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February 22, 2010

Vancouver: Zweite Goldmedaille für Magdalena Neuner

Vancouver: Zweite Goldmedaille für Magdalena Neuner

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Veröffentlicht: 21:21, 22. Feb. 2010 (CET)
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Vancouver (Kanada), 22.02.2010 – Beim 12,5-Kilometer-Massenstart-Rennen hat die deutsche Biathletin Magdalena Neuner ihre zweite Goldmedaille bei den Olympischen Spielen von Vancouver gewonnen. Neuners Teamkameradin Simone Hauswald wurde Dritte. Unter die ersten zehn lief noch Andrea Henke, die vierte Deutsche Kati Wilhelm landete mit fünf Fehlschüssen abgeschlagen auf Platz 26. Der Wettkampf bescherte der ARD eine hohe Zuschauerquote: 9,75 Millionen Zuschauer verfolgten die Übertragung, das entspricht einem Martkanteil von 31,5 Prozent.

Dabei hatte es im ersten Schießen noch nicht so gut ausgesehen, als sie sich einen Fehlschuss erlaubt und nach einer Strafrunde 21 Sekunden Rückstand hatte. Beim zweiten Schießen blieb Neuner fehlerlos und sie hatte einige Sekunden gut gemacht. Nach einem weiteren Fehlschuss beim dritten Durchgang war ihr Rückstand auf fast ein halbe Minute angewachsen. Doch Magdalena Neuner konterte mit einem enormen Lauftempo und hatte so stark auf die führenden Russinnen Olga Medwedzewa und Olga Saizewa sowie die Slowenin Teja Gregorin aufgeholt, dass diese beim Stehendschießen Nerven zeigten. Die Slowenin schoss einmal daneben und musste eine Strafrunde laufen. Die beiden Russinnen blieben zwar fehlerfrei, brauchten aber beim Schließen wesentlich länger als Neuner, die mit nur 7,3 Sekunden Rückstand auf Saizewa in die letzte Runde ging. Schon nach kurzer Zeit hatte Neuner die Russin eingeholt, überholt und war nicht mehr aufzuhalten. Simone Hauswald hatte ebenfalls noch Reserven und konnte aufholen, letztlich jedoch nicht an Saitsewa vorbeigehen und musste sich mit Bronze zufrieden geben.

Neuner hat unterdessen ihren Verzicht auf einen Start in der Biathlonstaffel erklärt. „Ich habe den Mädels gesagt, dass ich auf meinen Startplatz verzichten werde, weil ich meine Medaillen schon gewonnen habe“, erklärte sie in einem Interview mit der Deutschen Presse-Agentur. Die Staffel findet am Dienstag, dem 23. Februar um 20:30 Uhr Mitteleuropäischer Zeit statt. Neuner begründete ihren Entschluss auch damit, dass die letzten Tage sehr stressig gewesen seien. „Ich kann noch gar nicht richtig begreifen, was ich hier erreicht habe. Ich kann die Siege nicht genießen.“ Außerdem kritisierte sie die Organisatoren, dass sie als Olympiasiegerin wie ein Schaf behandelt würde, das zur Schlachtbank geführt wird. Bobfahrer André Lange, selbst frischgebackener Goldmedaillengewinner gab Neuner recht: „Wenn man Olympiasieger ist, wird man nicht mehr als Mensch behandelt“.

Platz Land Sportlerin Zeit (min) Fehler
1 Deutschland Deutschland Magdalena Neuner 35:19,6 1+0+1+0
2 Russland Russland Olga Saizewa 35:25,1 (+5,5) 0+0+1+0
3 Deutschland Deutschland Simone Hauswald 35.26,9 (+7,3) 0+0+2+0
4 Russland Russland Olga Medwedzewa 35:40,8 (+21,2) 0+0+0+0
5 Slowenien Slowenien Teja Gregorin 35:49,0 (+29,4) 0+0+0+1
6 Weissrussland Weißrussland Darja Domratschawa 35:53,2 (+33,6) 0+0+1+0
7 Frankreich Frankreich Sandrine Bailly 36:02,0 (+42,4) 0+0+2+0
8 Slowakei Slowakei Anastasiya Kuzmina 36:02,9 (+43,3) 1+1+1+0
9 Deutschland Deutschland Andrea Henkel 36:13,5 (+53,9) 1+0+0+0
10 Schweden Schweden Helena Jonsson 36:15,9 (+56,3) 1+1+0+0
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Themenverwandte Artikel

Quellen

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February 17, 2010

Biathlon: Goldmedaille für Magdalena Neuner im 10-Kilometer-Jagdrennen

Veröffentlicht: 17:43, 17. Feb. 2010 (CET)
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Whistler (Kanada), 17.02.2010 – Magdalena Neuner hat im Biathlon beim 10-Kilometer-Jagdrennen in Whistler die Olympische Goldmedaille gewonnen. Zweite wurde die Slowakin Anastazia Kuzmina. Die 23jährige Deutsche war mit 1,5 Sekunden Rückstand auf Kuzmina aus dem Sprint in das Rennen gestartet, leistete sich zwei Fehlschüsse und erreichte das Ziel mit einem Vorsprung von 12,3 Sekunden vor der Slowakin, die ebenfalls zweimal danebenschoss. Gegenüber dem Sprintrennen vom 14. Februar tauschten die beiden Sportlerinnen so die Plätze. Bronze ging an die Französin Marie Laure Brunet, die das Rennen mit einem Rückstand von 27,8 Sekunden begonnen hatte.

Platz Land Sportlerin Zeit (min) / Fehler
1 Deutschland Deutschland Magdalena Neuner 30:16,0 / 2
2 Slowakei Slowakei Anastasia Kuzmina 30:28,3 / 2
3 Frankreich Frankreich Marie-Laure Brunet 30:44,3 / 0
4 Schweden Schweden Anna Carin Olofsson 30:55,4 / 1
5 Norwegen Norwegen Tora Berger 31:07,2 / 0
6 Russland Russland Anna Bulygina 31:08,1 / 1
7 Russland Russland Olga Saizewa 31:20,3 / 2
8 Norwegen Norwegen Ann Kristin Flatland 31:33,3 / 1
9 Slowenien Slowenien Teja Gregorin 31:38,6 / 2
10 Deutschland Deutschland Andrea Henkel 31,40,5 / 3

Neuner bei der WM 2007

Die drei anderen deutschen Starterinnen waren mit Rückständen von rund eineinhalb Minuten in den Wettbewerb gegangen und konnten sich nicht an der Spitze des Feldes platzieren. Andrea Henkel kam auf Platz zehn, Kati Wilhelm auf Rang 12 und Simone Hauswald belegte Platz 16.

Neuners Goldmedaille war die 121. Goldmedaille bei Olympischen Winterspielen für Deutschland. Deutschland ist damit wegen der höheren Zahl an Silbermedaillen in der ewigen Nationenwertung an Russland vorbeigezogen.

Der schwedische Trainer Wolfgang Pichler hat inzwischen bei der Internationalen Biathlon Union Protest eingelegt. Bei drei der schwedischen Läuferinnen öffnete sich die Zeitschranke zu spät, sodass die Sportlerinnen das Rennen erst mit einer Verzögerung aufnehmen konnten. Der Rückstand der viertplatzierten Anna Carin Olofsson auf die Bronzemedaille beträgt 11,1 Sekunden. „Wir werden alle Möglichkeiten ausschöpfen“, kündigte Pichler an.

Betroffen von der Behinderung war auch Simone Hauswald.

Bei den Herren gewann im 12,5-Kilometer-Jagdrennen der Schwede Björn Ferry, Silber ging an den Österreicher Christoph Sumann und Bronze an den Franzosen Vincent Jay. Bester Deutscher war nach dem weiteren Österreicher Simon Eder auf Platz vier Michael Greis. Greis war mit 1:48,2 Minuten Rückstand aus dem Sprint als 21. ins Rennen gestartet und lief nach einer herausragenden Leistung als fünfter ins Ziel ein.

Platz Land Sportler Zeit (min) / Fehler
1 Schweden Schweden Björn Ferry 33,38,4 / 1
2 Österreich Österreich Christoph Sumann 33:54,9 / 2
3 Frankreich Frankreich Vincent Jay 34:06,6 / 2
4 Österreich Österreich Simon Eder 34:09,4 / 3
5 Deutschland Deutschland Michael Greis 34:29,6 / 1
6 Russland Russland Iwan Tscheresow 34:29,6 / 2
7 Norwegen Norwegen Ole Einar Bjørndalen 34:29,8 / 2
8 Norwegen Norwegen Emil Hegle Svendsen 34:30,4 / 4
9 Slowenien Slowenien Klemen Bauer 34:33,8 / 5
10 Ukraine Ukraine Serhij Sednjew 34:50,0 / 0
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Themenverwandte Artikel

Quellen

  • focus.de: „„Silber-Lena“ auf dem Sprung zu Gold“ (16.02.2010)
  • spiegel.de: „Neuner holt Biathlon-Gold für Deutschland“ (16.02.2010)
  • nzz.ch: „Biathletin Neuner holt Gold in der Verfolgung“ (16.02.2010)
  • DPA-Newsticker via sueddeutsche.de: „Biathlon: Schweden legen Protest ein“ (16.02.2010)
  • welt.de: „Rodlerin Hüfner vor Olympiasieg – Gold für Ferry“ (16.02.2010)
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December 3, 2008

Michael Greis gewinnt den ersten Biathlon-Weltcup der Saison

Michael Greis gewinnt den ersten Biathlon-Weltcup der Saison

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Veröffentlicht: 23:55, 3. Dez. 2008 (CET)
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Östersund (Schweden), 03.12.2008 – Als letzte nordische Disziplin haben auch die Biathleten am Mittwoch ihren Saisoneinstand gegeben. Im 20-Kilometer-Rennen der Herren siegte dabei der Deutsche Michael Greis dank einer guten Schieß- und einer sehr guten Laufleistung.

Wie die meisten deutschen Athleten startete auch Greis bereits früh und in der ersten Startgruppe. Zunächst eröffnete jedoch der Kanadier Robin Clegg den Weltcup 2008/09, ihm folgte ein Tscheche und als dritter Starter Michael Rösch. Auch Andreas Birnbacher und Michael Greis gingen als Neunter und Dreizehnter recht zeitig ins Rennen, während viele weitere Top-Nationen wie Russland und Norwegen eher auf die mittleren Startgruppen setzten. Die zahlreichen Zuschauer bejubelten im Austragungsort der letzten Biathlon-WM besonders die schwedischen Lokalmatadoren, von denen David Ekholm der erste im Rennen war. Beim ersten Schießen gelangen mehreren Athleten Null-Fehler-Serien, darunter auch Rösch und Greis. Gleich fünf Fehler schoss dagegen der vierte Starter, der Russe Maxim Maximow, welcher dadurch aussichtslos zurückfiel. Nachdem Greis und Rösch jeweils einen bzw. zwei Fehler erste Schwächen gezeigt hatten, gelangen auch dem Vorjahresgesamtweltcupsieger Ole Einar Bjørndalen und seinem jüngeren Landsmann Emil Hegle Svendsen zwei Null-Fehler-Runden.

Auch insgesamt gab es beim ersten Liegendschießen noch mehrere Schützen ohne Fehler; dies änderte sich jedoch bei den nächsten Anschlägen rasch. Letztendlich blieben nur zwei Sportler ohne Strafminute, auch der Deutsche Daniel Graf. Dagegen schossen die weiteren Mit-Favoriten wie Bjørndalen oder Dmitri Jaroschenko häufig daneben und verbauten so ihre Siegchance in der Biathlon-Disziplin, in der es am meisten auf das Schießen ankommt. Derweil konnte Michael Greis bei den beiden letzten Anschlägen wieder fehlerlos bleiben und mit nur einer Strafminute das Rennen beenden. Anschließend scheiterten viele aussichtsreiche Läufer am letzten Schießen, so etwa Maxim Tschudow aus Russland oder der Norweger Alexander Os, die beide dort noch ihre einzigen beiden Fehler schossen. So konnte keiner der 107 nach Greis gestarteten Biathleten ihn noch gefährden. Schließlich gewann er mit gut 50 Sekunden Vorsprung auf Os, der noch mit knapp vier Sekunden vor Weltmeister Emil Hegle Svendsen den zweiten Rang rettete. Bester Österreicher wurde Daniel Mesotitsch auf einem ordentlichen fünften Rang.

Quellen

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February 11, 2007

Biathlonweltmeisterschaften: Dreifachtriumph für deutsches Damenteam

Artikelstatus: Fertig 11:41, 11. Feb 2007 (CET)
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Rasen-Antholz (Italien), 11.02.2007 – Bei den Biathlonweltmeisterschaften in Antholz (Südtirol) gewann am gestrigen Samstag Andrea Henkel aus Großbreitenbach das Massenstartrennen vor ihren Teamkolleginnen Martina Glagow aus Mittenwald und Kati Wilhelm aus Zella-Mehlis. Mit diesen Dreifachtriumph hat das deutsche Team jetzt schon drei Weltmeistertitel und acht Medaillen errungen.

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February 19, 2006

Olga Pylewa beendet Karriere

Olga Pylewa beendet Karriere – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Olga Pylewa beendet Karriere

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Artikelstatus: Fertig 12:50, 19. Feb. 2006 (CET)
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Turin (Italien), 19.02.2006 – Die russische Biathletin Olga Pylewa hat ihren Rücktritt vom aktiven Sport angekündigt. Die Athletin zieht damit anscheinend die Konsequenz aus ihrer zweijährigen Sperre wegen Carphedonmissbrauchs. Pylewa hatte die Einnahme von Tabletten der Marke Phenotropil gestanden, die offenbar die verbotene Substanz enthielten.

Offiziell begründete die bereits nach Russland zurückgekehrte fünffache Weltmeisterin ihren Schritt mit familiären Gründen.

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Quellen

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Gold und Silber für Deutschland im Biathlon der Damen

Gold und Silber für Deutschland im Biathlon der Damen

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Cesana Torinese (Italien), 19.02.2006 – Im Jagdrennen über zehn Kilometer der Frauen hat die deutsche Biathletin Kati Willhelm bei den Olympischen Spielen vor der deutschen Martina Glagow die Goldmedaille gewonnen. Die Bronzemedaille ging an die Russin Albina Chamitowna Achatowa.

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  • Themenportal Olympische Winterspiele

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February 16, 2006

Russische Biathletin Olga Walerjewna Pylewa gab Doping zu

Russische Biathletin Olga Walerjewna Pylewa gab Doping zu

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Artikelstatus: Fertig 21:02, 16. Feb. 2006 (CET)
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Turin (Italien), 16.02.2006 – Die russische Biathletin Olga Walerjewna Pylewa steht seit gestern unter dem Verdacht des Dopings. Die beiden Proben der Biathletin wurden positiv auf das Dopingmittel Carphedon getestet. Am Nachmittag gab nun die Russin vor dem IOC bei einer Anhörung zu, das Mittel eingenommen zu haben. Welche Sanktionen nun gegen die Sportlerin ausgesprochen werden, ist unklar. Sie bleibt aber vorerst von den Spielen suspendiert. Pylewa hatte die Silbermedaille im Biathlon über 15 Kilometer gewonnen.

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Dopingverdacht bei Olga Pylewa

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Artikelstatus: Fertig 16:31, 16. Feb. 2006 (CET)
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Turin (Italien), 16.02.2006 – Die russische Biathletin Olga Walerjewna Pylewa steht unter dem Verdacht des Dopings. Beim Dopingtest waren sowohl die A- wie auch die B-Probe als positiv ermittelt worden. Laut ARD soll sie das leistungssteigernde Mittel Carphedon, das zudem auch die Toleranzschwelle gegen Kälte anhebt, eingenommen haben. Sie wurde vorerst von den Olympischen Spielen suspendiert und wird heute Nachmittag zu den Vorwürfen angehört.

Pylewa hatte beim Biathlon über 15 Kilometer die Silbermedaille gewonnen und dabei die deutsche Martina Glagow auf den dritten Platz verwiesen. Bei einer Disqualifikation der Russin Pylewa würde die Deutsche Martina Glagow aus Mittenwald die Silbermedailie über die 15 Kilometer verliehen bekommen und Bronze ginge an die bisherige Vierte Albina Achatowa aus Russland.

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February 15, 2006

Martina Glagow gewann Bronze im Biathlon

Martina Glagow gewann Bronze im Biathlon

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San Sicario (Italien), 15.02.2006 – Martina Glagow gewann am Montag, den 13. Februar eine Bronzemedaille im Biathlon. Auf der 15-Kilometer-Strecke landeten nur Swetlana Irekowna Ischmuratowa als Siegerin und Olga Walerjewna Pylewa auf dem zweiten Platz vor ihr, beide stammen aus Russland.

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February 14, 2006

Sven Fischer gewann die Goldmedaille auf der Zehn-Kilometer-Strecke im Biathlon

Sven Fischer gewann die Goldmedaille auf der Zehn-Kilometer-Strecke im Biathlon

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Artikelstatus: Fertig 08:40, 17. Feb. 2006 (CET)
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Cesana San Sicario (Italien), 14.02.2006 – Sven Fischer aus Oberhof gewann bei den Olympischen Spielen in Turin eine Goldmedaille. Er gewann das Rennen im Biathlon über die Distanz von zehn Kilometern. Bereits zweimal gewann er zuvor schon Gold, allerdings niemals in einem Einzelrennen, sondern in der Mannschaft. Insgesamt nahm er das vierte Mal an den Olympischen Spielen teil, bei denen er nun seine fünfte Medaille gewann.

Fischer siegte mit einem Vorsprung von 8,2 Sekunden vor dem Norweger Harald Hanevold und seinem Landsmann Frode Andresen.

Quellen

  • Süddeutsche Zeitung Online: „Goldmedaille für Sven Fischer“ (14.02.2006, 14:15 Uhr)
  • Berliner Morgenpost Online: „Biathlet Sven Fischer erkämpft Gold für Deutschland“ (14.02.2006) B stop.svg Quelle nicht mehr online verfügbar

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