WikiNews de

December 21, 2011

Etihad steigt bei Air Berlin ein

Etihad steigt bei Air Berlin ein – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Etihad steigt bei Air Berlin ein

aus Wikinews, einem freien Wiki für Nachrichten
Wechseln zu: Navigation, Suche
Veröffentlicht: 16:12, 21. Dez. 2011 (CET)
Bitte keine inhaltlichen Veränderungen vornehmen.
Air Berlin Airbus A319 D-ABGF DUS.jpg

Berlin (Deutschland), 21.12.2011 – Was vor ein paar Jahren schon im Gespräch war, gelang nun. Die arabische Fluggesellschaft Etihad erhöht ihren Anteil an Air Berlin für 73 Millionen Euro von 2,99 auf 29,21 Prozent. Die Scheichs wollen vom Streckennetz Air Berlin’s profitieren. Für die angeschlagene Fluggesellschaft Air Berlin ist dies eine wirtschaftliche Entlastung. Air Berlin schreibt seit 2008 rote Zahlen. Der seit Sommer laufende Sanierungsprozess, der seit September vom Ex-Bahnchef Mehdorn geleitet wird, konnte das Geschäftsergebnis noch nicht verbessern. Gemeinsam werden Etihad und Air Berlin 240 Städte in 77 Ländern bedienen. Ärgern dürfte dies vor allem die größte deutsche Fluggesellschaft, die Lufthansa. Durch die zweitgrößte deutsche Fluggesellschaft Air Berlin kann Etihad sich jetzt im europäischen Markt breit machen. Ab Januar 2012 soll Air Berlin von Berlin aus das Golf-Emirat Abu-Dhabi anfliegen. Von dort gibt es die Möglichkeit, nach Asien oder Australien zu kommen. Air Berlin strebt eine Mitgliedschaft in der größten Luftfahrt-Allianz Oneworld an der auch British Airways angehört. Konkurrent Lufthansa ist Mitglied der zweitgrößten Allianz Star Alliance.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten]

This text comes from Wikinews. Permission is granted to copy, distribute and/or modify this document under the terms of the Creative Commons Attribution 2.5 licence. For a complete list of contributors for this article, visit the corresponding history entry on Wikinews.

January 27, 2008

Spekulationen um Air Berlin

Spekulationen um Air Berlin – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Spekulationen um Air Berlin

aus Wikinews, einem freien Wiki für Nachrichten
Wechseln zu: Navigation, Suche
Veröffentlicht: 18:18, 27. Jan. 2008 (CET)
Bitte keine inhaltlichen Veränderungen vornehmen.

Berlin (Deutschland), 27.01.2008 – Die Beteiligungsgesellschaft Haarlem One der Vatas Holding hat am 3. Januar 2008 eine Beteiligung von 15,4 Prozent der Air Berlin übernommen. Die Vatas Holding wird von dem Unternehmer Lars Windhorst verwaltet und gehört zum Vermögen des südafrikanischen Unternehmers Robert Hersov. Bereits am 10. Januar 2008 hat die Vatas Holding ihren Anteil auf 18,562 Prozent aufgestockt. Damit ist sie vor der Deutschen Bank der größte Anteilseigner.

Wie am 11. Januar 2008 bekannt wurde, hat die Moab Investments Ltd., ein Tochterunternehmen der KB Group Holdings Ltd., des saudi-arabischen Investors Kamal Abdullah S. Bahamdan einen Anteil von 3,1 Prozent an Air Berlin erworben.

Anteilseigner

Stand: 25. Januar 2008

  • 18,56 Prozent – Vatas Holding (Hersov)
  • 14,94 Prozent – Deutsche Bank
  • 8,58 Prozent – Ringerike Luftfahrtbeteiligungs KG
  • 8,40 Prozent – Knieps
  • 5,33 Prozent – Cominvest Asset Management GmbH
  • 4,97 Prozent – JPMorgan Chase
  • 4,95 Prozent – Huehn
  • 4,13 Prozent – Schulte
  • 4,00 Prozent – Schulte
  • 3,20 Prozent – Joachim Hunold (Geschäftsführer)
  • 3,10 Prozent – Bahamdan
  • 1,67 Prozent – Sonstige
  • 18,17 Prozent – Streubesitz

Themenverwandte Artikel

Quellen

This text comes from Wikinews. Permission is granted to copy, distribute and/or modify this document under the terms of the Creative Commons Attribution 2.5 licence. For a complete list of contributors for this article, visit the corresponding history entry on Wikinews.

March 28, 2007

Air Berlin will LTU übernehmen

Air Berlin will LTU übernehmen – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Air Berlin will LTU übernehmen

aus Wikinews, einem freien Wiki für Nachrichten
Wechseln zu: Navigation, Suche
Artikelstatus: Fertig 12:05, 28. Mär. 2007 (CEST)
Bitte keine weiteren inhaltlichen Veränderungen vornehmen, sondern einen Folgeartikel schreiben.

Berlin (Deutschland), 28.03.2007 – Für einen Betrag von 140 Millionen Euro will die deutsche Fluggesellschaft Air Berlin, die zu den so genannten Billigfluganbietern gehört, die ebenfalls in diesem Marktsegment angesiedelte Fluggesellschaft LTU übernehmen. Beim Kauf von LTU würden zudem Finanzverbindlichkeiten von etwa 200 Millionen Euro mitübernommen. Ein Motiv für den Kauf ist laut Unternehmenschef Joachim Hunold der Plan von Air Berlin, in Zukunft auch Langstreckenflüge anzubieten.

Quellen

This text comes from Wikinews. Permission is granted to copy, distribute and/or modify this document under the terms of the Creative Commons Attribution 2.5 licence. For a complete list of contributors for this article, visit the corresponding history entry on Wikinews.

August 25, 2006

Boeing 737-800 wegen Riss in Scheibe gelandet

Boeing 737-800 wegen Riss in Scheibe gelandet

aus Wikinews, einem freien Wiki für Nachrichten
Wechseln zu: Navigation, Suche
Artikelstatus: Fertig 20:13, 25. Aug. 2006 (CEST)
Bitte keine weiteren inhaltlichen Veränderungen vornehmen, sondern einen Folgeartikel schreiben.

Archivbild einer Boeing 737 der Air Berlin

Athen (Griechenland), 25.08.2006 – Eine Boeing 737-800 der Berliner Fluggesellschaft Air Berlin musste auf einem Flug in Athen zwischenlanden.

Grund für diese außerplanmäßige Landung war ein Riss in einer der Cockpitscheiben. Die Boeing 737-800 war auf dem Weg von Hurghada nach Köln. Der Pilot steuerte Athen an, da nach Erkundung des Piloten dort ein Austauschfenster verfügbar war. Der Weiterflug der Maschine wurde auf den Abend verlegt, weil die maximale Flugzeit des Piloten nicht überschritten werden durfte und ein neuer Pilot nach Athen geflogen werden musste. Eine Air-Berlin-Sprecherin sagte, dass es sich um keine Notlandung gehandelt habe.

Themenverwandte Artikel

  • Themenportal Wirtschaft
  • Themenportal Luftfahrt

Quellen

This text comes from Wikinews. Permission is granted to copy, distribute and/or modify this document under the terms of the Creative Commons Attribution 2.5 licence. For a complete list of contributors for this article, visit the corresponding history entry on Wikinews.

August 17, 2006

Air Berlin übernimmt Deutsche BA

Air Berlin übernimmt Deutsche BA – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Air Berlin übernimmt Deutsche BA

aus Wikinews, einem freien Wiki für Nachrichten
Wechseln zu: Navigation, Suche
Artikelstatus: Fertig 20:35, 17. Aug. 2006 (CEST)
Bitte keine weiteren inhaltlichen Veränderungen vornehmen, sondern einen Folgeartikel schreiben.

Berlin (Deutschland), 17.08.2006 – Für einen Betrag im „zweistelligen mittleren Millionenbereich“ hat die deutsche Fluggesellschaft Air Berlin, die zu den so genannten Billigfluganbietern gehört, die ebenfalls in diesem Marktsegment angesiedelte Fluggesellschaft Deutsche BA gekauft. Das teilte der Vorstandschef der Air Berlin, Joachim Hunold, am Donnerstag mit. Der Kaufpreis könne aus eigenen Barmitteln aufgebracht werden.

„Die Streckennetze von Air Berlin und dba ergänzen sich hervorragend, weil es keine Überschneidungen gibt“, so Hunold weiter. Während die dba hauptsächlich Flüge innerhalb Deutschlands anbietet, besitzt die Air Berlin ein europaweites Streckennetz. Die Passagierzahlen beider Fluggesellschaften werden dann bei 20 Millionen Passagieren pro Jahr liegen. Damit gelingt es der neuen Gesellschaft, näher an den Marktführer „Deutsche Lufthansa“ heranzurücken, die jedoch bei 50 Millionen Fluggästen jährlich liegt.

Die Börse reagierte positiv auf die Nachricht. Die Air-Berlin-Aktien stiegen am Vormittag um fast zehn Prozent.

Themenverwandte Artikel

  • Themenportal Wirtschaft
  • Themenportal Luftfahrt

Quellen

This text comes from Wikinews. Permission is granted to copy, distribute and/or modify this document under the terms of the Creative Commons Attribution 2.5 licence. For a complete list of contributors for this article, visit the corresponding history entry on Wikinews.

May 14, 2006

Air Berlin an der Börse

Air Berlin an der Börse – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Air Berlin an der Börse

aus Wikinews, einem freien Wiki für Nachrichten
Wechseln zu: Navigation, Suche
Artikelstatus: Fertig 19:30, 14. Mai 2006 (CEST)
Bitte keine weiteren inhaltlichen Veränderungen vornehmen, sondern einen Folgeartikel schreiben.

Frankfurt am Main (Deutschland), 14.05.2006 – Der Börsengang von Air Berlin wurde am 11. Mai abgeschlossen. Trotz großen Werbeaufwands, unter anderem mit Johannes B. Kerner, und der Senkung der Kursspanne für die Ausgabe nach schleppendem Anlauf fiel der Aktienkurs bis Handelsschluss am 11. Mai auf 11,35 Euro pro Aktie und lag damit unter dem Ausgabepreis von 12 Euro pro Aktie.

Dabei handelte es sich bereits um den zweiten Anlauf. Die Aktie sollte bereits am 5. Mai in den Handel gebracht werden, doch die Nachfrage nach dem Wertpapier war zu gering.

Quellen

This text comes from Wikinews. Permission is granted to copy, distribute and/or modify this document under the terms of the Creative Commons Attribution 2.5 licence. For a complete list of contributors for this article, visit the corresponding history entry on Wikinews.

March 8, 2006

Air Berlin plant den Börsengang

Air Berlin plant den Börsengang – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Air Berlin plant den Börsengang

aus Wikinews, einem freien Wiki für Nachrichten
Wechseln zu: Navigation, Suche
Artikelstatus: Fertig 17:47, 8. Mrz. 2006 (CET)
Bitte keine weiteren inhaltlichen Veränderungen vornehmen, sondern einen Folgeartikel schreiben.

Berlin (Deutschland), 08.03.2006 – Am Mittwoch den 8. März gab der Vorstandsvorsitzende der Air Berlin, Joachim Hunold, den geplanten Börsengang der deutschen Fluggesellschaft bekannt. Einen Tag zuvor, am 7. März stimmten die Anteilseigner darüber ab.

Hunold sagte zu den Planungen: „Weil wir unsere Marktchancen wahrnehmen wollen, gehen wir an die Börse“. Den genauen Termin des Börsenganges konnte Hunold noch nicht vermelden, zuerst sind Abstimmungsgespräche mit den Banken notwendig.

Die Air Berlin ist nach dem Sicherheitsranking des deutschen Flugunfall-Untersuchungsbüros J.A.C.D.E.C. die sicherste deutsche Fluggesellschaft.

Themenverwandte Artikel

Quellen

This text comes from Wikinews. Permission is granted to copy, distribute and/or modify this document under the terms of the Creative Commons Attribution 2.5 licence. For a complete list of contributors for this article, visit the corresponding history entry on Wikinews.

March 1, 2006

Geringe Veränderungen im Sicherheitsranking der 50 größten Fluggesellschaften

Geringe Veränderungen im Sicherheitsranking der 50 größten Fluggesellschaften

aus Wikinews, einem freien Wiki für Nachrichten
Wechseln zu: Navigation, Suche
Artikelstatus: Fertig 15:29, 1. Mrz. 2006 (CET)
Bitte keine weiteren inhaltlichen Veränderungen vornehmen, sondern einen Folgeartikel schreiben.

Hamburg (Deutschland), 01.03.2006 – Der neueste Sicherheitsbericht des Hamburger „Jet Airliners Crashes Evaluation Centres“ (J.A.C.D.E.C.) vom Februar 2006 wurde in der Märzausgabe des Fliegermagazins „Aero International“ veröffentlicht. In Flugkreisen ist der jährlich erscheinende Bericht des deutschen Flugunfall-Untersuchungsbüros unter der Bezeichnung „JACDEC-Safety-Ranking“ bekannt und gilt für die Zivilluftfahrt. Nicht berücksichtigt sind Flüge mit Militärmaschinen, Charter- und Frachtmaschinen sowie Flüge von Regionalfluglinien.

Für die Analyse werden die jeweils 50 größten Fluggesellschaften weltweit herangezogen. Berücksichtigt wurde der zurückliegende Zeitraum vom 1. Januar 1973 bis einschließlich 31. Dezember 2005. In dem Bericht werden nur Flüge von Zivilmaschinen erfasst, die zum Zeitpunkt des Unfalls zahlende Passagiere an Bord hatten. Der neueste Bericht weist relativ wenige Veränderungen im Vergleich zum vorangehenden Bericht auf. Daraus kann der Schluss gezogen werden, dass sich mit Maschinen der 50 größten Fluggesellschaften nur wenige Flugunfälle ereignet haben. Angegeben werden die Rankingzahlen nicht in ganzen Zahlen, sondern mit zwei Nachkommastellen. Das kommt daher, dass sich die Zahlen aus mehreren Faktoren errechnen. So wird eine Zahl errechnet, die neben der Flugleistung in Kilometern beziehungsweise Meilen die Anzahl der Passagiere an Bord sowie die Anzahl der Toten an Bord berücksichtigt. Tote, die sich nicht an Bord befanden, sondern in Häusern oder auf Straßen, werden nicht berücksichtigt. Ebenfalls nicht berücksichtigt sind verletzte Personen an Bord.

Boeing 747 der Qantas Airways

Spitzenreiter des Rankingberichtes ist wie in den Vorjahren die australische Qantas Airways. Sie besitzt eine der modernsten Flotten in der Zivilluftfahrt. Ihre Maschinen weisen ein Durchschnittsalter von sieben Jahren auf. Zu einer der sichersten Fluggesellschaften Deutschlands zählt die 1979 gegründete Air Berlin. Sie landete mit einer Unfallrate von 0,00 auf dem sechsten von 50 Plätzen. Vor ihr liegen neben der Qantas Airways noch die Finnair, Cathay Pacific, EL AL und All Nippon Airways. Auch sie haben eine Unfallrate von 0,00, sind aber schon länger im Flugbetrieb als die Berliner Fluggesellschaft und kommen daher auf einen besseren Rankingplatz. Die Deutsche Lufthansa ist in der Rankingliste auf Platz 18 zu finden. Seit Beginn der Analysen hat die Lufthansa 61 Tote zu verzeichnen.

Gleich dahinter auf Platz 19 liegt die österreichische Fluglinie Austrian Airlines (AUA). Sie lag in den vorhergehenden Rankingberichten auf einem Spitzenplatz, den sie jedoch nicht halten konnte. Schuld daran war die Notlandung einer AUA-Fokker 70, ausgelöst durch einen Triebwerkschaden. Die Notlandung erfolgte Anfang Januar 2004 zwei Kilometer vom Münchener Flughafen entfernt auf einem Feld und forderte einige Leichtverletzte.

Das „JACDEC-Safety-Ranking“ berücksichtigt ausschließlich die erfolgten Flugunfälle. Nicht zur Beurteilung herangezogen werden die Schuldfragen bei den Unfällen. Daher kann laut JACDEC kein Schluss gezogen werden, ob die Fluggesellschaften auch weiterhin zuverlässig sein werden. Das Ranking bezieht sich ausschließlich auf die Vergangenheit.

So meldete sich zum Beispiel nach Erscheinen der neuesten Analyse ein Sprecher der AUA zu Wort und wies auf das Ergebnis der Schuldfrage im Abschlussbericht der deutschen Flugunfallkommission hin. Demnach war nach Ansicht der Österreicher weder die AUA noch der Pilot für die Notlandung verantwortlich. Die Untersuchung hätte ergeben, dass sich die Maschine vor Beginn des Fluges technisch in einem einwandfreien Zustand befunden habe. Dank des souveränen Verhaltens des Piloten sei kein größerer Schaden entstanden. Die AUA zählt sich trotz Platz 19 weiterhin zu den sichersten Fluglinien der Welt, schließlich gab es in der über 40-jährigen Geschichte der AUA keinen einzigen Todesfall.

Dass die Veränderungen im Sicherheitsranking relativ gering ausgefallen sind, liegt daran, dass bei den 50 größten Fluggesellschaften nur wenige Todesopfer zu beklagen sind. Zwar hat sich Zahl der Toten im zivilen Flugverkehr von 2004 auf 2005 mehr als verdoppelt, aber von schweren Unfällen betroffen waren 2005 überwiegend kleinere Fluggesellschaften. 2004 gab es 516 Tote, 2005 waren 1.054 zu beklagen.

Folgende im Sicherheitsranking enthaltenen Fluggesellschaften weisen eine Unfallrate von 0,00 auf (alphabetische Sortierung):

  • Air Berlin
  • All Nippon Airways
  • Cathay Pacific
  • Easyjet
  • El Al
  • Emirates
  • Eva Air
  • Jet Blue Airways
  • Qantas Airways
  • Ryanair
  • Virgin Atlantic Airways

Themenverwandte Artikel

  • Portal:Luftfahrt

Quellen

This text comes from Wikinews. Permission is granted to copy, distribute and/or modify this document under the terms of the Creative Commons Attribution 2.5 licence. For a complete list of contributors for this article, visit the corresponding history entry on Wikinews.