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July 28, 2006

„Scottys“ letzter Wunsch wird im Oktober erfüllt

„Scottys“ letzter Wunsch wird im Oktober erfüllt

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Artikelstatus: Fertig 19:02, 28. Jul. 2006 (CEST)
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Redmond (Washington) / Houston (Vereinigte Staaten), 28.07.2006 – Der letzte Wunsch des kanadischen Schauspielers James Doohan soll demnächst in Erfüllung gehen. Der einstige Darsteller des Chefingenieurs „Montgomery Scott“ aus „Raumschiff Enterprise“, genannt „Scotty“, wollte nach seinem Tod ins Weltall geschossen werden. Doohan starb am 20. Juli 2005 in Redmond im Alter von 85 Jahren.

Ursprünglich war der Termin für den „Memorial Spaceflight“ im Dezember 2005 geplant, jetzt wurde bekannt, dass sich das Vorhaben auf Oktober 2006 verschoben hat. Verantwortlich für den Flug ist die Firma Space Services Inc. in Houston im US-Bundesstaat Texas. Dabei werden einige Gramm aus der Urne mehr als 110 Kilometer in den Weltraum transportiert. Außer Scottys Asche wird noch die Asche von weiteren 100 Menschen im All verstreut.

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April 8, 2006

Erster Todestag von Fürst Rainier III. aus Monaco

Erster Todestag von Fürst Rainier III. aus Monaco

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Artikelstatus: Fertig 13:15, 8. Apr. 2006 (CEST)
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Monaco, 08.04.2006 – Vorgestern vor einem Jahr starb in Monaco Fürst Rainier III. im Alter von 81 Jahren.

Ihm zu Ehren fand an seinem Todestag in der Kathedrale von Monaco ein Gedenkgottesdienst für den verstorbenen Monarchen statt. Seine Kinder, Fürst Albert II., Prinzessin Stephanie und Prinzessin Caroline, waren anwesend, ebenso die Kinder von Caroline: Andréa, Charlotte und Pierre Casiraghi.

Ebenfalls diese Woche wurde das Ergebnis einer Meinungsumfrage eines deutschen Onlineportals bekannt. Darin wurde Charlotte, mit vollem Namen Prinzessin Charlotte Casiragh, zur schönsten Adeligen Europas gewählt. Von allen 3.500 Teilnehmern der Umfrage wählten 44 Prozent Charlotte. Die beiden Schwedenprinzessinnen Madeleine und Victoria landeten auf den Plätzen zwei und drei.

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March 30, 2006

Erster Todestag Terri Schiavos

Erster Todestag Terri Schiavos – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Erster Todestag Terri Schiavos

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Artikelstatus: Fertig 18:20, 30. Mrz. 2006 (CEST)
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Gruppe Protestierender vor Schiavos Krankenhaus

Pinellas Park (Vereinigte Staaten), 30.03.2006 – Am 31. März 2005, dreizehn Tage nach Entfernung der Magensonde, starb die Patientin Terri Schiavo in Pinellas Park. Sie lag zuvor 15 Jahre im Koma. Auch ein Jahr nach ihrem Tod geht der 1998 entstandene Streit zwischen ihrem Mann, den Eltern und der Schwester weiter.

Kurz vor dem ersten Todestag hat ihr Ehemann ein Buch auf den Markt gebracht: „Terri – Die Wahrheit“. Er begründete die Herausgabe damit, Anschuldigungen entgegentreten zu wollen, die ihn der Misshandlung und des Mordes an seiner Frau beschuldigten. Seine Frau hätte bei der Aussichtslosigkeit ihres Zustandes sterben wollen. Er sagte: „Ich habe nur für sie gekämpft.“ Schiavos Gehirn war laut dem Autopsiebericht des zuständigen Gerichtsmediziners extrem geschädigt, eine Heilung sei ausgeschlossen gewesen.

Die Herausgabe des Buches hat jetzt den Streit zwischen dem Mann, den Eltern und der Schwester Schiavos neu aufleben lassen. Die Eltern und die Schwester gaben am Dienstag eine schriftliche Gegendarstellung in literarischer Form heraus. In dieser Gegendarstellung dementieren sie den Wunsch ihrer Tochter, sterben zu wollen. Sie begründeten dies damit, Schiavo hätte noch kurz vor ihrem Tod auf Besuche reagiert. Auch die Politik hatte sich 2005 in das Schicksal Schiavos eingeschaltet. Einige US-Gerichte wurden von den Streitparteien eingeschaltet.

Dieser erneute, öffentlich ausgetragene Streit hat nun in ganz USA die Debatte über die Rechtmäßigkeit passiver Sterbehilfe neu aufleben lassen.

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January 30, 2006

Gründerin der Elterninitiative „Vermisste Kinder“ tot

Gründerin der Elterninitiative „Vermisste Kinder“ tot

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Artikelstatus: Fertig 09:18, 30. Jan. 2006 (CET)
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Berlin (Deutschland), 30.01.2006 – Monika Bruhns ist tot. Die Gründerin der Elterninitiative „Vermisste Kinder“ ist am 20. Dezember 2005 im Alter von 64 Jahren an Krebs gestorben.

„Vermisste Kinder“ mit Hauptsitz Berlin ist inzwischen weltweit tätig. Bruhns hatte die Initiative im Jahr 1998 in Deutschland gegründet. Sie soll Eltern helfen, deren Kinder spurlos verschwunden sind, diese wieder zu finden. Der Einsatzbereich geht auch über die Grenzen Deutschlands hinaus. Die Initiative stellt die Suchfälle ins Internet. Sie lässt Phantombilder von verschwundenen Kinder kreieren, die dem Aussehen der Kinder mit ihrem heutigen Alter entsprechen würden. Über 40 Fälle wurden mit Hilfe der „Vermissten Kinder“ geklärt.

Nach dem Tod Monika Bruhns werden die „Vermissten Kinder“ von ihrem Sohn Lars weitergeführt. Er organisiert auch weiterhin den jährlich am 25. Mai stattfindenen Tag der vermissten Kinder. Monika Bruhns hatte den Tag erstmals 2003 in Deutschland stattfinden lassen.

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January 16, 2006

ZDF DokuDrama: Karol Wojtyla – Geheimnisse eines Papstes

ZDF DokuDrama: Karol Wojtyla – Geheimnisse eines Papstes

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Artikelstatus: Fertig 09:23, 16. Jan. 2006 (CET)
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Johannes Paul II.

Mainz (Deutschland), 16.01.2006 – Das Zweite Deutsche Fernsehen dreht ein Doku-Drama über das Leben von Papst Johannes Paul II., der im vergangenen Jahr verstorben ist. Schwerpunkte des Filmes sollen laut Angaben des ZDFs die Jahre Karol Wojtylas während des Zweiten Weltkrieges und des Niederganges des kommunistischen Systems sein. Als Regisseur verpflichtete das ZDF Gero von Boehm.

Als Hauptdarsteller werden David Striesow den jungen Wojtyla und Michael Mendl den Papst Johannes Paul II. spielen. Striesow ist dem Publikum im Deutschen Fernsehen als Kommissar bekannt. Er spielt diese Rolle in der Krimiserie „Bella Block“. Cosma Shiva Hagen spielt seine Freundin. Der Schauspieler Mario Adorf spielt die Rolle des Peppino Mancuso. Dieser war dem Papst als Gärtner der vatikanischen Gärten bei seinen Spaziergängen begegnet.

Zusätzlich werden wichtige Persönlichkeiten den Lebensweg des Papstes im Film kommentieren. Dabei kommen verschiedene Politiker zu Wort: Helmut Kohl, Henry Kissinger, Zbignew Brzezinski, Wojtech Jaruzelski, Michail Sergejewitsch Gorbatschow und Lech Wałęsa.

Das Privatleben Karol Wojtylas wird ebenfalls dokumentiert. Hier konnte das ZDF Freunde und Verwandte aus Schul- und Theaterzeiten des jungen Christen engagieren. Auch seine ehemalige Freundin, die Schauspielerin Halina, kommt zu Wort.

Die Dreharbeiten begannen am Freitag, den 13. Januar. Das ZDF dreht den Film an Originalschauplätzen in Polen und im Vatikan. Auch in Deutschland wird gedreht: Am 19. Januar 2006 siedelt das Drehteam nach Görlitz um.

Den Namen der Fernsehsendung gab das ZDF auch bereits bekannt: „Karol Wojtyla – Geheimnisse eines Papstes“. Der Sendetermin wird im Zusammenhang mit dem ersten Todestag des Papstes liegen, das genaue Datum ist jedoch noch nicht bekannt.

Quellen

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January 12, 2006

Sopranistin Birgit Nilsson tot

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Sopranistin Birgit Nilsson tot

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Stockholm (Schweden), 12.01.2006 – Die weltberühmte schwedische Opernsängerin Birgit Nilsson verstarb bereits am 25.12.2005 im Alter von 87 Jahren an schweren Herz- und Nierenproblemen. Dies wurde erst jetzt bekannt, da die Familie – auf ausdrücklichen Wunsch der Sängerin – die Begräbnisfeier in Nilssons südschwedischem Heimatdorf Västra Karup, wo „La Nilsson“ neben ihren Eltern begraben wurde, geheim gehalten hatte. Die 1918 als Märta Birgit Svensson geborene Diva feierte 1946 ihr Operndebut. Der internationale Durchbruch gelang ihr Anfang der 1950-er Jahre bei den Bayreuther Festspielen. 1954 wurde sie mit dem Titel einer schwedischen Hofsängerin geehrt. Zu ihren Wagner-Glanzrollen zählten die „Brünhilde“ und besonders die „Isolde“, die Birgit Nilsson insgesamt 208 mal auf der Bühne gesungen hat. Als ihr einmal die Frage gestellt wurde, was die wichtigste Voraussetzung für diese Rolle sei, antwortete die Sängerin schlicht: „Bequeme Schuhe.“ Ihre Position als führende Wagner-Heroine behielt sie bis ins Jahr 1984 bei, als sie abrupt ihren Abschied von der Bühne nahm.

Sprichwörtlich waren ihr Humor und Selbstironie. „Von meiner Fanpost beruht ein Großteil darauf, dass ich mit dem Sexstar Brigitte Nielsen verwechselt werde“, erklärte die Bauerntochter kurz vor ihrem 80. Geburtstag – und verwies darauf, dass sie und ihre Beinahe-Namensvetterin „ein üppiger Brustkasten“ vereine.

Nilsson war seit 1948 mit dem Tierarzt Bertil Niklasson verheiratet. Das Paar hatte keine Kinder.

Themenverwandte Artikel

  • Portal:Verstorbene Persönlichkeiten

Quellen

  • Spiegel Online: „Wagner-Sopranistin Nilsson gestorben“ (11.01.2006) B stop.svg Quelle nicht mehr online verfügbar
  • de.news.yahoo.com: „Ich sang sogar in meinen Träumen“ (11.01.2006, 17:24 Uhr) B stop.svg Quelle nicht mehr online verfügbar
  • dpa via moz.de: „Trauer um Wagnersängerin Birgit Nilsson“ (12.01.2006, 17:52 Uhr)
  • findagrave.com: „Birgit Nilsson“ (englischsprachige Quelle) (11.01.2006)

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January 6, 2006

Der Jazz- und Soulsänger Lou Rawls ist tot

Der Jazz- und Soulsänger Lou Rawls ist tot

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Los Angeles (USA), 06.01.2006 – Der US-amerikanische Jazz- und Soulsänger Lou Rawls ist heute in Los Angeles im Alter von 72 Jahren gestorben.

Rawls kam am 1. Dezember 1933 in Chicago auf die Welt. Seine Karriere begann Ende der 1950-er Jahre und dauerte über 40 Jahre an. Er gewann dreimal den Grammy und verkaufte in dieser Zeit über 40 Millionen Musikalben. Als Schauspieler wirkte er in 18 Filmen mit. Die Bekanntesten sind „Clash – Showdown in L.A“, „Blues Brothers 2000“ und „Leaving Las Vegas“.

Neben seiner Karriere widmete sich Rawls seiner sozialen Umwelt. Er unterstützte die Bürgerrechtsbewegung der Afroamerikaner und betätigte sich an zahlreichen Hilfsaktionen. Er nahm an Benefizveranstaltungen teil, unter anderem für den United Negro College Fund.

Rawls war schon einmal dem Tod nahe. 1958 geriet er im Alter von 23 Jahren während einer Tournee in einen schweren Autounfall. Er wurde so schwer verletzt, dass er für tot erklärt wurde. Danach lag er fast eine Woche im Koma. Seine Wiedergenesung dauerte über ein Jahr. Rawls starb jetzt im Prominentenkrankenhaus Cedars-Sinai. Er litt an Lungenkrebs und hatte einen Hirntumor.

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  • Themenportal Verstorbene Persönlichkeiten

Quellen

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January 5, 2006

Am 5. Januar 2005 starb Alfred Freiherr von Oppenheim

Am 5. Januar 2005 starb Alfred Freiherr von Oppenheim

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Köln (Deutschland), 05.01.2006 – Heute vor einem Jahr starb in Köln Alfred Freiherr von Oppenheim. Er wurde 70 Jahre alt. Von Oppenheim war Vizepräsident der Deutschen Industrie- und Handelskammer auch Präsident der Deutsch-Französischen Industrie- und Handelskammer. Außerdem war er seit Mai 1993 Aufsichtsratsvorsitzender des Privatbankhaus Sal. Oppenheim. Weiterhin saß er im Aufsichtsrat folgender Unternehmen: AXA, GeneralCologne Re, RWE Power AG und Verlag M. Dumont Schauberg.

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  • Portal:Verstorbene Persönlichkeiten

Quellen

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December 14, 2005

Entdecker von Wolfsheim gestorben

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Artikelstatus: Fertig 20:49, 14. Dez. 2005 (CET)
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Stade (Deutschland), 14.12.2005 – Im Alter von nur 49 Jahren ist der Entdecker der Synth-Pop-Gruppe Wolfsheim, Lothar Gärtner, gestorben.

Wolfsheim hatte von mehreren Plattenlabels Absagen bekommen, als der gebürtige Stader Lothar Gärtner im Jahr 1991 einige Tracks der Gruppe hörte. Die ersten Songproben erregten seine Aufmerksamkeit und er nahm die Gruppe unter Vertrag seiner Plattenfirma „Strange Ways Records“. Gärtner führte die Firma damals noch im Alleinbetrieb. Durch Wolfsheim wurde „Strange Ways Records“ deutschlandweit bekannt und die Firma entwickelte sich zu einem Betrieb mit mehreren Angestellten. Bereits zuvor hatte Gärtner in seinem Label Gruppen wie die „Kastrierten Philosophen“, „The Perc Meets“ und „The Hidden Gentleman“ unter Vertrag genommen.

1999 hat sich Gärtner neuen Musikthemen zugewandt. Er verkaufte seine Firma „Strange Ways Records“ und gründete ein Jahr danach mit seinem Freund Tom Redecker ein neues Plattenlabel, die Firma „Sireena Records“.

Gärtner verstarb nach langer schwerer Krankheit am 3. Dezember 2005 in Stade.

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  • Themenportal Verstorbene Persönlichkeiten

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December 13, 2005

Tookie Williams hingerichtet

Tookie Williams hingerichtet – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

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San Francisco (Vereinigte Staaten), 13.12.2005 – Heute ist der wegen vierfachen Mordes zum Tode verurteilte Stanley Tookie Williams durch die Giftspritze hingerichtet worden. Williams starb am 13. Dezember 35 Minuten nach Mitternacht (Ortszeit, 09:35 Uhr MEZ).

Die Hinrichtung des 51-Jährigen fand im San-Quentin-Gefängnis in der Nähe von San Francisco trotz internationaler Proteste statt. Gnadengesuche an den Gouverneur von Kalifornien, Arnold Schwarzenegger, sowie an den Obersten Gerichtshof wurden abgelehnt. Schwarzenegger begründete seine Ablehnung damit, er sei von der Schuld Williams’ überzeugt und könne nicht erkennen, dass dieser sich im Gefängnis gebessert habe.

Der Grünen-Fraktionsgeschäftsführer, Volker Beck, sprach von einer „feigen“ Entscheidung Schwarzeneggers, zumal Williams ein Beispiel für erfolgreiche Resozialisierung und Umkehr sei. Tookie Williams habe mit seinen Werken hunderttausende von Jugendlichen beeinflusst und von einer kriminellen Karriere abgebracht.

Williams hat sich in seiner Haftzeit gegen die Bandenkriminalität ausgesprochen und mehrere Kinderhefte und zwei Bücher verfasst. Die ihm zur Last gelegten Morde hat er stets abgestritten.

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