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July 11, 2012

Rekord: Volvo steuert auf fünf Millionen gefahrene Kilometer zu

Rekord: Volvo steuert auf fünf Millionen gefahrene Kilometer zu

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Veröffentlicht: 18:12, 11. Jul. 2012 (CEST)
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Volvo P1800 S

New York (Vereinigte Staaten), 11.07.2012 – Ein 72-jähriger New Yorker Rentner will mit seinem roten Volvo P1800 S Baujahr 1966 die fünf Millionen Kilometer voll machen. 4,8 Millionen hat er bereits auf dem Tacho.

Der Renter hat den Pkw seit 1966, damals hatte er ihn als Neuwagen gekauft. Kreuz und quer fährt er die Straßen der Vereinigten Staaten ab, um über die fünf Millionen Kilometer zu kommen. Seit der Lehrer in Rente ist, kann er sich ganz auf den Rekord konzentrieren.

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  • Portal:Vereinigte Staaten

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March 1, 2012

Kiel: Werft soll größte Segeljacht der Welt bauen

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Kiel: Werft soll größte Segeljacht der Welt bauen

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Veröffentlicht: 19:13, 01. Mär. 2012 (CET)
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Blick über die ehemalige HDW Gaarden

Kiel (Deutschland), 01.03.2012 – Es ist ein riesiger Auftrag für die Werft Abu Dhabi Mar Kiel (ADMK). Laut den „Kieler Nachrichten“ in einem Bericht vom heutigen Donnerstag soll die frühere HDW Gaarden die größte Segeljacht der Welt bauen. Dies sei ein geheimes Projekt, und offizielle Informationen gebe es bis jetzt noch keine. Doch wie die Zeitung berichtet, soll der Auftraggeber aus Russland kommen. Dabei soll es sich um den Milliardär Andrey Melnichenko handeln, der in Kiel auch schon sehr bekannt ist, da er sich zwischen 2006 und 2008 seine Megajacht „A“ bei der ehemaligen HDW Gaarden hat bauen lassen.

Informationen über die technischen Details sind rar. Das Luxusschiff solle zwischen 120 und 140 Meter lang werden, so vermelden es die „Kieler Nachrichten“. Die Jacht wird zwar in Kiel bei der ADMK gebaut, die Baupläne kommen jedoch von der Werft Nobiskrug in Rendsburg. Für die Werft ist es der erste Schiffbauauftrag, seitdem sie im letzten Jahr von der arabischen Werftengruppe Abu Dhabi Mar übernommen wurde.

Es wird vermutet, dass die Jacht den Namen „White Pearl“ tragen wird. Der Wert des Auftrags soll möglicherweise im hohen dreistelligen Millionenbereich liegen.

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January 10, 2012

Rolls Royce bricht Verkaufsrekord

Rolls Royce bricht Verkaufsrekord – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Rolls Royce bricht Verkaufsrekord

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Veröffentlicht: 21:27, 10. Jan. 2012 (CET)
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München (Deutschland) / Sussex (Vereinigtes Königreich), 10.01.2012 – 3.538 Rolls Royce wurden im Jahr 2011 verkauft, so viele wie noch nie seit Bestehen der Marke. Das sind 31 Prozent mehr als im Jahr 2010. Der alte Rekord von 3.347 Autos, der 32 Jahre gehalten hatte, wurde damit übertroffen.

Rolls Royce Ghost

Der Rolls-Royce Ghost macht einen großen Teil des Erfolgs aus, er hat einen Stückpreis von rund 250.000 Euro. „Die Produktion soll in den nächsten Jahren nicht ausgebaut werden“, gab ein Sprecher des Unternehmens bekannt. Neue Märkte wie Südamerika will man erschließen. In jeder Nobelkarosse stecken 450 Arbeitsstunden. Rolls-Royce will hochgradig exklusiv bleiben. In China und den USA wohnen viele der Kunden. In diese beiden Länder gingen jeweils mehr als 1.000 der Limousinen.

Besonders freuen werden die guten Zahlen Torsten Müller-Ötvös, den Chef von BMW Großbritannien. Seit dem Jahr 2000 ist RR ein Teil der BMW Group.

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  • Portal:Automobilindustrie
  • Stuttgart: Daimler kündigt das Aus von Maybach an

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October 24, 2011

Deutschland: Täglich werden 116,9 Millionen SMS verschickt

Deutschland: Täglich werden 116,9 Millionen SMS verschickt

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Veröffentlicht: 21:47, 24. Okt. 2011 (CEST)
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Deutschland, 24.10.2011 – Schätzungen für das Jahr 2011 besagen, dass täglich 116,9 Millionen SMS durch die deutschen Mobilfunknetze geschickt werden.

Fünf Prozent mehr als im Jahr 2010, so eine Studie des Verbandes der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten (VATM) und der Unternehmensberatung Dialog Consult.

Trotz des Rekordes sind die Mobilfunkanbieter besorgt. In der Kommunikation von Smartphone zu Smartphone werden immer mehr Apps eingesetzt. Mit diesen Minianwendungen kann man ebenfalls Nachrichten übermitteln, nur die lästige Grenze von 160 Zeichen fällt weg. Die Programme heißen beispielsweise: „WhatsApp, Plinger, TextMe“ oder „Kik“.

Der VATM befürchtet nicht, dass die SMS in absehbarer Zeit ausgestorben sein wird. Ob sich die gegenwärtigen Preise für die kleinen Nachrichten allerdings halten lassen, ist fraglich.

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  • Portal:Wirtschaft

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August 27, 2011

IBM baut riesiges Speicherlaufwerk

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IBM baut riesiges Speicherlaufwerk

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Veröffentlicht: 19:20, 27. Aug. 2011 (CEST)
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Supercomputer von IBM (Archivbild)

Armonk (Vereinigte Staaten), 27.08.2011 – 200.000 Festplatten in einem System. IBM baut für einen nicht bekannt gegebenen Kunden einen riesigen Datenspeicher für einen Supercomputer. Die Kapazität soll 120 Petabyte betragen. Gekühlt wird mit Wasser, nicht mehr wie sonst üblich mit Luft.

Ein Petabyte ist die kaum vorstellbare Menge von 1.000.000.000.000.000 Byte. In einem solch komplexen System ist der Ausfall von einzelnen Festplatten nicht vorausberechenbar. So mussten neue Wege zur Sicherung der Daten gegangen werden. Im System selbst werden Kopien abgelegt. Ohne Performance-Verlust kann der Computer auch beim Ausfall einzelner Festplatten auf die Daten zugreifen. Das System reagiert selbständig darauf, wenn es merkt, dass mehr Festplatten ausfallen, als vorausberechnet wurde.

Ein solch großer Speicher könnte beispielsweise bei komplexen Simulationen von Wetter- und Klimamodellen von Vorteil sein.

Im Juli wurde von IBM ein Rekord aufgestellt. 10 Milliarden Dateien wurden in 43 Minuten durchsucht. Zwei PByte waren allein für die Dateiverwaltung nötig.

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  • Portal:Computer

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August 23, 2011

Frankreich: Yacht des Milliardärs Abramowitsch ist zu groß für den Hafen

Frankreich: Yacht des Milliardärs Abramowitsch ist zu groß für den Hafen

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Veröffentlicht: 22:03, 23. Aug. 2011 (CEST)
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Eclipse

Antibes (Frankreich), 23.08.2011 – „Eclipse“ heißt die geheimnisumwobene neue Yacht des russischen Oligarchen Roman Abramowitsch, sie misst 162,5 Meter und gleicht damit eher einem Kreuzfahrtschiff als einer Privatyacht. Für den Hafen in Antibes an der Côte d’Azur ist sie zu groß, ein Anlegen ist nicht möglich. Dort hat der Sohn jüdischer Eltern ein Anwesen, auf dem er gelegentlich ausspannt. Das Schiff bleibt draußen in der Bucht von Antibes.

Dieses Jahr wurde die „Eclipse“ auf einer Messe in London zum Schiff des Jahres gewählt. 50 Zentimeter kürzer ist die zweitlängste Jacht, sie gehört dem Emir von Dubai. Der Sultan von Oman belegt mit seiner Jacht Platz drei mit 155 Metern.

Gebaut wurde das mit einigen Extras ausgestattete Schiff der Spitzenklasse von der Hamburger Werft Blohm + Voss. Angeblich kann das Schiff durch einen unterseeischen Zugang von einem dreisitzigen Mini-U-Boot angefahren werden. Nicht jeder möchte gern gesehen werden bei einem diskreten Besuch. Ein weiteres Extra, ein Raketenabwehrsystem und eine Laseranlage die ungewünschte Fotoaufnahmen verhindert. Nach dieser Aufzählung wundert man sich nicht mehr über kugelsichere Fenster.

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  • Portal:Russland

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July 27, 2011

Chinesisches Tauchboot gelangte in drei Stunden in eine Tiefe von mehr als 5.000 Metern

Chinesisches Tauchboot gelangte in drei Stunden in eine Tiefe von mehr als 5.000 Metern

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Veröffentlicht: 19:22, 27. Jul. 2011 (CEST)
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Manganknolle aus dem Pazifik

Peking (Volksrepublik China), 27.07.2011 – In einem Tauchtest gelangte das bemannte U-Boot „Jiaolong“ in eine Tiefe von 5.057 Metern und stellte damit den Landesrekord auf.

Drei Stunden benötigte es im Pazifischen Ozean, um in diese Tiefe zu gelangen. „Jiaolong“ ist ein mystischer Meeresdrache; er ist der Namensgeber des Hightech-Produkts. Das U-Boot soll bei dem Plan helfen, wertvolle Rohstoffe aus großen Meerestiefen zu holen. Dort befinden sich Gold, Silber, Kupfer, Nickel und Kobalt; auch große Mengen Seltener Erden wurden bereits entdeckt. Die Förderung dieser Rohstoffe ist sehr aufwendig und teuer. Der steigende Verbrauch und die begrenzten Fördermöglichkeiten an Land werden die Preise in die Höhe treiben und damit eine Förderung vom Meeresgrund rentabel machen.

Für nächstes Jahr ist geplant, mit dem U-Boot auf 7.000 Meter abzutauchen. Das wäre 500 Meter tiefer, als das japanische Tauchboot „Shinkai“ abtauchen kann. Kein Boot kann derzeit tiefer tauchen. 1960 wurde durch das U-Boot „Trieste“ – gefahren von Jacques Piccard – eine Tiefe von 11.000 Metern im pazifischen Marianengraben erreicht.

8,20 Meter lang und 22 Tonnen schwer ist der „Jiaolong“. Das Boot kann in einer festgelegten Höhe über dem Meeresboden fahren, um beispielsweise Videoaufnahmen zu machen. Auch Proben vom Meeresboden können entnommen werden. Drei Mann Besatzung finden im Inneren Platz.

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July 10, 2011

China: Eröffnung einer Rekordbrücke

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China: Eröffnung einer Rekordbrücke – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

China: Eröffnung einer Rekordbrücke

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Veröffentlicht: 17:14, 10. Jul. 2011 (CEST)
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Peking (China), 10.07.2011 – Die Qingdao-Haiwan-Brücke verbindet die Hafenstadt Qingdao im Osten Chinas mit der Insel Huangdao. Unter ihr das Gelbe Meer. Mit ihren 42 Kilometern ist sie die längste Meeresbrücke der Welt.

Die Daten:

Länge 42,5 km
Konstruktion Spannbetonbrücke
Bauzeit 4 Jahre
Pfeiler 5.000
Kosten 1,084 Mrd. Euro
Beton 2,3 Millionen Kubikmeter
Stahl 50.000 Tonnen

Den Titel als längste Brücke wird sie nicht lange behalten. Hongkong und Macao sollen mit dem Chinesischen Festland verbunden werden. Dazu soll eine 50 km lange Brücke 2016 eröffnet werden.

Als längste Landbrücke gilt der Bang Na Expressway, eine sechsspurige Hochstraße in Thailand. Sie führt 54 km auf Pfeilern durchs Land.

Jiaozhou-Bay-Bridge.jpg

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August 10, 2010

Brite schreitet als erster Mensch den Amazonas ab

Brite schreitet als erster Mensch den Amazonas ab

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Veröffentlicht: 22:30, 10. Aug. 2010 (CEST)
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Der Amazonas (violette Linienzeichnung)

Maruda (Brasilien), 10.08.2010 – Erstmals ist ein Mensch von der Quelle bis zur Mündung des Amazonas in Südamerika gewandert. Die Reise des 34 Jahre alten Briten Ed Stafford ist die siebte erfolgreiche dieser Art, alle sechs Expeditionen vor ihm benutzten jedoch Boote, um die etwa 6.400 Kilometer lange Strecke zu bewältigen. 859 Tage, rund zweieinhalb Jahre, benötigte er; an seiner Seite waren verschiedene Begleiter. Gestartet als Zwei-Mann-Expedition gab sein Partner bereits nach drei Monaten auf. Der peruanische Waldarbeiter Gadiel Sanchez Rivera folgte ihm schließlich bis zum Atlantik, den sie am Montag erreichten.

Staffords Motivation ist eher schlicht. Als Regenwald-Aktivist betrachtet er sich nicht. „Ich mache es einfach deswegen, weil es davor noch niemand gemacht hat“, sagte er vor dem Ende seiner Reise. Seine Reise als „selbstsüchtiges Jungen-Abenteuer“ zu betrachten, hält er für einen Erfolgsgaranten. Die Kosten für das „Jungen-Abenteuer“, das am 2. April 2008 in Peru gestartet war, betrugen rund 100.000 Euro. Stafford finanzierte sich über Sponsoren, regelmäßig schrieb er während seiner Reise in seinem Blog via Satellitenmodem über die Strapazen im Regenwald. Nach seinem Leben trachtete demnach nicht nur die heimische Tier- und Pflanzenwelt, sondern auch misstrauische Dorfgemeinschaften.

Wenige Tage vor dem Ende seiner Reise hatte Stafford noch einen Schwächeanfall erlitten. Später gelang ihm dann schließlich der finale Sprung in den Atlantik, wo er den Erfolg seiner Unternehmung mit Champagner feierte. Im September 2011 möchte er wieder auf Rekordjagd gehen, hält aber bisher, um Konkurrenz zu vermeiden, geheim, worum es sich dabei handelt.

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May 24, 2010

Rekord: 13-jähriger bezwang Mount Everest

Rekord: 13-jähriger bezwang Mount Everest

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Veröffentlicht: 23:05, 24. Mai 2010 (CEST)
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Kathmandu (Nepal), 24.05.2010 – Der 13-jährige US-Amerikaner Jordan Romero hat den höchsten Berg der Erde, den Mount Everest auf dem selbstgesteckten Ziel, alle sieben höchsten Berge der Erde zu erklimmen, zusammen mit seinem Vater, seiner Großmutter und sieben Sherpas erfolgreich bezwungen. Inspiriert wurde der heute 13-jährige im Alter von 10 Jahren durch ein Wandgemälde in seiner Schule in Big Bear, einer Kleinstadt in Kalifornien, welches ebendiese zeigte. Hintergrund ist eigenen Angaben zufolge, dass er andere Kinder animieren will, die Natur aktiv zu erleben.

Romero hat sich inspirieren lassen durch ein Wandgemälde seiner Schule (welches die sieben höchsten Berge der sieben Kontinente zeigte) zum Ziel gesetzt, den jeweils höchsten Berg auf allen sieben Kontinenten zu ersteigen. Als ersten der „Seven Summits“ bezwang er im Alter von zehn Jahren den Kilimandscharo, Afrika, kurz darauf den Mount Kosciuszko, Australien. Ein Jahr später stand er auf den Gipfeln des Elbrus für Europa, des Aconcagua für Südamerika sowie des Mount McKinley für Nordamerika. Hintergrund sei die Idee, andere Kinder aufzurufen, erreichbare selbstgesteckte Ziele zu verfolgen und über sich hinauszuwachsen. Als letztes Ziel fehlt dem heute 13-jährigen noch der Gipfel des Vinson-Massivs für die Antarktis.

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