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July 7, 2006

Berner Oberland: Probleme bei Schleppflug am Flugplatz Saanen

Berner Oberland: Probleme bei Schleppflug am Flugplatz Saanen

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Artikelstatus: Fertig 17:01, 7. Jul. 2006 (CEST)
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Saanen (Schweiz), 07.07.2006 – Auf dem Flugplatz Saanen hat sich Dienstagmittag gegen 13:00 Uhr ein Flugunglück ereignet. Bei einem Schleppflug geriet ein einmotoriges Kleinflugzeug in Schwierigkeiten: Der Motor machte Probleme. Kurz zuvor hatte der Pilot das anhängende Segelflugzeug aus der Verankerung geklinkt. Trotz der Widrigkeiten konnte die Maschine zum Flugplatz zurückkehren. Dem Piloten gelang nach Angaben der Berner Kantonspolizei eine saubere Landung auf dem Flugplatz. Er verließ ohne Verletzungen die Maschine, die unmittelbar danach in Brand geriet. Da der Schlepper total ausbrannte, ist das Wrack nur noch ein Totalschaden.

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May 20, 2006

Zugunglück bei Thun: Ursache geklärt

Zugunglück bei Thun: Ursache geklärt – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Zugunglück bei Thun: Ursache geklärt

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Artikelstatus: Fertig 18:07, 20. Mai 2006 (CEST)
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Thun (Schweiz), 20.05.2006 – Der schwere Zugunfall in der Nähe von Thun hat einen technischen Hintergrund. Das Untersuchungsrichteramt Berner Oberland und die Kantonspolizei in Bern teilten am Donnerstag mit, eine ausgeschaltete Bremsanlage sei die Ursache für das Unglück gewesen. In diesem Zustand reagiert auch die Notbremse nicht.

Das Unglück ereignete sich in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch. Ein Bauzug mit drei Mann Besatzung raste dort rund 30 Kilometer unkontrolliert zu Tal. Drei Menschen starben. Am Donnerstagmittag war die Unfallstelle fast geräumt. Zumindest eingleisig konnte der Zugbetrieb etwa um 12:00 Uhr wieder aufgenommen werden. Verspätungen wegen der Eingleisigkeit sind die Folge. Mit Behinderungen wird bis etwa 21:00 Uhr gerechnet. Ab Freitag dürfte der normale, zweigleisige Betrieb wieder möglich sein. Dann beginnen die Reparaturarbeiten an der Strecke.

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May 17, 2006

Erneutes Zugunglück bei Thun

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Erneutes Zugunglück bei Thun

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Artikelstatus: Fertig 22:40, 17. Mai 2006 (CEST)
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Thun (Schweiz), 17.05.2006 – In der Nähe von Thun kam es in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch zu einem schweren Zugunglück mit drei Toten. Ein Bauzug mit drei Mann Besatzung raste dort rund 30 Kilometer unkontrolliert zu Tal. Anscheinend waren die Bremsen des Zuges defekt. Nachdem die Besatzung Alarm gegeben hatte, entschieden sich die Zuständigen des Stellwerks Spiez, den Geisterzug bis Thun rollen und ihn dort auf zwei Materialwagen auffahren zu lassen. Erst nach dem Aufprall auf einen 200 Meter weiter stehenden Bauzug kam die Kollisionsmasse zum Halten.

Aufgrund der Schwere des Unfalls werden die Aufräumarbeiten trotz großer Präsenz von Feuerwehr, Rettungseinheiten und Polizei so lange dauern, dass die Strecke vermutlich erst wieder am Donnerstag freigegeben werden kann.

Den Untersuchungsbehörden lagen am Mittwoch noch keine genauen Angaben zur Geschwindigkeit des Zugs und zum Aufprall vor, es werden aber Ermittlungen in diese Richtung gemacht (17. Mai 2006).

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May 5, 2006

Zugunglück von Thun war menschliches Versagen

Zugunglück von Thun war menschliches Versagen

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Artikelstatus: Fertig 21:25, 5. Mai 2006 (CEST)
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Thun (Schweiz), 05.05.2006 – Bei einem Zugunglück vor der Einfahrt in den Bahnhof der Schweizer Stadt Thun entgleiste am 28. April ein ICE aus Deutschland. Die Ursache des Unglücks ist nach Angaben der Schweizer Behörden vom Dienstag den 2. Mai auf menschliches Versagen zurückzuführen. Wie sich bei den Ermittlungen herausstellte, hatte der Lokführer der Rangierlok der BLS Lötschbergbahn AG (BLS) ein rotes Signal überfahren. Der Lokführer überlebte den Zusammenstoß mit dem ICE. Er war rechtzeitig aus seiner Lok gesprungen.

Warum er das Signal überfuhr, ist unklar. Nach eigenen Aussagen ist der Lokführer vom Rotlicht „überrascht“ worden. Ob er Vorschriften missachtet hatte oder ob er von seiner Leitstelle falsche Informationen erhalten hatte, muss noch geklärt werden.

Der ICE-Führer hatte keine Fehler gemacht. Er fuhr pünktlich auf dem richtigen Gleis in Richtung Thun. Er hatte auch die Genehmigung erhalten, in den Bahnhof hineinzufahren. Bei dem Unglück wurden sieben Passagiere des ICE und der Lokführer des Schnellzugs, ein Schweizer, leicht verletzt.

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April 29, 2006

Deutscher ICE in Thun entgleist

Deutscher ICE in Thun entgleist – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Deutscher ICE in Thun entgleist

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Artikelstatus: Fertig 01:09, 29. Apr. 2006 (CEST)
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Thun (Schweiz), 29.04.2006 – Bei einem Zugunglück einen Kilometer vor der Einfahrt in den Bahnhof der Schweizer Stadt Thun ist am Freitag früh ein ICE aus Deutschland entgleist. Der ICE 278 befand sich auf dem Weg von Interlaken nach Berlin. Der Zug der Deutschen Bahn AG bestand aus 12 Personenwaggons und zwei Loks, je eine vorne und eine hinten. Der ICE prallte gegen 06:35 Uhr mit zwei Lokomotiven zusammen. Die beiden aneinandergekoppelten Lokomotiven des Typs RE465 gehören der Schweizer BLS Lötschbergbahn AG (BLS).

Der Aufprall war so stark, dass acht Waggons und die vordere Lok entgleisten. Nach Ansicht von Bahnexperten hatte der Zug zum Zeitpunkt des Zusammenpralls eine Geschwindigkeit von rund 60 Kilometer pro Stunde. Infolge des Unfalls musste die Bahnstrecke längere Zeit gesperrt werden. Am Samstag kann der normale Zugverkehr voraussichtlich wieder aufgenommen werden. Warum der Zug auf die BLS-Bahn aufgefahren ist, ist derzeit noch nicht bekannt. Es gab keine Besonderheiten bei seiner Fahrt. Er war weder unpünktlich noch außerfahrplanmäßig unterwegs. Es entstand großer Sachschaden am ICE, dessen Höhe erst noch beziffert werden muss.

Bei dem Unglück wurden sieben Passagiere des ICE und der Lokführer, ein Schweizer, leicht verletzt. Sie kamen ins Krankenhaus. Die übrigen Fahrgäste liefen zu Fuß nach Thun zurück. Ein Sprecher der BLS sagte auf einer Pressekonferenz am Freitag: „Wir müssen dankbar sein, dass der Schutzengel mitgefahren ist.“ Zur Klärung der Unglücksursache haben die Ermittlungen begonnen.

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March 25, 2006

Berner Oberland: Wolf wurde von Zug überfahren

Berner Oberland: Wolf wurde von Zug überfahren

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Artikelstatus: Fertig 14:02, 25. Mär. 2006 (CET)
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Interlaken (Schweiz), 25.03.2006 – Am Mittwoch, den 22. März ereilte gegen 21:00 Uhr einen Wolf im Berner Oberland ein tödliches Schicksal, als er in Gsteigwiler unter einen Zug der „Berner Oberland Bahnen“ geriet. Bereits im September 2005 ging ein Ausflug eines ausgebrochenen Wolfs in Gelsenkirchen tödlich aus. Der Wolf in Gelsenkirchen war aus einem Erlebnispark ausgebrochen und wurde einige Tage später auf der Autobahn von einem Auto angefahren.

Beim Wolf aus dem Berner Oberland handelt es sich um einen ausgewachsenen Rüden. Ein zuständiger Jäger aus der Region geht davon aus, dass der Wolf aus Italien über die Alpen in die Schweiz gelangt ist. Dort ist ein Wolfsrudel bekannt, dem rund 130 Tiere angehören. Der überfahrene Wolf wurde am Freitag im Berner Tierspital obduziert. Dabei stellten die Tierärzte an dem Kadaver zahlreiche Knochenbrüche und die Tierseuche Räude fest. In der Gegend, in der der Wolf gefunden wurde, herrscht bereits seit längerem die Fuchsräude. Anhand einer DNA-Bestimmung an der Universität Lausanne wollen die Ärzte nun noch die definitive Abstammung des Tieres klären.

Der Unfall erregt Aufmerksamkeit in der Schweiz, weil Experten schon lange vermuten, dass sich auf dem Gebiet des Kantons Bern Wölfe aufhalten. In anderen Regionen der Schweiz wurde die Existenz von Wölfen 1995 bereits nachgewiesen. Im Mai 2001, im August 2002 und im Oktober 2004 wurde im Berner Gebirge ein Wolf gesichtet. Bisher waren das jedoch nur Spekulationen, und es wurde nie offiziell bestätigt. Der Fund des toten Wolfes ist nun erstmalig der Beweis für diese These.

Der Wolf gehört in der Schweiz zu den geschützen Tieren und darf nicht gejagt werden. Kleintierzüchter, vor allem Schafshirten, sind jedoch über die Anwesenheit des Raubtieres nicht erfreut. Da die Schweizer Behörden auf die Rückkehr des Wolfes vorbereitet sind, wird nun mit den Züchtern und Hirten zusammengearbeitet. Es existiert schon ein „Konzept Wolf“, das regeln soll, wie Mensch und Tier, ohne Schaden zu nehmen, zusammenleben können. Das Konzept sieht vor, unter anderem Schafsherden künftig von Herdenschutzhunden bewachen zu lassen. Darin wird auch geregelt, unter welchen Voraussetzungen Wölfe trotz des Schutzstatus geschossen werden dürfen.

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December 20, 2005

John F. Kennedys Armbanduhr für 350.000 US-Dollar versteigert

John F. Kennedys Armbanduhr für 350.000 US-Dollar versteigert

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Artikelstatus: Fertig 09:17, 20. Dez. 2005 (CET)
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Biel/Bienne (Schweiz) / New York (Vereinigte Staaten), 20.12.2005 – Ein Uhrenmuseum in Biel in der Schweiz erhält eine Armbanduhr, die ehemals dem US-Präsidenten John F. Kennedy gehörte. JFK trug diese Uhr während der Vereidigungszeremonie zum Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika.

Die Uhr wurde einst vom Schweizer Uhrmacher Omega hergestellt. Bei einer Auktion des Auktionshauses Guernesy’s in New York bekam Omega bei 350.000 US-Dollar den Zuschlag. Die Uhr wird künftig im Omega-Uhrenmuseum einen Platz erhalten. Während der dreitägigen Auktion wurden rund 1.500 Gegenstände versteigert, die sich ursprünglich im Privat-Besitz JFKs befanden.

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Selbstmord eines Häftlings im Kanton Freiburg

Selbstmord eines Häftlings im Kanton Freiburg

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Artikelstatus: Fertig 19:57, 21. Dez. 2005 (CET)
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Freiburg / Lausanne (Schweiz), 20.12.2005 – Die Staatsanwaltschaft des Kantons Freiburg hat am Dienstag den Tod eines Häftlings bekannt gegeben.

Es handelt sich um den Selbstmord eines 19 Jahre alten Mannes aus Weißrussland. Er wurde am Montagabend gegen 18:50 Uhr in seiner Zelle im Freiburger Zentralgefängniss tot aufgefunden. Der Mann hatte sich aufgehängt. Benutzt hatte er dazu seinen Gürtel und sein T-Shirt. Dies hatte er an der Heizungsleitung befestigt.

Nach Angaben des Untersuchungsrichter liegt einwandfrei Selbstmord vor. Ein Fremdverschulden kommt nicht in Frage. Dies wurde durch die Autopsie am heutigen Dienstag im Institut für Rechtsmedizin in Lausanne zweifelsfrei bestätigt.

Der Neunzehnjährige saß seit dem 15.12.2005 in Haft. Er hatte zahlreiche Diebstähle begangen, für die er 35 Tage absitzen sollte. Außerdem hat er sich wegen dem Verstoß gegen die Bestimmungen des Bundesgesetzes über Aufenthalt und Niederlassung der Ausländer (ANAG) strafbar gemacht.

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December 19, 2005

Flugzeugtyp nach Absturz im Kreis Lörrach nun bekannt

Flugzeugtyp nach Absturz im Kreis Lörrach nun bekannt

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Artikelstatus: Fertig 21:23, 19. Dez. 2005 (CET)
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Grenchen (Schweiz), 19.12.2005 – In der Zwischenzeit ist die Typenbezeichnung des Flugzeugs, das gestern gegen 09:00 Uhr bei Kandern im Kreis Lörrach, Baden-Württemberg abgestürzt ist, bekannt geworden. Das Bieler Tagblatt aus der Schweiz veröffentlichte auf seiner Internetseite einen Bericht, in dem Hanspeter Egli von der Grenchener Flugverkehrsleitung zitiert wird. Demnach handelt es sich um eine Maschine des Typs „Morane M-893“, ein Flugzeug des französischen Herstellers Morane-Saulnier für zwei oder vier Passagiere.

Weitere Passagiere hätten sich wahrscheinlich nicht an Bord gefunden, die Unglücksursache ist nach wie vor unklar.

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December 18, 2005

Mindestens zwei Tote bei Flugzeugabsturz im Kreis Lörrach

Mindestens zwei Tote bei Flugzeugabsturz im Kreis Lörrach

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Kandern (Deutschland), 18.12.2005 – Bei einem Absturz eines viersitzigen privaten Flugzeug in Kandern im Kreis Lörrach sind mindestens zwei Menschen ums Leben gekommen.

Der Absturzort befindet sich über einem unbewohnten Waldgebiet nahe eines Parkplatzes an der Landstraße 135 zwischen Kandern und dem Ort Schlächtenhaus in der Gemeinde Steinen etwa 15 Kilometer von der Schweizer Grenze entfernt. Der Zeitpunkt des Absturzes war gegen 09:00 Uhr bei Nebel und Schneefall, um etwa 10:00 Uhr wurde das Wrack gefunden. Die Maschine startete um 08:30 Uhr in Freiburg im Breisgau und war nach Grenchen SO unterwegs. Nachdem Augenzeugen den Vorfall beobachtet hatten, alarmierten sie die Polizei und die Feuerwehr. Angaben über die genaue Unglücksursache liegen zur Zeit noch nicht vor.

Zwei Leichen konnten bis Sonntagnachmittag noch nicht identifiziert werden, ein Behördenvertreter berichtete, dass Leichenteile über die Absturzstelle verteilt waren. Mitarbeiter des Luftfahrt-Bundesamtes in Braunschweig untersuchen den Vorfall.

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