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February 8, 2012

Wegen schlechten Wetters: Schulen schließen in Mazedonien

Wegen schlechten Wetters: Schulen schließen in Mazedonien

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Veröffentlicht: 17:59, 8. Feb. 2012 (CET)
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Eiskristall Pfosten 2.JPG

Skopje (Mazedonien), 08.02.2012 – Wie der mazedonische Minister für Bildung und Wissenschaft, Panče Kralev, mitteilt, bleiben bis auf Weiteres alle Kindergärten, Schulen und Gymnasien in 28 Gemeinden des Landes wegen des schlechten Wetters geschlossen. Betroffen sind insgesamt 109 Grundschulen und 15 Gymnasien. Auch die staatliche Universität von Tetovo schloss heute ihre Türen, wie sie auf ihrer Internetpräsenz mitteilte.

Mazedonien hat seit Tagen mit starken Schneefällen und tiefen Temperaturen zu kämpfen. Busse und Züge haben Verspätung, die Flughäfen in Skopje und Ohrid mussten zahlreiche Flüge annullieren und viele Straßenachsen sind nur mit Schneeketten befahrbar. Einige Dörfer sind von der Aussenwelt abgeschnitten und auf hohen Lagen fiel bis zu ein Meter Schnee. Die Temperaturen befinden sich unter dem Gefrierpunkt. Die Städte Tetovo und Gostivar verhängten sogar den Ausnahmezustand.

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January 31, 2012

Europa: Kältewelle fordert Todesopfer

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Europa: Kältewelle fordert Todesopfer

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Veröffentlicht: 17:06, 31. Jan. 2012 (CET)
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Eiszapfen

Europa, 31.01.2012 – Das sibirische Hoch „Cooper“ beschert Mittel- und Osteuropa eine extreme Kältewelle. Bislang sind mindestens 36 Todesopfer zu beklagen. Besonders sind betroffen ältere Menschen und Obdachlose.

Nachrichten über Erfrierungstote kamen aus den Ländern Ukraine, Polen, Serbien, Bulgarien, der Türkei und in Rumänien. Auch in Berlin erfror eine Frau, nachdem sie in einen Wassergraben gestürzt war. Bei Temperaturen bis minus 25 Grad mussten zahlreiche Personen wegen Erfrierungen behandelt werden. Die Regierungen ergriffen Maßnahmen, um den Obdachlosen Möglichkeiten zum Wärmen zu geben.

Der Verkehr war stark behindert, so wurde der Hafen in Varna geschlossen. Straßen und Zugstrecken wurden gesperrt, Flugverbindungen gestrichen. In Rumänien wurden Häftlinge zum Schneeschaufeln geschickt.

Die Kältewelle soll noch andauern. „Wir bekommen ein bisschen ‚echten‘ Winter diese Woche“, sagte die kroatische Meteorologin Zoran Vakula.

Land Tiefstwert unter Null
  • Ukraine
  • 23 Grad
  • Polen
  • 26 Grad
  • Serbien
  • 20 Grad
  • Türkei
  • 25 Grad
  • Bulgarien
  • 24 Grad
  • Litauen
  • 30 Grad

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

  • Portal:Wetter

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January 17, 2006

Japan: Winterwetter forderte bisher fast hundert Todesopfer

Japan: Winterwetter forderte bisher fast hundert Todesopfer

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Artikelstatus: Fertig 19:27, 17. Jan. 2006 (CET)
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Tōkyō (Japan), 17.01.2006 – Seit Anfang Dezember herrscht in Japan extremes Winterwetter mit mehreren Metern Schnee – vor allem im Westen und Norden des Landes. Nach japanischen Presseberichten starben dadurch bis gestern 96 Menschen.

Betroffen sind hauptsächlich abgelegene Bergdörfer, die von der Außenwelt abgeschnitten sind. Dort leben überdurchschnittlich viele alte Menschen, die auch zu den häufigsten Opfern zählen. Viele von ihnen wurden unter Schnee begraben oder befanden sich in eingestürzten Häusern.

Rund 2.000 Soldaten sind im Einsatz, um bei den Räumarbeiten zu helfen. Steigende Temperaturen veranlassten die Wetterbehörde, vor Lawinen, Überflutungen und Erdrutschen zu warnen.

Nach Angaben der Nachrichtenagentur „Kyodo“ gab es seit dem Winter 1983/1984 keine Opferzahlen in dieser Höhe. Damals waren 131 Menschen ums Leben gekommen.

Themenverwandte Artikel

  • Portal:Wetter

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October 7, 2005

Kälte kann Start von „Shenzhou 6“ behindern

Kälte kann Start von „Shenzhou 6“ behindern

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Peking (China), 07.10.2005 – Ungewöhnlich kalte Witterungsbedingungen könnten die Chinesen dazu zwingen, den Start des zweiten bemannten Weltraumflugs, der für nächste Woche geplant ist, zu verschieben. Das berichteten staatliche Medien am Freitag. Der Start des Raumschiffes „Shenzhou 6“ vom „Jiuquan Satellite Launch Center“ am Rande der Wüste Gobi wurde vorläufig zwischen Mittwoch und Freitag nächster Woche angesetzt, berichtete die Zeitung „Modern Bulletin“.

Während dieser drei Tage könne es jedoch in dieser Region zu einem Kälteeinbruch kommen, berichtete die Zeitung, die sich dabei auf Yao Bing, den stellvertretenden Chef-Meterologen in Jiuquan, beruft. „Wir sind nicht sehr optimistisch, was das Wetter während des gewählten Startfensters angeht“, sagte er der Zeitung weiter. Die Zeitung zitiert einen nicht namentlich genannten Offiziellen, der sagte, eine Verschiebung des Starts könne nicht ausgeschlossen werden, aber die Wetterbedingungen könnten sich in den nächsten Tagen auch noch ändern, so dass es möglich sein werde, zum ursprünglich geplanten Zeitplan zurückzukehren. In großen Teilen von Chinas Norden wird für die nächsten Wochen eine Temperatur von 10 Grad Celsius vorhergesagt, berichtete die Zeitung „China Daily“.

Das Raumschiff „Shenzhou 6“ ist nun für den Start vorbereitet. Es wird zwei Astronauten auf eine fünftägigen Flug in die Umlaufbahn mitnehmen. Es ist Chinas zweiter bemannter Weltraumflug, er folgt auf „Shenzhou 5“, bei dem der Astronaut Yang Liwei 14-mal innerhalb von 21 Stunden im Oktober 2003 die Erde umrundete.

Themenverwandte Artikel

  • Portal:Bemannte Raumfahrt
  • Portal:Chinesische Raumfahrt

Quellen

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May 10, 2005

Blaue Nacht in Nürnberg unter dem Motto „Luft“

Blaue Nacht in Nürnberg unter dem Motto „Luft“

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Artikelstatus: Fertig
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Blaue Nacht 2005

Nürnberg (Deutschland), 10.05.2005 – Seit nunmehr sechs Jahren findet alljährlich in Nürnberg an dem Wochenende nach Himmelfahrt die Blaue Nacht statt. Von Samstag auf Sonntag war es wieder so weit.

Trotz leichtem Regen und winterlicher Kälte waren Tausende Nürnberger auf den Beinen. Nach offiziellen Angaben wollten über 100.000 Kulturbegeisterte den Spuren der verschiedenen Künstler folgen. Wie auch in anderen Städten waren an diesem Abend in Nürnberg 39 städtische Museen und Kultureinrichtungen bis in die frühen Morgenstunden geöffnet.

Germanisches Nationalmuseum Nürnberg

Daneben waren zahlreiche Freiluftattraktionen und Open Air-Installationen unter dem Motto „Luft“ zu bestaunen. Geboten waren überwiegend in blaue Farben getauchte Laser- und Lichtshows, blaudominierte Feuerwerke, Musik, Live-Performance, Hochseilakrobatik mitten auf der Straße und vieles mehr. An der weit über Nürnberg hinaus sichtbaren Kaiserburg schwebten farbenprächtige blaue Heißluftballons entlang. Die Fassade des Opernhauses wurde von dem französischen Lichtkünstler Pipon mit zahlreichen blau-buntgefärbten Regenbogen verziert. Schwingende Plastikpuppen zelebrierten Flüge in einem historischen Innenhof in den verhangenen Nachthimmel hinauf. Die Straßenlaternen der Altstadt waren mit blauem Glanzpapier umhüllt.

Neu war dieses Jahr ein Künstlerwettbewerb, den das veranstaltende Kulturreferat der Stadt Nürnberg ausrichtete. Anstatt Eintrittskarten gab es für die Kulturevents in den Gebäuden wieder die beliebten „Blinkys“ zu kaufen, blau leuchtende batteriebetriebene Türmchen zum Umhängen, die der Nürnberger Burg nachempfunden sind.

Auch der 8. Mai 2005, der Tag an dem sich zum 60. Mal das Ende des Zweiten Weltkriegs jährte, wurde in die Aktionen mit einbezogen. In verschiedenen Luftschutzräumen der Stadt waren farbige Installationen aufgebaut, im Bunker des heutigen DB Museums setzten sich Lokomotiven scheinbar in Bewegung.

Der Termin für nächstes Jahr steht bereits fest: Samstag, 27. Mai 2006, kurz vor Beginn der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft, bei der Nürnberg Austragungsort ist. Sicherlich werden dann noch mehr Besucher die Blaue Nacht in der Altstadt besuchen.

Themenverwandte Artikel

  • Portal:Kultur
  • Portal:Nürnberg
  • Portal:Fußball-Weltmeisterschaft

Quellen

Originäre Berichterstattung
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March 27, 2005

Die ersten Eindrücke von der EXPO 2005

Die ersten Eindrücke von der EXPO 2005 – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Die ersten Eindrücke von der EXPO 2005

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Expo 2005

Nagoya (Japan), 27.03.2005 – Vor zwei Tagen wurde die Expo 2005 eröffnet. Mittlerweile wurden auch schon Stimmen laut, die Vergleiche zwischen der Expo in Hannover und der diesjährigen Expo in Japan ziehen.

Design und Gestaltung der Bauwerke stehen dieses Jahr im Hintergrund. Vielmehr steht die Expo 2005 eher unter dem Motto Roboter- und Computerspiele.

Der europäische Expo-Pavillon wird bereits kurz nach der Eröffnung von ersten Begutachtern als ziemlich unspektakulär bezeichnet. Während sich die Pavillons in Hannover durch besondere architektonische und innovative Bauweisen hervortaten, zeigt sich der europäische Pavillon in Aichi als eine Halle, in welcher mehrere europäische Nationen untergebracht sind. Von den damals so beeindruckenden Holz- und Stahlbauprojekten ist diesmal nichts zu sehen.

Im deutsch-französischen Bereich der Ausstellungshalle sind teilweise die Babelsberger Filmstudios in Form einer Kulissenlandschaft nachgebaut. Dort werden die Besucher durchgeschleust, während ihnen unter dem Motto „bionis“ Produkte und Ergebnisse der bionischen Forschung und Entwicklung näher gebracht werden. Die Zusammenhänge von deutschem Hightech und natürlicher Prinzipien werden den Besuchern in einer typisch deutschen Flusslandschaft vermittelt. Dort erfahren sie, welche Gemeinsamkeiten ein Fahrzeugdesign mit Pinguinen und Fledermäusen hat.

Durchschnittlich erwarten die Veranstalter täglich zirka 80.000 Besucher auf der Expo, an Spitzentagen wie den Wochenenden und Sommerferien bis zu 150.000. Am Eröffnungstag kamen jedoch nur 43.000 Personen, am zweiten Tag 46.000 Personen. Ob die Verlautbarungen des Managements, dies hätte am kalten Wetter gelegen, zutreffen, wird sich in den kommenden Wochen herausstellen.

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Quellen

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January 23, 2005

Wintereinbruch kommt – Schnee bis ins Flachland

Wintereinbruch kommt – Schnee bis ins Flachland

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Brüssel (Belgien), 23.01.2005 – Ein Hoch über dem Atlantik und ein Tief über dem Baltikum versorgen Westeuropa mit kalter Luft aus dem Norden und mit Schneeschauern, zum Teil bis ins Flachland.

Die Schneefälle sorgen für winterliche Straßenverhältnisse, insbesondere in der Nacht von Sonntag auf Montag. Vereinzelt treten Wintergewitter auf mit starken Schneefällen. Ein Ende der winterlichen Wetterlage ist nicht in Sicht. Chaotische Zustände wie in den USA sind aber nicht zu erwarten.

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