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January 3, 2012

Regensburg: Krankenhauspatient quartiert sich in einem Hotel ein

Regensburg: Krankenhauspatient quartiert sich in einem Hotel ein

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Veröffentlicht: 13:37, 3. Jan. 2012 (CET)
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Regensburg (Deutschland), 03.01.2012 – Am Silvesterabend ergriff ein 46-jähriger Patient die Flucht aus seinem Krankenzimmer in einem Regensburger Hospital. Er konnte seine schnarchenden Zimmergenossen nicht mehr ertragen und wollte an seinem Geburtstag endlich mal durchschlafen.

Eine Hotelangestellte alarmierte die Polizei, da dem Hotelgast Schläuche aus dem Hals hingen. Die Polizeibeamten zeigten Verständnis für die Nöte des Mannes. Er konnte seinen Hotelaufenthalt bis zum Morgen fortsetzen. Der gelegte Zugang zum Hals stellte dabei aus medizinischer Sicht kein Problem dar. Am Morgen kehrte er ins Krankenhaus zurück.

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January 24, 2010

Gronau: Bei Strahlenopfer Uran im Urin nachgewiesen

Gronau: Bei Strahlenopfer Uran im Urin nachgewiesen

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Veröffentlicht: 19:30, 24. Jan. 2010 (CET)
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Münster (Westfalen) / Gronau (Deutschland), 24.01.2010 – Wie der Klinikdirektor des Universitätsklinikums Münster, Otmar Schober, erklärte, wurden bei dem Mann, der am 21. Januar in der Uran-Anreicherungsanlage Gronau mit dem hochgiftigen Stoff Uranhexafluorid in Berührung gekommen war, Uranspuren im Urin nachgewiesen. Der Mann liegt auf der Station der für Nuklearmedizin und darf nur mit einer Ausnahmegenehmigung besucht werden. Wie Professor Schober betonte, geht von dem Mann jedoch keine Gefahr aus. Ihm gehe es „aktuell gut“. Zur gegenwärtigen Therapie sagte Schober: „Der Mann erhält Infusionen und trinkt viel, damit die aufgenommen Substanzen schneller ausgeschieden werden.“ Bevor eine weitergehende Prognose gestellt werden könne, müssten jedoch zunächst weitere Untersuchungen abgewartet werden, heißt es in einer Erklärung der Klinik.

Der Mann war am 21. Januar in die Klinik eingeliefert worden, nachdem zuvor in der Uran-Anreicherungslage Gronau Radioaktivität ausgetreten war.

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December 20, 2009

Neue Grippe: In zwei Fällen Resistenz gegen Tamiflu nachgewiesen

Neue Grippe: In zwei Fällen Resistenz gegen Tamiflu nachgewiesen

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Veröffentlicht: 22:37, 20. Dez. 2009 (CET)
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Münster (Westfalen) / Berlin (Deutschland), 20.12.2009 – Zum ersten Mal wurde am 18. Dezember in Deutschland belegt, dass der Virus, der für die Neue Grippe verantwortlich gemacht wird (H1N1), eine Resistenz gegen das auch in Deutschland zum Einsatz kommende Medikament Tamiflu (Oseltamivir) entwickelt hat.

Der Nachweis gelang Experten am Universitätsklinikum Münster (UKM) bei zwei Patienten. „Die Resistenz bedeutet, dass sich das Virus während der Therapie mit Tamiflu verändert hat“, erklärte Prof. Dr. Georg Peters, Direktor des UKM-Instituts für klinische Mikrobiologie. Diese Ergebnisse belegten außerdem, so heißt es in der Presseerklärung der Klinik weiter, wie schnell sich Resistenzen gegen im Umlauf befindliche Medikamente entwickeln könnten. Eindringlich warnte der ärztliche Direktor des UKM, Prof. Dr. Norbert Roeder Patienten und Ärzte vor der Selbstmedikamentation. Ausschließlich Patienten, bei denen das Virus nachgewiesen sei und die außerdem eine chronische Erkrankung hätten, sollten das Medikament bekommen. Nach Informationen des Robert Koch-Instituts (RKI) wurden weltweit bereits über 100 Fälle einer Resistenz gegen Oseltamivir dokumentiert. Bezüglich der Empfehlungen zur antiviralen Therapie gegen die Neue Grippe bleibt das RKI bei seiner bisherigen Einschätzung. Auch das RKI warnt vor der Selbstmedikamentation: „Diese Arzneimittel sind rezeptpflichtig, da sie unter ärztlicher Kontrolle eingenommen werden müssen. Das ist zum Beispiel deshalb wichtig, weil Unterdosierungen die Entstehung von resistenten Viren begünstigen können. Zudem ist die Eigendiagnose einer Influenza unzuverlässig; die Influenza kann mit vielen anderen akuten Erkrankungen verwechselt werden.“

Mikrobiologen des UKM schätzen, dass in Deutschland die meisten Menschen noch keinen Kontakt mit dem Erreger der Neuen Grippe gehabt haben. Bei diesen Menschen bestehe eine „immunologische Lücke“. Die Experten raten zur vorbeugenden Impfung. Als schlimmstes Szenario befürchten die Wissenschaftler des UKM, „wenn wir im nächsten Winter keine wirksamen Medikamente mehr gegen die Schweinegrippe hätten und eine größere Zahl an Menschen erkranken würde“.

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January 29, 2008

Marburger Bund sieht positive Signale in Tarifrunde

Marburger Bund sieht positive Signale in Tarifrunde

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Veröffentlicht: 14:48, 29. Jan. 2008 (CET)
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Franziskushospital Bielefeld

Düsseldorf (Deutschland), 29.01.2008 – Bei den Tarifverhandlungen für die zirka 55.000 Klinikärzte an den etwa 700 kommunalen Kliniken forderte die Ärztegewerkschaft Marburger Bund zum Auftakt der zweiten Runde in Düsseldorf ein konkretes Angebot der Arbeitgeber. Der Marburger Bund hatte deutliche Einkommensverbesserungen von durchschnittlich 10,2 Prozent gefordert.

Manfred Hoffmann, Hauptgeschäftsführer der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA), hält Entgeltsteigerungen von über zehn Prozent für nicht verkraftbar und hat auch in der zweiten Runde kein Angebot vorgelegt.

VKA-Verhandlungsführer Finklenburg äußerte sich, den Krankenhäusern seien durch die Vorgaben des Gesetzgebers die Hände gebunden. „Unsere Kosten dürfen in diesem Jahr nicht mehr als 0,64 Prozent steigen. Davon haben wir sowohl die Sanierungsabgabe für die Krankenkassen in Höhe von 0,5 Prozent als auch die sonstigen Kostensteigerungen wie Verbraucherpreise und Energiekosten zu tragen. Die Krankenhäuser sind beim wirtschaftlichen Aufschwung außen vor.“

Außerdem fordern die Arbeitgeber die Einführung eines Leistungsentgelts auch für Ärzte. Sie kündigten für die dritte Verhandlungsrunde am 20. und 21. Februar in Offenbach am Main ein konkretes Angebot an.

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April 3, 2007

Hütschenhausen: Motorradfahrer nach unfallbedingtem Krankenhausaufenthalt gestorben

Hütschenhausen: Motorradfahrer nach unfallbedingtem Krankenhausaufenthalt gestorben

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Artikelstatus: Fertig Uhrzeit/Datum 11:18, 3. Apr. 2007 (CEST)
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Hütschenhausen (Deutschland), 03.04.2007 – Ein aus dem Kreis Kusel stammender Mann ist womöglich infolge eines Motorradunfalls gestorben. Nachdem er mit einem Auto zusammengestoßen war, stürzte der 43-Jährige mit seiner Sozia. Beide wurden in ein Krankenhaus eingeliefert, aus dem der Fahrer noch am selben Tag entlassen wurde. Er verstarb dann in den Abendstunden in seiner Wohnung.

Die Ermittlungen der Todesursache dauern noch an. Eventuell hat er sich durch seinen Sturz ein so genanntes arterielles Epiduralhämatom zugezogen. Zu dieser Hirnarterienverletzung kommt es nach einem bestimmten Zeitintervall, während dem ein Patient keinerlei Symptome zeigt, wobei sich der Zustand des Patienten nach diesem Intervall rapide bis hin zum Tod verschlechtern kann.

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April 1, 2007

Jugendlicher rastete aus: 3,9 Promille Blutalkohol

Jugendlicher rastete aus: 3,9 Promille Blutalkohol

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Artikelstatus: Fertig Datum/Uhrzeit 16:27, 1. Apr. 2007 (CEST)
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Kaiserslautern (Deutschland), 01.04.2007 – Ein 17-jähriger Jugendlicher hat in der Nacht auf Donnerstag im Kaiserslauterer Westpfalz-Klinikum randaliert. Er hatte einen Blutalkoholspiegel von 3,9 Promille und ist gegen ein Uhr ausgerastet. Zum Eigen- und Fremdschutz wurde er von der Polizei festgenommen, nachdem ihm die Haftfähigkeit bestätigt wurde.

Am selben Tag starb ein 16-jähriger Schüler an den Folgen einer Alkoholvergiftung in Berlin. Er wurde einen Monat zuvor mit 4,8 Promille ins Krankenhaus eingeliefert und verstarb im Koma. Dieser Vorfall löste umfangreiche Debatten über strengere Gesetze und Kontrollen im Umgang von Jugendlichen mit Alkohol aus. Insbesondere das so genannte „Flatratesaufen“, welches das „Koma- und Kampftrinken“ zahlreicher Jugendlicher unterstütze, steht in der Kritik.

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February 1, 2007

Brandstiftung in Hamburger Krankenhaus – ein Toter, mehrere Verletzte

Brandstiftung in Hamburger Krankenhaus – ein Toter, mehrere Verletzte

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Artikelstatus: Fertig 21:41, 1. Feb. 2007 (CET)
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Hamburg (Deutschland), 01.02.2007 – Bei einem Brand in der Nacht von Montag auf Dienstag im „Allgemeinen Krankenhaus Wandsbeck“ in Hamburg kam ein 74-jähriger Patient ums Leben, weitere 17 Personen wurden verletzt. Der Brand war vermutlich ausgebrochen, als eine 26-Jährige, die gegen den Rat der Ärzte das Krankenhaus verlassen wollte, in einem Beobachtungsraum untergebracht wurde. Dort habe die Frau, die gestern in die Psychiatrie eingewiesen werden sollte, mit einem Feuerzeug eine Matratze angezündet.

Die massive Rauchentwicklung führte durch die Klimaanlage zu Rauchvergiftungen bei mehreren Patienten. Der 74-Jährige, dessen Bett sich in unmittelbarer Nähe des Brandherdes befand, erlag seinen Rauchverletzungen.

Durch die Löscharbeiten hat die Notaufnahme massive Schäden davongetragen. Löschwasser stand im Schockraum, die Wände waren verrußt und Deckenplatten waren heruntergerissen. Die Notaufnahme ist vorerst nicht im Betrieb, und alle Operationen für diese Woche wurden abgesagt.

Mit insgesamt 80 Mann war die Feuerwehr im Einsatz und evakuierte unter anderem die Intensivstation. Die 17 Verletzten wurden entweder direkt im Wandsbeker Krankenhaus behandelt oder in umliegende Krankenhäuser gebracht.

Ein weiteres Feuer entfachte sich am Morgen in einer Wandverkleidung desselben Krankenhauses – vermutlich infolge des ersten Feuers.

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January 9, 2007

Kaiserslautern: Patientenmutter schlug Arzt im Westpfalzklinikum

Kaiserslautern: Patientenmutter schlug Arzt im Westpfalzklinikum

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Artikelstatus: Fertig 20:55, 9. Jan. 2007 (CET)
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Kaiserslautern (Deutschland), 09.01.2007 – Am vergangenen Samstagmittag wurde im Westpfalzklinikum in Kaiserslautern ein Arzt von einer Patientenmutter angegriffen. Die 40-jährige Täterin wollte mit ihrem Handy telefonieren, während der Mediziner ihr Kind behandelte. Daraufhin wies der Arzt sie mehrfach darauf hin, dass Handys medizinische Geräte stören können und ihre Benutzung im Krankenhaus deshalb strengstens verboten ist. Da die Frau diese Hinweise nicht beachtete, versuchte der Arzt, ihr das Handy zu entwenden, wogegen sich die Mutter wehrte und wobei sie den Arzt durch Schläge am Arm verletzte.

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December 10, 2006

Schwerer Brand in Moskauer Krankenhaus fordert zahlreiche Todesopfer

Schwerer Brand in Moskauer Krankenhaus fordert zahlreiche Todesopfer

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Artikelstatus: Fertig 21:18, 10. Dez. 2006 (CET)
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Moskau (Russland), 10.12.2006 – In einem Klinikum für Suchtkranke in Moskau ist in der Nacht zum Samstag ein verheerendes Feuer ausgebrochen. Für 43 Patientinnen und zwei Pfleger kam jede Hilfe zu spät, obwohl die Feuerwehr bereits vier Minuten nach dem ersten Notruf an der Einsatzstelle eintraf. Weitere zehn Personen schweben zum Teil noch in Lebensgefahr.

Als Ursache kann Brandstiftung nicht ausgeschlossen werden. Unterdessen kritisierte der Moskauer Feuerwehrchef die massive Missachtung von Schutzvorschriften seitens des Klinikbetreibers. So habe der Feueralarm zu spät ausgelöst, und die Evakuierung sei chaotisch verlaufen. Hätte das Personal angemessen reagiert, wäre die Opferzahl deutlich geringer geblieben.

In einer psycho-neurologischen Klinik in Sibiren ist ebenfalls ein Feuer ausgebrochen, welches acht Menschenleben forderte.

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September 17, 2006

Ärztestreik: Mediziner am Bergmannsheil fordern Tarifvertrag

Ärztestreik: Mediziner am Bergmannsheil fordern Tarifvertrag

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Artikelstatus: Fertig 15:01, 17. Sep. 2006 (CEST)
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Bochum (Deutschland), 17.09.2006 – Mehr als 100 Klinikärzte der traditionsreichen Kliniken Bergmannsheil haben am 14. September 2006 in einer aktiven Mittagspause die Rückkehr an den Verhandlungstisch gefordert. In einer Demonstration vor der Verwaltung der Bergbau-Berufsgenossenschaft, der Trägerin der ältesten Unfallklinik der Welt, forderten sie die Wiederaufnahme der seit einem Jahr stockenden Tarifverhandlungen.

BG Kliniken Bergmannsheil (nicht landeseigene Universitätsklinik)

Im Gegensatz zu den an landeseigenen Universitätskliniken und kommunalen Krankenhäusern beschäftigten Ärzten müssen die Mediziner an der nichtlandeseigenen Universitätsklinik Bergmannsheil mit der Einführung des TVÖD rechnen, die mit Einkommenskürzungen verbunden wäre.

Die von der Gewerkschaft Marburger Bund vertretenen Ärzte fordern jetzt einen eigenen ärztespezifischen Tarifvertrag, der den Tarifverträgen an den landeseigenen Universitätskliniken oder den kommunalen Krankenhäusern entsprechen würde.

Wikipedia-logo.png Wikipedia bietet Hintergrundinformationen zum Thema: Ärztestreik in Deutschland 2006

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