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February 16, 2007

Kleinflugzeug nahe Rieschweiler-Mühlbach aus ungeklärter Ursache abgestürzt

Artikelstatus: Fertig 21:27, 16. Feb 2007 (CET)
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Rieschweiler-Mühlbach (Deutschland), 16.02.2007 – Ein Kleinflugzeug stürzte aus bislang ungeklärten Gründen am Montag zehn Minuten nach seinem Start in Zweibrücken nahe Rieschweiler im Landkreis Südwestpfalz ab.

Der 69-jährige erfahrene Pilot starb in seiner völlig zertrümmerten Maschine vom Typ „Piper Cheyenne II“. Eine spätere Obduktion ergab, dass der Mann zum Zeitpunkt des Absturzes noch am Leben war. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen aufgenommen und sucht nach Zeugen des Absturzes. Das Technische Hilfswerk (THW) transportierte die Wrackteile ab; sie sollen auf dem Flugplatz in Zweibrücken untersucht werden.

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November 25, 2006

Kleinflugzeug stürzte auf Autobahn A 52

Kleinflugzeug stürzte auf Autobahn A 52

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Artikelstatus: Fertig 23:00, 26. Nov. 2006 (CET)
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Essen (Deutschland), 25.11.2006 – Auf der Autobahn 52 ist am Freitag ein Kleinflugzeug vom Typ „Piper PA-34 Seneca“ gegen einen Ampelmast und danach gegen ein Brückengeländer geprallt. Anschließend stürzte die Maschine auf die Motorhaube eines Autos.

Beim Landeanflug hatte die Maschine an Höhe verloren. Beim Aufprall wurden die Tragflächen abgerissen. Der Vorfall ereignete sich gegen 16:00 Uhr in der Nähe der Autobahnanschlussstelle Haarzopf südlich von Essen. Bei der Maschine handelte es sich um einen Sechssitzer, der sich auf dem Weg von Berlin zum Flughafen Essen/Mülheim befand.

Insgesamt wurden bei dem Unglück fünf Personen verletzt, drei davon leicht: der Pilot, der Fahrer des PKW, auf den die Maschine prallte, und der Fahrer eines LKW, der auf der Autobahn ausweichen musste. Zwei weibliche Passagiere in dem Kleinflugzeug wurden schwer verletzt. Über die Unglücksursache ist noch nichts bekannt. Die Polizei konnte weder bestätigen noch ausschließen, dass der Absturz aufgrund Benzinmangels erfolgte.

Die Autobahn A 52 wurde nach dem Unfall in beiden Fahrtrichtungen für mehrere Stunden bis kurz vor Mitternacht gesperrt. Der Vorfall führte zu mehreren Kilometern Stau.

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July 16, 2006

Fünf Tote bei Absturz eines Sportflugzeugs auf Elba

Fünf Tote bei Absturz eines Sportflugzeugs auf Elba

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Artikelstatus: Fertig 23:20, 16. Jul. 2006 (CEST)
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Elba (Italien), 16.07.2006 – Auf Elba ist heute ein Sportflugzeug abgestürzt, wobei fünf Deutsche ums Leben gekommen sind. Dabei handelte es sich um eine Maschine des Typs „Piper 46“, die von Marina di Campo nach Deutschland unterwegs war.

Über die Absturzursache wird zurzeit noch spekuliert, Augenzeugen haben jedenfalls eine Rauchentwicklung an der Maschine kurz nach dem Start feststellen können. Die Augenzeugen vermuten weiter, dass der Pilot versucht habe, auf einem Feld notzulanden, danach sei das Flugzeug abgestürzt.

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March 23, 2006

Bonndorf: Firmenchef aus Singen mit Sportflugzeug tödlich verunglückt

Bonndorf: Firmenchef aus Singen mit Sportflugzeug tödlich verunglückt

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Artikelstatus: Fertig 00:15, 23. Mrz. 2006 (CET)
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Bonndorf im Schwarzwald (Deutschland), 23.03.2006 – Bei Bonndorf im Schwarzwald ist am Sonntagmittag gegen 14:00 Uhr ein Sportflugzeug vom Typ „Piper 28 Alpha“ in einen Wald gestürzt. Der Pilot kam bei dem Unglück ums Leben. Er war um 13:25 Uhr auf dem Flugplatz in Donaueschingen gestartet und hatte diesen Flugplatz auch als Zielort angegeben.

Die Unglücksstelle liegt in einem großen Wald in der Nähe des Schluchsees. Augenzeugen hatten Motorenprobleme bei der Piper bemerkt. Sie flog über einem Waldstück bergaufwärts, als sie in Kontakt mit den Baumwipfeln geriet. Dabei wurden die Tragflächen abgerissen, und der Flugzeugkörper stürzte weiter auf den Erdboden. Erst danach wurde die einmotorige Maschine durch einen weiteren Baum gestoppt.

Nach dem Absturz wurde Großalarm ausgelöst, denn die Maschine musste zuerst einmal gesucht werden. Für die über einstündige Suche wurden neben dem Deutschen Roten Kreuz auch Einsatzkräfte der Bergwacht sowie der Feuerwehr und drei Hubschrauber der Rettungsflugwacht sowie der Bundeswehr eingesetzt. Insgesamt waren 65 Personen im Einsatz. Am Sonntag gegen 15:00 Uhr wurde die Maschine dann von einem der Hubschrauber gefunden.

Um den Rettern den Zugang zum Unglücksort zu ermöglichen, musste zuerst ein Schneepflug eingesetzt werden. In dem Gebiet lag der Schnee am Sonntag teilweise noch bis zu einen Meter hoch. Die Bergungsmannschaften konnten den toten Piloten nicht umgehend bergen. Sie mussten erst abwarten, bis ein Flugsachverständiger und die zuständige Kriminaldienststelle die Spurenaufnahme abgeschlossen hatten. In die Ermittlungen über die Unglücksursache wurde anschließend auch das Bundesamt für Flugunfalluntersuchung eingeschaltet. Während der Bergungsarbeiten war die in der Nähe liegende Straße bis etwa 22:00 Uhr komplett gesperrt.

Mittlerweile hat die Polizei auch die Identität des verunglückten Piloten bekannt gegeben. Es ist der geschäftsführende Gesellschafter des Autohauses Böller bei Singen, Klaus Hanßler. Der 45-jährige Hanßler hatte sehr große Flugerfahrung. Die Tatsache, dass er vor dem Absturz keinen Notruf abgesetzt hatte, veranlasste die Flugexperten zur Annahme, Hanßler sei von dem Aussetzen des Motors vollkommen überrascht worden. Eine Bestätigung dieser Annahme wird erst nach der Auswertung des Flugschreibers erwartet.

Erst zwei Tage vor seinem tödlichen Unfall, am Freitag, erschien über die Firmenphilosophie bei Böller ein Artikel im Südkurier. Darin wurde berichtet, dass Hanßler zusammen mit dem „Arbeitskreis Schule-Wirtschaft“ in seinem Autohaus Informationstage für Azubis abgehalten hatte. Für Hanßler war die Förderung des Firmennachwuchses und die Motivation seiner Mitarbeiter sehr wichtig.

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January 4, 2006

Sportflugzeug stürzte in den Hudson River

Sportflugzeug stürzte in den Hudson River

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Artikelstatus: Fertig 15:50, 4. Jan. 2006 (CET)
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Hudson River

New York (Vereinigte Staaten), 04.01.2006 – Ein Sportflugzeug des Typs „Piper PA-28 Warrior“ ist am Montag den 2. Januar in den Hudson-River gestürzt, als es über ihn in Richtung Süden flog. Der genaue Absturzort befindet sich nördlich von Manhatten, New York. Nach dem Absturz konnten Taucher einen 43-jähriger Fluglehrer aus Marlton und seinen 44-jähriger Flugschüler aus Burlington 20 Minuten nach dem Absturz lebend aus dem Fluss bergen, die beiden waren die einzigen Passagiere an Bord. Das Flugzeug gehörte einer Flugschule aus New Jersey und stürzte ab, als der Motor der Maschine ausfiel.

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  • news.google.de: „Sportflugzeug über New Yorks Hudson River abgestürzt“ (02.01.2006)
  • Los Angeles Times Online: „Two Rescued After Plane Crashes in Hudson River“ (englischsprachige Quelle) (03.01.2006) B stop.svg Quelle nicht mehr online verfügbar
  • Aero-News.Net: „Student, Instructor Plucked From Hudson River After Warrior Downing“ (englischsprachige Quelle) (03.01.2006) B stop.svg Quelle nicht mehr online verfügbar

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January 2, 2006

Kleinflugzeug in Dingolfing abgestürzt

Kleinflugzeug in Dingolfing abgestürzt – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Kleinflugzeug in Dingolfing abgestürzt

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Artikelstatus: Fertig 19:47, 2. Jan. 2006 (CET)
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Piper

Dingolfing (Deutschland), 02.01.2006 – Ein Pilot aus Dingolfing erlitt am Silvestertag mit seiner Piper Tomahawk einen Flugunfall. Er war kurz vor 15:34 Uhr vom Flugplatz Dingolfing gestartet.

Der 47-Jährige wollte einen Übungsflug absolvieren. Unmittelbar nach dem Start riss die Strömung hinter dem Sportflugzeug ab und sackte durch. Dies hatte nach dem Ende der Startbahn zur Folge, dass die Maschine den Boden berührte. Dabei wurden am Flugzeug das Heck, das Leitwerk, der Propeller und das Bugrad beschädigt.

Es hätte nicht viel gefehlt, und die Maschine hätte sich überschlagen. Dadurch dass sie sich nicht mehr auf der geteerten Rollbahn befand, blieb sie in der Erde stecken.

Der Pilot erlitt bei dem Zwischenfall keine Verletzungen. Am Flugzeug entstand ein Schaden von über 17.000 Euro. Dies übersteigt den aktuellen Zeitwert der Maschine, so dass von einem Totalschaden gesprochen werden kann.

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October 13, 2005

Piper auf dem Bozner Flughafen notgelandet

Piper auf dem Bozner Flughafen notgelandet

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Bozen (Italien), 13.10.2005 – Eine zweimotorige Piper PA46 musste heute vormittag auf dem Bozner Flughafen notlanden. Die Maschine eines Privatmannes befand sich auf dem Weg von Innsbruck nach Cannes in Frankreich.

Der Pilot bemerkte über der Stadt Meran in etwa 6.000 Meter Höhe einen Flüssigkeitsverlust des Motors. Unmittelbar darauf sandte er einen Notruf an den Bozener Flughafen und kündigte eine Notlandung an. Von dort erhielt er die sofortige Genehmigung zur Landung.

Nach Angaben des Chefs der italienischen Luftfahrtbehörde in Bozen, Manfred Mussner, wurden umgehend alle notwendigen Maßnahmen für eine Notlandung eingeleitet. Die Flughafenfeuerwehr wurde alarmiert und ging entlang der Landebahn in Stellung. Kurz nach dem Notruf landete die Piper problemlos in Bozen. Der Pilot überstand die Landung unverletzt, auch sein Flugzeug erlitt keinen Schaden.

Bei der anschließenden Inspektion der Maschine stellten die Techniker jedoch einen kapitalen Schaden am Motor fest. Laut Mussner hätte der Pilot nicht mehr weit fliegen können. Daraufhin hat sich die italienische Luftfahrtbehörde ENAC zur Klärung der Unfallursache eingeschaltet. Auch die Flugsicherheitsbehörde (ANSV) wurde informiert. Beide Ämter ermitteln derzeit.

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September 1, 2005

Acht Tote bei Absturz eines Kleinflugzeugs in Kolumbien

Acht Tote bei Absturz eines Kleinflugzeugs in Kolumbien

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Bogotá (Kolumbien), 01.09.2005 – Bei einem Absturz eines Kleinflugzeuges in Kolumbien kamen acht Menschen ums Leben, es gab keine Überlebenden.

Die Maschine vom Typ „Piper Navajo“ stürzte nördlich der Hauptstadt Bogotá beim Versuch einer Notlandung ab und ging danach im Flammen auf. Sie gehört dem Flugunternehmen Mapa, zwei Minuten nach dem Start von einem Militärflughafen meldete sie Probleme technischer Art.

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December 25, 2004

Ermittlungen über Todesflug eingestellt

Ermittlungen über Todesflug eingestellt

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Piper Cheyenne

Nürnberg / Erlangen (Deutschland), 25.12.2004 – Die Ermittlungen über den Todesflug, bei dem am 5. Mai 2001 der Unternehmer Prof. Dr. Max Schaldach ums Leben kam, wurden nach 3 ½ Jahren ergebnislos eingestellt. Der damals 68-jährige Gründer der Firma Biotronik GmbH mit Sitz in Erlangen galt als erfahrener Pilot. Er saß selbst am Steuer seines Flugzeuges, einer Piper-Cheyenne, als es nach wenigen Minuten und sechs Kilometern Flugstrecke über dem Erlenstegener Forst 800 Meter abseits des Nürnberger Flughafens und nur 100 Meter neben einer Autobahnanschlußstelle abstürzte. Die Maschine war unmittelbar nach dem Start mit zirka 280 Knoten fast senkrecht in die Höhe gerast, dann aus 500 Metern Höhe steil nach unten gestürzt und komplett ausgebrannt.

Seit damals lief ein Ermittlungsverfahren über die Absturzursache. Kriminalisten und Flugingenieure der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchungen aus Braunschweig forschten über die Gründe nach. In Fachkreisen konnte das „sehr ungewöhnliche Höhenprofil“ nach dem Start nicht geklärt werden. Im Dezember 2004 wurde nun die Einstellung der Ermittlungen ohne greifbare Ergebnisse bekannt gegeben. Die Ursache lässt sich im Nachhinein nicht mehr feststellen. Hinweise auf technische Mängel oder Manipulationen waren nicht zu finden. Auch gesundheitliche Probleme Schaldachs konnten bei der Obduktion nicht festgestellt werden.

Der Absturz von Schaldach hat in Nürnberg für großes Aufsehen gesorgt. Zum einen ist wenige Monate zuvor, am 8. Februar 2001, ein italienischer Learjet neben dem unmittelbar an den Flughafen grenzenden Vorort Nürnbergs, Kraftshof, im Wald bei einer mißglückten Notlandung zerschellt. Anders als im Fall Schaldach konnte damals die Absturzursache ermittelt werden.

Zum anderen war der Absturz Schaldachs nicht das einzige Flugunglück, das Personen aus seinem Unternehmen getroffen hat. Zwei Jahre vor Schaldachs Unfall war einer seiner Geschäftsführer ebenfalls in unmittelbarer Nähe des Nürnberger Flughafens beim Landeanflug abgestürzt. Ein Zusammenhang mit dem Unglück vom Mai 2001 wurde nicht festgestellt. Ein weiteres Flugzeug aus dem Besitz Schaldachs, welches zur gleichen Zeit in einer Flughalle in Berlin geparkt war, stürzte ebenfalls im Mai 2001 ab, jedoch nicht im Luftraum Nürnberg sondern über Afrika. Auch bei diesem Absturz waren keine technischen Mängel erkennbar.

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