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March 4, 2008

Orkanböe drängte Lufthansa-Airbus von der Landebahn ab

Orkanböe drängte Lufthansa-Airbus von der Landebahn ab

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Veröffentlicht: 19:13, 4. Mär. 2008 (CET)
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Airbus A320 der Lufthansa

Hamburg (Deutschland), 04.03.2008 – Das Orkantief Emma fegte am Samstag, den 1. März 2008, auch über den Flughafen Hamburg (IATA: HAM), als ein Airbus A320 (D-AIQP) der Deutschen Lufthansa mit 131 Passagieren an Bord zur Landung ansetzen wollte. Der Flug LH 044 aus München nach Hamburg hatte schon deutliche Verspätung, als er um 13.40 Uhr zur Landung auf der Landebahn 23 ansetzte. Während des Landemanövers wurde er von einer Windböe des Orkans Emma erwischt, so dass er mit der linken Tragfläche den Boden berührte. Dabei wurde ein Winglet, ein senkrechter Anbau am äußeren Ende einer Tragfläche, beschädigt. Der 39-jährige Pilot Oliver A. und die 24-jährige Copilotin Maxi J. starteten durch und landeten wenig später sicher auf der Landebahn 33. Der Lufthansa-Pilot hat mit seiner Blitzreaktion eine Katastrophe für die 131 Passagiere verhindert.

Die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung hat sofort ihre Ermittlungen aufgenommen. Der Airbus A320 „Suhl“ wurde bereits am Wochenende repariert und soll am Montag wieder geflogen sein. Auch die beiden Piloten und die Besatzung seien wieder im Einsatz auf europäischen Flügen.

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September 29, 2005

Bugfahrwerk einer Boeing bricht: Großübung auf dem Hamburger Flughafen

Bugfahrwerk einer Boeing bricht: Großübung auf dem Hamburger Flughafen

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Hamburg (Deutschland), 29.09.2005 – Was am 27. September bei einer großangelegten Übung durchgespielt wurde, wäre ein paar Tage zuvor schon beinahe Realität geworden. Wikinews berichtete von einem Großalarm, der durch eine „Fokker 100“ mit 95 Passagieren an Bord ausgelöst wurde. Die Maschine meldete einen Gummigeruch im Cockpit, was dem Tower in Hamburg mitgeteilt wurde. Darauf wurde ein Großalarm ausgelöst.

Vorgestern wurde dann ein anderes Szenario durchgespielt. Simuliert wurde ein Fahrwerkbruch einer Boeing-Maschine. Während auf dem Flughafen der Betrieb ganz normal weiter lief, wurde eine Museums-Boeing von Fachkräften dementsprechend präpariert. Darüber hinaus wurde angenommen, dass zwei Servicefahrzeuge von der Maschine mitgerissen wurden, in dem Menschen eingeklemmt waren. Rauchentwicklung am Flugzeug, herumirrende Passagiere und aufgeregte Angehörige am Flugfeld, alles wurde in das Szenario eingebaut. 84 Statisten und 300 Helfer sorgten für einen realistischen Ablauf.

Ergebnis der Übung: Die Zusammenarbeit aller Einsatzkräfte funktionierte reibungslos. Die Flughafensprecherin Stefanie Koll wird vom Hamburger Abendblatt mit den Worten zitiert: „Es lief super!“

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September 24, 2005

Notlandung auf dem Hamburger Flughafen

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Notlandung auf dem Hamburger Flughafen

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Artikelstatus: Fertig 13:08, 25. Sep. 2005 (CEST)
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Maschine des Typs „Fokker 100“

Hamburg Airport

Hamburg (Deutschland), 24.09.2005 – Auf dem Hamburger Flughafen ist heute Mittag eine niederländische Maschine des Typs „Fokker 100“ mit 95 Passagieren an Bord wegen eines Schadens am Bugrad notgelandet. Die Maschine gehört der niederländischen Fluggesellschaft KLM.

Der Pilot meldete dem Tower zuvor per Funk einen Schaden am Fahrwerk, so dass auf dem Flughafen gegen 12:00 Uhr MESZ ein Großalarm ausgelöst wurde. Der gesamte Hamburger Flughafen wurde stillgelegt, die Flughafenfeuerwehr und Einsatzkräfte rückten an und bereiteten alles für die Notlandung vor. Die Fokker landete anschließend sicher auf der Landebahn.

Es gab keine Verletzten und nur geringen Schaden am Flugzeug. Die Passagiere wurden von den Angestellten der Hamburger Flughafengesellschaft verpflegt. Technische Gutachter kamen herbei, um die Ursache für den Defekt an der Maschine zu ermitteln.

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January 2, 2005

Betriebsunfall bei S-Bahn-Bau am Flughafen Hamburg

Betriebsunfall bei S-Bahn-Bau am Flughafen Hamburg

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Artikelstatus: Fertig
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Flughafen Hamburg

Hamburg (Deutschland), 02.01.2005 – Am Mittwoch starb ein Bauarbeiter bei einem Betriebsunfall auf der Baustelle der S-Bahn-Anbindung am Hamburger Flughafen, zwei seiner Kollegen wurden verletzt.

Der Unfall ereignete sich, als ein Betonkübel in dem 25 Meter tiefen Schacht auf die Bauarbeiter fiel.

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