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November 17, 2005

Gewinner des „Polar Music Prize“ 2006 bekannt gegeben

Gewinner des „Polar Music Prize“ 2006 bekannt gegeben

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Wiesbaden (Deutschland), 17.11.2005 – Die Gewinner des Polar Musikpreises 2006 wurden in Stockholm bekanntgegeben. Am 22. Mai kommenden Jahres werden der russische Dirigent Valery Gergiev und die britischen Rocklegenden der Band Led Zeppelin ausgezeichnet. Der Polar Musikpreis ist rund 104.000 Euro (1 Mio. Schwedische Kronen) wert und damit einer der renommiertesten und höchstdotiertesten Kulturpreise der Welt – Grund genug, ihn als inoffiziellen Nobelpreis für Musik zu bezeichnen.

Die Königliche Schwedische Musikakademie begründete die Preisvergabe an den 52-jährigen Gergiev mit der „Art, wie seine einzigartigen, elektrifizierenden musikalischen Fähigkeiten unsere Beziehung zur großen Tradition vertieft und erneuert haben; und wie er es bewerkstelligte, den Einfluss künstlerischer Musik in diesen modernen, sich verändernden Zeiten zu entwickeln und zu erweitern.“

Für die Britrocker Led Zeppelin fand das Komitee ebenfalls lobende Worte. Sie seien Pioniere der Rockmusik. „Ihre verspielte und experimentelle Musik in Kombination mit höchst sakralen Elementen hat zwei wesentliche Themen: Mystik und ursprüngliche Energie. Dies seien die Merkmale, aus denen sich die Definition des Genres ‘Hard Rock’ entwickelten.“ John Paul Jones, ehemaliger Bassist der Band, zeigte sich tief beeindruckt von der Entscheidung der aus 18 Mitgliedern bestehenden Jury: „Es ist eine große Ehre und ein Privileg“.

Led Zeppelin konnten mit ihrem Debütalbum 1969 innerhalb weniger Wochen die Top Ten erstürmen. Das vierte Album der Band erschien 1971 und fand anfangs kaum Beachtung. Bekanntester Titel – auch heute noch – dürfte „Stairway to Heaven“ sein. Nach über 30 Jahren gilt dieser Song als einer der besten der Rockgeschichte. Nach dem Tod des Schlagzeugers John Bonham im September 1980 löste sich die Band auf.

Valery Gergiev ist seit mehr als 15 Jahren der künstlerische Leiter – und seit neun Jahren zudem der Generaldirektor – des Sankt Petersburger Mariinsky Theaters. Er hat mit nahezu allen bekannten Symphonieorchestern der Welt zusammengearbeitet und gilt als einer der besten Dirigenten unserer Zeit. Am 1. Januar 2007 wird er die Leitung des London Symphony Orchestra übernehmen.

König Carl XVI. Gustaf von Schweden wird am 22. Mai 2006 die Preise während einer Gala in der Stockholmer Konzerthalle überreichen. Zuvor wird Gergiev am Mittag ein Konzert des Royal Philharmonic Orchestras an gleichem Ort dirigieren. Es wird die elfte Symphonie von Schostakowitsch zu hören sein – interessant deshalb, da sich Gergiev anlässlich des 100. Geburtstages des Komponisten vorgenommen hat, innerhalb eines Jahres alle 15 Symphonien zu dirigieren.

Der Polar Musikpreis wurde 1989 von dem ABBA-Manager Stig Anderson ins Leben gerufen. Dessen Plattenlabel Polar Records hat der Preis seinen Namen zu verdanken.

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October 10, 2005

„Two Old People in a Maizefield“ – Jazz-Komposition von Stephan Bormann begeisterte die Zuhörer

„Two Old People in a Maizefield“ – Jazz-Komposition von Stephan Bormann begeisterte die Zuhörer

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Brandenburg an der Havel (Deutschland), 10.10.2005 – „Two Old People in a Maizefield“, eine Jazz-Komposition vom Gitarristen Stephan Bormann, hat am Freitagabend die Zuhörer eines Konzertes im „Altstädtischen Rathaus“ des Ortes Brandenburg an der Havel begeistert.

Das Konzert wurde vom Verein „Jazzfreunde Brandenburg“ organisiert. Es war als Dank an alle Helfer gedacht, die beim Brandenburger Jazzfest im August dabei waren. Das alte Rathaus war genau das richtige Gemäuer für ein Konzert dieser Art.

Stephan Bormanns Musik, der selbst von sich sagt, er komponiere nach Gefühl, studierte Gitarre an der Musikhochschule in Dresden. Seine Jazzband gründete er Anfang 2004.

Sein Lied „Two Old People in a Maizefield” handelt von einem älteren Paar, das sich mitten in einem Maisfeld ein gemütliches Zuhause eingerichtet hatte. Alleine wegen diesem einen Lied hatte sich der Besuch für die rund fünfzig Konzertgäste gelohnt. Am Ende des Konzerts waren sie begeistert und baten um weitere Zugaben.

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March 10, 2005

Landser laut BGH eine kriminelle Vereinigung

Landser laut BGH eine kriminelle Vereinigung

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Karlsruhe (Deutschland), 10.03.2005 – Der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe hat die rechtsradikale Berliner Musikband Landser als kriminelle Vereinigung eingestuft und gleichzeitig eine mehrjährige Haftstrafe für den Bandleader bestätigt. Der BGH begründete dies damit, dass sich mehrere Bandmitglieder zusammengetan hätten, um rechtsextremistisches Liedgut zu produzieren und vertreiben. Damit wurde ein Urteil des Berliner Kammergerichtes größtenteils bestätigt. Der BGH widersprach allerdings der Ansicht, dass ein bestimmtes Lied als Aufforderung zu Straftaten anzusehen ist. „Hier werden zwar Vietnamesen auf unflätigste Weise angegriffen“, allerdings sei allgemeine Hetze nicht mit der Aufforderung zu Straftaten zu verwechseln.

Trotzdem muss der Bandleader seine Haftstrafe nun antreten, da sie bestätigt wurde. Das Kammergericht hatte ihn im Dezember 2003 als Rädelsführer eingestuft. Er wurde wegen Gründung und Mitgliedschaft einer kriminellen Vereinigung, Volksverhetzung und Verbreitung nationalsozialistischer Propaganda verurteilt. „Landser“ habe in seinen Liedern Ausländer, Juden und Andersdenkende verunglimpft. Die beiden anderen Bandmitglieder haben Bewährungsstrafen anerkannt.

Der Vorsitzende Richter Klaus Tolksdorf sagte: „Ohne feste Struktur und gemeinsame Ziele seiner Gruppenmitglieder sei die Band gar nicht erst in der Lage gewesen, bestehende braune Netzwerke zu nutzen.“ Die zwischen 1997 und 2001 entstandenen CDs wurden im Ausland gepresst und konspirativ vertrieben. Die Einstufung einer Band als kriminelle Vereinigung setzt keinen hohen Bekanntheitsgrad in der Szene oder gesellschaftsgefährdende Ziele voraus. Eine gewisse Struktur zur gemeinsamen Verbreitung strafbaren Liedgutes reiche aus.

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March 2, 2005

Dschungelbuch-Premiere in Nürnberg

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Dschungelbuch-Premiere in Nürnberg

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„Schlange Kaa“

Nürnberg (Deutschland), 02.03.2005 – Viele kennen Rudyard Kiplings Dschungelbuch als Buch oder Film, in Nürnberg gibt es das Dschungelbuch neuerdings auch als szenische Lesung. In der Theaterwerkstatt des Hubertussaales fand letzte Woche am 23.02.2005 die Premiere statt: Dschungelbuch. Der bekannte Nürnberger Trommler und Bandleader Yogo Pausch (50) und die Radio-Moderatorin Anja Wirtz hatten die Idee zu dem Stück, und beide spielen auch die Hauptrollen.

Im Dschungel-Outfit mit hochgesteckter, blonder Löwenmähne und Tigerlatschen liest und trägt Anja Wirtz 90 Minuten lang die Geschichte von Mowgli, Shir Khan und Akela vor. Durch ihre warme weiche Stimme schafft es Wirtz, die Zuschauer tief in die Welt des Dschungels versinken zu lassen.

Pausch begleitet die Texte durch sein meisterhaftes Perkussionspiel. Seine Instrumente reichen vom Schlagzeug, Triangel, Bongos und Glockenspiel bis hin zum Strohhalm und umgedrehten Kochtopf. Mit leisen Untermalungen bis hin zu Donnern und bedrohlichen Klängen zaubert Pausch eine überzeugende Atmosphäre in diese Werkstatt. Durch seine Geräuschimitationen hört man förmlich, wenn der naive Bär Balu durch den Regenwald stapft und die arrogante Schlange Kaa durch die Blätter zischt. Ab und zu neckt er Wirtz mitten im Vortrag durch Stupser und kleine Schläge mit dem Kochlöffel auf den Hinterkopf, wobei man das Gefühl hat, Balu der Bär hat Mowgli damit gemeint.

Um ein wenig Dschungelfeeling hervorzubringen, wurde die Bühne umrahmt von vielen raumhohen Ficus-Benjamini-Pflanzen, in denen sich eine riesengroße Steiff-Schlange um die Äste schlängelt und sich Plüschgeparden hinter Bäumen verstecken können.

Der Abend vergeht wie im Flug. Nach 90 Minuten gespannten Zuhörens belohnt das Publikum die beiden Akteure mit begeistertem und lang anhaltendem Applaus. Bei der anschließenden Premierenfeier im Café des Hubertussaales sind nicht nur die beiden Künstler, sondern auch zwei echte Pythonschlangen als Gäste anwesend.

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December 13, 2004

Abschied von Kevin Coyne

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Nürnberg (Deutschland), 13.12.2004 – Nürnberg hat Abschied genommen von dem bekannten britischen Rockmusiker, Maler, Autor und Mitkomponist des Musicals Linie 1 Homepage Kevin Coyne. Coyne, der 1992 den Preis der Stadt Nürnberg erhalten hatte, ist am 2. Dezember 2004 verstorben. Coyne litt seit längerem an Lungenfibrose, sein Tod kam dennoch völlig überraschend.

Der eineinhalbstündige feierliche Trauergottesdienst fand in der zu zwei Drittel gefüllten Friedenskirche im Nürnberger Stadtteil St.-Johannis statt. Neben deutschen und britischen Verwandten, Bekannten und Freunden Kevin Coynes haben auch Künstler aus der fränkischen Kultur- und Musikszene sowie zahlreiche Bewohner der Region von ihm Abschied genommen. Die Stadt Nürnberg war persönlich vertreten durch die Kulturreferentin Julia Lehner, der Oberbürgermeister Ulrich Maly erwies dem bekannten Einwohner in Form eines Kranzes die letzte Ehre.

Johannisfriedhof Nürnberg

Alle sehr persönlich gehaltenen Texte der evangelischen Pfarrerin Waltraud Friedewald wurden ebenso wie die Ansprachen Karl Bruckmaiers und Brendan Crokers von der Dolmetscherin Velia Wortmann ins Englische übersetzt. Bruckmaier ist der Musik-Kritiker der Süddeutschen Zeitung und bekennender Fan von Kevin Coyne. Croker, ein Künstler-Freund Coynes aus der englischen Heimat, sang für ihn und bezog dabei die Trauergemeinde mit ein. Einige Gebete wurden ebenfalls in englischer Sprache vorgetragen. Der bekannte Nürnberger Autor des Theaterstückes Schweig Bub!, Fitzgerald Kusz, ein Freund Kevin Coynes, übersetzte zwei englische Gedichte und trug sie in deutscher und fränkischer Sprache vor. Die Chansonsängerin Jutta Czurda reihte sich ebenfalls in die Trauergemeinde ein.

Neben einem einzigen sakralen Kirchenlied wurden so bekannte Lieder wie Amazing Grace, Jerusalem, The Old Rugged Cross und A Good year for the Roses gesungen. Die Kevin-Coyne-Band hat unter anderem auch Lieder von ihm live gespielt: Just a lonely Man. Es wurden auch mehrere Songs seiner neuen CD „Live rough and more!“ gespielt, die Kevin Coyne am 10. Dezember 2004 in Nürnberg persönlich vorstellen wollte.

Auf Wunsch der Familie Kevin Coynes hat jeder Teilnehmer der Feierlichkeiten einen kleinen goldenen Stern zum Gedenken an den Künstler erhalten. Im Anschluss an die Trauerfeier fand die Beisetzung auf dem Nürnberger Johannisfriedhof Nürnberg statt. Am Grab wurden Gedichte von Rainer Maria Rilke vorgetragen.

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Begeisterung in Köln – Queen is back

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Musical Dome Köln

Köln (Deutschland), 13.12.2004 – Am gestrigen Abend wurde in Köln die Premiere des Musicals „We will rock you“ gefeiert. Im ausverkauften Kölner Musical Dome mit ausschließlich geladenen und überwiegend prominenten Gästen gab es minutenlange Standing Ovations.

Die musikalische Leitung der Kölner Inszenierung hatten die ehemaligen Queen-Musiker Brian May und Roger Taylor übernommen. Der Autor ist Ben Elton. Das Ensemble besteht aus 27 überwiegend jungen Tänzern und Sängern. Geplant ist in Köln eine Laufzeit von einem Jahr mit acht Aufführungen pro Woche.

In dem dreistündigen Musical mit 25 der größten Queen-Hits geht es nicht um die Biographie der Rockband Queen, sondern es spielt im Jahr 2304 und hat eine eigenständige Geschichte, die mit Queensongs untermalt wurde.

Seit der Premiere des Musicals im Londoner West End im Mai 2002 haben zwei Millionen die Londoner Aufführungen gesehen. Weitere Produktionen des Musicals gab es in Melbourne, Madrid, Las Vegas und Moskau.

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December 10, 2004

Alternativer Nobelpreis in Stockholm übergeben

Alternativer Nobelpreis in Stockholm übergeben

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Die Zeremonie fand im Konzerthaus Stockholm statt

Stockholm (Schweden), 10.12.2004 – Neben den offiziellen Nobelpreisen wurden heute auch die Alternativen Nobelpreise in Stockholm verliehen. Die Zeremonie wurde geleitet vom schwedischen König Carl XVI. Gustaf.

Unter den Preisträgern befand sich auch das amerikanische Ex-Model Bianca Jagger. Die ehemalige Ehefrau des Rolling Stones-Frontmanns Mick Jagger wurde dabei für ihr soziales Engagement geehrt.

Weitere Preisträger sind der argentinische Wissenschaftler und Umweltschützer Paul Montenegro, die russische Menschenrechtsorganisation Memorials und die beiden indischen Religionsforscher Swami Agnivesh und Asghar Ali Engineer.

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