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June 6, 2011

General Electric und Nissan bauen Solartankstellen

General Electric und Nissan bauen Solartankstellen

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Veröffentlicht: 13:49, 6. Jun. 2011 (CEST)
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Solartankstelle in Deutschland

Plainville / Franklin (Vereinigte Staaten), 06.06.2011 – Einweihung von Solarladestationen für Elektroautos in Plainville im US-Bundesstaat Connecticut durch General Electric, Bau von Solarzapfsäulen in Franklin im Bundesstaat Tennessee durch Nissan: Die Aufladung an diesen Anlagen ergibt eine positive Kohlenstoffdioxid-(CO2)-Bilanz.

Die Autos im Schatten parken, während auf dem Dach der Schatten spendenden Carports Solarmodule montiert werden: Der erzeugte Strom steht für Elektroautos zur Verfügung, die während der Parkzeit aufgeladen werden können. Ein hervorragendes Konzept für den Betrieb von Elektrofahrzeugen. Dieses ist deutlich umweltschonender als die Aufladung mit Strom, der aus fossilen Brennstoffen erzeugt wurde. Denn in diesem Fall ist der Betrieb eines Fahrzeugs mit Benzin oder Diesel deutlich umweltschonender, als die Energie aus der Batterie.

General Electric hat seinen ersten Solar-Car-Ports eingeweiht. 125 MWh sollen sie im Jahr leisten. Im Juni 2011 soll ein Carport der Firma Nissan fertiggestellt werden. 30 Ladesäulen sollen dort zur Verfügung stehen. Ausschließlich der Leaf, das Elektroauto von Nissan, soll dort geladen werden können.

Denkt man an die vielen Garagendächer und Carports, ergibt sich ein enormes Potenzial für diese Technik.

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April 13, 2010

Irland und die Konzern-Gruppe Renault-Nissan schließen Abkommen zu Elektroautos

Irland und die Konzern-Gruppe Renault-Nissan schließen Abkommen zu Elektroautos

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Veröffentlicht: 11:38, 13. Apr. 2010 (CEST)
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Paris (Frankreich) / Dublin (Irland), 13.04.2010 – Bis Ende 2010 sollen in Irland für Elektroautos 30 Schnell-Ladezentren sowie 3.500 Ladestationen bis 2011 entstehen. Das sieht ein neues Abkommen vor, das vom Staat Irland, der Konzern-Gruppe Renault-Nissan sowie dem Energieversorger ESB geschlossen wurde. Zusätzlich werden Fahrer von Elektroautos von der Kraftfahrzeugsteuer befreit und erhalten je Fehrzeug einen Kaufanreiz in Höhe von 5.000 Euro. In Dublin sind die ersten Stromtankstellen bereits im Betrieb, weitere folgen kurzfristig in Cork, Galway, Waterford und Limerick. „Da sich die Bevölkerung Irlands überwiegend in den großen städtischen Gebieten von Dublin, Cork, Limerick, Galway und Waterford zentriert, und durchschnittlich 75 Kilometer pro Tag zurücklgen, eigenen sich Elektrofahrzeuge ideal zur Bewältigung der täglichen Bedürfnisse sowohl private wie auch geschäftlich“, sagte Eric Basset, Geschäftsführer von Renault Deutschland

Ziel der Projektbeteiligten ist es, den Anteil von Elektrofahrzeugen am gesamten Fahrzeugbestand bis zum Jahr 2020 auf 20 Prozent zu erhöhen. Den Anfang wird der Konzern im Jahr 2011 machen, dann sollen 2000 Autos mit reinem Elektroantrieb ausgeliefert werden. Es steht auch schon konkret fest, welche Modelle mit Lithium-Ionen-Batterien der Firma NEC ausgeliefert werden sollen: das fünfsitzige Schrägheckmodell „Leaf“ Anfang 2011, danach der Transporter Kangoo Z.E. und Fluence.

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April 7, 2010

Die Automobilkonzerne Daimler und Renault-Nissan kooperieren

Die Automobilkonzerne Daimler und Renault-Nissan kooperieren

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Veröffentlicht: 22:46, 7. Apr. 2010 (CEST)
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Brüssel (Belgien) / Stuttgart (Deutschland), 07.04.2010 – Vertreter der Unternehmen Daimler und Renault-Nissan unterzeichneten heute in Brüssel einen Kooperationsvertrag. Dieser umfasst eine gegenseitigte Beteiligung sowie die Zusammenarbeit bei konkreten Projekten.

Daimler bekommt 3,1 Prozent der neu ausgegebene Aktien von Renault, ebenso umgekehrt. Hinzu kommt ein Aktientausch. So soll die nächste Generation der Kleinwagen Smart Fortwo und Renault Twingo – auch als Elektroauto – auf einer gemeinsamen technischen Plattform produziert werden. Die Herstellung erfolgt weiterhin im Smart-Werk Hambach sowie beim Twingo im Renault-Werk Novo mesto. Im Bereich der Motoren wurde eine Zusammenarbeit bei Benzin- und Dieselaggregaten vereinbart. Ziel der Zusammenarbeit ist die Ausweitung des Produktangebotes, die Senkung der Einkaufs- und Entwicklungskosten und zudem eine höhere Auslastung der Werke.

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December 30, 2008

Japanische Allianz für Lithium-Ionen-Akkus

Japanische Allianz für Lithium-Ionen-Akkus

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Veröffentlicht: 22:26, 30. Dez. 2008 (CET)
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Tōkyō (Japan), 30.12.2008 – Die japanischen Firmen „Nissan Motor Co. Ltd.“, „NEC Corp.“ sowie die NEC-Tochter „NEC Tokin Corp.“ wollen in einem gemeinschaftlichen Unternehmen mit Namen „Automotive Energy Supply Corp“ (AESC) in die Produktion von Lithium-Ionen-Akkus investieren. Nach Angaben des Wirtschaftsdienstes der Zeitung „Nikkei“ handelt es sich dabei insgesamt um eine Summe von 1,1 Milliarden US-Dollar (100 Milliarden Japanische Yen). Produziert wird bereits in einem Werk, ein zweites soll ebenfalls in Japan entstehen. Auch gebe es Überlegungen, später Produktionsstätten in Europa und den Vereinigten Staaten zu errichten. Dabei handelt es sich aber nur um eine Option. Die Akkumulatoren sollen dabei zunächst in Gabelstaplern, später dann in Autos zum Einsatz kommen. Beginn der Produktion in der bereits existierenden Fabrik ist das Jahr 2009; im Jahr 2010 soll die Fabrik dann höhere Stückzahlen ausstoßen können. Ab 2011, wenn eine zweite Fabrik gebaut worden sein soll, sollen Stromspeicher für bis zu 200.000 Elektro- und Hybridautos produziert werden können.

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August 19, 2008

Nissan will Elektroautos und Hybridautos bauen

Nissan will Elektroautos und Hybridautos bauen

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Veröffentlicht: 10:12, 20. Aug. 2008 (CEST)
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Tōkyō (Japan), 19.08.2008 – Nun hat auch die Firma Nissan den Bau eines Elektroautos (EV) und eines Hybridfahrzeuges (HEV) angekündigt und am 6. August zwei Prototypen in Tokio präsentiert. Dabei strebt sie nach eigenen Angaben, dem Geschäftsplan GT 2012, eine globale Führungsrolle an. Im Jahr 2010 soll ein reines Elektroauto mit einem Frontantrieb und 109 PS schrittweise auf den Markt kommen. Die Energie kommt aus den Lithium-Ionen-Batterien, die von der AESC (Automotive Energy Supply Corporation), einem Joint Venture von Nissan und NEC, entwickelt und produziert werden.

Die Strategie Nissans ist aber auf Elektroautos ausgerichtet. So sagte der Vizepräsident des Unternehmens Mitsuhiko Yamashita Anfang August gegenüber der AP: „Es macht keinen Sinn, jetzt mit der Hybridflagge zu wedeln.“

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July 10, 2008

„Project Better Place“ nun auch in Portugal aktiv

„Project Better Place“ nun auch in Portugal aktiv

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Veröffentlicht: 08:43, 10. Jul. 2008 (CEST)
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Lissabon (Portugal), 10.07.2008 – Nach Israel und Dänemark ist Portugal nun der dritte Staat der Erde – und der zweite in der Europäischen Union –, der sich am „Project Better Place“ beteiligt. Die Initiative hat unter anderem zum Ziel, ein einheitliches System von Ladestationen für Elektroautos zu schaffen. Die Energie soll dabei „klimaneutral“ erzeugt werden. Eine Allianz aus den Autokonzernen Renault und Nissan arbeitet dabei mit den Initiatoren des Projektes, die aus den Vereinigten Staaten kommen, zusammen.

Am 9. Juli unterzeichnete nun der portugiesische Premierminister José Sócrates das Abkommen. Erklärtes Ziel seines Landes ist es, durch die Förderung von Elektroautos die Abhängigkeit von importiertem Öl zu verringern und zu einer saubereren Umwelt beizutragen. Start des Projektes soll das Jahr 2011 sein.

Details zu den Fahrzeugen, die Nissan auf den Markt bringen will, sind zur Zeit noch nicht bekannt. Die japanischen Konkurrenten Subaru und Mitsubishi Motors Corp. haben für das Jahr 2009 bereits Elektroautomodelle angekündigt.

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December 4, 2004

Bill Gates renommiertester Unternehmer der Welt 2004

Bill Gates renommiertester Unternehmer der Welt 2004

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Bill Gates

Seattle (Vereinigte Staaten), 04.12.2004 – Erneut ist Microsoft-Gründer Bill Gates auf den ersten Platz der Rangliste der renommiertesten Unternehmer der Welt gekommen. Er gehört somit zu den reichsten Menschen der Welt. Sein Vermögen benannten die Wirtschaftsredakteure mit 46,6 Milliarden US-Dollar.

Zu diesem Schluss kam die Umfrage 2004 World’s Most Respected Leaders. Dieses Ergebnis wurde vom US-Wirtschaftsmagazin Forbes veröffentlicht. Es stimmten Manager und Führungskräfte der größten Konzerne der Welt ab.

Auf Platz Zwei wurden die Google-Gründer Jack Welch von General Electric gewählt, Platz Drei nahm Carlos Ghosn von Nissan ein.

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