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February 9, 2006

Prozessbeginn um den Flughafen Berlin-Schönefeld

Prozessbeginn um den Flughafen Berlin-Schönefeld

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Artikelstatus: Fertig 16:37, 9. Feb. 2006 (CET)
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Schönefeld (bei Berlin) (Deutschland), 09.02.2006 – Vorgestern begann am Leipziger Bundesverwaltungsgericht die Verhandlung über die Ausbaupläne für den Flughafen Berlin-Schönefeld. Das Flughafendrehkreuz wird voraussichtlich Ende 2011 in Betrieb gehen.

Dem Berliner Gericht liegen rund 4.000 Klagen vor. Damit ist dies die bisher größte Gerichtsverhandlung des Leipziger Bundesverwaltungsgerichts. Aus diesen 4.000 Klagen haben die Richter vier Klagen als Muster in Vertretung aller Kläger herausgesucht. Diese vier Klagen werden nun verhandelt.

Die Kläger haben der Erweiterung des Standorts zum neuen Hauptstadtflughafen Berlin Brandenburg International widersprochen. Sie unterstellen dem Land Brandenburg, während der Projektierung Fehler im Planfeststellungsbeschluss begangen zu haben.

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January 3, 2006

Flughafen Niederrhein soll geschlossen werden

Flughafen Niederrhein soll geschlossen werden

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Artikelstatus: Fertig 20:55, 3. Jan. 2006 (CET)
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Flughafen Niederrhein

Weeze (Deutschland), 03.01.2006 – Der Flughafen Niederrhein in Weeze bei Düsseldorf steht vermutlich vor dem Aus.

Flughafen Niederrhein auf der Karte von Deutschland
Flughafen Niederrhein
Flughafen Niederrhein
Lage des Flughafens

Das Oberverwaltungsgericht (OVG) Münster hat am heutigen Dienstag Klägern recht gegeben, die die Genehmigung der Bezirksregierung Düsseldorf vom 20. Juni 2001 angefochten hatten, den ehemaligen Militärflughafen als Zivilflughafen zu nutzen. Es handelt sich hierbei um den ehemaligen britischen Militärflugplatz Weeze-Laarbruch mit einer Gesamtfläche von über 600 Hektar Land. Im Jahr 2001 hatte eine niederländische Investorengruppe das Flughafengelände erworben. Der Flughafen hatte eine gewisse Berühmtheit als Startflughafen der Billigfluglinie Ryanair erlangt.

In der Begründung des Gerichts wurde angegeben, dass die Bezirksregierung den Schutz der Anwohner vor Fluglärm nicht ausreichend berücksichtigt habe und die Umweltverträglichkeit nicht den rechtlichen Anforderungen entsprechend untersucht wurde. Geklagt hatten 16 Privatpersonen und die Gemeinden Sonsbeck (Deutschland) und Bergen (Niederlande). Nur die Klage Sonsbecks wurde nicht zugelassen, da das OVG die beklagte Verletzung von Gemeinderechten als nicht gegeben sah.

Die Nutzung des Flughafens wurde vom OVG mit sofortiger Wirkung untersagt, eine Revision beim Bundesverwaltungsgericht ließ das Gericht nicht zu. Der Flughafenbetrieb wird allerdings aufrechterhalten, solange das Urteil noch nicht rechtskräftig ist. Die Bezirksregierung Düsseldorf prüft, ob sie eine Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision einlegen möchte. Nach Angaben des WDR hat die Behörde nach Erhalt der schriftlichen Urteilsbegründung dazu vier Wochen Zeit. Eine Begründung der Beschwerde kann weitere vier Wochen später nachgereicht werden. Erst dann könne nach Angaben eines Gerichtssprechers das Urteil rechtskräftig werden.

Der Flughafen kündigte an, am Dienstagnachmittag zu dem Urteil Stellung zu nehmen.

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December 25, 2005

Flughafen Düsseldorf: Scherz eines Passagiers löst Polizeieinsatz aus

Flughafen Düsseldorf: Scherz eines Passagiers löst Polizeieinsatz aus

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Düsseldorf (Deutschland), 25.12.2005 – Anstatt wie geplant landete am Freitagnachmittag ein 19-jähriger Kirgise nicht in Sankt Petersburg, sondern in einer Haftzelle der Bundespolizei. Auf dem Flughafen Düsseldorf fiel er um 16:33 Uhr dem Kontrollpersonal beim Einchecken auf. In seinem Fluggepäck befand sich nach Augenschein des Röntgengerätes ein länglicher Gegenstand, der Ähnlichkeit mit einer Bombe gehabt haben könnte.

Einem herbeigerufenen Mitarbeiter der Flugsicherheit erklärte der junge Mann auf Nachfrage, er habe eine Bombe im Gepäck. Diese Aussage löste dann sofort einen Großeinsatz der Polizei aus. Das Flughafengelände wurde abgesperrt und das Entschärfungskommando alarmiert. Obwohl der Fluggast sofort mitteilte, es habe sich um einen Scherz gehandelt, wurde er von der Bundespolizei verhaftet. Als Grund gab der Kirgise an, er wolle live dabei gewesen sein, wenn solch ein Alarmfall eintrete.

Das Entschärfungskommando gab nach einiger Zeit Entwarnung. Der verdächtige Gegenstand war eine harmlose CO2-Kartusche, die jedoch als Fluggepäck nicht zugelassen ist. Der Einsatz wurde um 17:20 Uhr beendet. Der Mann durfte den Flug nach Sankt Petersburg nicht antreten. Zudem könnte eine Rechnung für die Einsatzkosten auf ihn zukommen.

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December 18, 2005

Boeing sollte nach München fliegen – Notlandung in Madrid

Boeing sollte nach München fliegen – Notlandung in Madrid

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Artikelstatus: Fertig 21:09, 18. Dez. 2005 (CET)
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Madrid (Spanien), 18.12.2005 – Eine „Boeing B-737“ der spanischen Fluggesellschaft „Air Plus Comet“ musste heute Mittag in Madrid notlanden. Die Maschine startete in Madrid und sollte heute Nachmittag in München landen.

Während des Fluges entschloss sich der Pilot nach Angaben der Flughafenbehörde in Madrid zur Umkehr in die spanische Hauptstadt. Die Amaturen im Cockpit hatten ein technisches Problem angezeigt.

Die Notlandung gelang ohne Schwierigkeiten. Die Passagiere konnten das Flugzeug mit einem Schrecken, jedoch unverletzt verlassen. Sie wurden mit einer Ersatzmaschine nach München weiter transportiert.

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December 11, 2005

Christoph Gottschalk übersteht Flugzeugunglück

Christoph Gottschalk übersteht Flugzeugunglück

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Artikelstatus: Fertig 21:59, 11. Dez. 2005 (CET)
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Eine Cessna Citation

Leipzig / Halle (Saale) (Deutschland), 11.12.2005 – Christoph Gottschalk, der Bruder des TV-Moderators Thomas Gottschalk, hat gestern morgen auf dem Flugplatz Halle/Leipzig einen Zwischenfall gut überstanden.

Es handelte sich nach Angaben der Flughafensprecherin Evelyn Schuster um ein Kleinflugzeug vom Typ Cessna. Während des Startvorganges kam die Maschine von der Rollbahn ab. An Bord befanden sich der Pilot und zwei Passagiere. Einer der beiden Passagiere war Christoph Gottschalk.

Laut Schuster lag die Verantwortung für den Zwischenfall nicht beim Piloten. Ein technischer Defekt an der Maschine habe sie vom geplanten Weg abkommen lassen. Keine der drei Personen wurde verletzt.

Als Folge dessen musste der Flughafenbetrieb von 08:46 Uhr bis 10:35 Uhr eingestellt werden. Innerhalb dieser Zeit kam es zu Verspätungen anderer Flüge. Fünf Linienmaschinen waren betroffen. Nach Wiederöffnung des Flughafens lief der Betrieb reibungslos weiter.

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October 29, 2005

Ab 2006 nonstop von Köln/Bonn nach New York

Ab 2006 nonstop von Köln/Bonn nach New York

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Artikelstatus: Fertig 13:29, 29. Okt. 2005 (CEST)
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Terminal des „Köln Bonn Airport“

Köln (Deutschland), 29.10.2005 – Ab 11. Mai 2006 wird es nach 15 Jahren erstmals wieder einen täglichen Flug vom Flughafen Köln/Bonn nach New York City geben. Die US-Gesellschaft „Continental Airlines“ steuert dort den „Newark Liberty International Airport“ an. Die Strecke soll von einer Boeing 757-200 bedient werden, in der 172 Passagiere Platz haben.

Michael Garvens, Chef der Betreibergesellschaft des Flughafens, und Jim Summerford, Vizepräsident von Continental, sind zuversichtlich. Die Gesellschaft rechnet mit 75.000 Fluggästen pro Jahr. Das freut auch Joachim Klein von Germanwings. Köln/Bonn ist eines der Drehkreuze der „Billigfluglinie“, von dem aus sie die neuen Fluggäste in ganz Europa verteilen könnte.

Der Preis für die Flüge soll zwischen 550 Euro im Sommer und 350 Euro im Winter liegen. Flug „CO 111“ startet um 10:35 Uhr in Köln/Bonn, Ankunft ist 13:20 Uhr, jeweils Ortszeit. Von Newark startet Flug „CO 110“ um 18:45 Uhr, der am nächsten Morgen um 08:10 Uhr ankommt.

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October 10, 2005

Wieder technische Probleme an Bord einer Helios-Maschine

Wieder technische Probleme an Bord einer Helios-Maschine

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Artikelstatus: Fertig 16:46, 10. Okt. 2005 (CEST)
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Larnaka (Zypern) / Dublin (Irland), 10.10.2005 – Eine Maschine des Typs „Boeing 737-800“ der Billigfluglinie „Helios Airways“ musste am Samstag kurz nach dem Start an den Abflugflughafen in Larnaka zurückkehren. An Bord wurden technische Probleme mit der Klimaanlage festgestellt. Auch das Luftdrucksystem der Maschine war nicht in Ordnung.

An Bord befanden sich 139 Passagiere und sieben Besatzungsmitglieder. Sie war auf dem Weg von Larnaka in Zypern nach Dublin in Irland. Nach Angaben der Flughafendirektion landete die Maschine sicher auf der Rollbahn. Die Passagiere wurden danach mit einer anderen Maschine nach Irland weitergeflogen.

Nach dem Absturz einer Helios-Boeing im August diesen Jahres mit 121 Toten in der Nähe Athens achten die Fluggesellschaften besonders auf technische Probleme bei Störungen im Zusammenhang mit dem Luftdruckbereich und der Klimaanlagen. Die Maschine war damals eben wegen solcher Probleme abgestürzt, nachdem beide Piloten aufgrund akuten Sauerstoffmangels ohnmächtig geworden waren.

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Zum zweiten Mal innerhalb von zwei Tagen technische Probleme einer Helios-Maschine

Zum zweiten Mal innerhalb von zwei Tagen technische Probleme einer Helios-Maschine

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Larnaka (Zypern), 10.10.2005 – Einen Tag nach der Umkehr einer „Boeing 737-800“ der zyprischen Fluggesellschaft „Helios Airways“ am Samstag gab es am Sonntag erneut Probleme mit einer Maschine dieser Fluggesellschaft. Diesmal waren 191 Personen inklusive sieben Besatzungsmitglieder an Bord. Es handelte sich um die gleiche Maschine wie am Tag zuvor.

Wie bereits am Samstag musste die Maschine kurz nach dem Start in Larnaka wegen technischer Probleme umkehren. Die Boeing landete am Abend sicher auf dem Abflugflughafen. Diesmal war der Grund für die Umkehr ein Problem mit einem Triebwerk. In nächster Zeit soll dieses Flugzeug nach Angaben von Helios nicht mehr eingesetzt werden, vielmehr steht eine gründliche Kontrolle der Maschine bevor.

„Helios Airways“ zählt zu den so genannten Billigfluggesellschaften, die dafür bekannt sind, Linienflüge zu sehr günstigen Preisen anzubieten.

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September 29, 2005

Razzia auf dem Erfurter Flughafen

Razzia auf dem Erfurter Flughafen – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Razzia auf dem Erfurter Flughafen

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Eingangshalle

Erfurt (Deutschland), 29.09.2005 – Im Zuge der Vorwürfe, die Passagierzahlen des Erfurter Flughafens seien gefälscht worden, um mehr Fördergelder zu bekommen, haben Mitarbeiter des Landeskriminalamtes (LKA) Thüringen Büroräume des Erfurter Flughafens durchsucht und Mitarbeiter der Verwaltung befragt.

Bei der Durchsuchung wurden viele Computerinformationen und Dokumente sichergestellt. Anhand dieser Unterlagen möchte die Staatsanwaltschaft die tatsächlichen Passagierzahlen ermitteln. Die Befragung der Mitarbeiter war notwendig, um Vorwürfe gegen ihren Arbeitgeber, die Flughafen Erfurt GmbH, zu klären. Der Firmenleitung werden Mobbing und Vetternwirtschaft vorgeworfen.

Auch der Landtag befasste sich am Dienstag mit der Problematik. Bauminister Andreas Trautvetter (CDU) musste Fehler eingestehen. Er deutete an, es könnten eventuell Fördergelder teilweise nicht für die vorgesehenen Ausgaben verwendet worden sein. Die unsachgemäße Kontrolle der Ausgaben schob Trautvetter auf den hohen Betrag von 200 Millionen Euro, und er meinte, die Materie wäre zu komplex gewesen.

Der Flughafen gehört heute zu 95 Prozent dem Land Thüringen, fünf Prozent der Stadt Erfurt.

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Bugfahrwerk einer Boeing bricht: Großübung auf dem Hamburger Flughafen

Bugfahrwerk einer Boeing bricht: Großübung auf dem Hamburger Flughafen

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Hamburg (Deutschland), 29.09.2005 – Was am 27. September bei einer großangelegten Übung durchgespielt wurde, wäre ein paar Tage zuvor schon beinahe Realität geworden. Wikinews berichtete von einem Großalarm, der durch eine „Fokker 100“ mit 95 Passagieren an Bord ausgelöst wurde. Die Maschine meldete einen Gummigeruch im Cockpit, was dem Tower in Hamburg mitgeteilt wurde. Darauf wurde ein Großalarm ausgelöst.

Vorgestern wurde dann ein anderes Szenario durchgespielt. Simuliert wurde ein Fahrwerkbruch einer Boeing-Maschine. Während auf dem Flughafen der Betrieb ganz normal weiter lief, wurde eine Museums-Boeing von Fachkräften dementsprechend präpariert. Darüber hinaus wurde angenommen, dass zwei Servicefahrzeuge von der Maschine mitgerissen wurden, in dem Menschen eingeklemmt waren. Rauchentwicklung am Flugzeug, herumirrende Passagiere und aufgeregte Angehörige am Flugfeld, alles wurde in das Szenario eingebaut. 84 Statisten und 300 Helfer sorgten für einen realistischen Ablauf.

Ergebnis der Übung: Die Zusammenarbeit aller Einsatzkräfte funktionierte reibungslos. Die Flughafensprecherin Stefanie Koll wird vom Hamburger Abendblatt mit den Worten zitiert: „Es lief super!“

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