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April 23, 2006

Eröffnung der Liebermann-Villa als Kunstmuseum

Eröffnung der Liebermann-Villa als Kunstmuseum

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Artikelstatus: Fertig 12:46, 23. Apr. 2006 (CEST)
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Anders Zorns Portrait von Max Liebermann

Berlin (Deutschland), 23.04.2006 – Berlin bekommt ein neues Museum. Die Restaurierung der Sommervilla des 1847 geborenen Malers Max Liebermann ist fast abgeschlossen. Am 30. April 2006 wird das Gebäude als Kunstmuseum am Wannsee eröffnet, auch der Garten wurde teilweise so wieder hergestellt, wie er zu Liebermanns Lebzeiten war. Gekauft hatte Liebermann die Villa 1909. Er lebte bis zu seinem Tod 1935 dort.

Kunstliebhaber können 40 Gemälde des bekannten Malers ansehen, zusätzlich wird ein Café in der Villa eingerichtet. Die Sanierung des Hauses hat die Max-Liebermann-Gesellschaft durchgeführt. Die Planungen zur Restaurierung laufen seit Mitte der 1990er Jahre. Die Wiederherstellungskosten in Höhe drei Millionen Euro zahlt die Gesellschaft teils aus eigener Tasche, teils hat sie Spenden dafür gesammelt.

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Quellen

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October 27, 2005

Westbahnhofsanierung in Jena schreitet voran – Kritik am neuen ICE-Halt und an der Bahn

Westbahnhofsanierung in Jena schreitet voran – Kritik am neuen ICE-Halt und an der Bahn

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Jena (Deutschland), 27.10.2005 – Die Sanierung des Westbahnhofs in Jena schreitet voran. Nachdem die Lagerhalle am Bahnhof abgerissen wurde, möchte nun Gerd Tucholka, Leiter des Bahnhofsmanagements der Deutschen Bahn AG für Ostthüringen, dort einen Parkplatz für Fahrgäste und einen asphaltierten Weg von der Otto-Schott-Straße zum Bahnsteig zwei anlegen. Später sollen die Bahnsteigüberdachungen über den Treppen und im nächsten Jahr auch vollständig erneuert werden. Für das nächste Jahr steht auch noch die Innensanierung der Bahnhofshalle an.

Gerd Tucholka ärgert sich aber auch über Jenaer Vandalen. So wurde der Tunnel zwischen den Bahngleisen vollständig gesäubert, jedoch war er schon kurze Zeit später wieder vollgeschmiert. „Die 8.000 Euro hätte ich sparen können.“

Geldprobleme kommen auch, da es kein Geld vom Bund gibt. Nachdem der ICE-Halt, der Paradiesbahnhof, für viel Geld saniert worden ist, ist kein Geld mehr für den Regionalbahnhof da. Ein Paradoxon, da der Paradiesbahnhof gerademal 1.500 Fahrgäste am Tag hat, der Westbahnhof dagegen 5.000. Zum Vergleich: Der Hauptbahnhof der Landeshauptstadt hat 35.000 Passagiere am Tag.

Probleme ergeben sich auch noch bei den fehlenden Durchsagen am Westbahnhof. Gerd Tucholka hat die Idee, die Sprechanlage an den Saalfelder Bahnhof anzuschließen und von dort aus die Ansagen machen zu lassen. Das zweite Problem sind die Toiletten. Es wird wohl kein Betreiber für das Toilettenhäuschen auf dem Bahnsteig eins gefunden werden.

Ein ähnliches Problem ergab sich schon am neuen ICE-Halt, dem Paradiesbahnhof. Auch die hiesige Toilette fand keinen Betreiber. Noch mehr Unmut bereitet dort den Fahrgästen, dass die Bahnhofshalle zwischen 20:00 und 6:00 Uhr geschlossen ist. Jedoch befinden sich die Bahnsteiginformationen, wie auch die Anfahrts- und Abfahrtspläne der Züge nur in der Bahnhofshalle oder auf den Bahnsteigen. Das Bahnhofsreisebüro und der Bäcker bitten um Verständnis für die Schließung und verweisen auf die Sanierung des Westbahnhofs. Als die Westbahnhofhalle das letzte mal gemalert wurde, war sie schon wieder vollgeschmiert, bevor die Malerrechnung bezahlt wurde. Dennoch will Gerd Tucholka teilweise Abhilfe schaffen, indem er außerhalb der Bahnhofshalle nocheinmal Vitrinen mit den Aushängen aufstellt.

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August 18, 2005

Stiftsbibliothek Xanten – Konservierung erfolgreich

Stiftsbibliothek Xanten – Konservierung erfolgreich

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Xantener Dom, der die Stiftsbibliothek enthält, mit dem “Obelisk de Pauw

Xanten (Deutschland), 18.08.2005 – Durch Schädlingsbefall und Schimmelpilze ist bei dem überwiegenden Teil der rund 20.000 Werke der Xantener Stiftsbibliothek bisweilen erheblicher Schaden entstanden. Ein Großteil des Bestandes wurde durch ein Konservierungsprojekt der Stiftsbibliothek erfolgreich restauriert und steht jetzt wieder in den ebenfalls renovierten Regalen. Die Durchführung übernahm eine niederländische Spezialfirma, welche die Werke einer Kälteschock- und Alkoholbehandlung unterzog. Das mehrjährige Projekt zur Konservierung des teilweise mittelalterlichen Bestands, wurde schon vor fünf Jahren von der NRW-Stiftung mit 780.000 Euro unterstützt.

Der heutige Bestand der „bedeutendsten Bibliothek des linken Niederrheins“ von rund 20.000 Werken, darunter 450 Inkunabeln und 150 Handschriften, gliedert sich in 9000 Bände, die sich vornehmlich mit Themen der Theologie, Philologie und Medizin beschäftigen. Unter den Büchern finden sich Werke, die bis ins 9. Jahrhundert zurückreichen, wodurch verständlich ist, dass die Stiftsbibliothek als „bedeutendste Bibliothek des linken Niederrheins“ betrachtet wird. Vor allem der Bestand aus der Zeit bevor Gutenberg im Jahr 1445 den Buchdruck erfand, ist für Wissenschaftler aus ganz Europa von Interesse.

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May 26, 2005

Bismarckturm Dresden soll als Aussichtsturm wiedereröffnet werden

Bismarckturm Dresden soll als Aussichtsturm wiedereröffnet werden

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Dresden (Deutschland), 26.05.2005 – Mitte Mai wurde der Bismarckturm in Dresden durch den Dresdener Oberbürgermeister Ingolf Roßberg zum offiziellen Projekt zur 800-Jahr-Feier Dresdens erklärt. Der Ausbau des Turmes entspringt einer Initiative von Architekturstudenten, Unternehmen, Bürgern und der Stadt. Es ist geplant, den Innenturm mit einer Stahltreppe zu versehen, welche im unteren Bereich für mögliche Veranstaltungen hochklappbar gestaltet wird. Es wird möglich sein, Patenschaften für einzelne Treppenstufen zu übernehmen und den Bau somit zu unterstützen.

Der in Räcknitz befindliche Turm bietet nach Fertigstellung neben dem Blick auf die Bismarcksäule am Spitzberg eine einzigartige Aussicht über das Dresdener Elbtal.

Quelle

  • Plauener Zeitung – 6. Jahrgang, Juni 2005, 49. Ausgabe (Titelblatt)

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May 22, 2005

Neuer Glanz für Schloss Grünsberg in Franken

Neuer Glanz für Schloss Grünsberg in Franken

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Altdorf bei Nürnberg (Deutschland), 22.05.2005 – Das malerisch in einer Seitenschlucht des Schwarzachtales gelegene Schloss Grünsberg bei Altdorf bei Nürnberg (Kreis Nürnberger Land) in Mittelfranken wird in den nächsten Jahren für insgesamt mehr als zwei Millionen Euro renoviert. Dies teilte Rotraut von Stromer-Baumbauer, die Administratorin der „Stromerschen Kulturgut-, Denkmal- und Naturstiftung“, mit.

Für die Instandsetzung von Schloss Grünsberg hat der bayerische Minister für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Thomas Goppel, kürzlich insgesamt 660.000 Euro aus dem Entschädigungsfonds der Denkmalpflege bewilligt. Für 2005 und 2006 sind jeweils ein Zuschuss in Höhe von 330.000 Euro genehmigt. Dieser Zuschuss wurde auf die beiden Jahre 2005 und 2006 aufgeteilt. Der Entschädigungsfonds wird gemeinsam vom Freistaat Bayern und den Kommunen getragen.

Die staatlichen Zuwendungen dienen der Instandsetzung von Dächern, Mauerwerk, Fassaden und Fenstern sowie der statischen Sicherung der Burg. Fachlich betreut werden die Arbeiten vom Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege sowie von Karin Windisch vom Architekturbüro Meggendorfer und Ochs in Neunkirchen am Brand.

Insgesamt wird die Sanierung über zwei Millionen Euro kosten, wobei die Stiftung mehr als die Hälfte davon finanzieren muss. Der kleinere Anteil setzt sich zusammen aus Geldern aus dem Entschädigungsfond, der Landesstiftung, der „Deutschen Stiftung Denkmalschutz“, dem Landkreis Nürnberger Land und der Stadt Altdorf.

Schloss Grünsberg geht auf eine Burganlage aus dem Mittelalter im 12. Jahrhundert zurück, die vermutlich an der Stelle eines ehemaligen Wehrturms gegen den Ungarneinfall von 985 entstand. Nachdem die Burg im 16. Jahrhundert mehrfach zerstört und wieder aufgebaut wurde, wechselten sich Nürnberger Patrizierfamilien als Besitzer ab.

Die Erweiterung der Burg zu einer Schlossanlage erfolgte im Zeitraum von 1717 bis 1723 unter dem letzten Mitglied der Patrizierfamilie Paumgartner. Hierbei erhielt die Anlage auch ihre bedeutenden Stuckdecken.

Ab 1754 gehörte Schloss Grünsberg der Patrizierfamilie Stromer von Reichenbach, einer der wichtigsten Familien von Nürnberg. Sie saß seit ihrer Einwanderung nach Nürnberg immer im „Inneren Rat“ der freien Reichsstadt.

Einige Mitglieder der Familie Stromer von Reichenbach fungierten als „oberste Losunger“ und Bürgermeister von Nürnberg. Ulman Stromer (1329-1407) verfasste das Püchl von mein geslecht und abentwr, das als frühestes Werk der Nürnberger Geschichtsschreibung und erste Autobiographie des Mittelalters betrachtet wird. Er gründete und betrieb die erste Papiermühle Deutschlands. Sein Halbbruder Peter Stromer erfand 1368 die Nadelwaldsaat.

Ernst Stromer von Reichenbach (1871-1952) war ein Pionier der Paläontologie, machte sich um die Erforschung fossiler Wirbeltiere verdient und wirkte als einer der bedeutendsten deutschen Dinosaurier-Forscher. Der Leitspruch der Familie Stromer von Reichenbach lautet: „dum spiro, spero“ – zu deutsch: „solange ich atme, hoffe ich“.

Im Jahre 2000 führte die Familie Stromer von Reichenbach das Gut und die Burg Grünsberg in eine gemeinnützige öffentliche Stiftung des bürgerlichen Rechts über. Die Stiftung will dieses überregional bedeutende Denkmal. Denkmal für die Nachwelt erhalten und so weit wie möglich der Öffentlichkeit zugänglich machen.

In Nachbarschaft von Schloss Grünsberg befinden sich die Sophienquelle, die größte gefasste barocke Quellanlage nördlich der Alpen, die ebenfalls von der „Stromerschen Kulturgut-, Denkmal- und Naturstiftung“ erhalten werden muss, die Schlucht Teufelskirche in einem Wald, der 2004 in die FFH-Liste der EU als besonders schützenswert aufgenommen wurde und ein zukünftiger Naturlehrpfad, der voraussichtlich noch im Sommer 2005 eröffnet werden wird.

Außerdem gehört zur Gesamtanlage eine barocke Zehntscheune, anschließend an einen Renaissance-Barockgarten mit ursprünglich sieben Terrassen, der heute als Tierfriedhof Anubis betrieben wird. Schloss Grünsberg wird in Wort und Bild auf der Seite www.stromerstiftung.de im Internet vorgestellt.

In diesem Jahr finden zahlreiche Benefizveranstaltungen statt, deren Erlös den Renovierungsarbeiten zugute kommt. Da die “Stromersche Kulturgut-, Denkmal- und Naturstiftung” gemeinnützig ist, kann sie Spendenquittungen ausstellen, weshalb Spenden an sie steuermindernd wirken.

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April 4, 2005

Rücktritt an der Mailänder Scala

Rücktritt an der Mailänder Scala – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Rücktritt an der Mailänder Scala

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Teatro alla Scala

Mailand (Italien), 04.04.2005 – Der Chefdirigent der Mailänder Scala, Riccardo Muti, ist am Samstag nach wochenlangem Streit mit den Mitarbeitern des Opernhauses zurückgetreten. Muti war seit 1987 musikalischer Direktor. Erst im Dezember 2004 dirigierte er anläßlich der Wiedereröffnung der Mailänder Scala das Stück L’Europa riconosciuta von Antonio Salieri.

Zum Rücktritt Mutis hat ein Streit um die Nominierung Mauro Melis zum neuen Intendanten geführt. Meli gilt als Schützling Mutis, dieser ist aber bei den Beschäftigten der Scala äußerst unbeliebt. Im Februar 2005 musste der bisherige Intendant der Scala, Carlo Fontana, seinen Posten nach Unstimmigkeiten mit Muti räumen. Diese Stelle sollte nun von Meli eingenommen werden.

Nach Bekanntgabe dieser Entscheidung waren die Musiker der Scala in den Streik getreten. Sie forderten den Rücktritt Mutis und erzwangen die Absage mehrerer Opernaufführungen. Zahlreiche Vermittlungsversuche zwischen Muti und der Belegschaft scheiterten.

Muti hatte daraufhin mehrmals seinen endgültigen Rücktritt als Dirigent angekündigt. Derzeit ist nach Aussagen seiner Ehefrau, Cristina Mazzavillani, offen, ob er jemals wieder eine Opernaufführung leiten wird.

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December 15, 2004

Grab Max Liebermanns in Berlin restauriert

Grab Max Liebermanns in Berlin restauriert

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Anders Zorns Portrait von Max Liebermann

Berlin (Deutschland), 15.12.2004 – Das Grab des Malers Max Liebermann ist vollständig restauriert worden.

Nachdem der Grabstein bereits vor vor einigen Jahren wiederhergestellt worden war, ist nun auch das Gitter ausgebessert und auf Hochglanz gebracht worden. Das Grab wird heute auf dem Jüdischen Friedhof in Prenzlauer Berg der Öffentlichkeit übergeben.

Der Impressionist Max Liebermann (1847–1935) war von 1920 bis 1932 Präsident der Preußischen Akademie der Künste in Berlin.

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December 7, 2004

Mailänder Scala nach zweijähriger Renovierung wieder eröffnet

Mailänder Scala nach zweijähriger Renovierung wieder eröffnet

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Teatro alla Scala

Mailand (Italien), 07.12.2004 – Nach mehr als zweijähriger Renovierung unter der Leitung des Architekten Architekten Mario Botta wurde heute die Mailänder Scala wieder eröffnet. Die Mailänder Scala wurde am 3. August 1778 erbaut und bei den Renovierungsarbeiten weitgehend im alten Stil erhalten. Die Akustik wurde auf den neuesten Stand gebracht und eine hochmoderne Bühnentechnik eingebaut. Dadurch kann künftig auf drei Bühnen gleichzeitig geprobt werden. Der neue Bühnenturm erreicht eine Höhe von 38 Meter.

Eröffnet wurde das Opernhaus mit dem Stück L’Europa riconosciuta von Antonio Salieri unter der Regie von Luca Ronconi. Der Dirigent war der Italiener Riccardo Muti. Die Hauptrolle sang die deutsche Sopranistin Diana Damrau.

Unter den 2.000 geladenen Gästen waren unter anderem Sophia Loren, Giorgio Armani sowie Angehörige mehrerer europäischer Königshäuser. Eine Eintrittskarte zur Eröffnungsveranstaltung kostete bis zu 2.000 Euro.

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