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December 31, 2011

Italien: Wettmafia aus Singapur wollte Fußballvereine kaufen

Italien: Wettmafia aus Singapur wollte Fußballvereine kaufen

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Veröffentlicht: 12:04, 31. Dez. 2011 (CET)
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Fußballbegegnung (Symbolbild)

Rom (Italien), 31.12.2011 – Nach einem Bericht der „Gazzetta dello Sport“ plante die Wettmafia aus Singapur den Kauf von Fußballvereinen der zweiten und dritten italienischen Liga. Hintergrund ist die Einflussnahme auf Spielergebnisse, um bei Sportwetten kräftig abkassieren zu können.

Vor Weihnachten wurde der Zweitliga-Spieler Luigi Sartor verhaftet. In Vernehmungen gab er an, er hätte nach Übernahme bei einem der Vereine spielen sollen, um die Ergebnisse wie von den Auftraggebern gewünscht zu manipulieren. Konkret seien die Asiaten am Serie-B-Klub UC AlbinoLeffe interessiert gewesen.

Die italienische Staatsanwaltschaft ermittelt gegen 43 Profis wegen der Beteiligung an Spielmanipulationen. Bei 18 Begegnungen soll der Spielstand nicht durch Zufall oder Können entstanden sein. Auch Spiele der Serie A sollen betroffen sein.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

  • Portal:Fußball-Wettskandal
  • Portal:Organisierte Kriminalität

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April 4, 2008

Fußball-Wettskandal: Außergerichtliche Einigung zwischem dem DFB und dem ehemaligen Schiedsrichter Robert Hoyzer

Fußball-Wettskandal: Außergerichtliche Einigung zwischem dem DFB und dem ehemaligen Schiedsrichter Robert Hoyzer

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Veröffentlicht: 20:13, 4. Apr. 2008 (CEST)
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Frankfurt am Main (Deutschland), 04.04.2008 – Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) und der wegen Betrugs rechtskräftig verurteilte ehemalige Bundesliga-Schiedsrichter Robert Hoyzer einigten sich wegen der vom DFB erhobenen Schadensersatzansprüche in einem anhängigen Zivilprozess außergerichtlich. Nach einer vom DFB veröffentlichten Erklärung erkennt Hoyzer einen „Schadensersatzbetrag in Höhe von 750.000 Euro an“. Hoyzer, der seit dem 18. Mai 2007 wegen des Wettbetruges eine Haftstrafe von zwei Jahren und fünf Monaten ohne Bewährung im Männergefängnis Berlin-Hakenfelde absitzt, wird mit der Begleichung seiner Schuld nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis spätestens ab dem Jahr 2010 beginnen. Vereinbart wurden monatliche Ratenzahlungen in Höhe von 700 Euro, die 15 Jahre lang zu zahlen sind. Der DFB will das Geld für soziale Zwecke einsetzen. Der DFB stellte noch einige weiteren Forderungen an Hoyzer, die Teil des Vergleichs sind. So soll der ehemalige Schiedsrichter, der durch die Manipulation von Fußballspielen Wettgewinne eingestrichen hatte, „keinen weiteren persönlichen wirtschaftlichen Nutzen“ aus dem Wettskandal ziehen. Im Gegenzug verpflichtet sich der DFB dazu, Hoyzers Restschuld zu tilgen, wenn er 15 Jahre lang pünktlich seine Raten an den Fußballbund begleicht. Die dann zurückgezahlte Gesamtsumme beläuft sich nach 15 Jahren auf 126.000 Euro. Außerdem soll Hoyzer noch einmal vor dem DFB ausführlich zu den Vorgängen im Zusammenhang mit dem Wettskandal Stellung nehmen. Dabei soll er auch möglicherweise eingegangene Verpflichtungen gegenüber Medien offenlegen.

DFB-Präsident Zwanziger äußerte sich zufrieden über den vereinbarten zivilrechtlichen Vergleich: „Ich bin zufrieden, dass das Verfahren so abgeschlossen werden kann. Dem DFB blieb als gemeinnütziger Verband keine andere Wahl, als seine berechtigten Schadensersatzforderungen zu stellen, weil Herr Hoyzer seinerzeit gezielt manipuliert hat und damit unserem Verband neben dem Imageschaden auch erheblichen wirtschaftlichen Schaden zugefügt hat. Der Vergleich und damit der Verzicht auf Geltendmachung unserer möglicherweise höheren Schadensersatzansprüche ist auch Ausdruck unserer Haltung, dass wir Robert Hoyzer nach Verbüßung seiner Haftstrafe eine Chance für seinen weiteren Lebensweg eröffnen möchten.“ Der ausgehandelte Vergleich muss nun noch durch das Berliner Landgericht bestätigt und schriftlich ausgefertigt werden.

Der ehemalige Bundesligaschiedsrichter Robert Hoyzer hatte zugegeben, im Jahr 2004 vier Fußballspiele manipuliert zu haben und dafür 67.000 Euro kassiert zu haben. Außerdem habe er einen Plasmafernseher für seine Spielmanipulationen erhalten.

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July 9, 2006

Großdemonstration in Mexiko wegen angeblichem Wahlbetrug

Großdemonstration in Mexiko wegen angeblichem Wahlbetrug

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Artikelstatus: Fertig 20:45, 9. Jul. 2006 (CEST)
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Mexiko-Stadt (Mexiko), 09.07.2006 – Der Verlierer der Präsidentenwahl am vergangenen Sonntag in Mexiko, Andrés Manuel López Obrador, hat zum Widerstand aufgerufen. Er wirft den Wahlbehörden Betrug bei der Auszählung der Wahlstimmen vor. Den Aufruf startete Obrador während einer Großdemonstration am heutigen Sonntag in Mexiko-Stadt vor 200.000 Einwohnern.

Obradors Gegenkandidat, Felipe Calderón, erreichte bei der Stimmenauszählung minimal mehr Stimmen als Obrador. Das mexikanische Bundeswahlgericht muss sich nun mit dem Wahlergebnis erneut befassen.

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April 13, 2006

Flughafen Erfurt: Passagierzahlen nach wie vor unklar

Flughafen Erfurt: Passagierzahlen nach wie vor unklar

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Artikelstatus: Fertig 15:17, 13. Apr. 2006 (CEST)
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Eingangshalle

Erfurt (Deutschland), 13.04.2006 – Am 22. März nahm in Erfurt ein parlamentarischer Untersuchungsausschuss die Arbeit auf. Es sollte geklärt werden, ob die Vorwürfe gegenüber Mitarbeitern des Erfurter Flughafens richtig sind, sie hätten Passagierzahlen manipuliert. Die Flughafengesellschaft hatte sich laut Anklage durch die Manipulationen Zuschüsse in Millionenhöhe zu Unrecht beschafft.

Drei Wochen nach Aufnahme der Arbeiten ist bis heute noch keine Klarheit in die Angelegenheit gekommen. Wolfgang Hesse, der neue Geschäftsführer des Flughafens, sprach gegenüber dem MDR Thüringenjournal von einem „undurchschaubaren Wirrwarr“ in den Unterlagen. Die echten Passagierzahlen sind derzeit nicht nachvollziehbar und können auch nicht für die kommenden Monate eingeschätzt werden. Zurückliegende Zahlen, die für das Jahr 2005 als Berechnungsgrundlage für die Zuschüsse im Voraus geschätzt wurden, werden ebenfalls angezweifelt.

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March 23, 2006

Flughafen Erfurt: Untersuchungsausschuss hat Arbeit aufgenommen

Flughafen Erfurt: Untersuchungsausschuss hat Arbeit aufgenommen

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Artikelstatus: Fertig 23. Mär. 2006 (CET)
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Eingangshalle

Erfurt (Deutschland), 23.03.2006 – Im Zusammenhang mit den Vorwürfen gegenüber Mitarbeitern des Erfurter Flughafens, Passagierzahlen gefälscht zu haben, begannen am gestrigen Mittwoch die Ermittlungsarbeiten durch den parlamentarischen Untersuchungsausschuss. Die Flughafengesellschaft hatte sich durch die Manipulationen Zuschüsse in Millionenhöhe zu Unrecht beschafft.

Der Ressortchef im Bauministerium unter Minister Andreas Trautvetter (CDU), Hans Nelles, wurde nach Bekanntwerden der Vorwürfe seines Amtes enthoben.

Themenverwandte Artikel

  • Themenportal Luftfahrt
  • Razzia auf dem Erfurter Flughafen (29.09.2005)

Quellen

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November 2, 2005

Erneute Proteste in Addis Abeba kosten acht Menschen das Leben

Erneute Proteste in Addis Abeba kosten acht Menschen das Leben

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Addis Abeba (Äthiopien), 02.11.2005 – In der äthiopischen Hauptstadt ist es am Dienstagmorgen wieder zu blutigen Ausschreitungen von Anhängern der Opposition gekommen. Acht Menschen haben dabei ihr Leben verloren, nachdem die Polizei das Feuer auf Steine werfende Demonstranten eröffnet hatte. Etliche Menschen mussten im örtlichen Krankenhaus behandelt werden, darunter auch 28 wegen Schussverletzungen.

Auslöser der Demonstration war die Verhaftung und der Entzug der Lizenz von 30 Taxifahrern, die sich am Montag an ersten Protesten beteiligt hatten. Mehrere Anführer der größten Oppositionspartei „Koalition für Einheit und Entwicklung“ (CUD), die der Regierung Manipulationen der Wahl im Mai dieses Jahres vorgeworfen hatten, verhaftete die Polizei noch am selben Tag. Premierminister Meles Zenawi verteidigte die Festnahmen und beschuldigte sie des Verrates und anderer nicht genauer bezeichneter Vergehen. Laut Aussagen des Informationsministers werden Angehörige mehrerer Zeitungen beschuldigt, durch regierungsfeindliche Berichte Unruhe gestiftet zu haben, und müssen das gleiche Schicksal fürchten.

Schon im Juni ist es nach Protesten zu mindestens 35 Toten gekommen. Laut der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch wurden dabei Gefangene 150 Kilometer südlich von Addis Abeba wochenlang in einer Art Straflager gehalten. Das gewalttätige Einschreiten der Polizei ist kein ungewöhnliches Vorgehen in dem nordafrikanischen Land. Im April 2001 schossen Polizisten auf eine Studentendemonstration, töteten über 30 und verletzten 400 Menschen.

Themenverwandte Artikel

  • Äthiopien: Tote bei Protesten gegen die Regierung (08.06.2005)

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October 27, 2005

Erste Aussage Hoyzers im Prozess

Erste Aussage Hoyzers im Prozess – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Erste Aussage Hoyzers im Prozess

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Artikelstatus: Fertig 11:36, 7. Nov. 2005 (CET)
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Berlin (Deutschland), 27.10.2005 – Robert Hoyzer, ehemaliger Schiedsrichter in der deutschen Bundesliga, hat heute erstmals selbst in seinem Prozess ausgesagt. Es geht um manipulierte Wetten und Fußballspiele. Der 26-Jährige Hoyzer gab im Wesentlichen vor dem Berliner Landgericht seine Schuld zu. Allerdings bestritt er, die Initiative zum Wettbetrug selbst ergriffen zu haben. Hoyzer wird die Manipulation von elf Spielen zur Last gelegt. Der Hauptangeklagte Ante Sapina, der kroatischer Herkunft ist, hatte vor Hoyzer seine zweite Aussage im Prozess gemacht. Er entschuldigte sich bei seiner Familie, bei allen Angeklagten und dem gesamten deutschen Fußball.

Themenverwandte Artikel

  • Portal:Fußball-Wettskandal

Quellen

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October 19, 2005

Prozess um den ehemaligen Fußballschiedsrichter Robert Hoyzer hat begonnen

Prozess um den ehemaligen Fußballschiedsrichter Robert Hoyzer hat begonnen

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Artikelstatus: Fertig 11:33, 7. Nov. 2005 (CET)
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Berlin (Deutschland), 19.10.2005 – Vor dem Berliner Landgericht hat der Prozess um den ehemaligen Fußballschiedsrichter Robert Hoyzer begonnen. Es geht um den Wett- und Manipulationsskandal aus dem Vorjahr.

Vor Gericht steht neben dem 26-Jährigen Ex-Schiedsrichter auch sein DFB-Schiedsrichterkollege Dominik Marks. Der 30-jährige wurde ebenfalls suspendiert. Beiden wird vorgeworfen, gegen Geld zahlreiche Fußballspiele durch Fehlentscheidungen absichtlich manipuliert zu haben. Hoyzer konnten elf manipulierte Spiele nachgewiesen werden. Die Staatsanwaltschaft ermittelt aber insgesamt wegen 42 beeinflusster Spiele.

Neben den Beidenn und dem Ex-Fußballprofi Steffen Karl stehen noch die drei Kroaten Ante, Milan und Filip S. vor der 12. großen Strafkammer des Berliner Gerichts. Den drei Brüdern wird gewerbs- und bandenmäßiger Betrug zur Last gelegt. Sie gelten als Drahtzieher des Skandals, auf die manipulierten Spiele haben sie laut Anklage hohe Wettsummen kassiert. Der entstandene Schaden bei den Wettanbietern wird auf rund zwei Millionen Euro geschätzt.

Themenverwandte Artikel

  • Portal:Fußball-Wettskandal

Quellen

  • fr-aktuell.de: „In Berlin stehen Ex-Schiedsrichter Hoyzer und seine Wettkumpane vor Gericht“ (Datum unbekannt) B stop.svg Quelle nicht mehr online verfügbar

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April 26, 2005

Togo: Faure Gnassingbé zum Wahlsieger erklärt

Togo: Faure Gnassingbé zum Wahlsieger erklärt

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Togo-Pos.png

Lomé (Togo), 26.04.2005 – Die Nationale Wahlkommission Togos hat den Kandidaten der Regierungspartei RPT, Faure Gnassingbé, zum Sieger der Präsidentenwahl vom 24. April erklärt.

Faure Gnassingbé ist der Sohn des langjährigen Präsidenten Gnassingbé Eyadéma, der im Februar 2005 verstarb. Nach dem Tod seines Vaters übernahm Faure Gnassingbé, unter Mißachtung der Verfassung, kurzfristig die Macht, trat aber aufgrund des internationalen Drucks zurück und verkündete Neuwahlen. Faure Gnassingbé kam, laut dem von der Wahlkommission bekanntgegebenen vorläufigen Ergebnis, auf 60,22 Prozent der Stimmen. Sein Herausforderer, der Oppositionskandidat Emmanuel Bob-Akitani erreichte 38,19 Prozent. 1,04 Prozent der Togolesen stimmten für Nicolas Lawson, einen weiteren Oppositionskandidaten, 0,55 Prozent stimmten für Harry Olympio, der seine Kandidatur zuvor zurückgezogen hatte.

Beide Seiten sprechen von Unregelmäßigkeiten und Manipulationen bei der Wahl am Sonntag. Wenige Minuten nach Bekanntgabe des Ergebnisses zogen einige jugendliche Anhänger der Opposition mit Macheten auf die Straßen der Hauptstadt und errichteten Barrikaden. Zudem sollen Autoreifen in Brand gesteckt worden sein. Bereits der Wahlkampf war von Gewalt überschattet.

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April 17, 2005

Fans von Gracia gestehen Manipulation in den Charts

Fans von Gracia gestehen Manipulation in den Charts

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München (Deutschland), 17.04.2005 – Am 16. April sollen einige Fans der Sängerin Gracia Baur gestanden haben, sich in Internetforen zu CD-Käufen in großen Mengen organisiert zu haben. Der Produzent Baurs, David Brandes, stand im Verdacht, die Charts manipuliert zu haben.

Obwohl der Skandal um den deutschen Grand-Prix-Beitrag bekannt wurde, hält der Norddeutsche Rundfunk (NDR) an der Grand-Prix-Kandidatin fest. Gracia wird aller Voraussicht nach trotzdem am 21. Mai nach Kiew fahren. Der Unterhaltungschef des NDR, Jürgen Meier-Beer, gab dies gestern bekannt.

Ihr Musiktitel „Run & Hide“ wurde vergangene Woche wegen Manipulationsverdachts von den deutschen Charts ausgeschlossen. Anschließend hatten Gracias Fan-Clubs und die Medien darüber spekuliert, ob sie dennoch in Kiew für Deutschland starten darf. Die Fanclubs haben dem ZDF zufolge die Manipulationen über das Internet organisiert. Ob die Fans dann tatsächlich die CD von Gracia gekauft haben, ist nicht bekannt.

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