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February 14, 2006

Oslo: Prozessbeginn um Raub der Munch-Gemälde

Oslo: Prozessbeginn um Raub der Munch-Gemälde

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Artikelstatus: Fertig 23:39, 14. Feb. 2006 (CET)
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Oslo (Norwegen), 14.02.2006 – Am 22. August 2004 wurden im Osloer Munch-Museum die Gemälde „Madonna“ und „Der Schrei“ des norwegischen Expressionisten Edvard Munch gestohlen.

Heute begann in Oslo der Prozess gegen die mutmaßlichen Täter. Wegen Raubes sind fünf Norweger angeklagt, ein sechster Mann wegen Hehlerei. Die fünf Männer waren während des Überfalles bewaffnet und maskiert. Die Höchststrafe für diesen Raub beträgt in Norwegen 17 Jahre, für Hehlerei sechs Jahre. Die Gemälde sind bis heute verschwunden. Die Staatsanwaltschaft Oslo gab heute bekannt, dass den Tätern eventuell ein Strafnachlass bis zu einem Drittel der Gesamtstrafe zugebilligt wird, falls sie den Aufenthaltsort der Bilder bekannt geben. Beide Bilder zusammen haben schätzungsweise einen Marktwert von rund 86 Millionen Euro.

Der Prozess dauert voraussichtlich bis zum 14. März 2006, das Urteil sprechen die Richter erst zu einem späteren Zeitpunkt.

Themenverwandte Artikel

Quellen

  • Kleine Zeitung Online: „Prozess um Raub von Munchs ‚Der Schrei‘ beginnt“ (14.02.2006, 10:30 Uhr) B stop.svg Quelle nicht mehr online verfügbar
  • MDR.de: „Prozessauftakt in Oslo gegen Munch-Diebe“ (14.02.2006, 10:30 Uhr) B stop.svg Quelle nicht mehr online verfügbar
  • ORF.at: „Strafnachlass soll geraubte Munch-Bilder zurückbringen“ (14.02.2006, 10:30 Uhr) B stop.svg Quelle nicht mehr online verfügbar

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January 9, 2006

Munch-Ausstellung im Museum of Modern Art

Munch-Ausstellung im Museum of Modern Art

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Artikelstatus: Fertig 15:58, 9. Jan. 2006 (CET)
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New York (Vereinigte Staaten), 09.01.2006 – Vom 19. Februar bis zum 8. Mai 2006 findet im New Yorker Museum of Modern Art (MoMA) eine Munch-Ausstellung “Edvard Munch: The Modern Life of the Soul” statt. Gezeigt werden Werke aus der Zeit von 1880 bis 1944. Dies ist die erste Munch-Retrospektive auf amerikanischem Boden seit fast 30 Jahren.

Im Rahmen der Ausstellung wird unter anderem auch das Gemälde “Die vier Söhne des Dr. Max Linde” zu sehen sein. Das Kunstwerk ist eine Leihgabe aus dem Lübecker Behnhaus/Drägerhaus, dem Edvard Munch vor seinem internationalen Durchbruch zwischen 1902–1907 immer wieder einen Besuch abstattete. Auf dem Bild sind die Kinder des Arztes und Mäzens Max Linde zu sehen.

Themenverwandte Artikel

  • Oslo: Prozessbeginn um Raub der Munch-Gemälde (14.02.2006)
  • Munch-Ausstellung in Dortmund (29.01.2005)

Quellen

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October 16, 2005

Malerin Rachel Violeth veröffentlicht erstes Buch

Malerin Rachel Violeth veröffentlicht erstes Buch

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Artikelstatus: Fertig 21:05, 20. Okt. 2005 (CEST)
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Mainz (Deutschland), 16.10.2005 – Die aus Rheinland-Pfalz stammende Autorin und Bildermacherin Rachel Violeth hat ihr erstes Buch veröffentlicht: „Die Meisterin der Träume oder Das geträumte Haus“. Es ist ein philosophischer Roman, Kenner der Buchszene bezeichnen den Roman als „Den Bestseller von morgen“.

Violeth schreibt neben Romanen noch Essays, Kurzgeschichten und Gedichte. Im Bereich der Malerei arbeitet sie als Bildermacherin und Auftragsmalerin. Dabei malt sie auf Wunsch des Auftraggebers in der Farbe, des Landschaftsmotivs und der Größe wie gewünscht Unikate. Ihr Stil ist spirituell meditativ.

Quellen

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October 3, 2005

Alternative Nobelpreise gehen nach Mexiko, Kanada, Malaysia und Botswana

Alternative Nobelpreise gehen nach Mexiko, Kanada, Malaysia und Botswana

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Stockholm (Schweden), 03.10.2005 – Im Jahr 2005 gehen die Alternativen Nobelpreise nach Mexiko, Kanada, Malaysia und Botswana.

Die Stiftung „Right Livelihood Award“ in Stockholm teilte mit, dass der mexikanische Künstler Francisco Toledo den nicht dotierten Ehrenpreis erhält. Die Auszeichnung erhielt er, weil er sich in seinem Heimatstaat Oaxaca für das kulturelle Erbe eingesetzt hatte.

Die drei Preise teilen sich Umweltschützer und Menschenrechtler aus Kanada, Malaysia und Botswana. Zusammen sind die Preise mit 220.000 Euro dotiert.

Themenverwandte Artikel

  • Portal:Nobelpreise

Quellen

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September 4, 2005

Verwirrte Frau zerstört Roy-Lichtenstein-Bild

Verwirrte Frau zerstört Roy-Lichtenstein-Bild

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Artikelstatus: Fertig 20:42, 4. Sep. 2005 (CEST)
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Bregenz (Österreich), 04.09.2005 – Im Kunsthaus der Vorarlberger Landeshauptstadt Bregenz zerstörte am Samstag, den 3. September 2005 eine 35-jährige, offenbar verwirrte Münchnerin mit einem Klappmesser das berühmte Werk „Nudes in Mirror“ des amerikanischen Künstlers Roy Lichtenstein.

Gegen 15.00 Uhr betrat die Deutsche das Bregenzer Kunsthaus (KUB), in dem seit dem 13. Juni 2005 Werke von Roy Lichtenstein ausgestellt sind. Die elegant gekleidete Dame wurde von einer Angestellten darauf hingewiesen, dass es verboten sei, Taschen und Gegenstände mit in den Ausstellungsbereich zu nehmen. Daraufhin sperrte sie ihre Tasche in einen Spind und betrat die Ausstellung.

Im zweiten Obergeschoss zog die Münchnerin vor dem Werk „Nudes in Mirror“ ein Klappmesser, stach auf das Bild ein und zog die Klinge insgesamt viermal rund 30 Zentimeter nach unten. Von einer Angestellten und mehreren Ausstellungsbesuchern konnte sie überwältigt werden. Der eintreffenden Polizei erklärte die Frau, sie sei Kunstkennerin und habe das Bild zerstört, weil es kein Original von Roy Lichtenstein wäre.

Die Frau sitzt nun in Untersuchungshaft. Das Bild ist mit einer Summe von vier Millionen Euro versichert.

Quellen

  • Neue Vorarlberger Tageszeitung: „unbekannt“ (Printausgabe) (unbekannt)

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January 29, 2005

Munch-Ausstellung in Dortmund

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Dortmund (Deutschland), 29.01.2005 – Ab dem morgigen Sonntag sind in Dortmund 56 Werke des norwegischen Expressionisten Edvard Munch zu sehen. Demgegenüber werden 50 Werke von 36 zeitgenössischen Künstlern ausgestellt. Der Titel der Ausstellung lautet „Munch revisited“. Die Ausstellung wird in der großen Halle des Dortmunder Museums für Kunst und Kulturgeschichte sein, weil die Räumlichkeiten im Museum am Ostwall nicht groß genug sind.

Die Bilder sind Leihgaben aus verschiedenen europäischen Museen und Sammlungen. Unter anderem stellten die Nationalgalerie Oslo, das Pariser Musée d´Orsay und das Museo Thyssen-Bornemisza aus Madrid. Die Ausstellung endet am 1. Mai.

Nachdem es im Osloer Munch-Museum im August 2004 zu Diebstählen der Gemälde „Madonna“ und „Der Schrei“ gekommen ist, wurden die Sicherheitsvorkehrungen verstärkt. Museumsdirektor Wolfgang Weick ist optimistisch. „Unsere Sicherheitsvorkehrungen entsprechen allen internationalen Standards. Wir sind gut vorbereitet“.

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Quellen

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December 15, 2004

Gestalter der schönsten Briefmarke der Welt gestorben

Gestalter der schönsten Briefmarke der Welt gestorben

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Österreichische Briefmarke 1874

Tulln (Österreich), 15.12.2004 – Prof. Adalbert Pilch, österreichischer Maler und Graphiker, ist am 10. Dezember im Alter von 87 Jahren in Tulln an der Donau verstorben. Das Werk Adalbert Pilchs umfasst Gemälde, Zeichnungen und Illustrationen.

Die Öffentlichkeit wurde 1953 als Mitglied des Wiener Künstlerhauses bei einer Sonderschau mit circa 50 Werken auf ihn aufmerksam. Bekannt wurde Pilch durch den Entwurf vieler Briefmarken, unter anderem schuf er die „Olympia-Serie 1963“. Seine 1966 geschaffene „Kunst der Donauschule“ wurde offiziell zur „schönsten Briefmarke der Welt“ gewählt.

Pilch erhielt im Laufe seines Lebens zahlreiche Auszeichnungen des Landes Österreich und Wiens.

Themenverwandte Artikel

  • Portal:Verstorbene Persönlichkeiten

Quellen

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