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October 2, 2007

Nach heftigem Dauerregen folgte Alarmwarnung

Nach heftigem Dauerregen folgte Alarmwarnung

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Veröffentlicht: 12:21, 2. Okt. 2007 (CEST)
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Deutschland, 02.10.2007 – Nach starken Regenfällen traten in Hessen, Sachsen-Anhalt, Niedersachsen und Thüringen mehrere Bäche und Flüssen über die Ufer.

Nach Angaben der Polizei konnten im Landkreis Kassel mehrere Straßen durch die Überflutung nicht mehr befahren werden. Durch kleine Erdrutsche wurde ein Haus im Harz beschädigt, wobei aber niemand verletzt wurde.

Für die Region Sachsen-Anhalt trat die zweithöchste Alarmstufe in Kraft. Schlimme Erinnerungen an das Jahr 2002 kamen wieder hoch. Dennoch wird die jetzige Katastrophe noch nicht mit der damaligen verglichen. Innerhalb von 24 Stunden wurden in einigen Gebieten mehr als 50 Liter pro Quadratmeter Regen gemessen. Durch die laubverstopften Kanaldeckel kam es zu Abflusshinderungen, somit kam es zum Übertritt des Wassers, welches dadurch ungehindert in die Kellerräume der Häuser einlief. Die Feuerwehr konnte über 100 Einsätze verzeichnen. Die Lage entspannt sich derzeit wieder und die Betroffenen hoffen, dass in der nächsten Zeit keine weitere Alarmwarnung ausgerufen werden muss.

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August 9, 2007

Starke Niederschläge in Deutschland lassen Wasser in Flüssen steigen

Starke Niederschläge in Deutschland lassen Wasser in Flüssen steigen

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Veröffentlicht: 23:58, 9. Aug. 2007 (CEST)
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Kehl (Deutschland), 09.08.2007 – Starke Niederschläge in ganz Deutschland lassen in den Flüssen das Wasser steigen. Betroffen ist beispielsweise Süddeutschland, dort steigt der Pegel des Rheins stark an. An vielen Orten, beispielsweise in Kehl, werden Vorkehrungen gegen die Fluten getroffen. Große Wassermengen kommen auch aus der Schweiz. In einigen Regionen des Landes fielen bis zu zehn Prozent der durchschnittlichen Regenmenge eines Jahres.

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February 5, 2007

Jakarta versinkt in Regenfluten

Jakarta versinkt in Regenfluten – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Jakarta versinkt in Regenfluten

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Artikelstatus: Fertig 20:43, 5. Feb. 2007 (CET)
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Jakarta (Indonesien), 05.02.2007 – Tagelange sintflutartige Regenfälle haben rund 75 Prozent des Stadtgebietes von Jakarta unter Wasser gesetzt. In einigen Bezirken stehen die Fluten bis zu drei Meter hoch zwischen den Häusern, von denen nur noch die Dächer zu sehen sind. Ein Vorwärtskommen ist dort nur noch mit dem Boot möglich. Nach Angaben örtlicher Behörden wurden fast 350.000 Menschen durch die Flut obdachlos. Es soll bereits 29 Tote geben.

Das öffentliche Leben in der indonesischen Hauptstadt wurde durch die Überschwemmung weitgehend lahmgelegt und vielerorts ist der Strom ausgefallen. Auch das Telefonnetz funktioniert nicht mehr, die Wasserversorgung ist zusammengebrochen.

In den überschwemmten Gebieten wird jetzt der Ausbruch von Seuchen befürchtet. Sowohl in den Armenvierteln als auch in den Wohngebieten der Wohlhabenden leiden bereits Tausende unter Magen-Darm-Beschwerden sowie an Haut- und Atemwegskrankheiten.

Während in einigen Bereichen die Pegel fielen und einige Menschen schon in ihre Häuser zurückkehren konnten, stiegen sie andernorts weiter an. Da es südlich der Stadt immer noch regnet und nach Angaben von Meteorologen auch während der nächsten Tage mit neuen Regenfällen gerechnet werden muss, rief der Gouverneur von Jakarta, Sutiyoso, den „höchsten Alarmzustand“ aus. Die Polizei von Jakarta, die Armee und die Marine sind mit mehr als 10.000 Mann im Einsatz, um bei der Evakuierung der überfluteten Gebiete zu helfen und um Eingeschlossene zu versorgen, die aus Angst vor Plünderungen ihre Häuser nicht verlassen wollen.

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December 24, 2006

Hunderttausende in Südostasien auf der Flucht vor Überschwemmungen

Hunderttausende in Südostasien auf der Flucht vor Überschwemmungen

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Artikelstatus: Fertig 11:21, 24. Dez. 2006 (CET)
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Sumatra

Jakarta (Indonesien) / Kuala Lumpur (Malaysia), 24.12.2006 – Südostasien wird seit einigen Tagen von schweren Überflutungen heimgesucht. Nach einer Meldung der Nachrichtenagentur Reuters sind in der gesamten Region annähernd 200.000 Menschen auf der Flucht vor den Wassermassen, davon 100.000 allein aus Malaysia; betroffen sind vor allem die südlichen Regionen des Landes. Mindestens 70.000 Menschen sollen durch die Überflutungen obdachlos geworden sein. In Indonesien sollen 90.000 Menschen geflohen sein. In dem Inselstaat ist vor allem die Hauptinsel Sumatra betroffen. Allein in der Provinz Aceh im Nordwesten Sumatras starben seit gestern fünf Menschen. 17.000 Menschen sollen in Indonesien bereits in Sicherheit gebracht worden sein.

Aus Malaysia wird über sechs Ertrunkene berichtet. Aus Indonesien werden zwölf Tote und zahlreiche vermisste Personen gemeldet. Als Ursache werden in Malaysia die schwersten Regenfälle der letzten hundert Jahre verantwortlich gemacht. Meteorologen warnen vor einer Überflutung auch zentraler Landesteile, wenn sich die heftigen Monsunregen weiter fortsetzen sollten. Der malaysische Ministerpräsident Abdullah Ahmad Badawi besuchte am Samstag die betroffenen Südregionen des Landes. Aus diesem Gebiet wird von einer Knappheit an Lebensmitteln berichtet, außerdem wurden Plünderungen registriert.

Als Ursache wurde von Behörden und betroffenen Bewohnern Indonesiens auch der illegale Holzeinschlag in der Region genannt. Aus der im Nordwesten Sumatras gelegenen Provinz Langkat, etwa 80 Kilometer von der Provinzzhauptstadt Medan entfernt, wurden schwere Regenfälle gemeldet. Ein Augenzeuge berichtete gegenüber einem AFP-Reporter, dass viele Dorfbewohner unter den Dächern ihrer Häuser und auf Bäumen vor den Fluten Schutz gesucht hätten. Teile der Hauptstraße zwischen Medan und Banda Aceh stehen bis zu einem Meter unter Wasser.

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June 3, 2006

Über 100 Menschen starben durch schwere Monsunregen in Indien

Über 100 Menschen starben durch schwere Monsunregen in Indien

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Artikelstatus: Fertig 22:25, 3. Juni 2006 (CEST)
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Neu-Delhi (Indien), 03.06.2006 – Der in diesem Jahr besonders früh einsetzende Monsunregen in Indien forderte bisher bereits über 100 Tote. Betroffen sind hauptsächlich die Bundesstaaten Gujarat und Maharashtra.

Laut Channelnewsasia stieg die Zahl der Toten auf 105. Allein in den letzten beiden Tagen starben in diesen beiden Bundesstaaten 28 Menschen, sechs davon durch Blitzschläge, die bei den heftigen Monsunregenfällen häufig auftreten. Seit Freitag haben die Regenfälle bereits wieder etwas nachgelassen. Im Ratnagiri District (in der Küstenregion Konkan) wurden aber zuletzt noch rekordverdächtige 118 Millimeter Niederschlag registriert.

Auch in der stark von Touristen frequentierten Region Goa wurden Starkregenfälle registriert, die das öffentliche Leben teilweise zum Erliegen brachten. In niedrig gelegenen Landesteilen kam es zu Überschwemmungen.

Auch in dem weit im Osten gelegenen Bundesstaat Arunachal Pradesh kam es zu heftigen Niederschlägen. Hier gaben die Behörden Hochwasseralarm, nachdem in zwei Distrikten 478 Millimeter Regen gefallen waren. Einzelne Distrikte sind von der Umwelt abgeschnitten, weil Erdrutsche die Straßen unpassierbar gemacht haben.

Die heftigen Regenfälle erinnern an die Hochwasserkatastrophe des vergangenen Jahres, als in Mumbai (dem ehemaligen Bombay) und im Bundesstaat Maharashtra nahezu 1000 Menschen durch die monsunbedingten Überflutungen und Blitzschlag starben.

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January 4, 2006

Indonesien: Erdrutsch begräbt etwa 200 Menschen auf Java

Indonesien: Erdrutsch begräbt etwa 200 Menschen auf Java

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Jakarta

Jakarta (Indonesien), 04.01.2006 – Ein Erdrutsch begrub nach tagelangen Monsunregen ein Dorf in der Nähe der Stadt Banjarnegara in der Provinz Zentraljava unter Tonnen von Schlamm. Kurz nach dem Morgengebet, gegen 05:00 Uhr Ortszeit (Dienstag 22:00 GMT), ergoss sich die Schlammlawine von einem Berghang und verschüttete etwa 120 Häuser und über 200 Menschen des Dorfes Cijeruk, etwa 370 Kilometer der Hauptstadt Jakarta.

Der Polizeichef von Banjarnegara geht von etwa 200 Verschütteten aus und entsandte 150 Polizei- und Armeeangehörige, um die Rettungsaktion zu unterstützen. Bislang wurden 16 Menschen tot geborgen, weitere 14 befinden sich in ärztlicher Behandlung. Die Zahl der offiziell vermissten Personen beläuft sich nach Agenturangaben auf 93.

Auch weiter östlich, in der Nähe der Stadt Surabaya, hatten starke Regenfälle diese Woche Überschwemmungen und Erdrutsche verursacht, bei denen mindestens 77 Menschen gestorben sind und zahlreiche Häuser, Brücken und Straßen zerstört wurden. Viele Familien wurden obdachlos und müssen in Schulen, Moscheen und anderen Notunterkünften warten.

Während der Regenzeit kommen in Indonesien immer wieder Menschen ums Leben. Im Februar 2005 starben 140 Menschen, als eine Lawine aus Müll und Schlamm 60 Häuser eines Dorfes bei der Hauptstadt Jakarta begrub.

Umweltschützer sehen den Grund für diese häufigen Erdrutsche in der illegalen Abholzung von Wäldern. Auch die UN-Organisation für Ernährung und Landwirtschaft (FAO) hat Untersuchungen veröffentlicht, aus denen hervorgeht, dass Indonesien weltweit das Land mit der meisten Urwaldabholzung ist. 90 Prozent dieser Rodungen erfolgen ohne Genehmigung durch die Behörden. Die Gebiete oberhalb der vom Unglück betroffenen Dörfer wurden durch Abholzung nachhaltig geschädigt, die Wasserauffanggebiete sind so stark zerstört, dass nach starken Regenfällen kein Schutz mehr gegeben war.

Von der Abholzung besonders betroffen sind die Inseln Borneo, Sumatra und Neuguinea. Das Tropenholz landet über dunkle Kanäle in westlichen Lagerhallen und wird später zu Möbeln verarbeitet. Der WWF warnt davor, dass, wenn kein Umdenken stattfinde, innerhalb weniger Jahre Indonesiens Regenwald vollständig verschwunden sein wird. Nach Schätzungen der Umweltschützer entspricht die jährlich verlorene Waldfläche in Indonesien einer Größe von rund 37.000 Quadratkilometern. Das entspricht den Ausmaßen des Bundeslandes Baden-Württemberg.

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December 13, 2005

London: Großfeuer gelöscht

London: Großfeuer gelöscht – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

London: Großfeuer gelöscht

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Hemel Hempstead (England), 13.12.2005 – Der Großbrand von Hemel Hempstead ist gelöscht. So berichtet die Feuerwehr vor Ort. Auf dem Gelände des Tanklagers gäbe es zwar noch vereinzelte kleine Brandherde, die Brände in den 20 großen Tanks selbst seien jedoch erfolgreich bekämpft worden.

Wie Wikinews berichtete, brach am Sonntagmorgen aus noch immer ungeklärter Ursache ein Großbrand in dem Tanklager Hemel Hempstead nahe London aus. Die Feuerwehr konnte die Flammen letztlich durch die Verwendung eines Wasser-Schaum-Gemisches unter Kontrolle bringen und löschen.

Feuerwehr-Chef Roy Wilsher teilte dazu mit: „Wir haben noch nie gegen ein solches Großfeuer gekämpft. Trainiert hatten wir bis heute nur den Einsatz an einem einzigen Tank.“ Bei dem wohl größten Industriebrand seit dem zweiten Weltkrieg, wie Experten meinen, ist ein Schaden von schätzungsweise 100 Millionen Euro entstanden. Zur Brandbekämpfung waren rund 600 Feuerwehrleute im Einsatz, 43 Menschen wurden verletzt.

Sorgen bereitet der englischen Umweltbehörde der 120 Kilometer lange Rauchteppich, der über Südengland hängt. Bei Niederschlägen könnten Schadstoffpartikel mit dem Regen in den Boden eindringen. Man hofft auf den günstigsten Fall, dass der Wind die Wolke über dem Atlantik auflöst.

Als Folge aus dem Vorfall in England hat Bundesumweltminister Sigmar Gabriel die Kommission für Anlagensicherheit gebeten, die Handlungsnotwendigkeit für deutsche Tanklager zu prüfen.

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December 12, 2005

London: Der Tag nach der Treibstoffexplosion

London: Der Tag nach der Treibstoffexplosion

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Hemel Hempstead (Großbritannien), 12.12.2005 – Am gestrigen Morgen explodierte in der Nähe von London ein Treibstofflager. Diese Explosion hat nach aktuellem Stand laut Spiegel Online mindestens 43 Verletzte, darunter einen Schwerverletzten, und keine Toten gefordert. Bis auf zwei Personen konnten alle das Krankenhaus gestern wieder verlassen.

Auf Grund der enormen Hitzeentwicklung konnte die Feuerwehr erst 20 Stunden später beginnen, das Feuer zu löschen. Es sind ungefähr 150 Einsatzkräfte vor Ort, die nun versuchen, das Feuer mit einem Schaumteppich zu ersticken. Die Löscharbeiten werden mindestens einen Tag andauern. Der Rauch des Großfeuers ist laut Angaben des Gesundheitsamtes nicht giftig.

Ein Meteorologe sagte, dass die Rauchwolke nun in Richtung Ärmelkanal ziehe. Dort soll sich die Wolke verflüchtigen. Auf dem Gebiet unterhalb der Wolke wird kein Regen erwartet. Niederschlag würde die Teilchen des Rauchs binden und als schwarzer Regen zu Boden fallen.

Das Treibstofflager war per Pipeline direkter Lieferant für die Flughäfen Luton und Heathrow. Nach mehreren Hamsterkäufen an Tankstellen versicherte die Ölindustrie aber, dass es keine Benzinknappheit geben werde.

Dass diese Angst nicht ganz unbegründet ist, zeigt sich an den aktuellen Veränderungen auf dem Gasmarkt. Aufgrund von Gasknappheit ist weiterhin mit einem Anziehen des Preises zu rechnen. Dieser ist direkt an den Rohölpreis gebunden, womit auch ein Ansteigen des Benzinpreises zu erwarten ist.

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October 30, 2005

Ursache für Brückeneinsturz bei „Frequency-Festival“ bekannt

Ursache für Brückeneinsturz bei „Frequency-Festival“ bekannt

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Salzburg (Österreich), 30.10.2005 – Zwei Monate nach dem Einsturz einer Fußgängerbrücke bei dem Open-Air-Pop-Festival „Frequency“ auf dem Salzburgring in der Gemeinde Hof (Flachgau) sind die Gründe für das Unglück bekannt.

Demnach sind nun die Ermittlungen der Kriminalpolizei beendet. Es liegen zwei Gutachten vor, eines von dem unabhängigen Sachverständigen Walter Kraibacher und eines der bautechnischen Versuchs- und Forschungsanstalt Salzburg. Bei dem Unglück am 19. August 2005 mussten 31 Musikfans teilweise mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert werden.

Ursache war das Fundament der Gerüstkonstruktion der Brücke. Die Grundkonstruktion der Brücke ansich war in Ordnung. Die deutsche Baufirma der Brücke hat den Unfall nicht zu verantworten. Problematisch waren die Holzteile der Gerüstkonstruktion. Sie waren für den Einsatz im Freien nicht geeignet. Bei den vorhandenen Witterungsverhältnissen hatte das Holz in dem nassen Boden seine Tragfähigkeit verloren, so dass die Stützen der Brücke zusammenbrachen. Unmittelbar vor dem „Frequency-Festival“ waren starke Regenfälle nieder gegangen, und der Leim der Holzplatten war aufgeweicht. Die Versuchs- und Forschungsanstalt wies darauf hin, dass Platten aus Beton oder Stahl besser geeignet gewesen wären.

Die Veranstalter des Festivals erwartet nächste Woche eine Strafanzeige wegen des Verdachts der fahrlässigen Gemeingefährdung. Angezeigt werden sollen die beiden Produktionsmanager des Festivals sowie der Erbauer der Brücke, der diese in Eigenverantwortung erbauen ließ. Die beiden Veranstalter sehen dem Verfahren mit Gelassenheit entgegen. Sie hatten die Auflage, für den Bau der Brücke eine professionelle Person zu engagieren. Dieser Auflage waren sie mit der Verpflichtung des Brückenbauers nachgekommen.

Derzeit laufen bereits die Planungen für das nächste Frequency Festival. Es findet im August 2006 statt. Bis dahin sollen zwei neue Brücken mit festen Fundamenten erbaut werden.

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September 17, 2005

Ministrantenfußballturnier des Dekanats Heiligenstadt

Ministrantenfußballturnier des Dekanats Heiligenstadt

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Heiligenstadt / Schachtebich (Deutschland), 17.09.2005 – Sieben Mannschaften aus den Pfarrgemeinden im Dekanat Heiligenstadt (Bistum Erfurt) traten am Sonntag im Ministrantenfußballturnier des Dekanats in Schachtebich gegeneinander an. Bei regnerischem Wetter erstritten sich die Ministranten aus der Gemeinde Reinholterode den dritten Platz, die aus der Gemeinde Birkenfelde den zweiten und die Messdiener aus der Pfarrgemeinde „St. Pankratius“ in Rohrberg den ersten Platz.

Damit wird das nächste Fußballturnier im nächsten Jahr in Rohrberg ausgetragen.

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