markt verantwortlich, die für Super um elf Prozent auf 36,2 und für Diesel um drei Prozent auf 39,5 Cent gestiegen seien.

Auch wenn der neue König Abdullah die saudi-arabische Ölpolitik nicht ändern dürfte, reagierten die Ölmärkte gestern nervös mit einem Anstieg um etwa ein Prozent. Saudi-Arabien ist der größte Ölexporteur und verfügt von allen OPEC-Staaten über die größten Reserven.

Die großen Ölkonzerne wie Exxon, BP und Shell haben derweil ihre Gewinne noch einmal gesteigert. Am Montag meldete die norwegische Statoil für das zweite Quartal 2005 eine Gewinnsteigerung von 55 Prozent gegenüber dem Vorjahr; umgerechnet 859 Millionen Euro.

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July 20, 2005

ETA verübt Bombenanschläge auf fünf Tankstellen in Madrid

ETA verübt Bombenanschläge auf fünf Tankstellen in Madrid

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Madrid (Spanien), 20.07.2005 – Die baskische Separatisten-Gruppe ETA wird für fünf Explosionen an Tankstellen in der spanischen Hauptstadt Madrid am Freitag, dem 03.12.2004, verantwortlich gemacht. Die Explosionen forderten keine Todesopfer, aber zwei Polizisten wurden leicht verletzt.

Ein anonymer Anrufer kontaktierte die baskische Zeitung Gara um 17:30 Uhr Ortszeit, beschrieb die Ziele der Anschläge und gab die ETA als Verantwortliche an. Die Anschläge verursachten Verkehrsstaus in der ganzen Stadt, da Polizei und Rettungskräfte sich beeilten, die Ziele abzusichern. Die Anschläge beendeten eine relativ friedliche Phase von mehreren Monaten in dem Konflikt zwischen der spanischen Zentralregierung und baskischen Separatisten.

englischsprachige Quelle Dieser Artikel ist eine Übersetzung eines fremdsprachigen Artikels vom 04.12.2004

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July 12, 2005

Biodieselverbrauch um 45 Prozent gestiegen

Biodieselverbrauch um 45 Prozent gestiegen

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Berlin (Deutschland), 12.07.2005 – Wie die deutsche Biokraftstoffindustrie mitteilt, ist der Absatz von Biodiesel in Deutschland von 2003 auf 2004 um 45 Prozent gestiegen. Der Absatz erreichte 2004 den neuen Höchststand von 1,2 Millionen Tonnen Biodiesel. Der Verband der Deutschen Biokraftstoffindustrie e.V. (VDB) geht davon aus, dass der Trend anhält.

Mehrere große Mineralölkonzerne wie BP, Shell und Total haben 2004 begonnen, ihrem Kraftstoff gemäß der europäischen Dieselnorm bis zu fünf Prozent Biodiesel beizumischen. Wichtigster Absatzmarkt bleibt aber weiterhin die Reinform. Dabei sind die Hauptabnehmer mit 45 Prozent die Flottenbetreiber der Speditionen. Bei ständig steigenden Erdölpreisen wird ein Umstieg wirtschaftlich immer interessanter.

Deutschlandweit gibt es derzeit mehr als 1.900 Tankstellen mit Biodiesel. Über diese Tankstellen wurden 2004 zehn Prozent des Biodieselabsatzes erzielt. Weitere fünf Prozent wurden durch landwirtschaftliche Fahrzeuge verbraucht.

Die EU-Förderrichtlinie gibt vor, dass bis Ende 2005 zwei Prozent des gesamten Kraftstoffes aus Biokraftstoff bestehen muss. Deutschland hat diesen Wert bereits heute allein durch den Biodieselabsatz erreicht. Damit ist Deutschland europaweiter Spitzenreiter.

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June 28, 2005

Bundesverband der Verbraucherzentralen: Liter Normalbenzin bei 1,80 Euro

Bundesverband der Verbraucherzentralen: Liter Normalbenzin bei 1,80 Euro

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Berlin (Deutschland), 28.06.2005 – Ein wahres Horrorszenario für den Autofahrer zeichnet der Bundesverband der Verbraucherzentralen (vzbz) auf. In einer Pressemitteilung vom 23. Juni 2005 teilt er mit: „(…) ob die Fahrt mit dem PKW in Zukunft noch bezahlbar bleibt, haben auch die Verbraucher in der Hand, indem sie sich für sparsamere Modelle entscheiden und ihr Fahrverhalten anpassen.“

Bei einem Ölpreis von 100 Dollar je Barrel, wie er kürzlich durch die Investmentbank Goldman-Sachs prognostiziert wurde, müssten sich die Autofahrer auf einen Tankstellenpreis von knapp zwei Euro je Liter einstellen, so der Bundesverband weiter.

Auch die aktuelle energiepolitische Diskussion wurde vom Vorstandsmitglied der vzbz Edda Müller kritisiert. Diese bezeichnete sie „als zu angebotslastig“. „Nicht Kohle und Kernenergie gehören ins Zentrum des politischen Interesses, sondern die Steigerung der Energieeffizienz. Dies ist auch im Interesse der gesamten Volkswirtschaft, da die Kosten für die Einsparung von Energie deutlich unter den Kosten für zusätzlich erzeugte Energie liegen.“

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June 26, 2005

Weltrekord mit Wasserstoff-Fahrzeug – Ein Liter auf 5.385 Kilometer

Weltrekord mit Wasserstoff-Fahrzeug – Ein Liter auf 5.385 Kilometer

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Ladoux (Frankreich) / Zürich (Schweiz), 26.06.2005 – Der von steigenden Benzinpreisen gebeutelte Autofahrer hört es gerne, vermeldete doch die Eidgenössischen Technische Hochschule Zürich einen neuen Weltrekord.

Ein Spezialfahrzeug verbrauchte auf dem Rundkurs in Ladoux beim so genannten „Challenge Michelin du Shell Eco-Marathon“ am heutigen Sonntag umgerechnet einen Liter Benzin auf 5.385 Kilometer. Umgerechnet deshalb, weil es sich um ein Fahrzeug mit Wasserstoffantrieb handelte. Für die Strecke wurden gerade einmal 1,02 Gramm Wasserstoff benötigt. Aber: Das Fahrzeug – bestückt mit einer Brennstoffzelle und zwei Elektromotoren – wog gerade einmal 30 Kilogramm. Übrigens: Mit acht Litern könnte das Fahrzeug einmal um die Erde fahren.

Der so genannte PAC-Car II verbrauchte am Tag zuvor in einem Rennen 1,07 Gramm Wasserstoff, was einem Verbrauch von einem Liter auf 5.134 Kilometer entsprach.

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May 5, 2005

GTI-Treffen im Raum Reifnitz-Maria Wörth

GTI-Treffen im Raum Reifnitz-Maria Wörth

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Golf GTI

Klagenfurt (Österreich), 05.05.2005 – Am letzten Wochenende (30.04. – 01.05.2005) begann im Raum Reifnitz-Maria Wörth im Rahmen der „AutoNews 2005“ das alljährlich einmal stattfindende GTI-Treffen. Schon am Samstagvormittag waren Tausende GTIs unterwegs. Das offizielle Treffen begann aber erst am 4. Mai.

Der Ansturm ist jedes Jahr enorm. Jährlich wurden bisher nach Angaben der Veranstalter während der einen Woche dieses Treffens 30.000 Besucher in Kärnten gezählt. Die Veranstalter halten das Treffen jedes Jahr für einen sehr guten Wirtschaftsimpuls und vermuten, es bringe dem Land Kärnten alle Jahre im Durchschnitt zwölf Millionen Euro ein.

Sie argumentieren, die vielen Besucher müssten sich versorgen, sie bräuchten Unterkunft in Hotels, Pensionen und Gasthäusern. Sie ließen täglich viel Geld in Gaststätten, Restaurants und in der einzigen Tankstelle in Reifnitz.

Die Exekutive hat nach dem ersten Wochenende des Treffens Bilanz gezogen. Sie teilte alleine nach den ersten beiden Tagen über 3.000 Strafmandate aus und hatte dadurch fast 90.000 Euro Einnahmen. Laut untenstehender Quelle beziehen sich diese Zahlen allerdings auf das letzte Jahr.

Beeinträchtigt wurde das Wochenende von starken Verkehrsbehinderungen. Die Einsatzkräfte der Kärntner Gendarmerie wurden durch Kollegen aus der Steiermark sowie den Bundespolizeidirektionen Klagenfurt und Villach unterstützt, um Exzesse und problematische Situationen in den Griff zu bekommen.

Das Treffen geht noch bis zum Samstag, dem 8. Mai. Am Sonntag ist Abreise. Auch dann ist wieder mit starken Verkehrsbehinderungen zu rechnen.

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