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September 15, 2012

Deutsche Post will Briefporto erhöhen

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Deutsche Post will Briefporto erhöhen

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Veröffentlicht: 17:36, 15. Sep. 2012 (CEST)
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Bonn (Deutschland), 15.09.2012 – Die Deutsche Post hat bei der Bundesnetzagentur einen Antrag gestellt, sie will das Briefporto erhöhen. Betroffen ist auch der bis zu 20 Gramm schwere Standardbrief, das Porto soll um 3 Cent von 55 auf 58 Cent angehoben werden. Bei Maxibriefen, die bis zu einem Kilogramm wiegen dürfen, soll die Erhöhung 20 Cent betragen, das Porto würde dann 2,40 Euro ausmachen.

Postkasten in Munich.JPG

Seit 1997 wurden die Preise für den Standardbrief nicht mehr angehoben. Das Unternehmen erklärte, steigende Kosten, die sinkende Zahl von Briefsendungen und das wirtschaftliche Umfeld mache die Erhöhung erforderlich, eine Alternative dazu gäbe es nicht. Konzernvorstand Jürgen Gerdes bezog Stellung: „Wir erbringen seit vielen Jahren als einziges Unternehmen die flächendeckende postalische Grundversorgung für jedermann an sechs Tagen in der Woche. Unsere Qualität gilt auch im internationalen Vergleich als Maßstab“ und weiter: „Wenn wir weiterhin eine so hervorragende Qualität für unsere Kunden und attraktive Arbeitsplätze für unsere Mitarbeiter sichern wollen, können wir auf eine moderate Preiserhöhung nicht verzichten“. Post-Finanzvorstand Larry Rosen hatte vor kurzem erklärt, ein Haushalt gäbe im Monat weniger als fünf Euro für Porto aus.

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  • Portal:Deutsche Post

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March 21, 2012

United Parcel Service kauft TNT Express

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United Parcel Service kauft TNT Express

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Veröffentlicht: 21:21, 21. Mär. 2012 (CET)
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UPS Lieferwagen

Düsseldorf (Deutschland) / Amsterdam (Niederlande), 21.03.2012 – Der US-amerikanische Marktführer UPS möchte den niederländischen Logistikkonzern TNT Express übernehmen. Der Kaufpreis für TNT Express soll 5,2 Milliarden Euro betragen. TNT Express ist nur im Business-to-business Bereich tätig und dort mit 18 Prozent Marktanteil Marktführer in Europa, noch vor der Tochterfirma DHL der Deutschen Post AG mit 15 Prozent Marktanteil in der Business-to-business Logistik in Europa. Im letzten Jahr hatte TNT Express einen Verlust von 270 Millionen Euro gemacht.

Der Konkurrent würde mit einem geschätzten Umsatz von über 45 Milliarden Euro die Deutsche Post AG, deren Logistiksparte nur einen Umsatz von 39 Milliarden Euro vermelden kann, übertreffen.

Die Deutsche Post war nicht an der Übernahme des Konkurrenten interessiert, rechnet aber nun mit Einwänden der Europäischen Wettbewerbsbehörde.

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  • Portal:Deutsche Post

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March 3, 2010

CeBIT: Deutsche Post stellt eigenes Konzept für sichere E-Mail vor

CeBIT: Deutsche Post stellt eigenes Konzept für sichere E-Mail vor

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Veröffentlicht: 23:36, 3. Mär. 2010 (CET)
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Hannover (Deutschland), 03.03.2010 – Die Deutsche Post nutzt die Computermesse CeBIT, die zurzeit in Hannover stattfindet, um ihr neues Konzept für die sichere E-Mail-Kommunikation vorzustellen. Danach soll die E-Mail einen höheren Grad an Rechtsverbindlichkeit bekommen. Dem dient vor allem eine elektronische Identifizierung von Absender und Empfänger durch einen Personalausweis-Scanner, der am absendenden Computer erfolgen soll.

Das Konzept ist eigentlich nicht neu, sondern wurde bereits von der Bundesregierung im Rahmen des Projekts DE-Mail favorisiert. DE-Mail läuft bereits seit einem halben Jahr als Pilotprojekt in der Bodenseestadt Friedrichshafen. Auf der CeBIT wurde eine positive Bilanz des Tests gezogen. Neben Privatpersonen interessieren sich vor allem Behörden und Unternehmen für die neue Form der sicheren elektronischen Kommunikation, da auf dieser Weise erhebliche Einspareffekte durch den Verzicht auf die Papierpost erwartet werden.

DE-Mail verspricht darüberhinaus auch einen erhöhten Sicherheitsstand bei der Übermittlung der versandten Inhalte. Diese seien nicht mehr ohne Weiteres, wie bei der herkömmlichen E-Mail-Kommunikation, für jedermann lesbar. Weitere Sicherheit entsteht durch ein formelles Akkreditierungsverfahren. Anbieter von DE-Mail müssen sich beim Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) akkreditieren. Hinzu kommen Verschlüsselungs- und Archivierungsverfahren.

Die Deutsche Post erwartet durch die Einführung der sicheren DE-Mail drastische Einbrüche bei der normalen Papierpost. Im Jahr 2009 verlor die Post im Bereich der Papierpost fünf Prozent des Umsatzes. Daher will sie ihr Geschäftsmodell jetzt selbst an die neuen Bedingungen anpassen. Ursprünglich arbeitete die Deutsche Post in einem Konsortium gemeinsam mit anderen Interessenten an einem DE-Mail-Konzept. Dazu gehörten ursprünglich das deutsche Bundesinnenministerium, die Telekom und weitere Unternehmen. Im März 2009 beendete die Deutsche Post jedoch diese Zusammenarbeit. Sie suchte sich neue Partner. Dazu gehören jetzt der ADAC, LOTTO Hessen, die BIG Direktkrankenversicherung, die DekaBank, die Zurich Versicherung und das Kommunale Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe.

Die Post erwartet von ihrem Angebot im Bereich der sicheren DE-Mail Umsätze im dreistelligen Millionenbereich. Marktstart ist der Sommer 2010.

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May 14, 2008

Sondermarken von James Rizzi in Bonn offiziell übergeben

Sondermarken von James Rizzi in Bonn offiziell übergeben

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Veröffentlicht: 14:10, 14. Mai 2008 (CEST)
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Übergabe der Rizzi-Marke durch Peer Steinbrück an Post-Vorstandsvorsitzenden Frank Appel in Anwesenheit von James Rizzi

Bonn (Deutschland), 14.05.2008 – In der Bundeskunsthalle in Bonn fand am 9. Mai 2008 die Übergabe zweier von James Rizzi gestalteter Briefmarken vom Herausgeber, Finanzminister Peer Steinbrück, an die Deutsche Post statt.

Die Marken mit den Motiven „Herzliche Grüße“ und „Danke“ ergänzen zwei bereits am 7. Februar 2008 erschienene Marken mit den Motiven „Alles Gute!“ und „Herzlichen Glückwunsch“. Die Marken wurden von dem amerikanischen Pop-Art-Künstler James Rizzi gestaltet und haben jeweils den Wert von 55 Cent.

Rizzi war bei der Übergabe in Bonn persönlich anwesend. Während der Feierlichkeit sprach neben Finanzminister Steinbrück auch Dr. Frank Appel, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Post, anschließend kam der New Yorker Künstler selbst zu Wort. Eine Ausstellung einiger seiner Werke wurde in der Bundeskunsthalle eröffnet. Zu sehen sind unter anderem Bilder in der für Rizzi typischen 3D-Collage-Technik.

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February 19, 2008

Deutsche Post: Frank Appel wird neuer Vorstandsvorsitzender

Deutsche Post: Frank Appel wird neuer Vorstandsvorsitzender

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Veröffentlicht: 23:33, 19. Feb. 2008 (CET)
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Frank Appel

Bonn (Deutschland), 19.02.2008 – Nachdem Klaus Zumwinkel aufgrund des Ermittlungsverfahrens wegen Steuerhinterziehung am 15. Februar 2008 seinen Vorstandsvorsitz bei der Deutschen Post AG niedergelegt hatte, wurde Frank Appel am gestrigen Montag zu seinem Nachfolger berufen.

Der Aufsichtsrat akzeptierte am Montag zunächst den Rücktritt des alten Vorstandsvorsitzenden Klaus Zumwinkel, bevor er den 46-jährigen Frank Burkhard Bernhard Appel mit sofortiger Wirkung bis zum 31. Oktober 2012 zum Vorstandsvorsitzenden bestellte. Appel war seit 2002 im Vorstand zuständig für die Bereiche Brief International, Regulierung und Logistik.

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February 15, 2008

Steuerhinterziehung: Deutsche-Post-Chef Zumwinkel unter Verdacht

Steuerhinterziehung: Deutsche-Post-Chef Zumwinkel unter Verdacht

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Veröffentlicht: 00:13, 15. Feb. 2008 (CET)
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Nachtrag und Verdeutlichung 00:32, 15. Feb. 2008 (CET): Der Betrag von 10 Millionen Euro bezieht sich auf das Gesamtvermögen der Stiftung. Der mutmaßlich hinterzogene Betrag dagegen beträgt circa eine Million Euro. Vergleiche auch die Diskussionsseite des Artikels.

Zumwinkel

Bonn / Köln (Deutschland), 15.02.2008 – Der Vorsitzende der Deutschen Post AG, Klaus Zumwinkel, ist gestern wegen mutmaßlicher Steuerhinterziehung in seinem Haus in Köln kurzzeitig zu einem Verhör mitgenommen worden. Der vorliegende Haftbefehl wurde jedoch nicht vollstreckt. Er soll bis zu zehn Millionen Euro nach Liechtenstein übersendet haben, für die eine Steuerpflicht bestand. Aus den Aufzeichnungen des Liechtensteiner Geldinstituts geht hervor, dass Zumwinkel erwog, sein Vermögen nach Asien zu überführen. Akten und Papiere aus seinem Büro und seinem Haus sind von den Behörden beschlagnahmt worden.

Spekulationen über eine Nachfolge haben sich bisher nicht bewahrheitet. Sowohl Zumwinkel als auch der Konzern wollen ihre Geschäfte „wie gewohnt“ fortführen. Laut Medienberichten liegt der Polizei eine Liste mit 100 Namen weiterer mutmaßlicher, hochbezahlter Steuerhinterzieher vor.

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Deutsche-Post-Chef Zumwinkel ist zurückgetreten

Deutsche-Post-Chef Zumwinkel ist zurückgetreten

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Veröffentlicht: 17:14, 15. Feb. 2008 (CET)
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Klaus Zumwinkel

Bonn (Deutschland), 15.02.2008 – Nach den Durchsuchungen wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung am Donnerstag hat Klaus Zumwinkel den Vorstandsvorsitz der Deutschen Post AG niedergelegt. Er habe auch angeboten, als Aufsichtsratsvorsitzender der Deutschen Telekom AG und der Postbank AG zurück zu treten.

Klaus Zumwinkel erklärte seinen Rücktritt, nachdem führende Politiker, unter ihnen SPD-Vorsitzender Kurt Beck und CSU-Minister Markus Söder seinen Rücktritt gefordert hatten. Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundesfinanzminister Peer Steinbrück hatten den Rücktritt von Zumwinkel erwartet.

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March 23, 2007

Der deutsche Finanzminister Steinbrück äußerte sich kritisch zur Abschaffung des Briefmonopols

Der deutsche Finanzminister Steinbrück äußerte sich kritisch zur Abschaffung des Briefmonopols

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Artikelstatus: Fertig 16:48, 23. Mär. 2007 (CET)
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Der Post Tower in Bonn

Berlin (Deutschland), 23.03.2007 – Der deutsche Finanzminister Peer Steinbrück äußerte sich gestern kritisch zur geplanten Abschaffung des Monopols der Deutschen Post AG zum Transport von Sendungen bis 50 Gramm. Besagtes Monopol soll nach bisherigen Planungen zum Ende dieses Jahres auslaufen. Als Grund für seine Kritik nannte Steinbrück Entwicklungen in anderen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union, das Briefmonopol für die dortigen Monopolisten nicht abzuschaffen, obwohl dies zum 1. Januar 2008 vorgesehen sei. Seinen Angaben folgend sind zehn Mitgliedsstaaten davon betroffen. Daraus folge, so Steinbrück, dass deutsche Unternehmen das Partizipieren auf diesen Märkten schwer gemacht werde, wogegen der deutsche Markt weit geöffnet werde.

Der Präsident des deutschen Kartellamtes Ulf Böge lehnte einen Verzicht auf die bisherigen Planungen in der „Financial Times Deutschland“ dagegen ab, da er keinen Nachteil darin sehe, wenn andere Briefunternehmen der Deutschen Post Marktanteile abnähmen.

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March 2, 2007

Bundesnetzagentur will Lohn-Dumping-Vorwürfen gegen Post-Konkurrenten nachgehen

Bundesnetzagentur will Lohn-Dumping-Vorwürfen gegen Post-Konkurrenten nachgehen

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Artikelstatus: Fertig 23:51, 2. Mär. 2007 (CET)
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Berlin (Deutschland), 02.03.2007 – Die Lohnpolitik und die Arbeitsbedingungen bei den privaten Briefzustellern in Deutschland sollen überprüft werden.

Diese Untersuchung soll flächendeckend erfolgen und sich insbesondere auf Aspekte wie Urlaubsansprüche, Arbeitszeiten und Bezahlung konzentrieren. Anlass für diese Untersuchung sind Vorwürfe der Deutschen Post gegen ihre Mitbewerber, dass sich diese durch eine schlechte Behandlung ihrer Angestellten einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen versuchten.

Matthias Kurth, der Präsident der Bundesnetzagentur, legte jedoch Wert auf die Feststellung, dass auch die Post selber als Marktführer auf dem deutschen Markt unter die Lupe genommen werde, denn auch dort gebe es einen Trend zur Umwandlung von Vollzeit- in Teilzeitstellen und zur Beauftragung von Subunternehmern. Dort werden derzeit neue Methoden zur Mitarbeitereinsparung eingesetzt, zum Beispiel die Beauftragung von Taxifahrern zur Briefkastenleerung.

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January 8, 2006

Sonderbriefmarke und Gedenkmünze anlässlich des 250. Geburtstags von Wolfgang Amadeus Mozart

Sonderbriefmarke und Gedenkmünze anlässlich des 250. Geburtstags von Wolfgang Amadeus Mozart

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Artikelstatus: Fertig
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Wolfgang Amadeus Mozart

Berlin / Augsburg (Deutschland), 08.01.2006 – Anlässlich des 250. Geburtstags von Wolfgang Amadeus Mozart gibt das Bundesministeriums der Finanzen eine Sonderbriefmarke und Gedenkmünze heraus. Es handelt sich um eine 10-Euro-Gedenkmünze. Der Designer der Münze ist der Berliner Jordi Regel. Die Sonderbriefmarke im Wert von 55 Cent hat die Graphikerin Irmgard Hesse aus München erfunden.

Die Briefmarke kann seit dem 2. Januar in allen Filialen der Deutschen Post AG gekauft werden. Die Münze gibt es bei allen Banken und Sparkassen und bei den Filialen der Deutschen Bundesbank.

Die Herausgabe der Münze und Briefmarke soll eine Ehrung des bekannten Komponisten darstellen. Mozart ist am 27. Januar 1756 in Salzburg geboren. Er starb am 5. Dezember 1791 in Wien.

Herausgeber der Münze und Briefmarke ist der Bundesminister der Finanzen, die Vorstellung in der Öffentlichkeit übernimmt der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen, Karl Diller. Der Öffentlichkeit präsentiert Diller die Münze und die Briefmarke am 9. Januar im Goldenen Saal in Augsburg. Die Briefmarke wird dabei in Form von Briefmarkenalben mit Erstdrucken des Sonderpostwertzeichens präsentiert. Der Augsburger Oberbürgermeister Dr. Paul Wengert nimmt Marke und Münze in Empfang. Teilnehmen wird an der Zermonie auch Dr. Dirk Hewig. Er ist der Präsident der Deutschen Mozartgesellschaft.

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