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December 18, 2010

Larry King hält seine letzte Talkshow

Larry King hält seine letzte Talkshow – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Larry King hält seine letzte Talkshow

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Veröffentlicht: 15:46, 18. Dez. 2010 (CET)
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Larry King (2006)

Los Angeles (Vereinigte Staaten), 18.12.2010 – Die US-amerikanische Talkshowlegende Larry King moderierte am 16. Dezember im amerikanischen Fernsehsender CNN die letzte Ausgabe der fast täglich gesendeten Show „Larry King Live“. King hatte in seiner mehr als 50-jährigen Tätigkeit als Moderator über 40.000 Interviews geführt, darunter viele mit hochrangigen Politikern und anderen Prominenten.

Von 1978 bis 1994 wurde King mit seiner Radioshow „The Larry King Show“ bekannt. Die Fernsehshow „Larry King Live“ auf CNN moderierte er seit 1985. Sie wurde jeden Werktagabend gesendet. Zu wichtigen Ereignissen, wie der Invasion des Irak 2003 oder dem Hurrikan Katrina, sendete er auch über mehrere Wochen hinweg jeden Tag. Von seinen Interviewpartnern wurde King wegen seiner freundlichen Art geschätzt, was ihm aber auch die Kritik einbrachte, bei den Interviews zu nachsichtig zu sein. Die Sendung litt zuletzt unter einem Rückgang der Zuschauerquote; allein im letzten Jahr war die Quote um 40 Prozent gesunken.

Bei der letzten Ausgabe von „Larry King Live“ waren großkalibrige Gäste anwesend, darunter Ex-Präsident Bill Clinton und der Gouverneur von Kalifornien Arnold Schwarzenegger. Präsident Obama meldete sich per Videoschaltung zu Wort und dankte King für seine Arbeit, die Generationen von Amerikanern die Augen für die Welt geöffnet habe.

Vollständig möchte der 77-Jährige aber noch nicht aufhören. Er will weiterhin zu speziellen Anlässen Talkshows bei CNN moderieren und auch im Radio und anderweitig tätig sein.

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July 2, 2007

Let´s Dance Gewinnerin ist Susan Sideropoulos

Let´s Dance Gewinnerin ist Susan Sideropoulos

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Veröffentlicht: 20:20, 2. Jul. 2007 (CEST)
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Hamburg (Deutschland), 02.07.2007 – Am vergangenen Samstagabend gewann die Schauspielerin Susan Sideropoulos bei Let’s Dance. 5,48 Millionen Zuschauer sahen den Gewinn von Susan Sideropoulos und Partner Christian Polanc. Im Finale waren noch die Schlagersängerin Katja Ebstein und Fußballer Giovane Élber. In der Jury saß Dieter Bohlen für die fehlende Ute Lemper.

Quellen

  • die-glocke.de: „Susan Sideropoulos gewinnt bei Let´s Dance“ (01.07.2007) B stop.svg Quelle nicht mehr online verfügbar

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June 24, 2006

Günther Jauch löst Sabine Christiansen ab

Günther Jauch löst Sabine Christiansen ab

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Artikelstatus: Fertig 20:59, 24. Jun. 2006 (CEST)
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München (Deutschland), 24.06.2006 – Zwei deutsche Moderatoren wechseln ihren Job. Günther Jauch (49) löst Sabine Christiansen (48) ab. Heute gab die ARD in München das Ende der Sendung „Sabine Christiansen“ ab Sommer 2007 bekannt. Frau Christiansen moderiert seit zirka zehn Jahren die ARD-Talk-Show.

Begründet hat die Moderatorin diesen Schritt mit ihrem Privatleben, das sie ins Ausland verlegen möchte. Außerdem arbeitet sie künftig verstärkt in den USA für das weltweite CNBC-Format „Global Players With Sabine Christiansen“. Im Februar 2006 begann Christiansen für den Wirtschaftssender CNBC zu arbeiten. Für die Recherchen zu dieser Sendung ist die Deutsche rund um die Welt unterwegs. Auch privat hat sie ihr Glück im Ausland gefunden. Sie lebt seit März 2006 mit Norbert Medus, einem der beiden Firmeninhaber der Jeans-Marke „Redwood“, zusammen.

Der 49-jährige Jauch steigt ab der Sommerpause im September 2007 in die Talkshow ein. Er möchte jedoch auch dem Kölner Sender RTL treu bleiben.

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  • Sabine Christiansen startete nach Trennung von Dr. Manfred Schneider neue Talkshow (06.02.2006)

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December 14, 2005

Brand im Quatsch Comedy Club im Friedrichstadtpalast Berlin

Brand im Quatsch Comedy Club im Friedrichstadtpalast Berlin

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Artikelstatus: Fertig 13:53, 14. Dez. 2005 (CET)
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Berlin-Friedrichstadt

Berlin (Deutschland), 14.12.2005 – Im „Quatsch Comedy Club“ im Gebäude des Friedrichstadtpalastes in Berlin ist heute Morgen gegen 06:00 Uhr MEZ ein Brand ausgebrochen.

Dichte Rauchwolken quollen aus den Räumen des Clubs. Die Feuerwehr war mit einem Großaufgebot vor Ort. Sechs Staffeln der Feuerwehr und zahlreiche Sonderkommandos waren im Einsatz.

Der Friedrichstadtpalast ist ein Varieté-Theater und weit über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannt.

Der Brand wurde rund zwei Stunden nach Ausbruch gelöscht. Es gab keine Verletzten. Ausgebrochen war das Feuer in einem Büro der Clubräume, in dem der Fernsehsender ProSieben von Thomas Hermanns die bekannte Fernsehsendung Quatsch Comedy Club produzieren lässt. Desweiteren werden regelmäßig Comedy-Shows in diesen Räumen aufgezeichnet.

Nach ersten Angaben der Feuerwehr können die geplanten Veranstaltungen im Friedrichstadtpalast uneingeschränkt durchgeführt werden.

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September 17, 2005

Die Linkspartei wurde bei Stefan Raab ausgeladen

Die Linkspartei wurde bei Stefan Raab ausgeladen

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Artikelstatus: Fertig 18:06, 18. Sep. 2005 (CEST)
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Köln (Deutschland), 17.09.2005 – Am Vorabend zur Wahl veranstaltet Stefan Raab seine Spezial-Show „TV Total-Bundestagswahl“. Er bat die fünf größten Parteien um die Entsendung eines Spitzenkandidaten zu seiner Show. Die Linkspartei.PDS schlug daraufhin eine „junge Spitzenpolitikerin“, die dem Showmaster aber gänzlich unbekannt war, vor. Nachdem die Bitte abgeschlagen wurde, Gregor Gysi oder Oskar Lafontaine zu schicken, hatte die Linkspartei angekündigt, ihre 50 Studiogäste würden in der Show „unüberhörbar und unübersehbar“ sein. Stefan Raab lud daraufhin alle Studiogäste der Linkspartei aus.

Die Abendshow begann nun mit Franz Müntefering (SPD), Guido Westerwelle (FDP), Christian Wulff (CDU), Günther Beckstein (CSU) und Jürgen Trittin (Bündnis 90/Die Grünen) und Studiogästen der jeweiligen Parteien, die mit Werbematerial und entsprechend farbigen T-Shirts ausgerüstet waren. Demonstrativ ließ Stefan Raab den Block, der für die 50 Studiogäste der Linkspartei vorgesehen war, leer und wies am Anfang der Sendung noch einmal auf die Problematik hin.

Die Linkspartei beschwerte sich. Auch die anderen Parteien hätten ihre Politikgäste auswählen dürfen.

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September 16, 2005

Stefan Raab zu Geldstrafe von 150.000 Euro verurteilt

Stefan Raab zu Geldstrafe von 150.000 Euro verurteilt

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München (Deutschland), 16.09.2005 – Der Entertainer und TV-Moderator Stefan Raab wurde wegen Verstoßes gegen das Kunsturhebergesetz (Recht am eigenen Bild) und Beleidigung zu 150.000 Euro Geldstrafe verurteilt. Die Forderung der Staatsanwaltschaft belief sich auf 200.000 Euro. Raabs Verteidiger plädierte auf Freispruch.

Das Urteil wurde heute in Abwesenheit Raabs beim Münchner Amtsgericht gesprochen.

Stefan Raab hatte in seiner Sendung TV Total am 6. September 2004 das Foto einer 29-jährigen türkischen Hausfrau gezeigt, die die Schultüte ihrer gerade eingeschulten Tochter in der Hand hielt. Er kommentierte das Foto mit den Worten: „Unglaublich, wie perfekt sich die Drogendealer heute tarnen.“

Die Verteidigung Raabs hat bereits angekündigt, Rechtsmittel gegen das Urteil einzulegen.

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  • Strafbefehl gegen Stefan Raab beantragt (21.03.2005)

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March 21, 2005

Strafbefehl gegen Stefan Raab beantragt

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Strafbefehl gegen Stefan Raab beantragt

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München (Deutschland), 21.03.2005 – Die Staatsanwaltschaft München hat einen Strafbefehl mit einer Geldstrafe über 150.000 Euro gegen den Entertainer und TV-Moderator Stefan Raab beantragt. Der Strafbefehl wurde noch nicht erlassen.

Stefan Raab hatte am 6. September 2004 in seiner Sendung TV Total das Foto einer türkischen Frau gezeigt, die die Schultüte ihrer gerade eingeschulten Tochter in der Hand hielt. Er kommentierte das Foto mit den Worten: „Unglaublich, wie perfekt sich die Drogendealer heute tarnen“.

Bereits vergangenes Jahr wurde Stefan Raab zu 70.000 Euro Schadensersatz verurteilt, als er sich über einen längerfristigen Zeitraum über den Namen der minderjährigen „Lisa Loch“ lustig machte.

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January 7, 2005

US-Erziehungsministerium bezahlte Kommentator um Gesetz voranzubringen

US-Erziehungsministerium bezahlte Kommentator um Gesetz voranzubringen

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Washington D.C. (Vereinigte Staaten), 07.01.2005 – Um Unterstützung für ihr Erziehungsreform-Gesetz unter schwarzen Familien zu gewinnen, bezahlte die Bush-Administration einer prominenten schwarzen Persönlichkeit 240.000 US-Dollar, damit er das Gesetz in seiner landesweit ausgestrahlten Fernsehshow befürwortet und andere schwarze Journalisten dazu überredet, es ihm nachzutun.

Die Kampagne, Teil der Bemühungen, das Gesetz „Kein Kind bleibt zurück“ zu fördern, verlangte von Kommentator Armstrong Williams „öfters im Verlauf seiner Sendungen NCLB zu kommentieren“ und Erziehungsminister Rod Paige für Fernseh- und Radiospots zu interviewen, die während der Show 2004 ausgestrahlt wurden. Williams sagte am Donnerstag, er verstände, dass Kritiker dies unmoralisch finden könnten, aber „ich wollte es tun, weil es etwas ist, woran ich glaube“.

Der Top-Demokrat des House Education Ausschusses, der Abgeordnete George Miller aus Kalifornien, nannte den Vertrag „eine sehr fragwürdige Verwendung von Steuergeldern“, welche „möglicherweise illegal“ sei. Er deutete an, er würde seinen republikanischen Kollegen darum bitten, zusammen mit ihm eine Untersuchung zu fordern. Der Vertrag, der in Dokumenten beschrieben ist, die USA TODAY durch eine Anfrage nach dem Freedom of Information Act erhalten hat, zeigt auch, dass das Erziehungsministerium über die PR-Firma Ketchum mit Williams vereinbart hat, seine Kontakte zum „Forum der Amerikanischen Schwarzen“, einer Gruppe schwarzer Rundfunk/Fernsehjournalisten nutzen solle, „die Produzenten zu ermutigen, regelmäßig NCLB zu behandeln“. Er überredete die Radio- und Fernsehpersönlichkeit Steve Harvey, Paige zweimal in seine Show einzuladen. Harvey’s Manager, Rushion McDonald bestätigte das Auftreten.

Williams sagte, er könne sich nicht erinnern, den Vertrag seinen Zuschauern gegenüber erwähnt zu haben, aber er habe seinen Kollegen davon erzählt, als er sie dazu aufforderte, NCLB zu befürworten.

„Ich respektiere Mr. Williams Aussage, dass es etwas ist woran er glaubt“, sagte Bob Steele, ein Medienethik-Experte vom Poynter Institute for Media Studies. „Aber ich würde empfehlen, dass seine Verpflichtung zu diesem Glauben am besten durch seine professionale Arbeit statt durch vertragliche Pflichten mit Außenstehenden ausgeübt werden sollte, welche ziemlich deutlich versuchen, Inhalte zu beeinflussen.“

Der Vertrag könnte illegal sein, „weil der Kongress Propaganda verboten habe“, sowie jegliche Form von Lobbyismus für Programme, die von der Regierung finanziert würden, sagte Melanie Sloan von Citizens for Responsibility and Ethics in Washington (Bürger für Verantwortung und Ethik in Washington) (CREW): „Und es ist Propaganda“.

Der Sprecher des Weißen Hauses Trent Duffy sagte, er könne das nicht kommentieren, weil das Weiße Haus nicht in die Verträge des Ministeriums involviert sei.

Ketchum hat bei Anfragen auf das Erziehungsminsterium verwiesen, dessen Sprecher John Gibbons sagte, die Verträge würden Regierungs-Standardprozeduren entsprechen. Er meinte, es gäbe keine weiteren „ähnlich weitreichenden“ Pläne.

Williams Vertrag war Teil eines 1.000.000-US-Dollar-Geschäfts mit Ketchum, welche „Video-Meldungen“ schuf, die wie reguläre Nachrichtenberichte aussehen sollten. Die Bush-Administration verwendete ähnliche Meldungen letztes Jahr, um ihren Medicare-Arzneimittelverschreibungsplan zu fördern, was das Government Accountability Office zu einem Tadel wegen illegalem Einsatz von Steuergeldern veranlasste.

Williams (45) ein frühererer Berater des Richters des obersten Gerichtes Clarence Thomas, ist eine der wichtigsten schwarzen konservativen Stimmen der USA. Er moderiert „The Right Side“ in Fernsehen und Radio und schreibt Kolumnen für verschiedene Zeitungen, nebenbei betreibt er eine PR-Firma, Graham Williams Group.

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