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March 4, 2015

Darsteller von Mr. Spock aus „Star Trek“ ist tot

Darsteller von Mr. Spock aus „Star Trek“ ist tot

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Veröffentlicht: 09:50, 4. März 2015 (CET)
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Leonard Nimoy 1967 in seiner Rolle als Mr. Spock

Los Angeles (Vereinigte Staaten), 04.03.2015 – Der US-amerikanische Schauspieler und international bekannte Darsteller in der Serie „Star Trek“, Leonard Simon Nimoy, ist am vergangenen Freitag, den 27. Februar, im Alter von 83 Jahren gestorben. Er litt an einer Lungenerkrankung infolge seines Rauchens, das er vor 30 Jahren aufgegeben hatte.

Die Kult-Serie „Star Trek“ ist eine Reihe von Science-Fiction-Filmen, die von 1966 bis 1969 im deutschen Fernsehen unter dem Titel „Raumschiff Enterprise“ liefen. Mr. Spock ist Erster Offizier und Wissenschaftler. Aufgrund seiner spitzen Ohren und Augenbrauen gilt er als Exot auf dem sonst von Menschen bevölkerten Raumschiff.

Außerdem spielte Nimoy in bekannten Fernsehserien wie „Columbo“ und „Kobra, übernehmen Sie“. In den Filmen „Star Trek“ (2009) und „Star Trek Into Darkness“ (2013) war er als alter Spock-Botschafter, der Offizier war, inzwischen ein jüngerer Schauspieler.

USS Enterprise NCC-1701-A.png

Raumschiff USS Enterprise NCC-1701-A

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August 15, 2014

Fotostrecke: Nisei Week 2014

Fotostrecke: Nisei Week 2014 – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Fotostrecke: Nisei Week 2014

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Veröffentlicht: 00:23, 15. Aug. 2014 (CEST)
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Los Angeles (Vereinigte Staaten), 15.08.2014 – Die 74. Nisei Week findet von 8. bis 17. August in Little Tokyo, einem Stadtteil von Los Angeles, statt. Das Festival ist der japanischen Kultur in den Vereinigten Staaten gewidmet. Nisei bezeichnet einen Amerikaner japanischer Abstammung der zweiten Generation.

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August 21, 2012

Flower-Power-Ikone Scott McKenzie ist tot

Flower-Power-Ikone Scott McKenzie ist tot

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Veröffentlicht: 02:44, 21. Aug. 2012 (CEST)
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Los Angeles (Vereinigte Staaten), 21.08.2012 – Der US-amerikanische Folksänger Scott McKenzie verstarb, wie gestern bekannt wurde, im Alter von 73 Jahren in seiner Wohnung in Los Angeles. Der Sänger landete 1967 mit dem Song „San Francisco“ (Text von John Phillips) einen Welthit, der zur Hymne der Flower-Power-Bewegung der 1970er Jahre wurde. In den 1980er Jahren schloss sich McKenzie der Gruppe The Mamas and the Papas an, die von seinem Freund John Phillips gegründet worden war. McKenzie litt seit zwei Jahren an dem Guillain-Barré-Syndrom, einer Entzündung des peripheren Nervensystems, und war erst kürzlich aus dem Krankenhaus entlassen worden. Eine Nachbarin fand den Leichnam des Sängers am Sonntag in seiner Wohnung.

YouTube-like logo.png Scott McKenzie: San Francisco

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February 12, 2012

Whitney Houston ist tot

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Whitney Houston ist tot

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Veröffentlicht: 15:37, 12. Feb. 2012 (CET)
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Whitney Houston im Jahr 1991

Los Angeles (Vereinigte Staaten), 12.02.2012 – Die US-Amerikanische Sängerin und Schauspielerin Whitney Houston verstarb am Samstag (Ortsdatum) im Alter von 48 Jahren. Zuletzt gab eine Sprecherin Houstons bekannt, dass sich Houston aufgrund ihres massiven Alkohol- und Drogenproblems in einer Entzugsklinik befinde.

Nach einem Bericht von CNN wurde die Soulsängerin in einem Hotel in Beverly Hills tot aufgefunden. Eine Sprecherin bestätigte den Tod der erfolgreichen Sängerin, Schauspielerin und Filmproduzentin mit den Worten: „Es ist unglücklicherweise wahr“. Ein Polizeisprecher: „Um 16.45 ist sie für tot erklärt worden, es gibt keinen Anlass, an einen kriminellen Hintergrund zu denken, die Untersuchung der Kriminalpolizei läuft noch“ (Todeszeitpunkt nach MEZ: Sonntag früh).

Über 170 Millionen Tonträger von ihr wurden verkauft. Mit 200 Gold-, Platin-, Silber-, und Diamantschallplatten sowie sechs Grammys gehörte Whitney Houston zu den erfolgreichsten Sängerinnen ihrer Zeit.

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August 3, 2011

Neuseeland: Sensationeller Fund eines frühen Hitchcock-Films

Neuseeland: Sensationeller Fund eines frühen Hitchcock-Films

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Veröffentlicht: 20:17, 3. Aug. 2011 (CEST)
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Alfred Hitchcock (1956)

Wellington (Neuseeland), 03.08.2011 – Der Hitchcock-Film „The White Shadow“ von 1923 galt seit langem als verschollen. In einem neuseeländischen Filmarchiv wurden drei der sechs Rollen von Archivaren entdeckt. Es dürfte sich um eines der ältesten erhaltenen Werke des 1980 verstorbenen britischen Filmregisseurs handeln.

Der 1989 verstorbene Filmvorführer Jack Murtagh war ein fanatischer Sammler von frühen Kinofilmen. Nach seinem Tod vermachte er seine Schätze einem Filmarchiv. Hier lagen sie lange Zeit ungesichtet. Jetzt diese Entdeckung, die von Filmkritikern als Sensation betitelt wird. 2009 waren in seinem Nachlass bereits 75 amerikanische Filme gefunden worden.

Der Film, der in deutscher Übersetzung den Titel „Der Weiße Schatten“ trägt, ist ein wildes Melodrama. Von ungleichen Schwestern, die das Gute und das Böse verkörpern, handelt der Filmstreifen. Hitchcock schrieb das Drehbuch, entwarf die Ausstattung, schnitt das Rohmaterial und assistierte dem britischen Regisseur Graham Cutts. Mit Cutts soll es während der Drehzeit zu Spannungen gekommen sein.

Am 22. September ist „The White Shadow“ in Beverly Hills zu sehen.

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June 24, 2011

US-Schauspieler Peter Falk 83-jährig gestorben

US-Schauspieler Peter Falk 83-jährig gestorben

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Veröffentlicht: 23:59, 24. Jun. 2011 (CEST)
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Peter Falk alias „Columbo“

Los Angeles (Vereinigte Staaten), 24.06.2011 – Wer kennt ihn nicht, den nur scheinbar immer zerstreuten, aber doch so verschlagenen, fast immer Zigarre rauchenden „Inspektor Columbo“ mit dem abgetragenen Trench-Coat und dem klapprigen Peugeot aus der US-Krimiserie „Columbo“? Seit Jahrzehnten fanden und finden die unzähligen Folgen des Inspektors Columbo immer wieder den Weg in die Abendprogramme deutscher und internationaler Fernsehsender. Die Rolle schien ihm wie auf den Leib geschnitten zu sein. Am Donnerstagabend starb der Schauspieler Peter Falk im Alter von 83 Jahren in seinem Haus in Berverly Hills.

Eine offizielle Erklärung zu seiner Todesursache wurde von seiner Familie nicht veröffentlicht. Es ist jedoch bekannt, dass Falk an Demenz litt. Seit dem Sommer 2009 stand Falk unter der Vormundschaft seiner Frau Shera.

Zwischen 1968 und 2003 wirkte Peter Falk an fast 70 TV-Produktionen des schrulligen Polizeiinspektors des Los Angeles Police Departments mit.

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March 24, 2011

Elizabeth Taylor gestorben

Elizabeth Taylor gestorben – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Elizabeth Taylor gestorben

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Veröffentlicht: 22:14, 24. Mär. 2011 (CET)
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Elizabeth Taylor (1956)

Los Angeles (Vereinigte Staaten), 24.03.2011 – Die US-amerikanische Filmschauspielerin Elizabeth Taylor („Liz Taylor“) ist am gestrigen Mittwoch, dem 23. März 2011, im Alter von 79 Jahren in Los Angeles an einem Herzleiden gestorben.

Die letzten Wochen hatte der Hollywoodstar im Cedars-Sinai Medical Center in Los Angeles verbracht, wo sie auch im Kreise ihrer vier Kinder verstarb. Einer ihrer letzten öffentlichen Auftritte war ihre Teilnahme an dem Begräbnis Michael Jacksons im September 2009, dem sie persönlich sehr nahe stand. Die Familie bat darum, auf Blumengebinde zu verzichten und stattdessen für die von Taylor ins Leben gerufene AIDS-Stiftung zu spenden.

Liz Taylor war ein legendärer Hollywoodstar und bekannt für ihren stürmischen und exzessiven Lebensstil, der sie oft in die Schlagzeilen brachte. Zu ihren bekanntesten Filmen gehören „Cleopatra“ (1963) und „Wer hat Angst vor Virginia Woolf?“ (1966). Insgesamt trat die Schauspielerin in mehr als 50 Filmen auf. Liz Taylor erhielt zahlreiche Preise und Auszeichnungen, darunter zweimal einen Oscar.

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March 3, 2011

Hollywood-Star Jane Russell stirbt im Alter von 89 Jahren

Hollywood-Star Jane Russell stirbt im Alter von 89 Jahren

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Veröffentlicht: 10:34, 3. Mär. 2011 (CET)
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Pin-up-Foto aus dem Jahr 1945

Los Angeles (Vereinigte Staaten), 03.03.2011 – Der filmemachende Flugzeugbauer Howard Hughes gab ihr 1944 ihre erste Hauptrolle in dem Western „Geächtet“ und machte Jane Russell damit zum Sexsymbol. Die „Liga für Anständigkeit“ wetterte gegen den Film, für dessen Plakat eine im Heu liegenden Russell mit offenstehender Bluse posierte. Es dauerte mehrere Jahre, bis der Film endlich in den Kinos gezeigt werden durfte – Jane Russell war den Zensoren zu sexy, wegen der „unzähligen Aufnahmen der nicht völlig bedeckten Brüste“, nicht aber den amerikanischen GIs, die Russell als Pin-up mit sich trugen.

Die Rollen Jane Russels waren vielseitig. 1952 spielte sie unter der Regie von Josef von Sternberg an der Seite von Robert Mitchum in „Macao“ eine Nachtclubsängerin. Raoul Walsh drehte 1955 „Drei Rivalen“. In diesem Western mit Clark Gable stellte Russell eine Frau dar, die mit drei Männern auf einen Viehtreck geht.

Jane Russell im Jahr 2008

Foto: Luke Ford

Ihr bekanntester Film kam 1953 in die Kinos, „Blondinen bevorzugt“. Hier spielte sie an der Seite von Marilyn Monroe, mit der sie freundschaftlich verbunden war. In dem Streifen sang sie mit Monroe gemeinsam den Titel „Diamonds Are a Girl′s Best Friend“. Hier konnte sie ihr komödiantisches Talent zur Schau stellen. Und dass Jane Russell nicht nur weibliche Rundungen aufzuweisen, sondern auch gut bei Stimme war, bewies sie später auch am Broadway und in Las Vegas. Mehrere Schallplatten mit ihrem Gesang wurden im Laufe der Jahre produziert. Selbst noch in hohem Alter trat sie zweimal im Monat in einem Hotel von Santa Maria auf. Hier, 170 km von Hollywood entfernt, verbrachte Russell ihren Lebensabend, nachdem ihr dritter Ehemann gestorben war.

Die in ihrem Leben dreimal verheiratete Jane Russell stammte aus Bemidji, Minnesota. Ihre erste Ehe mit einem Sportler wurde geschieden, ihr zweiter Ehemann erlag einige Monate nach der Hochzeit einem Herzinfarkt. Russell arbeitete als Sprechstundenhilfe, bevor sie nach Kalifornien ging, doch die Anekdote, Hughes hätte sie bei einem Zahnarztbesuch entdeckt, ist unrichtig. Eigene Kinder hatte Jane Russell keine. Nach einer illegalen Abtreibung bei einer Engelmacherin konnte sie keine Kinder mehr bekommen, so dass sie später drei Kinder adoptierte.

Jane Russell starb am 28. Februar in ihrem Haus in Santa Maria, Kalifornien an einer Atemwegserkrankung.

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Wikipedia-logo-v2.svg In Wikipedia gibt es den weiterführenden Artikel „Jane Russel“.

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January 26, 2011

Filmproduzent Bernd Eichinger gestorben

Filmproduzent Bernd Eichinger gestorben – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Filmproduzent Bernd Eichinger gestorben

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Veröffentlicht: 22:49, 26. Jan. 2011 (CET)
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Bernd Eichinger (2008)

Los Angeles (Vereinigte Staaten), 26.01.2011 – Der deutsche Filmproduzent Bernd Eichinger ist am Montag, dem 24. Januar, unerwartet im Alter von 61 Jahren an einem Herzinfarkt gestorben. Eichinger produzierte zahlreiche zum Teil auch international erfolgreiche Filme, darunter „Christiane F.“, „Der Untergang“ und „Der Baader Meinhof Komplex“.

Eichinger starb am Montagabend bei einem Abendessen in Los Angeles. Er hatte seinen zweiten Wohnsitz in Hollywood. Sein Tod wurde von Prominenten aus Film und Politik mit Bestürzung aufgenommen. Die Nachricht überschattete auch die Diva-Verleihung am Dienstagabend in München. Bundespräsident Christian Wulff würdigte Eichinger in einem Kondolenzschreiben an seine Witwe als jemanden, der sich „um das Filmschaffen in Deutschland und das Ansehen des deutschen Films in der Welt verdient gemacht“ habe. Der Direktor der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin, Jan Schütte, sagte: „Eichinger war vielleicht der größte und originellste Filmemacher der deutschen Nachkriegsgeschichte – vielleicht der einzige von wirklichem Weltformat.“

Der 1949 geborene Eichinger galt als leidenschaftlicher Filmproduzent. Er produzierte insgesamt mehr als 70 Filme und war auch als Regisseur und Drehbuchautor tätig. 1979 übernahm er das angeschlagene Filmunternehmen Constantin Film, an dem er bis 2006 Anteile behielt. Seinen Durchbruch schaffte er 1981 mit dem Film „Christiane F. – Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“. Weitere bekannte Filme aus den folgenden Jahren waren „Die unendliche Geschichte“ und „Der Name der Rose“. Der Film „Nirgendwo in Afrika“ aus dem Jahr 2001 wurde mit einem Oscar für den besten fremdsprachigen Film ausgezeichnet. „Der Untergang“ und „Der Baader Meinhof Komplex“ wurden für einen Oscar nominiert. Eichinger war wegen seiner Ausrichtung am Mainstream-Kino unter Filmemachern aber auch umstritten.

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December 18, 2010

Larry King hält seine letzte Talkshow

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Veröffentlicht: 15:46, 18. Dez. 2010 (CET)
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Larry King (2006)

Los Angeles (Vereinigte Staaten), 18.12.2010 – Die US-amerikanische Talkshowlegende Larry King moderierte am 16. Dezember im amerikanischen Fernsehsender CNN die letzte Ausgabe der fast täglich gesendeten Show „Larry King Live“. King hatte in seiner mehr als 50-jährigen Tätigkeit als Moderator über 40.000 Interviews geführt, darunter viele mit hochrangigen Politikern und anderen Prominenten.

Von 1978 bis 1994 wurde King mit seiner Radioshow „The Larry King Show“ bekannt. Die Fernsehshow „Larry King Live“ auf CNN moderierte er seit 1985. Sie wurde jeden Werktagabend gesendet. Zu wichtigen Ereignissen, wie der Invasion des Irak 2003 oder dem Hurrikan Katrina, sendete er auch über mehrere Wochen hinweg jeden Tag. Von seinen Interviewpartnern wurde King wegen seiner freundlichen Art geschätzt, was ihm aber auch die Kritik einbrachte, bei den Interviews zu nachsichtig zu sein. Die Sendung litt zuletzt unter einem Rückgang der Zuschauerquote; allein im letzten Jahr war die Quote um 40 Prozent gesunken.

Bei der letzten Ausgabe von „Larry King Live“ waren großkalibrige Gäste anwesend, darunter Ex-Präsident Bill Clinton und der Gouverneur von Kalifornien Arnold Schwarzenegger. Präsident Obama meldete sich per Videoschaltung zu Wort und dankte King für seine Arbeit, die Generationen von Amerikanern die Augen für die Welt geöffnet habe.

Vollständig möchte der 77-Jährige aber noch nicht aufhören. Er will weiterhin zu speziellen Anlässen Talkshows bei CNN moderieren und auch im Radio und anderweitig tätig sein.

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