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February 6, 2009

Mordfall Kardelen: Mutmaßlicher Mörder soll sich in die Türkei abgesetzt haben

Mordfall Kardelen: Mutmaßlicher Mörder soll sich in die Türkei abgesetzt haben

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Veröffentlicht: 07:19, 6. Feb. 2009 (CET)
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Paderborn (Deutschland), 06.02.2009 – Der mutmaßliche Mörder der achtjärigen Kardelen aus Paderborn ist drei Wochen nach dem Auffinden der Ermordeten durch die Kriminalpolizei ermittelt worden: Es soll sich sich um den 29-jährigen Nachbarn Ali Kur handeln, der mittlerweile mit internationalem Haftbefehl gesucht wird.

DNA-Spuren konnten in der Wohnung des dringend Tatverdächtigen gefunden werden. Vom Flughafen Köln/Bonn soll sich Ali Kur nach Izmir abgesetzt haben. Die Türkei hat die Ablehnung einer Auslieferung angekündigt, da sie einen eigenen Prozess gegen Ali Kur anstrebe. Es wird vermutet, dass sich der mutmaßliche Mörder in der Nähe des türkischen Ortes Aydin – möglicherweise bei seinem Vater – aufhält.

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January 16, 2009

Mordfall Kardelen K.: Polizei sieht Parallelen zu weiterem Vermisstenfall

Mordfall Kardelen K.: Polizei sieht Parallelen zu weiterem Vermisstenfall

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Veröffentlicht: 21:33, 16. Jan. 2009 (CET)
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Paderborn (Deutschland), 16.01.2009 – Nun besteht kein Zweifel mehr. Im Mordfall Kardelen hat die Polizei das Obduktionsergebnis bekanntgegeben. Demnach wurde Kardelen zunächst sexuell missbraucht und dann erstickt. Es gebe Parallelen zu einem weiteren vermissten Mädchen, der achtjährigen Jenisa aus Hannover, teilte die Polizei mit und nahm diesbezüglich die Ermittlungen wieder auf. Gestern wurde am Möhnesee die achtjährige Kardelen K. aus Paderborn gefunden, die seit Montag vermisst wurde. Das Mädchen war nach dem Spielen am Montag nicht nach Hause gekommen. Die Eltern des Kindes hatten ihre Tochter am frühen Montagabend als vermisst gemeldet, nachdem eine gemeinsame Suche mit Nachbarn und Freunden nach dem Kind keinen Erfolg gehabt hatte. Die Polizei durchsuchte mit einem Großaufgebot Kleingärten und Parkanlagen. Ebenso wurden Spürhunde und ein Hubschrauber mit Wärmebildkamera eingesetzt – ohne Erfolg. Polizisten und Freunde der Familie verteilten mehr als tausend Handzettel und Suchplakate mit einem Bild von Kardelen. Am Mittwoch hatten dann zwei Frauen die verstreute Kleidung des Mädchens in der Nähe des Ufers des Möhnesees entdeckt. Am gestrigen Donnerstag fanden Hundertschaften der Polizei bei einer groß angelegten Suchaktion eine mit Tannen bedeckte Mädchenleiche in einem Waldgebiet am Möhnesee.

Gestern gab es schon erste Zeugenanrufe bei der Polizei. Ein Angler behauptete, einen Mann mit einem Kind in rosafarbener Kleidung auf der Staumauer der Möhnesee-Talsperre gesehen zu haben. Ein anderer Anrufer berichtete, die Kinderkleidung habe schon seit Dienstagnachmittag an der Straße gelegen. Mittlerweile geht die Polizei rund 200 Hinweisen nach, sie ermittelt in alle Richtungen. Auch ein fremdenfeindlicher Hintergrund wird beim Mord des türkischen Mädchens nicht mehr ausgeschlossen.

Der Fundort des Mädchens ist etwa 60 Kilometer von seinem Heimatort entfernt. Die Polizei geht davon aus, dass es sich wahrscheinlich nicht um den Tatort handelt.

Heute nahmen 5.000 Menschen an einem Trauerzug durch Paderborn teil, nachdem die Polizei die Leiche freigegeben hatte. Sie wird noch heute in die Türkei überführt und dort beigesetzt.

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  • Portal:Tötungsdelikte

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January 16, 2008

Mordfall Kardelen K.: Polizei sieht “Parallelen” zu weiterem Vermißtenfall

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Paderborn (Deutschland), 16.01.2008 – Im Mordfall Kardelen hat die Polizei das Obduktionsergebnis bekanntgegeben. Demnach wurde Kardelen zunächst sexuell mißbraucht und dann erstickt. Es gebe Parallelen zu einem weiteren vermißten Mädchen, der achjährigen Jenisa aus Hannover, teilte die Polizei mit und nahm diesbezüglich die Ermittlungen wieder auf. Gestern wurde am Möhnesee die achtjährige Kardelen K. aus Paderborn gefunden, die seit Montag vermisst wird. Das Mädchen war nach dem Spielen am Montag nicht nach Hause gekommen. Die Eltern des Kindes hatten ihre Tochter am frühen Montagabend als vermisst gemeldet, nachdem eine gemeinsame Suche mit Nachbarn und Freunden nach dem Kind keinen Erfolg gehabt hatte. Die Polizei durchsuchte mit einem Großaufgebot Kleingärten und Parkanlagen. Ebenso wurden Spürhunde und ein Hubschrauber mit Wärmebildkamera eingesetzt – ohne Erfolg. Polizisten und Freunde der Familie verteilten mehr als tausend Handzettel und Suchplakate mit einem Bild von Kardelen.Am Mittwoch hatten dann zwei Frauen die verstreute Kleidung des Mädchens in der Nähe des Ufers des Möhnesees entdeckt. Am gestrigen Donnerstag fanden Hundertschaften der Polizei bei einer groß angelegten Suchaktion eine mit Tannen bedeckte Mädchenleiche in einem Waldgebiet am Möhnesee.

Gestern gab es schon erste Zeugenanrufe bei der Polizei. Ein Angler behauptete, einen Mann mit einem Kind in rosafarbener Kleidung auf der Staumauer der Möhnesee-Talsperre gesehen zu haben. Ein anderer Anrufer sagte, die Kinderkleidung habe schon seit Dienstagnachmittag an der Straße gelegen.

Der Fundort des Mädchens ist etwa 60 Kilometer von dem Heimatort Kardelens entfernt. Die Polizei geht davon aus, dass es sich wahrscheinlich nicht um den Tatort handelt.

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  • Portal:Tötungsdelikte

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  • www1.ndr.de: „Tote Kardelen: “Parallelen” zu Fall Jenisa“ (16.01.2008 16:57 Uhr)
  • AP via de.news.yahoo.com: „Polizei will Obduktionsergebnis im Fall Kardelen bekanntgeben“ (16.01.2008)
  • welt.de: „Polizei-Pressekonferenz: Leiche ist wahrscheinlich Kardelen K.“ (15.01.2008, 17:00 Uhr)
  • welt.de: „Fahndung: Polizei sucht vermisstes Mädchen aus Paderborn“ (14.01.2009, 11:45 Uhr)
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Paderborn (Deutschland), 16.01.2008 – Nun besteht kein Zweifel mehr. Im Mordfall Kardelen hat die Polizei das Obduktionsergebnis bekanntgegeben. Demnach wurde Kardelen zunächst sexuell mißbraucht und dann erstickt. Es gebe Parallelen zu einem weiteren vermißten Mädchen, der achjährigen Jenisa aus Hannover, teilte die Polizei mit und nahm diesbezüglich die Ermittlungen wieder auf. Gestern wurde am Möhnesee die achtjährige Kardelen K. aus Paderborn gefunden, die seit Montag vermisst wird. Das Mädchen war nach dem Spielen am Montag nicht nach Hause gekommen. Die Eltern des Kindes hatten ihre Tochter am frühen Montagabend als vermisst gemeldet, nachdem eine gemeinsame Suche mit Nachbarn und Freunden nach dem Kind keinen Erfolg gehabt hatte. Die Polizei durchsuchte mit einem Großaufgebot Kleingärten und Parkanlagen. Ebenso wurden Spürhunde und ein Hubschrauber mit Wärmebildkamera eingesetzt – ohne Erfolg. Polizisten und Freunde der Familie verteilten mehr als tausend Handzettel und Suchplakate mit einem Bild von Kardelen.Am Mittwoch hatten dann zwei Frauen die verstreute Kleidung des Mädchens in der Nähe des Ufers des Möhnesees entdeckt. Am gestrigen Donnerstag fanden Hundertschaften der Polizei bei einer groß angelegten Suchaktion eine mit Tannen bedeckte Mädchenleiche in einem Waldgebiet am Möhnesee.

Gestern gab es schon erste Zeugenanrufe bei der Polizei. Ein Angler behauptete, einen Mann mit einem Kind in rosafarbener Kleidung auf der Staumauer der Möhnesee-Talsperre gesehen zu haben. Ein anderer Anrufer sagte, die Kinderkleidung habe schon seit Dienstagnachmittag an der Straße gelegen.

Der Fundort des Mädchens ist etwa 60 Kilometer von dem Heimatort Kardelens entfernt. Die Polizei geht davon aus, dass es sich wahrscheinlich nicht um den Tatort handelt.

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  • Portal:Tötungsdelikte

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  • www1.ndr.de: „Tote Kardelen: “Parallelen” zu Fall Jenisa“ (16.01.2008 16:57 Uhr)
  • AP via de.news.yahoo.com: „Polizei will Obduktionsergebnis im Fall Kardelen bekanntgeben“ (16.01.2008)
  • welt.de: „Polizei-Pressekonferenz: Leiche ist wahrscheinlich Kardelen K.“ (15.01.2008, 17:00 Uhr)
  • welt.de: „Fahndung: Polizei sucht vermisstes Mädchen aus Paderborn“ (14.01.2009, 11:45 Uhr)
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Gestern gab es schon erste Zeugenanrufe bei der Polizei. Ein Angler behauptete, einen Mann mit einem Kind in rosafarbener Kleidung auf der Staumauer der Möhnesee-Talsperre gesehen zu haben. Ein anderer Anrufer sagte, die Kinderkleidung habe schon seit Dienstagnachmittag an der Straße gelegen.

Der Fundort des Mädchens ist etwa 60 Kilometer von dem Heimatort Kardelens entfernt. Die Polizei geht davon aus, dass es sich wahrscheinlich nicht um den Tatort handelt.

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  • www1.ndr.de: „Tote Kardelen: “Parallelen” zu Fall Jenisa“ (16.01.2008 16:57 Uhr)
  • focus.de: „Paderborn verabschiedet sich von Kardelen“ (16.01.2008 15:10 Uhr)
  • AP via de.news.yahoo.com: „Polizei will Obduktionsergebnis im Fall Kardelen bekanntgeben“ (16.01.2008)
  • welt.de: „Polizei-Pressekonferenz: Leiche ist wahrscheinlich Kardelen K.“ (15.01.2008, 17:00 Uhr)
  • welt.de: „Fahndung: Polizei sucht vermisstes Mädchen aus Paderborn“ (14.01.2009, 11:45 Uhr)
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Paderborn (Deutschland), 16.01.2008 – Nun besteht kein Zweifel mehr. Im Mordfall Kardelen hat die Polizei das Obduktionsergebnis bekanntgegeben. Demnach wurde Kardelen zunächst sexuell mißbraucht und dann erstickt. Es gebe Parallelen zu einem weiteren vermißten Mädchen, der achjährigen Jenisa aus Hannover, teilte die Polizei mit und nahm diesbezüglich die Ermittlungen wieder auf. Gestern wurde am Möhnesee die achtjährige Kardelen K. aus Paderborn gefunden, die seit Montag vermisst wird. Das Mädchen war nach dem Spielen am Montag nicht nach Hause gekommen. Die Eltern des Kindes hatten ihre Tochter am frühen Montagabend als vermisst gemeldet, nachdem eine gemeinsame Suche mit Nachbarn und Freunden nach dem Kind keinen Erfolg gehabt hatte. Die Polizei durchsuchte mit einem Großaufgebot Kleingärten und Parkanlagen. Ebenso wurden Spürhunde und ein Hubschrauber mit Wärmebildkamera eingesetzt – ohne Erfolg. Polizisten und Freunde der Familie verteilten mehr als tausend Handzettel und Suchplakate mit einem Bild von Kardelen.Am Mittwoch hatten dann zwei Frauen die verstreute Kleidung des Mädchens in der Nähe des Ufers des Möhnesees entdeckt. Am gestrigen Donnerstag fanden Hundertschaften der Polizei bei einer groß angelegten Suchaktion eine mit Tannen bedeckte Mädchenleiche in einem Waldgebiet am Möhnesee.

Gestern gab es schon erste Zeugenanrufe bei der Polizei. Ein Angler behauptete, einen Mann mit einem Kind in rosafarbener Kleidung auf der Staumauer der Möhnesee-Talsperre gesehen zu haben. Ein anderer Anrufer sagte, die Kinderkleidung habe schon seit Dienstagnachmittag an der Straße gelegen.

Der Fundort des Mädchens ist etwa 60 Kilometer von dem Heimatort Kardelens entfernt. Die Polizei geht davon aus, dass es sich wahrscheinlich nicht um den Tatort handelt.

Am Freitag nahmen 5.000 Menschen an einem Trauerzug durch Paderborn teil, nachdem die Polizei die Leiche freigegeben hatte. Sie wird noch am Freitag in die Türkei überführt und dort beigesetzt.

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  • focus.de: „Paderborn verabschiedet sich von Kardelen“ (16.01.2008 15:10 Uhr)
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Gestern gab es schon erste Zeugenanrufe bei der Polizei. Ein Angler behauptete, einen Mann mit einem Kind in rosafarbener Kleidung auf der Staumauer der Möhnesee-Talsperre gesehen zu haben. Ein anderer Anrufer sagte, die Kinderkleidung habe schon seit Dienstagnachmittag an der Straße gelegen. Mittlerweile geht die Polizei rund 200 Hinweisen nach, sie ermittelt in alle Richtungen. Auch ein fremdenfeindlicher Hintergrund wird beim Mord des türkischen Mädchens nicht mehr ausgeschlossen.

Der Fundort des Mädchens ist etwa 60 Kilometer von dem Heimatort Kardelens entfernt. Die Polizei geht davon aus, dass es sich wahrscheinlich nicht um den Tatort handelt.

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January 10, 2008

Besucherrekord im Paderborner Heinz-Nixdorf-Museum

Besucherrekord im Paderborner Heinz-Nixdorf-Museum

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Veröffentlicht: 10:48, 10. Jan. 2008 (CET)
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Heinz-Nixdorf-MuseumsForum, Paderborn

Paderborn (Deutschland), 10.01.2008 – Im vergangenen Jahr konnte das weltweit größte Computermuseum, das Heinz-Nixdorf-MuseumsForum in Paderborn, mit 165.000 Besuchern einen Rekord verzeichnen. Diese Zahl nannte der Geschäftsführer des Museums, Kurt Beiersdörfer, am Dienstag, den 8. Januar. Damit haben 2007 mehr Interessenten den Weg ins Museum gefunden als im bisherigen Rekordjahr 2002, in dem das Museum von 138.000 Gästen besucht wurde.

93.500 Besucher sahen sich 2007 die Ausstellung „Computer – Medizin“ an. Eine der nächsten Sonderausstellungen des Museums wird (ab Februar) unter dem Thema „Zahlen, bitte! Die wunderbare Welt von null bis unendlich“ laufen. Die Ausstellung ist ein Beitrag des Museums zum diesjährigen Jahr der Mathematik, das am 23. Januar in Berlin eröffnet wird.

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October 17, 2007

Playmobilaktion des THW Paderborn

Playmobilaktion des THW Paderborn – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Playmobilaktion des THW Paderborn

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Veröffentlicht: 11:43, 17. Okt. 2007 (CEST)
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Paderborn (Deutschland), 17.10.2007 – Am Samstagmorgen, den 6. Oktober machten sich insgesamt fünf Helfer des Technischen Hilfswerks (THW) und 13 Junghelfer der Ortsverbände Büren und Paderborn in die Innenstadt Paderborns zur „Galeria Kaufhof“ auf. Alle THW-Angehörigen samt Fahrzeugen versammelten sich um 10 Uhr vor der Verkaufsstelle des Unternehmens.

Hintergrund des Treffens ist eine Marketingaktion, die der Warenhauskonzern und der Spielzeughersteller Playmobil zusammen mit dem THW durchführt. In den Warenhäusern selber werden Playmobil-Teile im THW-Outfit angeboten und verkauft. Vom 13. September bis zum 27. Oktober werden sich die THW-Aktivisten an 80 Standorten präsentieren.

Das Unternehmen Galeria Kaufhof definiert in einer Pressemitteilung Sinn und Zweck der Aktion wie folgt: „Ziel dieser Aktion ist, Kindern und Jugendlichen auf spielerische Art gesellschaftliche Werte näher zu bringen, Interesse am Umgang mit Technik zu vermitteln und einen Anreiz bilden, soziale Verantwortung zu übernehmen – etwa in der THW-Jugend.“ Nach eigener Darstellung will Kaufhof mit der Kooperation sein soziales Engagement demonstrieren.

Wie so eine Aktion ablaufen kann, demonstrierte der THW Wuppertal ebenfalls am 6. Oktober. Die Aktionsteilnehmer boten beispielsweise Rundfahrten für Kinder mit dem THW-Einsatzfahrzeug an und stellten einen Infostand auf. Die Kleinen konnten sich darüber hinaus in der Spielwarenabteilung mit THW-Einsatzanzug und Helm fotografieren lassen.

Quellen

Originäre Berichterstattung
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September 17, 2005

Kostenloser Kurzkatechismus für alle Haushalte

Kostenloser Kurzkatechismus für alle Haushalte

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Paderborn (Deutschland), 17.09.2005 – Auf Grund einer zweckgebundenen Großspende kann das Bonifatiuswerk jedem Haushalt in Deutschland ein kostenloses Exemplar des kürzlich erschienenen Kurzkatechismuses bereitstellen. Die Aktion läuft unter dem Motto „Ich glaub’ dran!“ und ist bis zum 10. Oktober befristet.

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