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March 3, 2010

Blitzeis überrascht NRW

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Blitzeis überrascht NRW

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Veröffentlicht: 16:23, 3. Mär. 2010 (CET)
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Duisburg (Deutschland), 03.03.2010 – Autofahrer wurden am Mittwochmorgen in Nordrhein-Westfalen von Blitzeis auf den Straßen überrascht. Fahrbahnen sowie Wege waren vereist. In weiten Teilen des Bundeslandes kam es zu mehreren Unfälle, die mit Blechschäden endeten. Auf der A59 im Raum Duisburg überraschte überfrierende Nässe einen Kleintransporter-Fahrer, der mit seinem Auto von der Autobahn abkam und dabei leicht verletzt wurde. Ein Streufahrzeug kam im Ennepe-Ruhr-Kreis in Breckerfeld während seines Einsatz ins Schleudern und stieß mit einem entgegenkommenden Auto zusammen. Dabei wurden beide Fahrer leicht verletzt.

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December 16, 2008

Chaos durch Eisregen in Neuengland

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Chaos durch Eisregen in Neuengland

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Veröffentlicht: 20:36, 16. Dez. 2008 (CET)
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Gefahr besteht durch herunterhängende Stromleitungen, umgebrochene Bäume blockieren zahlreiche Straßen.

Albany (Vereinigte Staaten), 16.12.2008 – Ein Wintersturm mit Eisregen hat in den US-Bundesstaaten Neuenglands zu einem Chaos geführt. Die Eisschicht war örtlich mehr als zwei Zentimeter dick. Bäume brachen durch die Last der vereisten Äste zusammen und zerstörten so Stromleitungen. Hunderte von Straßen wurden durch umgestürzte Bäume, herabgefallene Äste und herunterhängende Stromkabel blockiert. Mindestens eine Million Haushalte in New York, Massachusetts, Maine und New Hampshire seien ohne Strom gewesen, berichtete der Boston Globe. Betroffen waren auch der Norden Ohios, Teile Pennsylvania und Vermont.

Auf Verlangen der Gouverneure Deval Patrick und John Lynch erklärte US-Präsident George W. Bush für neun Countys in Massachusetts sowie für New Hampshire den Notstand, was die Freigabe von Bundesmitteln ermöglichte. Allgemein wird das Wettereignis mit einem Eissturm von 1998 verglichen; allerdings war damals ein wesentlich kleineres Gebiet betroffen.

Durch den Eissturm wurden mindestens vier Personen getötet. Ein Mann in New Hampshire und ein Ehepaar in New York starben an Kohlenmonoxydvergiftungen, die durch dieselgetriebene Generatoren verursacht wurden. In Massachusetts wurde ein Angehöriger des öffentlichen Dienstes ertrunken aus einem Stausee geborgen. Die Behörden forderten die Bevölkerung auf, von herunterhängenden Stromleitungen Abstand zu halten, da diese eine tödliche Gefahr darstellten.

Nach Augenzeugenberichten brachte der Eissturm Bäume mit einem Durchmesser von 40 Zentimetern und mehr zum Brechen wie Streichhölzer; auch Telegrafenmasten hielten nicht stand. Viele geparkte Autos wurden durch abgebrochene Äste und Bäume beschädigt sowie Oberleitungen und Signale des Eisenbahnnetzes in Mitleidenschaft gezogen.

In der Region fielen innerhalb von sieben Tagen teilweise mehr als 100 Millimeter Niederschlag. Die Ausnahmesituation wurde durch das Zusammentreffen einer Kaltfront mit einem Tiefdruckgebiet hervorgerufen, das über Neuengland stationär wurde; einige Flüsse führen deswegen Hochwasser.

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December 18, 2004

Blitzeis hält Polizei auf Trapp

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Blitzeis hält Polizei auf Trapp

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Nürnberg im Winter

Nürnberg (Deutschland), 18.12.2004 – Extremer Glatteisregen, auch bekannt als Blitzeis, hat in der Nacht von Donnerstag auf Freitag die Polizei und die Straßenmeistereien in Bayern auf Trapp gehalten. Besonders betroffen war die fränkische Region mit dem Stadtgebiet Nürnberg.

Bis drei Uhr morgens war es noch ruhig in der Notrufzentrale der Polizei, dann begann ein plötzlicher Ansturm, die Notruf-Telefone standen nicht mehr still. Über 50 Einsätze innerhalb kürzester Zeit waren notwendig. Polizeieinsätze gab es wegen Blechschäden bei mehr als 150 Autounfällen, aber auch viele Personentransporte in die Notaufnahmen der Krankenhäuser wurden pausenlos angefordert. Prellungen und komplizierte Knochenbrüche mussten behandelt werden. Der Sachschaden dieser Nacht wird alleine in der Region Nürnberg auf über 100.000 Euro beziffert.

Auch der früh morgens einsetzende Öffentliche Nahverkehr in Nürnberg war beeinträchtigt. Busse, Straßenbahnen und U-Bahnen konnten nicht nach Fahrplan verkehren, zahlreiche Menschen warteten vergebens an den Haltestellen und kamen zu spät zur Arbeit. Auf dem Frankenschnellweg Nürnberg – Fürth war während des Berufsverkehrs am Freitag Morgen wegen eines liegen gebliebenen Lastwagens kein Fortkommen.

Erst im Laufe des Vormittags hat sich die Wetterlage entspannt und die Verkehrssituation wieder normalisiert.

Themenverwandte Artikel

  • Themenportal Verkehrsunfälle

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