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June 3, 2012

Amoklauf in Seattle: Sechs Tote

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Amoklauf in Seattle: Sechs Tote

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Veröffentlicht: 04:58, 3. Jun. 2012 (CEST)
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Seattle (Vereinigte Staaten), 03.06.2012 – Bei einem Amoklauf in Seattle am 30. Mai 2012 wurden fünf Menschen vom Amokläufer getötet und ein Mensch verletzt. Der Täter erschoss sich.

Die ersten fünf Opfer saßen in einem Café im Norden von Seattle, das sich in der Nähe der Seattle University befindet, als der Mann auf sie schoss. Zwei Menschen waren sofort tot und zwei weitere starben im Krankenhaus. Die fünfte Person wurde vom Täter in der Nähe der Seattle City Hall erschossen, bevor er sich zur Flucht in einem Geländewagen entschloss. Der Täter war ein psychisch gestörter 40-jähriger Mann. Er richtete sich selbst, als ihn die Polizei einige Stunden später im Westteil der Stadt aufspürte.

Wegen der seit Beginn des Jahres überhand nehmenden Gewalt, durch die mit 21 bereits genauso viele Todesopfer wie 2011 zu beklagen sind, überlegt die Stadt, zusätzliche Polizeipatrouillen in soziale Brennpunkte zu schicken.

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March 12, 2011

USA: Serienmörder erneut vor Gericht

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USA: Serienmörder erneut vor Gericht

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Veröffentlicht: 18:25, 12. Mär. 2011 (CET)
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Seattle (Vereinigte Staaten), 12.03.2011 – Gary Ridgway (62) wurde in den Vereinigten Staaten als Green-River-Killer bekannt. Im Zeitraum von 17 Jahren tötete er mindestens 49 Mädchen und Frauen im Alter zwischen 15 und 36 Jahren. 2001 konnte er festgenommen werden. Am 5. November 2003 bekannte er sich wegen 48-fachem Mord für schuldig, nachdem er zuvor immer wieder seine Unschuld beteuert hatte. Um der Todesstrafe zu entgehen hatte er begonnen mit der am 16. Januar 1984 ins Leben gerufenen Green River Task Force zusammen zu arbeiten. Er zeigte, wo er die getöteten Frauen abgelegt hatte und legte Geständnisse ab, auch zu dem jetzt verhandelten Mord an der 20 Jahre alte Rebecca Marrero, die er vor 28 Jahren getötet hatte.

Die Leiche von Rebecca wurde im Dezember 2010 gefunden. Erst der Fund machte den Prozess möglich. Bei der Vielzahl von Morden hatte sich Ridgway nicht mehr an die Einzelheiten jeder Tat erinnert und Sachverhalte durcheinandergebracht. Die Todesstrafe droht ihm auch jetzt nicht, die Staatsanwaltschaft hatte auf die Verhängung verzichtet, im Gegenzug legte Ridgway 2003 sein Geständnis ab.

Seit 1982 hatte er regelmäßig Prostituierte und Ausreißerinnen entführt, diese in seinem Lkw oder zu Hause vergewaltigt, ermordet und die Leichen versteckt. Mehrere davon in der Nähe des Green River. Als Motiv gab er an, dass er Prostituierte hassen würde und er hätte sie für ihre Dienste nicht bezahlen wollen. Zudem nahm er an, dass diese Frauen niemand vermissen würde.

Im aktuellen Prozess wollte er sich entschuldigen. Zuhörer brachten ihn mit Zwischenrufen zum Schweigen. „Tötet ihn“, forderte Mary Marrero, die Schwester des Opfers. Bereits im ersten Prozess wurde er zu lebenslanger Freiheitsstrafe verurteilt.

Themenverwandte Artikel

  • Portal:Tötungsdelikte
Wikipedia-logo-v2.svg In Wikipedia gibt es den weiterführenden Artikel „Gary Ridgway“.

Quellen

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December 9, 2010

Facebook-Gründer will Großteil seines Vermögens stiften

Facebook-Gründer will Großteil seines Vermögens stiften

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Veröffentlicht: 20:42, 9. Dez. 2010 (CET)
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Seattle (Vereinigte Staaten), 09.12.2010 – Mark Zuckerberg, Gründer des Gemeinschaftsportals Facebook, hat gestern zusammen mit 16 weiteren US-Milliardären bekannt gegeben, sich der Initiative „The Giving Pledge“ anzuschließen. Bei der von Warren Buffett und Bill Gates ins Leben gerufenen Initiative versprechen inzwischen 57 Familien von Amerikas Superreichen, den Großteil ihres Vermögens für philantropische Zwecke zu spenden.

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November 11, 2010

Boeing: Testflüge mit dem „Dreamliner“ vorerst gestoppt

Boeing: Testflüge mit dem „Dreamliner“ vorerst gestoppt

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Veröffentlicht: 10:51, 11. Nov. 2010 (CET)
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Die Boeing 787 bei ihrem Jungfernflug am 15. Dezember 2009

Seattle (Vereinigte Staaten), 11.11.2010 – Technische Probleme bei einem Flug des neuen Boeing-Langstreckenflugzeugs Boeing 787 („Dreamliner“) verursachten am Dienstag, dem 9. November 2010, eine Rauchentwicklung in der Kabine eines Testflugzeugs infolge eines Feuers im Cockpit. Bei dem Flug waren 42 Personen an Bord, darunter auch Mitarbeiter der zivilen US-Luftfahrtbehörde FAA. Das Flugzeug konnte jedoch problemlos in Laredo im US-Bundesstaat Texas landen. Boeing gab nach dem Zwischenfall bekannt, dass man vorerst auf weitere Testflüge mit dem neuen Flugzeugtyp verzichten werde. Über die Ursache des Zwischenfalls machte der Flugzeugbauer keine Angaben.

Boeing führt zurzeit ein umfangreiches Testprogramm mit Maschinen des Typs „Dreamliner“ durch, um die Zulassung für den Liniendienst zu erhalten. Als Auslieferungstermin für die ersten Flugzeuge dieses Typs an die japanische Fluggesellschaft All Nippon Airways (ANA) ist das erste Quartal 2011 angepeilt. Ob dieser Termin eingehalten werden kann, ist zurzeit unklar. Der ursprüngliche Zeitplan wurde bereits um drei Jahre verfehlt. Boeing hat 850 Bestellungen für den Dreamliner in den Auftragsbüchern stehen.

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December 17, 2009

Boeing absolviert erfolgreichen Jungfernflug des „Dreamliner“

Boeing absolviert erfolgreichen Jungfernflug des „Dreamliner“

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Veröffentlicht: 17:40, 17. Dez. 2009 (CET)
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Boeing 787 („Dreamliner“) beim ersten Roll-out am 8. Juli 2007

Seattle (Vereinigte Staaten), 17.12.2009 – Mit dreijähriger Verspätung startete das neue Flaggschiff des US-Flugzeugbauers Boeing, das Modell 787 – auch „Dreamliner“ genannt –, am Dienstag um 10:28 Uhr Ortszeit Seattle zu seinem Erstflug. Das neue Flugzeug ist das Konkurrenzmodell zum A350 des europäischen Flugzeugherstellers Airbus.

Die Verspätungen in der Entwicklung des Dreamliners kamen vor allem durch schlechte Koordination mit Zulieferern zustande. Am Bau des Boeing-Traums waren viele ausländische Firmen beteiligt. Ganze Rumpfsegmente kamen aus Italien und Japan. Beim Zusammenbau der Teile traten dann immer wieder Probleme zutage, die zu immer neuen Verzögerungen führten.

Boeing wirbt vor allem mit niedrigerem Treibstoffverbrauch des neuen Fliegers bei hoher Reichweite. Das Flugzeug wird in drei verschiedenen Baureihen angeboten. Angefangen beim Modell 787-3 für 290 bis 330 Passagiere mit einer Reichweite zwischen 4.600 und 5.650 Kilometern bis zum Langstreckenflieger 787-9 mit einer Reichweite bis zu 15.200 Kilometern, der 210 bis 250 Personen Platz bietet. Erreicht wird die neue Energieeffizienz durch neue Verbundstoffe, vor allem Kohlefasern, die das schwerere Aluminium ersetzen. Laut Herstellerangaben haben Verbundwerkstoffe beim Dreamliner einen Anteil von 50 Prozent. Aluminium hat nur noch einen Anteil von einem Fünftel an dem verwendeten Material. Der Treibstoff soll laut Herstellerangaben um bis zu einem Fünftel reduziert werden können. Den Passagieren wird eine angenehmere Atemluft im Flugzeug versprochen, ermöglicht durch eine höhere Luftfeuchtigkeit. Neue Triebwerke wurden bei General Electric und Rolls-Royce für den Dreamliner entwickelt, die mit etwa acht Prozent zur Energieeinsparung des Flugzeugs beitragen sollen.

Trotz Stornierungen von Bestellungen vieler Fluggesellschaften wegen der Lieferverzögerungen liegen Boeing immer noch 840 Bestellungen für den Dreamliner vor. Die Verzögerungen bei der Entwicklung des hochmodernen Flugzeugs kosteten Boeing bereits Milliarden Dollar. Vorausgesetzt, die weiteren Tests verlaufen erfolgreich, werden die ersten Modelle des neuen Fliegers ab dem vierten Quartal 2010 an die Kunden ausgeliefert.

Mit einer Länge von 57 Metern und einer Flügelspannweite von 52 Metern ist der neue Dreamliner um einiges kleiner als das Konkurrenzmodell von Airbus – der A350 in der Großraumvariante XWB (Extra Wide-Body), der eine Gesamtlänge von 74 Metern und eine Flügelspannweite von 64,8 Metern aufweist. Der Airbus A350 ist für eine ähnliche Kapazität von Passagieren ausgelegt und soll bis zu 15.380 Kilometer weit entfernte Ziele nonstop anfliegen können. Auch Airbus setzt vor allem auf neue Werkstoffe wie den Kohlefaserverbundwerkstoff CFK. Im Gegensatz zum Dreamliner liegt der Anteil von Verbundwerkstoffen bei der A350 jedoch nur bei etwa 20 Prozent. Airbus will den A350 ab 2013 in Dienst stellen.

Themenverwandte Artikel

  • Portal:Luftfahrt
  • Portal:Boeing

Quellen

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June 10, 2007

Top-Spammer Soloway festgenommen

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Top-Spammer Soloway festgenommen

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Veröffentlicht: 11:55, 10. Jun. 2007 (CEST)
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Seattle (Vereinigte Staaten), 10.06.2007 – Der US-Justiz ist vermutlich ein Schlag gegen die Spam-Mafia gelungen. Robert Alan Soloway, der verdächtigt wird, gewerbsmäßig unerwünschte E-Mails zu versenden, wurde festgenommen. Der 27-Jährige soll von Firmen dafür bezahlt worden sein, dass er E-Mail-Adressen zur Verfügung stellte oder Spam-Mails versandte. Soloway gilt als Top-Ten-Spammer. Er war Inhaber der „Newport Internet Marketing Corporation“, die ebenfalls von der Staatsanwaltschaft der Vereinigten Staaten, vertreten durch Jeffrey C. Sullivan, angeklagt wird.

Die Anklageschrift vom 23. Mai erstreckt sich auf 35 Anklagepunkte. Dabei handelt es sich um zehn Fälle des Postbetrugs, fünf Fälle des Überweisungsbetrugs, zwei Fälle des Betrugs in Zusammenhang mit elektronischer Post, fünf Fälle des schweren Identitätsdiebstahls und 13 Fälle der Geldwäsche. Im Falle einer Verurteilung droht eine Freiheitsstrafe von bis zu 20 Jahren. Soloway nannte sich in allen Anklagepunkten „nicht schuldig“.

Heute steht das Wort wegen eines Monty-Python-Sketches für unerwünschte Werbe-Mails

Am 30. Mai wurde gegen Robert Alan Soloway die Untersuchungshaft angeordnet. Es besteht Fluchtgefahr und Verdunkelungsgefahr. Die Staatsanwaltschaft gab an, das Vermögen von Soloway und seiner Firma beschlagnahmt zu haben. Das FBI hat nach Medienberichten 800.000 US-Dollar und einen Mercedes sichergestellt.

Soloway war bereits 2005 zur Zahlung von sieben Millionen Dollar an Microsoft verurteilt worden.

Die Organisation „The Spamhaus Project“ bezweifelt deutliche Auswirkungen. Auch Data Becker hält Soloway nur für „ein Rädchen im Getriebe“ der Cyberkriminalität. Die Hintermänner würden vermutlich auf eine der etwa 200 anderen Spam-Organisationen umschichten, so ein Sprecher des Softwarekonzerns. Das weltweite Spam-Aufkommen wird auf etwa 55 Milliarden E-Mails täglich geschätzt. Soloway hat nach Schätzungen etwa 500 Millionen bis eine Milliarde davon versendet.

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November 2, 2006

ZG Aerospace kündigt für das Frühjahr 2007 zweiten Flug mit UP Aerospace an

ZG Aerospace kündigt für das Frühjahr 2007 zweiten Flug mit UP Aerospace an

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Artikelstatus: Fertig 20:35, 2. Nov. 2006 (CET)
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Seattle (Vereinigte Staaten), 02.11.2006 – Die Firma ZG Aerospace kündigt auf ihrer Homepage für das Frühjahr 2007 einen zweiten unbemannten Flug ihrer Nutzlast „ZGS-2“ an. Bei dieser Mission können persönliche Gegenstände in den Weltraum mitgenommen werden. Das können Visitenkarten, Fotos oder Ringe sein. Darüber hinaus bietet das Unternehmen die Möglichkeit, weitere individuelle Gegenstände in einer Box transportieren zu lassen. Die Größe der Box beträgt 22 mal 21 mal 13 Millimeter.

In wie weit die Ankündigung auf der Webseite noch aktuell ist, lässt sich nicht verifizieren. Die letzte Pressemitteilung stammt vom 17. Juli 2006. Am 25. September misslang der Jungfernflug der Rakete, bei der auch die Nutzlast „ZGS-1“ an Bord war. Auf der Internetseite findet sich dazu allerdings kein Hinweis.

Selbst bei normalem Flugverlauf befinden sich die Gegenstände nur relativ kurz im Weltraum. Nach 90 Sekunden verlässt die Rakete die Erdatmosphäre, 15 Minuten nach dem Start ist die gesamte Mission bereits beendet. Die Objekte waren somit nur wenige Minuten der Schwerelosigkeit ausgesetzt.

Bei der Firma ZG Aerospace handelt es sich um ein Unternehmen, das im Jahr 2004 gegründet wurde. Hinter dem Unternehmen stehen Tom Gonser, Eric Gorrell, Greg Deputy und Mark Benhard. Alle waren bereits in der einen oder anderen Form an Raketenprojekten bei der NASA beteiligt. ZG Aerospace ist nach der Gründung in eine Geschäftsbeziehung zu UP Aerospace eingetreten. Die Firma vermarktet seitdem suborbitale Raumtransporte für UP Aerospace.

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June 24, 2006

Bill Gates zieht sich aus dem Tagesgeschäft von Microsoft zurück

Bill Gates zieht sich aus dem Tagesgeschäft von Microsoft zurück

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Artikelstatus: Fertig 20:10, 24. Jun. 2006 (CEST)
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Seattle (Vereinigte Staaten), 24.06.2006 – Microsoft-Gründer Bill Gates möchte sich nach eigenen Angaben vom Juni 2006 bis zum Jahr 2008 schrittweise aus dem Tagesgeschäft von Microsoft zurückziehen. Er will sich fortan verstärkt karitativen Aufgaben widmen. Gates gilt als reichster Mann der Welt.

Bill Gates wird auch nach seinem Rückzug Aufsichtsratsvorsitzender und Berater im Konzern bleiben. Der 50-jährige Gründer von Microsoft will nun verstärkt für seine Stiftung tätig werden, die er mit 30 Milliarden US-Dollar ausgestattet hatte. Diese größte Wohltätigkeitsorganisation der Welt fördert unter anderem Gesundheits- und Bildungsprojekte in Entwicklungsländern.

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April 19, 2006

Hu Jintao auf Staatsbesuch in den USA

Hu Jintao auf Staatsbesuch in den USA – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Hu Jintao auf Staatsbesuch in den USA

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Artikelstatus: Fertig 19:01, 19. Apr. 2006 (CEST)
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Seattle (Vereinigte Staaten), 19.04.2006 – Der chinesische Staatspräsident und Chef der Kommunistischen Partei Chinas, Hu Jintao, begann am Dienstag seinen Staatsbesuch in den USA. Die ersten Stationen seiner Reise waren Zusammenkünfte in Seattle mit den Chefs des Luftfahrtkonzerns „Boeing“ und mit Bill Gates von „Microsoft“.

Im Rahmen des Besuches ist am Donnerstag ein Treffen mit US-Präsident George W. Bush in Washington D.C. vorgesehen. Am Freitag geht der Besuch in den USA zu Ende.

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  • Verhaftung wegen Zwischenrufen vor dem Weißen Haus bei Besuch Hu Jintaos (24.04.2006)

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March 10, 2006

Bill Gates nach wie vor reichster Mann der Welt

Bill Gates nach wie vor reichster Mann der Welt

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Artikelstatus: Fertig 09:30, 11. Mrz. 2006 (CET)
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Bill Gates

Seattle (Vereinigte Staaten), 10.03.2006 – Wie auch in den Vorjahren führt Microsoft-Gründer Bill Gates die Rangliste der reichsten Männer der Welt an. Sein Vermögen wird derzeit auf rund 50 Milliarden US-Dollar geschätzt. Das entspricht etwa 42 Milliarden Euro. Damit steht Gates seit zwölf Jahren auf der Spitzenposition. Auf Platz zwei hinter Gates steht Warren Buffett. Der Abstand zwischen den beiden Erstplatzierten hat sich vergrößert. Dieses Ergebnis gab jetzt das US- Wirtschaftsmagazins Forbes bekannt.

Erstmalig in der Liste der Milliardäre taucht eine Frau auf, die vor zehn Jahren noch Sozialhilfeempfängerin war: Harry-Potter-Autorin Joanne K. Rowling. Sie steht mit einer Milliarde US-Dollar Vermögen auf Platz 746.

Die Tendenz geht laut Forbes dahin, dass immer mehr reiche Menschen reicher werden. Im Vergleich zum Vorjahr gibt es jetzt 793 Milliardäre auf der Welt. Das sind 102 mehr als zuvor. Unmittelbar nach den USA steht Deutschland auf Platz zwei der meisten Milliardäre weltweit, davon gibt es 55.

Auch in Deutschland ist die Rangfolge unverändert. Auf dem ersten Platz steht der Aldi-Gründer Karl Albrecht. Allerdings steht er weltweit nicht mehr auf Platz acht sondern nur noch auf Platz 13. Im Jahr 2004 hat Albrecht weltweit noch auf Platz drei gestanden.

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