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October 30, 2009

Das wohl kleinste Hotel der Welt wird verkauft

Das wohl kleinste Hotel der Welt wird verkauft

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Veröffentlicht: 12:11, 30. Okt. 2009 (CET)
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Bremen (Deutschland), 30.10.2009 – Das wohl kleinste Hotel der Welt im Bremer Altstadtviertel Schnoor steht zum Verkauf. Gäste können es nur im Ganzen mieten. Es hat zwar drei Stockwerke, aber wegen des kleinen Grundstücks von 20 m² steht eine Nutzfläche von nicht mehr 50 m² zur Verfügung. Nicht zuletzt aufgrund der romantischen Umgebung mit Häusern aus dem 17. und 18. Jahrhundert entlang der schmalen Gassen in Wesernähe wird es gerne von Brautpaaren genutzt.

Die ursprüngliche Bevölkerung des Schnoors bestand überwiegend aus Flussfischern und Schiffern, die die unmittelbare Nähe der Balge, die als Seitenarm der Weser direkt durch dieses Viertel floss, für sich zu nutzen wussten. Anfang des 20. Jahrhundert war das Altstadtviertel in Bremen zu einem Arme-Leute-Quartier heruntergekommen. Die kleinen Grundstücke und engen Gassen standen der städtischen Entwicklung im Wege. Nur dem Denkmalschutz ist es zu verdanken, dass die Häuser nicht abgerissen wurden. Ursprünglich erhalten sind aber nur wenige Häuser, da der Zweite Weltkrieg (1939–1945) auch hier nicht spurlos vorübergegangen war.

Quellen

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November 15, 2008

Wien: Erstes Hotel mit Null-Energie-Bilanz weltweit

Filed under: Hotel,Themenportal Umwelt,Veröffentlicht,Wien — admin @ 5:00 am

Wien: Erstes Hotel mit Null-Energie-Bilanz weltweit

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Veröffentlicht: 17:45, 15. Nov. 2008 (CET)
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Wien (Österreich), 15.11.2008 – Das erste Hotel mit Null-Energie-Bilanz steht bald in Wien. Die Chefetage des Hotels setzt auf Sonnenenergie, Windenergie und Lavendelfelder.

Das Hotel „Stadthalle“ befindet sich im 15. Wiener Gemeindebezirk in der Nähe des Westbahnhofs und setzt auf nachhaltige Energie. Die Toilettenspülung funktioniert durch Regenwasser und die Stromerzeugung über Windräder. Das Hotel präsentiert sich als Oase, der Innenhof ist sehr begrünt und wilder Wein wächst über die Innenfassade. Die 44 Hotelzimmer werden mit Warmwasser aus der 130 Quadratmeter großen Solaranlage versorgt. Das Umweltzeichen der Republik Österreich und der EU wurde aufgrund dessen verliehen. „Es war völlig normal für mich, in diese Richtung zu gehen, um mir auch damit in Zukunft Energie zu sparen. Außerdem fand ich es interessant, ob so etwas in der Stadt überhaupt umsetzbar ist“, berichtete die Hotelchefin, Reitterer, gegenüber derStandard.at.

Die Hotelchefin ist sich sicher eine Marktnische gefunden zu haben, da immer mehr Gäste nach „sustainable Hotels“ suchen. Hotelgäste, die mit dem Zug oder mit dem Rad anreisen, erhalten zehn Prozent Ermäßigung bei der Übernachtung. Die Hotelchefin präsentiert sich mit stolzen 83 Prozent Jahresauslastung, ein Indiz dafür, dass ihre Strategie zum Erfolg führte. Das Hotel ist auf dem Prinzip des Passivhauses errichtet worden.

Weblinks

Quellen

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December 24, 2005

Saudi-Arabien: Neue Megastadt am Roten Meer geplant

Saudi-Arabien: Neue Megastadt am Roten Meer geplant

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Artikelstatus: Fertig 24. Dez. 2005 (CET)
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Saudi-Arabien, 24.12.2005 – Der saudi-arabische König Abdullah hat am Dienstag den Grundstein für „King Abdullah Economic City“ (KAEC), das bisher größte Bauvorhaben auf der arabischen Halbinsel, enthüllt. Für 100 Milliarden SR (fast 22 Milliarden Euro) soll binnen weniger Jahre 150 Kilometer nördlich von Dschidda eine neue Megastadt entstehen, die sich nach Fertigstellung über 35 Kilometer an der Westküste des Roten Meeres entlangziehen soll.

Auf einer Fläche von 55 Millionen Quadratmeter wird ein Hafen, ein Finanzbezirk, ein Zentrum für Petrochemie, Forschungszentren für Pharmaindustrie, ein Hotelkomplex und Einkaufszentren entstehen. Weiterhin wird ein Gebäude entstehen, das jährlich bis zu einer halben Million Pilger betreuen soll, welche die heiligen Stätten in Mekka besuchen kommen. Laut Schätzungen sollen etwa 500.000 neue Arbeitsplätze entstehen.

Gleichzeitig enthüllte der König den Grundstein für ein neues Hauptgebäude der staatlichen SAGIA-Gesellschaft, die das Projekt betreuen wird. Den Bauauftrag erhielt ein Konsortium aus den VAE und Saudi-Arabien unter Führung der weltweit größten Projektgesellschaft Emaar Properties, die auch an dem Burj Dubai-Turm beteiligt ist, in Zusammenarbeit mit weiteren Firmen, unter anderem auch der Bin Laden Group.

Themenverwandte Artikel

Quellen

  • afp.com: „Saudi Arabien stampft Hafenstadt aus dem Boden“ (20.12.2005) B stop.svg Quelle nicht mehr online verfügbar
  • Arabnews.com: „Abdullah Launches Mega Economic City“ (englischsprachige Quelle) (21.12.2005)
  • Saudigazette.com: „Project to offer 500,000 new jobs; world’s largest seaport planned“ (englischsprachige Quelle – benötigt IE) (21.12.2005) B stop.svg Quelle nicht mehr online verfügbar

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November 29, 2005

Japan: Daten über Erdbeben-Sicherheit gefälscht und nicht geprüft

Japan: Daten über Erdbeben-Sicherheit gefälscht und nicht geprüft

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Artikelstatus: Fertig 18:41, 29. Nov. 2005 (CET)
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Tōkyō (Japan), 29.11.2005 – Ein Bauskandal, der nach bisherigen Erkenntnissen etwa 30 Hotels und Wohnanlagen betrifft, ist in Japan bekannt geworden. Daten zur Erdbeben-Sicherheit der Gebäude wurden gefälscht und bei der Bauabnahme nicht kontrolliert. Die betroffenen Gebäude sind mittlerweile evakuiert worden.

Im Mittelpunkt steht neben dem Architekten Hidetsugu Aneha, der die meisten dieser Gebäude geplant hat und die Daten gefälscht haben soll, auch eHomes Inc., ein privates Prüfinstitut, das nach bisherigen Erkenntnissen 28 Gebäude, die nicht erdbebensicher sind, ohne Prüfung abgenommen hat. Das Bau- und Transportministerium hat entschieden, eHomes die Lizenz zu entziehen.

Einzelfälle wurden auch beim „Higashi Nihon Jutaku Hyoka Center“ und bei der Japan ERI Co., dem größten Prüfinstitut des Landes, bekannt. Mit einer 100 Mann starken Task Force sollen nun alle 48 Firmen, die staatlich anerkannt Gebäude abnehmen dürfen, systematisch überprüft werden.

Quellen

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August 7, 2005

Brand in Schloss Elmau im bayerischen Krün

Brand in Schloss Elmau im bayerischen Krün

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Feuerwehr bei Löscharbeiten am Schloss Elmau

Krün (Deutschland), 07.08.2005 – Am Sonntagmorgen ist ein Brand im Schloss Elmau in Krün in den bayerischen Alpen ausgebrochen.

Um 05:30 Uhr bemerkte der ehemalige Geschäftsführer des Hotels einen Defekt an seiner Heizdecke. Als die herbeigerufene Betreuerin zu Hilfe eilte, war das Feuer in seinem Zimmer bereits ausgebrochen. Die sofort alarmierten Feuerwehrleute aus der gesamten Umgebung kämpften kurz darauf bereits gegen die Flammen.

Rund 400 Gäste und Angestellte wurden aus dem lichterloh brennenden Nobelhotel mit 170 Zimmern, Suiten und Appartementes gerettet. Sie wurden in einer nahegelegenen Kaserne und im Gut Elmau vorübergehend untergebracht. Vier der Gäste mussten mit einer leichten Rauchvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert werden, konnten dieses aber wenig später schon wieder verlassen.

Die Löscharbeiten dauerten mehrere Stunden. Gegen Mittag glaubten die Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr, der Brand wäre unter Kontrolle, die Flammen loderten jedoch erneut auf. Der Brand konnte erst im Laufe des Nachmittags vollkommen gelöscht werden. Es waren rund 300 Feuerwehrmänner im Einsatz, auch die Münchener Wehren kamen den örtlichen Einsatzkräften zu Hilfe.

Der Schaden geht in die Millionen. Durch das Löschwasser, das über das Dach in die darunter gelegenen Stockwerke lief, ist das gesamte Gebäude einsturzgefährdet. Obwohl das Hotel brandschutztechnisch gut ausgerüstet war und über die vorgeschriebenen Brandschutzwände verfügte, war der Brand dennoch nicht aufzuhalten. Der derzeitige Geschäftsführer, Dietmar Müller-Elmau, spricht von einem „Totalschaden“ seines Hauses.

Die genaue Brandursache ist noch unklar, Brandstiftung wird ausgeschlossen. Erste Vermutugen, die Heizdecke im Wohnraum des 91-jährigen ehemaligen Geschäftsführeres des Hotels im Dachstuhl könnte den Brand ausgelöst haben, werden derzeit untersucht. Die Ermittlungen dauern an.

Themenverwandte Artikel

  • Themenportal Brände

Quelle

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July 10, 2005

Terroralarm in Birmingham war harmlos

Terroralarm in Birmingham war harmlos – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Terroralarm in Birmingham war harmlos

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Artikelstatus: Fertig
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Birmingham (Vereinigtes Königreich), 10.07.2005 – Die von der Polizei am gestrigen Abend untersuchten Päckchen haben sich als harmlos herausgestellt. In einem Linienbus und einem Hotel führte die Polizei vier kontrollierte Explosionen aus.

Rund 20.000 Menschen mussten das Zentrum der zweitgrößten britischen Stadt verlassen. Der größte Teil des Stadtzentrums von Birmingham konnte anschließend wieder freigegeben werden. Nur eine Straße blieb geschlossen.

Themenverwandte Artikel

Quellen

  • nzz.ch: „Entwarnung in Birmingham“ (10.07.2005, 08:39 Uhr) B stop.svg Quelle nicht mehr online verfügbar

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June 7, 2005

Oman baut eine Stadt aus Luxus-Hotels in die Wüste

Oman baut eine Stadt aus Luxus-Hotels in die Wüste

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Artikelstatus: Fertig 7. Jun. 2005 (CEST)
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Maskat (Oman), 07.06.2005 – Innerhalb der nächsten zehn Jahre soll an der Nordküste des Sultanats Oman eine vollkommen neue Stadt aus zahlreichen Luxus-Hotels erbaut werden, die so genannte “Al-Madina Al-Zarqa” (Die blaue Stadt).

Normalerweise ist es für Ausländer im Oman verboten, Grundbesitz zu kaufen. In der blauen Stadt wird dies jedoch möglich sein. Als Hausbesitzer in der Blauen Stadt bekommt jeder mit Erwerb der Immobilie automatisch eine Daueraufenthaltserlaubnis. Der Oman versucht mit dieser Maßnahme Investoren in das Sultanat zu locken.

Die direkt am Strand gelegene Stadt bietet Platz für 200.000 Einwohner. Hauptinvestor ist die Schweizer Oppenheimer-Gruppe, die sich mit rund 15 Milliarden Dollar an dem Projekt beteiligt. Daneben kaufen sich Investoren aus der Golfregion ein, der Staat Oman wird zu etwa 30 Prozent Eigentümer werden. Ein Verkauf an Privatinvestoren ist nicht vorgesehen, vielmehr wird die Zielgruppe ausschließlich durch institutionelle Anleger gebildet.

Der geplante Baubeginn liegt im letzten Quartal dieses Jahres, die Organisatoren rechnen etwa 2015/16 mit der Fertigstellung. Während der siebenmonatigen Vorbereitungsphase wurde die Öffentlichkeit nicht über das Vorhaben informiert, erst jetzt gelangte die Information an die Presse.

Das Sultanat Oman lebte bisher von seinen Öl- und Gasvorkommen. Da deren Ende jedoch vorhersehbar ist, suchen sich die Verantwortlichen des Landes mit dem Großprojekt eine neue Einnahmequelle.

Quellen

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January 30, 2005

Erneuter ETA-Anschlag in Spanien

Erneuter ETA-Anschlag in Spanien – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Erneuter ETA-Anschlag in Spanien

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Alicante

Alicante (Spanien), 30.01.2005 – Bei einem Bombenanschlag auf ein spanisches Drei-Sterne-Hotel im Ferienort Dénia in der Nähe von Alicante wurden zwei Urlauber verletzt. Betroffen waren überwiegend britische und deutsche Gäste.

Weitere 160 Hotelbewohner konnten in Sicherheit gebracht werden. Nach dem Anschlag hat sich die spanische ETA zu dieser Tat bekannt.

Zwei Tage nach dem Anschlag sollte im spanischen Parlament eine Debatte über einen „Unabhängigkeitsplan“ der baskischen Regionalregierung stattfinden. Es scheint festzustehen, dass der Plan, der die Schaffung eines „Freistaats“ im Baskenland vorsieht, im Parlament abgelehnt wird.

Themenverwandte Artikel

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January 3, 2005

Dresdens erste Demonstration des Jahres 2005 gegen Hartz IV und Agenda 2010

Dresdens erste Demonstration des Jahres 2005 gegen Hartz IV und Agenda 2010

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Dresden bei Nacht

Dresden (Deutschland), 03.01.2005 – Das ungemütliche Wetter im dunklen Dresden hielt heute eine Menschenschlange von etwa 150 Metern nicht von einer Demonstration gegen die Agenda 2010 und deren Arbeitsmarktteilkonzept Hartz IV ab. Die Menschen mit selbstgebauten Transparenten, darunter auch viele Familien, äußerten ihren Missmut zu den erlassenen Gesetzen. Der Sprecher am Kopf der Demonstration forderte mit einer Lautsprecheranlage die Zuschauer in den umliegenden Häuserketten auf, mit auf die Straße zu kommen und gegen oben genannte Konzepte der Bundesrepublik Deutschland zu demonstrieren. Er rief auch die Gäste von Hotels und Besucher der Prager Straße auf, sich in die Menschenmenge einzureihen.

Dem Ende der Schlange folgten durch Polizeifahrzeuge abgegrenzt etwa ein Dutzend Anhänger der NPD der vergleichbar übergroßen Menschenmenge mit Fahnen ihrer Partei.

Die Menge der Einsatzkräfte war für diese kleine Demonstration geradezu überwältigend. Die etwa acht Polizeifahrzeuge riegelten vorschriftsmäßig die einmündenden Straßen ab. Eine Hundertschaft mit etwa 40 Beamten begleitete in kleinen Gruppen mitlaufend die Demonstration.

Themenverwandte Artikel

  • Portal:Hartz IV
  • Portal:NPD

Quellen

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December 14, 2004

Prager Straße in Dresden wieder offen

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Prager Straße in Dresden wieder offen

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Impression der beleuchteten Prager Straße

Dresden (Deutschland), 14.12.2004 – Anfang des Monat Dezember wurde der mittlere Teil der Prager Straße in Dresden fertiggestellt. Nach der Flut 2002 war durch den kurzfristigen neuen Flußverlauf der Weißeritz neben dem Hauptbahnhof auch die Prager Straße mit anliegenden Geschäften stark betroffen. Keller auf dem unteren Teil der Einkaufspassage wurden binnen kurzer Zeit mit Wasser gefüllt. Neben den Hotelketten Ibis und Merkur waren auch die Wohngebäude am Rundkino, das Karstadthochhaus und anliegenden Geschäfte entlang der Passage betroffen. Die Folgeschäden für Pflaster, Stromnetz und Abwasseranbindung waren erheblich.

Die altbekannten Sprühkugeln wurden in Teilen wieder aufgestellt, die Plastik der Völkerfreundschaft ziert nun den Platz vor dem nördlichsten Ibis Hotel. Besucher der 1851 entstandenen Prager Straße werden wie in vergangenen Tagen mit sehr vielen Reizen überströmt, durch großartig beleuchtete Schaufenster verführt und mit prunkvollen Ladenausstattungen zum Kauf angeregt. Kaffeestuben und Bäckereien, Schuhläden und Modeboutiquen bieten dem Besucher auf etwa 600 Meter Länge vieles was das Herz begehrt. Ein Großteil der Besucher, die einfach nur zum Schlendern gekommen sind, verlassen die Prager Straße als strahlende Konjunkturgönner im expansiven Sinne.

Plastik der Völkerfreundschaft

Themenverwandte Artikel

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